DE1904C - Pichapparat für Lagerbierfässer - Google Patents

Pichapparat für Lagerbierfässer

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DE1904C
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A. GROSMANN, Brauereibesitzer, in Schorndorf, Württemberg
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
    • C12L3/00Pitching or depitching machines

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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

1878.
Xiklöscbl
Klasse 6.
ALBERT GROSMANN in SCHORNDORF (Württemberg). Pichapparat für Lager-Bierfässer.
Pateritirt im Deutschen Reiche vom Io. Januar 1878 ab.
Der Apparat besteht aus einem 2 bis 3 mm starken Eisenblech, in das zwei runde Oeffnungen von 220 mm bezw. 150 mm gemacht worden. Auf der einen gröfseren sitzt bei A das Rauchrohr fest aufgenietet, 1,5 m hoch, die andere ist mit einer Sturzblech-Rohrhülse b versehen, in der sich ein zweites Rohr b nach unten verschieben kann. An letzterem ist bei d ein Rost angebracht, von dem Querschnitt wie bei e angegeben. Bei f ist ein Absperrschieber aus Blech, der den Luftzutritt regulirt.
Die in dem Boden der Fässer angebrachte Thür wird herausgenommen, das Fafs aufrecht gestellt, hierauf wird der Apparat derart auf das Fafs gesetzt, dafs die Sturzplatte, in der die Röhren laufen, die Thüröffnung deckt. Das Rohr b schiebt sich soweit abwärts, bis der Rost bei d den unteren Boden des Fasses berührt, auf den zuvor das nöthige heifse Pech geworfen worden. Das Rauchrohr A ragt über das Fafs empor. Durch einen Zünder, der brennend durch die Röhre bei / geworfen wird, entzündet sich das Pech sofort, durch die Rauchröhre wird ein starker Zug hergestellt, das Feuer im Fafs erhält seine nöthige Luft durch das Luftzuführungsrohr- b b, wodurch ein sehr lebhaftes Brennen des Peches im Fasse entsteht. Durch das geöffnete Spundloch kann der Moment beobachtet werden, wenn das Pech vollständig geschmolzen ist. Ist dies geschehen, so wird durch den Schieber/ der Luftzutritt abgesperrt und die Verbrennung hört sofort auf. Hierauf wird der Apparat abgenommen, das Fafs geschlossen und in üblicher Weise gerollt.
Die Vortheile des Apparates beruhen in leichter und sicherer Handhabung, Billigkeit, da Holzkohlen oder Koks nicht erforderlich sind, und in rascher Wirkung; in einer Stunde können zwölf Fässer von 30 hl gepicht werden.
Feuer- und Explosions - Gefahr ist nicht vorhanden, so dafs der Apparat auch unter Dach angewendet werden kann.
Die Wirkung des Feuers kann beobachtet werden. Es findet vollständige Verbrennung der unreinen oder säuerlichen Ueberreste im Fasse statt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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