DE249798C - - Google Patents

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DE249798C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/063Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by profiles, rods, bars, rollers or the like attached to more than one traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 249798 KLASSE 81 e. GRUPPE
AUGUST HUNECKE in PADERBORN.
Förderband für Ton, Lehm u. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juli 1910 ab.
Es sind bereits Förderbänder bekannt geworden, die aus in den Seitenwänden der Kette auf und nieder bewegbaren, drehbar gelagerten Walzen gebildet sind. Ferner sind Förderbänder bekannt geworden, die aus gelenkig miteinander verbundenen Platten bestehen, deren Gelenkstäbe mit vorstehenden Enden ausgerüstet sind, die sich in entsprechende Zahnlücken eines Antriebs- oder Füh- rungsrades einlegen.
Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich der Gegenstand vorliegender Erfindung dadurch, daß das Förderband ohne Benutzung irgendwelcher anderen Mittel und ohne Lagerung der einzelnen Glieder aus dicht aneinandergereihten Rollen besteht, die durch Kettenglieder frei drehbar miteinander zu einem Bande vereinigt sind, wobei je ein stärkeres und ein schwächeres Rohr miteinander abwechseln und die Enden der schwächeren Rohre den stärkeren gegenüber zurücktreten; dadurch werden Ansätze geschaffen, zwischen die ein an sich bekanntes Triebrad mittels seiner Einkerbung eingreifen kann.
Das Förderband hat den Vorteil großer Einfachheit, billiger Herstellung, leichter Auswechselbarkeit schadhafter Bandglieder und geringen Gewichtes. Im Gebrauch selbst wird durch die Anordnung der lose drehbaren, verschiedene Durchmesser besitzenden Rohre eine vorzügliche Mitnahme des Fördergutes erreicht. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer schematischen Anordnung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung bei fortgelassenen vorderen Stellringen und vorderem Leitrade und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die hintere Hälfte der Fig. 1.
Es sei bemerkt, daß das Förderband in beliebiger Weise verlängert werden kann.
Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, sind abwechselnd Rohre α und Rohre b aneinandergereiht. Die Rohre α haben kleineren Durchmesser, und zwar beträgt die Differenz so viel, wie die Sehnenhöhe des zwischen zwei Rohren b liegenden Kreisbogens der Scheibe c, über die das Band geleitet wird, beträgt. Die Rohre b sind länger gehalten als die Rohre a und werden durch Kettenglieder d zusammengehalten. Diese umschließen die Rohre b derart, daß das erste Rohr b mit dem zweiten Rohr b, das zweite Rohr b mit dem dritten Rohr b usw. verbunden wird, wobei die einzelnen Kettenglieder versetzt nebeneinander liegen und zweckmäßig an den Enden der Rohre, aber auch in der Mitte angebracht werden können.
Um eine achsiale Verschiebung der Rohre b zu verhüten, sind seitlich der Kettengliederäugen Stellringe f angeordnet. Da sich die abgesetzten Enden der Rohre a mit ihren Stirnflächen gegen diese Stellringe f anlegen, wird gleichzeitig erreicht, daß eine achsiale Verschiebung der Rohre α ebenfalls ausgeschlossen ist. Seitlich der Führungsscheibe c und gegebenenfalls auch mit dieser verbunden, ist auf der zugehörigen Welle ein Kettenzahnrad g angeordnet, in dessen Zahnlücken k die vorstehenden Enden der Rohre b bei Drehung der Welle eintreten, wodurch das Förderband zwangsweise mitgenommen wird. Die dünneren Rohre α sind an ihren Enden mit einem Zapfen e versehen, welcher schließend zwischen
den Enden zweier benachbarter Kettenglieder durchtreten kann, wobei die Zapfen β gleichzeitig den Zweck haben, das mit ihnen verbundene Rohr in den gegenüberliegenden Kettengliedern freitragend zu halten.
Zur Unterstützung des über die beiden Führungsscheiben geleiteten Förderbandes sind in bekannter Weise in Leisten i des Traggestelles Rollen / gelagert. Diese liegen unterhalb des
ίο mit Fördergut beladenen Bandtrums, und zwar derart, daß die Kettenglieder d und Stellringe f des Förderbandes auf ihnen eine Auflagerung finden.
Das Förderband eignet sich besonders für Ziegeleianlagen und ähnliche Betriebe zum Mischen des den Kollergängen zuzuführenden Gutes. Dieses wird in der Mischmaschine in getrennten Abteilungen in Breite des Förderbandes nebeneinander gelagert. Nach Hochziehen eines Schiebers, der auch für jede Abteilung besonders angeordnet und eingestellt werden kann, wird eine Spalte freigegeben, durch die das zu fördernde Gut beim Bewegen des Förderbandes hindurchtreten kann. Der zwischen den Rohren b liegende Zwischenraum wird vor Auflauf dieser Rohre auf die Führungsscheibe c dadurch vergrößert, daß die Rohre α kleineren Durchmesser haben und infolge ihres Eigengewichtes und der auf ihnen ruhenden Belastung mit ihren dünneren Endzapfen auf den zu unterst liegenden Kettengliedteilen aufruhen. Das Fördergut tritt in die so geschaffenen Zwischenräume ein und wird sicher durch den freigelegten Spalt der Mischmaschinenabteilung mitgerissen.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Förderband für Ton, Lehm u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß es aus dicht aneinandergereihten, durch die Glieder (d) zweier Seitenketten frei drehbar miteinander verbundenen Rohren gebildet ist, von denen das erste, dritte, fünfte Rohr (b) usw. über die Kettenglieder hinausragende Verlängerungen besitzen, die sich in die Zahnlücken des Antriebsrades einlegen.
2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Art der Rohre (b) größeren Durchmesser als die zwischen ihnen gelagerten Rohre (a) besitzt, zu dem Zwecke, ein gutes Mitnehmen des Fördergutes zu erzielen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2708023A (en) * 1954-03-03 1955-05-10 Walton W Cushman Bearingless roller conveyor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2708023A (en) * 1954-03-03 1955-05-10 Walton W Cushman Bearingless roller conveyor

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