DE188263C - - Google Patents
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- DE188263C DE188263C DENDAT188263D DE188263DA DE188263C DE 188263 C DE188263 C DE 188263C DE NDAT188263 D DENDAT188263 D DE NDAT188263D DE 188263D A DE188263D A DE 188263DA DE 188263 C DE188263 C DE 188263C
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- Germany
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- knife
- grate
- shaft
- chain
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- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/10—Feeders
- A01F12/14—Feeders with band-cutters
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
ELÖSCHT.
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 188263 -KLASSE 45 e. GRUPPE
Die Erfindung betrifft einen Einleger, bei dem die Garben durch einen Kettenrost dem
Dreschmaschineneinlauf zugeführt werden, und besteht darin, daß durch dessen Lücken
hindurch ein Messer greift, welches die Garbenbänder aufschneidet. Nach jedem Schnitt
tritt das Messer unter den Kettenrost zurück, welcher dann um eine Lücke weitergeschoben
wird, worauf das Messer durch die nächste
ίο Lücke greift usf.
Es sind zwar bereits Einleger ähnlicher Art mit von unten hindurchgreifenden Messern
bekannt; bei diesen werden jedoch die Garben in Richtung der Bewegung des Förderbandes
aufgelegt, und die Messer schneiden ebenfalls in dieser Richtung. Während diese bekannten
Einleger für Stiftendreschmaschinen bestimmt sind, soll der vorliegende Einleger für Breitdreschmaschinen
verwendet werden.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 und 2 den Längen- und den Querschnitt der
Maschine. Fig. 3 und 4 zeigen andere Gestaltungen und Bewegungsarten des Messers.
An einem tischartigen Gestelle α ist eine wagerechte Welle b gelagert, auf welcher
zwei gleiche Kettenräder c innerhalb der Gestellpfosten und ein Schaltrad d außerhalb
derselben befestigt sind.
Parallel zu dieser Welle b ist am anderen Ende des Gestelles eine zweite Welle e verschiebbar
gelagert, um die Ketten ff spannen zu können, welche über die Kettenräder c der
vorderen Welle und die Kettenräder g der zweiten Welle e gelegt sind. Diese Ketten
sind Gelenkketten, deren Glieder so gestaltet sind, daß sie durch Stäbe h miteinander verbunden
werden können. Die Stäbe werden mit Stiften i versehen, welche die Garben
festhalten. .Die Stäbe lassen zwischen sich Lücken frei, wodurch ein Kettenrost gebildet
ist, welcher durch die Schaltstange k, die in das Schaltrad d eingreift und auf dem Kurbelzapfen
/ der Antriebwelle m sitzt, vorwärts geschaltet wird. Eine Sperrklinke η hindert
das Zurückweichen des Rostes. Auf der Antriebwelle m, welche von einer Welle der
Dreschmaschine durch Ketten- oder Riemenscheibe 0 in Umdrehung versetzt wird, befindet
sich ein Kegelrad p, welches in ein gleich, großes Kegelrad q eingreift, das auf
der unter dem Kettenrost gelagerten Messerwelle r sitzt und diese umdreht. Das Messer s
ist sichelförmig gestaltet und auf der Welle r behufs Schärfens leicht auswechselbar befestigt.
Das Messer greift durch einen Schlitz der Tischplatte gerade immer in dem Augenblicke,
in dem eine Lücke des Kettenrostes mit ihm übereinstimmt. Sobald das Messer nach unten durchgeschlagen hat, beginnt die
Weiterschaltung des Rostes, so daß die nächste Lücke desselben mit dem Schlitz der Tischplatte
übereinstimmt, worauf das Messer, wieder hindurchgreift.
Wenn die Garben nun quer zur Bewegungsrichtung so auf den Rost gelegt werden, daß
das Garbenband in den Bereich des Messers
gelangen kann, so wird, da die Entfernung einer Rostlücke zur anderen etwa 60 mm beträgt,
das Messer an irgendeiner Stelle in die Garbe eindringen und das Band durchschneiden.
Die Maschine kann auch so gebaut werden, daß der Kettenrost ununterbrochen fortläuft
und das Messer, solange es durch denselben greift, mit ihm durch Verschieben der Messerwelle
mitgeht und auf die nächste Lücke zurückgezogen wird, wenn es unter dem Rost
verschwunden ist.
Das hakenförmige Messer s in Fig. 3 ist in einer Kulisse t festgehalten, welche durch
die Kurbel u bewegt und durch die Rolle ν geführt wird.
Das gerade Messers in Fig. 4 ist an einer
Gelenkschiene w befestigt, welche durch die Parallelkurbeln χ χ gehoben und gesenkt
wird.
Die Messer können wie Sicheln mit dem Innenbogen oder wie Säbel mit dem Außenbogen
schneiden. Im letzteren Falle ist es angezeigt, die Garbe über dem Messer durch eine Walze oder dergl. niederzudrücken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Einleger mit Garbenbandschneider für Breitdreschmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (s) quer zu der Bewegungsrichtung des die Garben fortführenden Kettenrostes durch die Lücken zwischen den Querstäben (h) des Rostes hindurchgreift, um das Garbenband aufzuschneiden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE188263C true DE188263C (de) |
Family
ID=451893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT188263D Active DE188263C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188263C (de) |
-
0
- DE DENDAT188263D patent/DE188263C/de active Active
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