DE1908102U - Rad mit vollgummi-reifen. - Google Patents

Rad mit vollgummi-reifen.

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DE1908102U
DE1908102U DEL37793U DEL0037793U DE1908102U DE 1908102 U DE1908102 U DE 1908102U DE L37793 U DEL37793 U DE L37793U DE L0037793 U DEL0037793 U DE L0037793U DE 1908102 U DE1908102 U DE 1908102U
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DE
Germany
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wheel
rubber tire
conical
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full rubber
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Expired
Application number
DEL37793U
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English (en)
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Lemmerz Werke GmbH
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Lemmerz Werke GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

RA. 601719*26.8.64
Königswinter, den 25. August 19 64
Lm 2oHl
GEBRAUCHSMUSTER-ANMELDUNG
der Firma
Lemmerz- Werke GmbH, Königswinter/Rhein
Rad mit Vollgummireifen
Vollgummireifen haben entweder eine zylindrische oder eine konische Fußausführung. Dementsprechend muß auch der Sitz auf dem Radkörper ausgebildet sein. Vorteil der konischen Fußausführung ist, daß dieser Reifen mit einfachen Werkzeugen (Schraubenschlüsseln) an Ort und Stelle aufgelegt oder ausgewechselt werden und dabei die an der Nabe festgeschraubte innere Radhälfte am Fahrzeug verbleiben kann. Diese Art Reifen setzt sich immer mehr durch, insbesondere dort, wo beispielsweise in Fertigungsbetrieben vielfach Drehspäne auf dem Boden herumliegen, und werden dann an die Stelle von luftbereiften Rädern gesetzt. Derartige Fahrzeuge müssen dann von Haus aus so eingerichtet sein, daß sie sowohl mit luftbereiften wie auch mit Vollgummireifen-Rädern gefahren werden können, d.h. in den Anschlußmaßen, in der Einpreßtiefe und in Bauhöhe müssen diese gleich sein.
Es ist bekannt, für die Vollgummireifen mit konischer Fußausbildung geteilte Räder zu verwenden. Oft beträgt hier die vordere Radhälfte etwa ein Drittel und die hintere Radhälfte etwa zwei Drittel der Breite des Vollgummireifens. Die schmale Radhälfte kann leicht und einfach als ein gewöhnliches Preßteil aus einer verhältnismäßig kleinen Ronde hergestellt werden. Bei der größeren hinteren Radhälfte ergeben
sich, besonders wenn die Einpreßtiefe bzw. der halbe Mittenabstand sehr groß sind, wesentliche Schwierigkeiten. Die Aufgabe der Neuerung ist es daher, diese hintere größere Radhälfte so einfach und billig wie möglich herzustellen.
Fig. 1 zeigt ein solches Rad für eine Vollgummibereifung mit konischer Sitzfläche im Schnitt. Die kleinere Presshälfte Io ist mittels Schrauben 11 und Muttern 12 an der Radscheibe 13 befestigt. Letztere könnte zusammen mit dem breiten konischen Sitzring 14 aus einem Stück als zweite innere Radhälfte geformt sein. Dazu müßte man aber von einer Ronde mit sehr großem Durchmesser ausgehen. Für das Verformen dieser großen Ronde wird ein größerer Materialaufwand erforderlich, d.h. es ist im Ausgangsmaterial ein größerer Durchmesser zugrundezulegen, der nachträglich auf das richtige Maß überdreht werden muß. Zum Pressen wären außerdem nicht nur sehr große und teuere Werkzeuge, sondern auch eine verhältnismäßig starke Presse erforderlich, d.h. das Rad würde sehr teuer.
Nach der Neuerung besteht dagegen die innere Radhälfte aus zwei getrennten Teilen, nämlich aus der Radschüssel 13 und aus dem konischen Sitzring 14. Erstere ist mit einfachen Mitteln in bekannter Weise aus einer wesentlich kleineren Ronde unter einer Presse von geringerer Stärke hergestellt. Letzterer besteht aus einem einfachen, zu einem endlosen Ring verschweißten Breitflachstahlstreifen. Es ergibt sich hierbei gegenüber dem Preßteil aus einem Stück 13,14 eine wesentliche Materialersparnxs. Beide Teile sind durch die ringsherum auf beiden Seiten erfolgten Schweißnähte 15 zusammengesetzt. Hierbei verursacht zwar die Schweißung 15 zusätzliche Kosten, jedoch sind diese gegenüber den Kosten bei einem Preßteil aus einem Stück 13,14 unbedeutend.
In der Schüssel 13 sind gleichmäßig auf den Umfang verteilt eine Anzahl (3 oder mehr) Ausdrückungen 16 vorgesehen, die zur Zentrierung und zum besseren Einlegen der
Radhälfte Io dienen. Die Neuerung gilt ebenso für konische Radsitzflächen, die in einem anderen Verhältnis zueinander stehen, also auch beispielsweise in der Mitte geteilt sind und als Ausgangsmaterial große Ronden erfordern.
Beim Verbleib der inneren Radhälfte 13,14- am Fahrzeug kann der Vollgummireifen aufgesetzt und dann durch Anlegen und Anziehen der vorderen Radhälfte Io durch die Schrauben 11 und Muttern 12 mit seinem konischen Reifelfuß fest auf den Radkörper aufgekeilt werden. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Befestigungsschrauben der Radhälfte Io werden nur um einige Gänge gelöst und dann mit dem Fahrzeug enge Kurven gefahren. Infolge der Durchwalkung löst sich der Vollgummireifen und kann vom aufgebockten Fahrzeug nach völligem Lösen der Schrauben leicht abgenommen werden.

Claims (2)

RA. 601719*26.8.64 Schutzansprüche
1. Rad für Vollgummireifen mit konischer Reifenfußausführung dadurch gekennzeichnet, daß die innere Radhälfte aus der Radschüssel (13) und dem konischen Sitzring (14) besteht, die durch die Schweißnähte (15) miteinander verbunden sind.
2. Rad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Radschüssel (13) gleichmäßig auf den Umfang verteilt eine Anzahl (3 oder mehr) Zentrierungsausdrückungen (16) aufweist.
RZ - WERKE GMBH
ppa
Klümpers)
DEL37793U 1964-08-26 1964-08-26 Rad mit vollgummi-reifen. Expired DE1908102U (de)

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