DE1908188U - Vorrichtung zum verladen von schuettgut in silofahrzeuge. - Google Patents

Vorrichtung zum verladen von schuettgut in silofahrzeuge.

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DE1908188U
DE1908188U DEB59564U DEB0059564U DE1908188U DE 1908188 U DE1908188 U DE 1908188U DE B59564 U DEB59564 U DE B59564U DE B0059564 U DEB0059564 U DE B0059564U DE 1908188 U DE1908188 U DE 1908188U
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DEB59564U
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Bernhard Beumer
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
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Description

Bernhard Beumer 472 Beckum,den 20.Oktober I964
OberIngenieur V.D.I.
Vorrichtung zum Verladen von Schüttgut in Silofahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verladen von Schüttgut aller Art in mit Behältern bestückten Straßen-, Schienen- und Wasserfahrzeuge mit einer oder mehreren Einfüllöffnungen auf der Behälteroberseite.Bei bekannten Vorrichtungen zum Verladen von Schüttgut in Silofahrzeuge müssen diese während der Beladung Rangierbewegungen ausführen, da die Beladevorrichtungen nicht schwenkbar sind. Dadurch wird der Beladevorgang verzögert,was sich ungünstig auf die wirtschaftliche Ausnutzung dieser Fahrzeuge auswirkt Zwar hat man schon versucht,das Rangieren dadurch zu vermeiden, daS man das Beladeaggregat mit einem (Jelenkgestänge ausrüstete,um die kreisförmige Bewegung in eine gradlinige zu verändern,um zu den Einfüllöffnungen zu gelangen. Die Handhabung ist jedoch umständlich und weist Mängel auf. Bei der Bedienung,die meist von den Fahrern vorgenommen wird,treten häufig Störungen auf,zu deren Behebung unnötig viel Zeit erforderlich ist,die für die Beladung verloren geht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist narrensicher. Sie ist zweifach schwenktar,wobei der Längenausgleich beim Verschwenken durch Längsverschieben des Gehäuses,in dem der Beladeförderer untergebracht ist,in einer oder zwei Führungen erreicht wird.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert,das die Beladung eines Silostraßenfahrzeugs zeigt. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht der Vorrichtung bei der Beladung,
Fig. 2 die Draufsicht gemäß Fig. 1.
Die eingezeichneten Pfeile zeigen die mit der Vorrichtung ausführbaren Bewegungen.
Das Schüttgut,z.B. loser Zement,wird durch den Zubringer 1, z.B. eine Förderschnecke,in den an ihrem Abwurfende angeordneten Aufgabetrichter 2 eingeführt. Unter dem Trichter ist der Drehkranz 3 angeordnet,der sich auf die in bekannter Weise ausgeführte Führung 4 Abstützt.Die Führung gestattet das Längsverschieben des Gehäuses 5,in dem der angetriebene Beladeförderer 6,z.B. ein Bandförderer od.dgl* angeordnet ist. Es ist nach der Erfindung vorgesehen,eine Führung 4 auch am Abwurfende des Gehäuses 5 anzuordnen,so daß das Gehäuse in beiden Richtungen längeverfahren werden kann. Auf diese Weise wird die Beweglichkeit der Vorrichtung wesentlich erhöht.
Am Aufgabeende ist in der Decke des Gehäuses 5 ein Schlitz vorgesehen,der durch einen Schieber 7 od^dgl. abgedeckt wird,so da3 der Beladefb'rderer 6 gegen die Au?enwelt staubdicht abgeschlossen ist.Aus dem Trichter 2 gelangt daa Fördergut auf den Beladeförderer 6,an dessen Abwurfende im Gehäuse ein weiterer Trichter 21 vorgesehen ist. Dieser Trichter ist von einem Drehkranz 9 umgeben,der sioh auf den Wagen 11 abstützt,der auf geraden Schienen 12 führt,die auf der Oberseite der Rarapendecke 13 befestigt sind. An dem Trichter 2* ist ein an sich bekannter Beladekopf 10 befestigt,der sowohl heb- und senkbar als auch seitlich verschiebbar und verschließbar ist.Der BeladTtopf führt in
einem geraden Schlitz 14 in der Decke 13 . Durch die Seitenverschiebbarkeit des Beladekopfes wird sichergestellt,daß ein hermetischer Abschluß auf der Behältereinfüllöffnung erreicht wiri. Soll der Beladekopf geschwenkt werden,wird das Gehäuse 5 in der bzw. in den Führungen 4 verschoben, wobei der Kopf seine Längsrichtung beibehält und das Fahrzeug seinen Standort nicht zu wechseln braucht.
Am Beladeförderer β ist eine Waage 8 angeordnet,durch die gleichzeitig auch der Beladevorgang gesteuert wird,wozu an sich bekannte Mittel Mittel der Elektrotechnik verwendet werden.Das Ein- und Ausschalten der Vorrichtung erfolgt in bekannter Weise über einen mit Druckknöpfen versehenen Schalter 15,der von Hand bedient wird.

Claims (6)

.3. RA. 773 921*-i».11. Schutzansprüche
1) Vorrichtung zum Verladen von Schüttgut aller Art in Straßen-,Schienen- und Wasserfahrzeuge,die mit Behältern zur Aufnahme des Fördergutes und Einfüllöffnungen ausgerüstet sind,bestehend aus Zubringer,Beladeförderer und einem Beladekopf ,dadurch gekennzeichnetjda^ am Abwurf ende des Zubringers (l),z.B. einer Förderschnecke,ein Aufgabetrichter (2) angeordnet ist,an dem eine Drehvorrichtung z.E. ein Drehkranz (3) befestigt ist,der auf einer Führung (4) gelagert ist, in der ein mit Ein- und Auslaßb'ffnungen versehenes Gehäuse (5) längsverschiebbar gelagert ist und in dem ein Beladeförderer (β) ζ»Ββ ein Bandförderer od.dgl.staubdicht angeordnet ist, und daß am abwurfseitigen Ende des Gehäuses (5) eine zweite Drehvorrichtung z.B. ein Drehkranz (9) befestigt ist,der sich auf einen Wagen (11) abstützt, und da? ferner am Beladefördererende ein an sich bekannter Beladekopf (10) heb- und senkbar sowie um ein geringes Maß seitlich verschiebbar angeschlossen ist.
2) Vorrichtung nsc'h Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß auch das abwurfseitige Ende des Gehäuses (5) in einer drehbar gelagerten Führung (4) gelagert ist,so daß das Gehäuse in beiden Richtungen längsverfahren werden kann.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet daß der Beladeförderer (6) mit einer Waage (8) oder mit einer Kraftmeßdose oder mit einem Staudruckmesser ausgerüstet istfmittel8 der der Verladevorgang gesteuert wird.
4) Vorrichtung nach Anspruch'3t dadurch gekennzeichnet,daß an sich bekannte Mittel der Elektrotechnik vorgesehen sind,mittels der die Vorrichtung ein- und ausgeschaltet wird.
5) Vorrichtung nach Anspruch 1 - 4,dadurch gekennzeichnet, da3 der das Gehäuse (5) stützende Wagen (ll) auf einer Geraden z.B. auf geraden Schienen (12) geführt wird.
6) Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5Äda^urch gekennzeichnet, daß der Beladekopf (lO) in einem/Schlitz (14) in der Rampendecke (13) geführt wird.
DEB59564U 1964-11-04 1964-11-04 Vorrichtung zum verladen von schuettgut in silofahrzeuge. Expired DE1908188U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2705084A1 (de) * 1977-02-08 1978-08-10 Hoening Fa Waldemar Verladeeinrichtung fuer aus einem silo abgezogenes schuettgut
DE19731929A1 (de) * 1997-07-24 1999-01-28 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Befüllung mobiler Aufnahmevolumina

Cited By (3)

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DE19731929B4 (de) * 1997-07-24 2004-03-25 Siemens Ag Schüttgutverladestation

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