DE190503C - - Google Patents

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DE190503C
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DE
Germany
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sauce
scoop
sieve
roast
pan
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DENDAT190503D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/10Frying pans, e.g. frying pans with integrated lids or basting devices
    • A47J37/106Integrated basting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPElO.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1906 ab.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Begießen von Braten bekannt, bei denen die Sauce durch Schöpflöffel auf den Braten befördert wird, ohne daß eine vollständige Verteilung der Sauce über den Braten durch den Schöpfer selbst stattfindet. Auch die Verwendung eines ka^tenartigen Löffels an einem drehbaren Bügel ist bereits bekannt. Dieser kastenartige Löffel kippt aber seinen Inhalt ίο nur auf eine Stelle des Bratens und sorgt nicht für eine vollkommene Verteilung.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun eine Einrichtung zum Begießen von Braten, bei welcher durch den Löffel selbst eine Verteilung der Sauce über den ganzen Braten stattfindet, während durch eine siebartige Trennwand alle dicken Bestandteile der Sauce von dem Löffel ferngehalten werden, so daß eine Verstopfung des Verteilers nicht stattfinden kann. Außerdem hält diese Trennwand beim Ausgießen der Sauce aus der Pfanne die festen Bestandteile in dieser zurück.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Stirnansicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach A-B der Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 4 eine Einzelheit,
Fig. 5 ein Schaubild.
In der Pfanne α ist seitlich ein löffelartiger Schöpfer b vorgesehen, welcher der Länge der Pfanne α entspricht. Die innere Seitenwandung c des Schöpfers b ist siebartig durchbrochen. An den Enden des Schöpfers b greifen die Hebel d und e an. Der Hebel d ist auf der Triebachse / eines Uhrwerks befestigt, welches sich an der Vorderwand g der Pfanne α in bekannter Weise in einem Gehäuse h befindet. Der Hebel e ist auf einem Zapfen i an der Hinterwand k drehbar angeordnet. Das Uhrwerk bewegt in vorher einstellbaren Zeiträumen den Schöpfer b langsam oder auch schneller über den Braten in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2).
. Auf der Seite des Schöpfers b ist der Boden der Pfanne etwas geneigt und auch vertieft, so daß hier das gleichzeitig mit dem Braten in die Pfanne α gebrachte und dort geschmolzene Fett eine genügende Tiefe hat, um von dem Schöpflöffel aufgenommen werden zu können. Durch die Anordnung der siebartigen Seitenwandung c des Schöpfers b erzielt man, daß durch den Schöpfer selbst die Sauce über sämtliche Stellen des Bratens gegossen wird. Damit nun keine Pfefferkörner, Lorbeerblätter o. dgl. zu dem Schöpfer gelangen können, ist parallel mit ihm laufend eine Wand / angeordnet, welche in Falze m eingeschoben ist und bis zu einer gewissen Höhe als Sieb η ausgebildet ist. Gleichzeitig dient die Wand / mit den winkligen Absätzen ο als Stütze für die Hebel d und e.
Die Pfanne α ist mit zwei Griffen ρ und q versehen, auch ist der Ausguß r für die Sauce an die eine Ecke gelegt worden, so daß beim Ausgießen der Sauce das Sieb η der Wand / zur Wirkung kommt.. Das Gehäuse mit dem Uhrwerk sowie auch die Hebel d und e sind leicht lösbar an der Pfanne befestigt und können an höher gelegenen Stellen befestigt werden, so daß Braten verschiedener Größe
begossen werden können. Außerdem ermöglicht die leichte Abnehmbarkeit eine leichte Reinigung sämtlicher Teile.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bratpfanne mit Vorrichtung zum Begießen des Bratens ohne Öffnung des Ofens unter Verwendung eines durch Uhrwerk o. dgl. angetriebenen Schöpflöffels, dadurch gekennzeichnet, daß die innere . Seitenwandung (c) dieses Schöpflöffels (b) siebartig ausgebildet ist und den Verteiler für die Sauce bildet, während zur Verhinderung einer Verstopfung der Verteilerwandung (c) des Löffels (b) und zur Zurückhaltung von Gewürzen u. dgl. beim Ausgießen der Sauce durch einen seitlichen Ausguß eine siebartige Trennwand (I) vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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