DE1856534U - Offset-druckmaschine mit "ein"-hebelbedienung. - Google Patents
Offset-druckmaschine mit "ein"-hebelbedienung.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Offset-druckmaschine mit "EIN"-Hebelbedienung Die Neuerung bezieht sich auf eine Offset-Druckmaschine, deren Feucht-und Farbwalzen in bezug auf den Plattenzylinder ein-und ausrückbar gelagert sind und die mit einer einen hin-und herbewegbaren Schalthebel tragenden Steuerwelle ausgerüstet ist, die in verschiedenen Winkelstellungen Betätigungsglieder für die der Reihe nach ein-bzw. auszurückenden Feucht-und Farbwalzen trägt.
- Maschinen mit diesen Merkmalen sind von der Offsetdruckmaschinentechnik in dem Bestreben entwickelt worden, Feuchtigkeit und Farbe in der erforderlichen Weise getrennt durch Bedienung eines einzigen Schalthebels einzuschalten.
- Bisher bekanntgewordene Lösungen dieser Aufgabe erforderten Kurvensteuerungen mit verhältnismäßig komplizierten Tastern und Übertragungshebeln. Dadurch wurden derartige Einhebelsteuerungen verhältnismäßig teuer und eigneten sich auch nicht zum nachträglichen Anbau an Maschinen, bei denen die Feucht-und Farbwalzen in von Hand zwischen einer unwirksamen und einer Arbeitsstellung verstellbarer-Weise gelagert waren Auch boten diese Maschinen keine einfache Möglichkeit, die L Hebelsteuerungs so auszubauen, daß mit ihrer Hilfe auch weitere Schritte des Arbeitsablaufes gesteuert werden konnten. Es sind nun zwar auch schon Offset-Druckmaschinen bekannt geworden, bei welchen außer den Feucht-und Farbwalzen auch die Gegeneinanderbewegung von Plattenzylinder und Gummituchzylinder, die Papiertrsnsportvorrichtung und andere Maschinenaggregate zentral gesteuert werden konnten.
- Auch diese Maschinen erforderten aber umfangreiche Kurvensteuerungen, Übertragungseinrichtungen zur T/etterleitung der Steuerimpulse und Hilfsaggregate zur Vornahme der zu steuernden Bewegungen.
- Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Offset-Druckmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen,
und großen Aufwand ausgebaut werden kann, um auch die Gegeneinanderbewegung von Plattenzylinder und Gummituch- Zylinder, die pneumatischen Greifer und den Papiertransport und den Stromkreis des Maschinenantriebs zu steuern.deren EIN-Hebelbedienung für Feucht-und Farbwalzen ohne umfangreiche Übertragungsgestänge und dergleichen aus- cie kommt, leicht auch nachträglich in bereits vorhandene Maschinen eingebaut werden kann und ohne Schwierigkeiten - Um das zu erreichen, wird bei einer Offset-ruckmaschine der eingangs genannten Art erfindungsgemäß die Anordnung
Weise exzentrisch gelagerten und durch Drehen der Tragwellen zwischen einer am Plattenzylinder anliegenden Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verstellbaren Feucht-und Farbwalzen an einem Ende je einen radial gerichteten Gabelhebel aufweisen, dessen Gabelöffnung in den beiden Endstellungen der betreffenden Walzen (Arbeitsstellung, Ruhestellung) in der Bewegungsbahn eines jedem Gabelstück zugeordneten Antriebsstiftes liegt, der auf einer von der Steuerwelle getragenen kreissektorartigen Steuerscheibe sitzt und bei Drehung derselben unter Verstellung der zugehörigen Walze nach Art eines Maltheserantriebs mit dem Gabelstück zusammnwirkt, wobei der Antriebsstift für die Feuchtwalze in einer Bezugsstellung in der einen, der Maschinenausschaltung entsprechenden Endlage des Schalthebels einen geringeren inkelabstand von der Öffnung des ihm zugeordneten Gabelhebels hat als die Antriebsstifte für die Farbwalzen von den Öffnungen der ihnen zugeordneten Gabelhebel, so daß die Feuchtwalze vor den Farbwalzen an den Plattenzylinder angelegt wird.so getroffen, daß die Tragwelle der in an sich bekannter - Für Maschinen, bei denen die pneumatischen Greifer und der Papiertransport sowie der Maschinenantrieb elektrisch gesteuert werden, kann auch diese Steuerung in einfacher Weise in die "Ein"-Hebelsteuerung einbezogen werden, indem die Steuerscheibe mit einem gemeinsamen Betätigungsstift für einen den Maschinenantrieb steuernden Schalter und einen die pneumatischen Greifer und den Papiertransport steuernden Schalter versehen ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Betätigungsstift in der genannten Bezugsstellung auf den Schalter für den L'aschinenantrieb und in der anderen, dem Maschinenbetrieb entsprechenden Endstellung auf den Schalter für die Inbetriebnahme der pneumatischen Greifer und des Papiertransportes einwirkt...
- Vorzugsweise sitzt der Betätigungsstift für die Schalter an einem Randteil der Steuerscheibe, der dem kreissektorartigen Hauptteil, bezogen auf die steuerwelle, gegenüber-liegt, Um die verschiedenen Schaltstellungen der Steuer-
ein federbelasteter Taster vorgesehen, der mit dem Umfang der Steuerscheibe als Indexvorrichtung zusammenwirkt und zwar vorzugsweise mit dem dem kreissektorartigen Hauptteil gegenüberliegenden Randteil.scheibe klar voneinander zu trennen, wird zweckmäßigervveise - Die Neuerung ermöglicht es auch, die Steuerungsvorrichtung ohne zusätzlichen Aufwand so auszugestalten, daß der Schalthebel aus einer oder auch beiden Endstellungen von selbst in eine davor liegende Ruhestellung zurückkehrt. Das ist dort erwünscht, wo in derEndstellung des Schalthebels nur ein Schaltimpuls ohne dauernde Aufrechterhaltung der Schaltstellung gegeben werden soll und wird bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Neuerung dadruch erreicht, daß der Taster in der genannten Bezugsstellung der Steuerscheibe, wo der Betätigungsstift auf den Schalter für den Maschinenantrieb einwirkt, einem in solcher Richtung geneigten Umfangsabschnitt der Steuerscheibe gegenüberliegt, daß er diese im Linschaltsiune aus der Bezugsstellung bis zur Freigabe des Schalters herausdrückt. Dabei kann der von dem Betätigungsstift in der genannten Bezugsstellung, aus der die Steuerscheibe durch den federbelasteten Taster herausgedrückt wird, betätigte Schalter ein nur bei Betätigung geöffneter Tastschalter (Ausschalter) zum Unterbrechen des Erregungstromkreises des Relais'des Antriebsmotors sein und in Reihe mit einem Tastschalter (Einschalter) zum Aufbau des Erregungsstromkreises liegen, der im Bereich der Bewegungsbahn des Bedienungshebels einer Plattenätzvorrichtung so angeordnet ist, daß er während des Betriebes der Plattenätzvorrichtung zum Aufbau des sich selbst haltenden Erregungsstromkreises kurzzeitig geschlossen wird und bei Freigabe des Hebels wieder freigegeben wird.
- Bei der vorstehend erläuterten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Offset-Druckmaschine erfolgt also die Inbetriebnahme des Antriebsmotors bei der am Anfang eines Druckvorganges kurzzeitig vorzunehmenden Bedienung der Plattenätzvorrichtung, und das Ausschalten des Antriebmotors erfolgt bei Überführung der Steuerscheibe und des Schalthebels in die eine Dndlage. Diese einfache Bedienungsmöglichkeit des Antriebsmotors wird insbesondere durch die räumliche Ausgestaltung der den Betätigungsstift für den Ausschalter tragenden Steuerscheibe und des damit zusammenwirkenden Tasters ermöglicht, aufgrund deren ohne zusätzlichen Aufwand gewährleistet ist, daß der Ausschalter nach Betätigung und Unterbrechung des Steurstromkreises für den Antriebsmotor sofort wieder geschlossen wird und den Steuerstromkreis wieder bereit für erneute Erregung bei Betätigung des mit der Plattenätzvorrichtung verbundenen Einschalter und Schließung des diesen Schalter überbrückenden Selbsthaltekreises macht.
- Zweckmäßigerweise weist die Steuerscheibe am Umfang in solcher Stellung eine Erhöhung auf, daß sie von der federbelasteten Tastrolle bei Drehung der Steuerscheibe im Einschaltsinne vor dem Anlegen der Farbwalzen zu überwinden
ist. - Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Neuerung besitzt die Offset-Druckmaschine einen den Plattenzylinder, das Feuchtwerk und das Farbwerk tragenden Schwenkrahmen, mittels dessen der Plattenzylinder in Bezug auf den Gummituchzylinder ein-und auerückbar ist und der mit dem Maschinengestell über wenigstens eine Zugstange verbunden ist, deren eines Ende am Maschinengestell angelenkt ist, während ihr anderes Ende auf einem starr mit der Steuerwelle verbundenen Exzenter geführt ist, dessen Bxzentrizität in der genannten Bezugsstellung in der einen Endlage des Schalthebels einen größeren Winkelabstand von ihrer die Zylinder in Eingriff bringenden wirkstellung hat als die Antriebsstifte für die Farbwalzen von ihren irkstellungen in den zugeordneten Gabelheceln, so daß die Gegeneinanderbewegung der Zylinder erst nach Einfärbung des Plattenzylinders erfolgt. Gemäß einem weiteren Neuerungsmerkmal weist die Steuerscheibe in solcher Stellung eine Drhöhung auf, daß die vonder Feder belasteten Tastrolle bei Drehung des Steuersegments im Einschaltsinne vor der Gegeneinanderbewegung der Zylinder überwunden werden
merkmal trägt die Steuerwelle nahe dem einen Ende starr ein radial gerichtetes Ansatzstück, an dem die Steuerscheibe anliegt und welches als Anschlag für an der Steuerscheibe angeordnete Justierschrauben zur Einstellung der Winkelstellung der Steuerscheibe gegenüber der Steuerwelle dient.muß. DieSteuerwelle wird zweckmäßigerweise koaxial zum Plattenzylinder angeordnet. Gemäß einem weiteren euerungs- CD - Die mit den Gabelstückes der verschiedenen Walzen zusammenwirkenden Stifte und/oder die Justierschrauben der Steuerscheibe werden zweckmäßigerweise kurbelartig ausgestaltet und sind in beliebigen Winkelstellungen der Kurbel an der Steuerscheibe anbringbar.
- Die von dem an der Steuerscheibe sitzenden Betätigungsstift betätigten Schalter und der Taster werden vorteilhafterweise auf einer an der Zugstange befestigten Platte angebracht. Lie Zugstange tragt nach einem weiteren Neuerungsmerkmal einen parallel zur Steuerwelle angeordneten Stift, der mit einer starr mit der Steuerwelle verbundenen, bogenförmig geschlitzten Scheibe als Anschlag zur Begrenzung der beiden Endstellungen der Steuerwelle zusammenwirkt.
- Bin Ausführungsbeispiel der Neuerung wird an Hend von Zeichnungen beschrieben. In diesen stellen dar : Fig. 1 eine Teilansicht der neuerungsgemäßen Offsetdruckmaschine und ein Schaltbild des elektrischen Teiles der Steuerungsvorrichtung der Oflset-Druckmaschine.
- Die in Fig. l teilweise dargestellte Ofiset-Druckmaschine besitzt ein Maschinengestell 1, an welches bei 3 ein eine Plattenätzvorrichtung, ein Feuchtwerk, ein Farbwerk und einen Plattenzylinder tragender Schwenkrahmen 5 angelenkt ist.
- Die Plattenätzvorrichtung ist hier nur durch ihren Bedienungshandgriff 7 und einen von diesem betätigten Schalter 9 angedeutet, während von dem Feuchtwerk und dem Farbwerk nur die Feuchtwalze 11 und die Farbwalzen 13 und 15 gezeigt sind. Der Plattenzylinder ist bei 16 gestrichelt angedeutet.
- Feuchtwalze 11 und Farbwalzen 13 und 15 sind in an sich bekannter und dahernicht näher darzustellender Weise in der Ueise exzentrisch gelagert, daß sie zwischen einer am Plattenzylinder anliegenden wirkstellung und einer unwirksamen Stellung verschwenkbar sind. Diese Verlagerbarkeit von Feuchtwalze und Farbwalzen ist bekenntlich erforderlich, damit Feuchtigkeit und Farbe getrennt eingeschaltet werden können. Zur Verschwenkung der Feuchtwalze 11 und der Farbwalzen 13 und 15 sind diese walzen mit Gabelhebeln 17,19 und 21 ausgerüstet, die in Fig. 1 in der Lage dargestellt sind, in der sich die zugehörigen Walzen in ihrer unwirksamen Stellung befinden, Werden die Gabelhebel 17, 19 und 21 entgegen dem Uhrzeigersinne um etwa 90° gedreht, so werden die Walzen aufgrund ihrer exzentrischen Lagerung in ihrer wirksamen, den Plattenzylinder berührenden Stellungen überführt.
- Um nun die Tfalzenmcht einzeln von Hand verlagern zu müssen, ist eine koaxial zum Plattenzylinder schwenkbar gelagerte, kreissektorförmige Steuerscheibe 23 vorgesehen, die starr mit einem Schalthebel 25 verbunden ist.
- Diese Steuerscheibe trägt zum Teil nur schematisch angedeutete Stifte 27,29, und 31, die als Antriebsstifte für die Gabelhebel zur Verlagerung derselben dienen. Dabei wirken die antriebsstifte mit den Gabelhebeln bei Verschwenkung der Steuerscheibe nach Art eines Maltheserantriebs zusammen. Wenn die Steuerscheibe 23 bespielsweise aus der in fig. 1 dargestellten Lage um etwa 200 entgegen dem Uhrzeigersinne verschw@kt wird, so nimmt der in die Gabelöffnung 33 des Gabelhebels 17 eingetretene Antriebsstift 27 den Gabelhebel 17 mit und verschwenkt ihn um etwa 90, so daß die Feuchtwalze in ihre wirksame Stellung überführt wird. Gabelhebel und Antriebsstift befinden sich dann in den gestrichelt dargestellten Lagen 17' und 27', und der Antriebsstift 27 kann dann aus der Gabelöffnung austreten und die Steuerscheibe kann weiterbewegt werden* Der Schalthebel 25 nirnnt nach vollendeter Verlagerung der Feuchtwalze in ihre wirksame Lage etwa die bei 25'angedeutete Lage ein. wenn die Feuchtwalze wieder in ihre unwirksame Lage zurückgeführt werden soll, werden Schalthebel und Steuerscheibe im Uhrzeigersinne zurückgedreht. Dabei tritt der Antriebsstift 27 wieder in die Gabelöffnung 33 ein, so daß der Antriebsvorgang in umgekehrter Richtung abläuft.
- Die Verlagerung der Parbwalzen 13 und 15 mittels der Gabelhebel 19 und 21 und der Antriebsstifte 29 und 31 erfolgt in gleicher"Jeiee wie vorstehend für die Feuchtwalze beschrieben. Damit jedoch die Farbwalzen erst in ihre wirksamen Lagen überführt werden, nachdem die Feuchtwalze bereits angelegt worden ist, ist die Anordnung so getroffen, daß die Antriebsstifte 29 und 31 die zugehörigen Gabelhebel erst erreichen, wenn der Antriebsstift 27 in Gabelhebel 17 schon zur Verlagerung der Feuchtwalze um 900 gedreht hat.'Das ist bei 29'und 31'angEdeutet.
- Diese Stellungen nehmen die Antriebsstifte 29 und 31 also ein, wenn der Schalthebel sich in der bei 25'angedeuteten Lage befindet, Wird er aus dieser Lage um weitere 200 in die bei 25'' angedeutete Lage weitergedreht, so werden auch die l'arbwezen durch die sich ergebende Drehung der Gabelstücke 19 und 21 an den Plattenzylinder engelegt.
- Bei Offset-Druckmaschine der in Rede stehenden Art ist es erwünschte den Plattenzylinder 16 erst dann an den in dem maschincngestelll gelagerten Gummituchzylinder 35 anzulegen, nachdem die Farbwalzen den Plattenzylinder eingefärbt haben. Um auch diese Gegeneinanderbewegung von Plattenzylinder und Gummituchzylinder mittels des einzigen Schalthebels 25 steuern zu können, trägt die Steuerwelle 37, auf der die Steuerscheibe 23 und der Schalthebel 25 starr angebracht sind, ein bei 39 angedeutetes Gabelstück, das den erforderlichen Hub für die Gegeneinanderbewegung von Plattenzylinder und Gummituchzylinder ausübt. wie oben ausgeführt, ist der Plattenzylinder 16 in dem Schwenkrahmen 5 gelagert, während der Gummituchzylinder 35 in. Maschinengestell 1 gelagert ist. Zur Gegeneinanderbewegung der beiden Zylinder muß also der Schwenkrahmen gegenüber dem Maschinengestell verschwenkt werden. Zu diesem Zweck ist eine Zugstange 41 vorgesehen, deren eines Ende an der exzentrischen Plattenzylinderwelle geführt ist, während das andere Ende bei 43 in nicht näher dargestellter reise am Maschinengestell gelenkig befestigt ist.
- Das Gabelstück 39 dreht den Pührungsklotz 40 der PlattenzylindereILe entgegen dem Uhrzeigersinn. Infolgedessen werden der Plattenzylinder und der Gummituchzylinder dann vollständig aneinanderangelegt, wenn der Schalthebel 25 aus seiner in Fig. 1 dargestellten Ausgangs-
verschwenkt worden ist.lage um etwa 900 bis in die bei 25'*'dargestellte Lage - Zur gleichen eit müssen auch die Saugluft und der Papiertransport eingeschaltet werden. Das erfolgt in nicht näher zu erläuternder Weise mittels eines Tastschalters 45, dessen Tastarm 47 in der bewegungsbahn des Arretierhebels 49 liegt, wenn dieser in den Schlitz 57 einfällt.
- Man erkennt aus der Zeichnung, daß der Tastarm 47 zum Einschalten der Saugluft und des Papiertransportes gerade dann niedergedrückt wird, wenn der Schalthebel 25 bis in die bei 25''' angedeutete Stellung verschwenkt worden ist.
- Die die Antriebsstifte für die Verstellung von Feuchtwalzen und Farbwalzen und das Gabelstück 39 für den die Saugluft und den Papiertransport steuernden Klotz 40 tragende Steuerscheibe 23 dient zusammen mit einem federgespannten Taster 51 zugleich als Indexvorrichtung zur Arretierung des Schalthebels 25 in verschiedenen Betriebsstellungen. Der Taster 51 ist eine Rolle, die am freien Ende eines Schwenkarmes 53 sitzt und mittels einer Feder 55 an den Rand der Steuerscheibe angedrückt wird. Der Schwenkarm 53 ist auf der Zugstange 41 angeordnet. Der mit der Tastrolle 51 zusammenwirkende Umfangsabschnitt der Steuerscheibe befindet sich an einem dem kceissektorförmigen Hauptteil der Steuerscheibe in bezug auf deren Drehachse gegenüberliegenden Randteil und weist mehrere Abschnitte verschiedener Neigung auf.
- Das ist gut beim Vergleich mit dem strichpunktiert gezeichneten, um die Drehachse der Steuerscheibe geschlagenen Kreisbogen 59 zu erkennen. Wenn der Steuerhebel 26 sich in seiner äußersten rechten, bei 25° angedeuteten Stellung befindet, liegt die Tastrolle 51 einem Umfangabschnitt 61 der Steuerscheibe gegenüber, der in solcher geneigt ist, daß die unter Federspannung stehende Tastrolle die Steuerscheibe festhält. Die bei
die Kraft der Feder 55 überwunden werden.250 angedeutete Taü 25° angedeutete Lage des Steuerhebels kann also nur gegen - Auf den Umfangsabschnitt 61 folgt in einigem Abstand eine Erhöhung 63, die von dem Tasthebel 51 nach Anlegen der Feuchtwalze und vor Anlegen der Farbwalzen
63 fällt die Tastrolle 51 in eine Vertiefung 65 ein, die der farbabgebenden Stellung der Farbwalzen entspricht. Auf die Vertiefung 65 folgt wieder ein Anstiegsstück 67, welches der Ueiterschaltung des Schalthebels 25 zwecks Gegeneinanderbewegung von Plattenzylinder und Gummituchzylinder einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Nach Überwindung dieses Anstiegstückes kann der Schalthebel also in die bei 25'*'angedeutete Lage weiterbewegt werden, in der in der oben ausgeführten eise die Saugluft und der apiertransport eingeschaltet und ein nicht näher dargestelltes Druckschloß verriegelt werden.überwundenwerden muß. Nach Überwindung der Erhöhung c - Auf der Plattenzylinderachse ist ein radial gerichteter Klotz 49 befestigt, welcher als Bezugspunkt zur Einstellung der Winkellage der Steuerscheibe auf der Steuerwelle dient. Diese Einstellung erfolgt mittels zweier an der Steuerscheibe anbringbarer Justierschrauben 71 und 73s die in Schlitzen verstellbar sind.
- Die oben erwähnten Betätigungen und Antriebsstifte 27, 29, 31 sind kurbelartig abgekröpft. Dabei ragt der eine durch die Steuerscheibe hindurch und trägt ein Gewinde zum Anbringen einer Befestigungsmutter. Es kann also auch mittels der Stifte eine gewisse Justierung vorgenommen werden. Beispielsweise kann man durch Drehung des stiftes 31 ohne Verstellung der Steuerscheibe erreichen, daß der Stift je nach Bedarf früher oder später an dem ihm zugeordneten Gabelhebel 21 angreift.
- Auf der Steuerwelle ist auch noch eine bogenförmig geschlitzte Scheibe 75 starr befestigt, die durch einen Schlitz mit einer an der Zugstange 41 angebrechten Schraube als Sicherung justierbar ist. Sie dient zur Begrenzung der Bewegung von Schalthebel und Steuerscheibe. s folgt nun noch eine Beschreibung gewisser elektrischer Bestandteile der Steuerungsvorrichtung, auf die sich die räumliche Ausgestaltung von Steuerscheibe und Tastrolle unmittelbar auswirkt.
- Der Antriebsmotor 81 der Druckmaschine ist an ein Wechselspannungsnetz von 220 Volt mit den Hauptleitern 83 und 85 angeschlossen. Das Lin- und Ausschalten des Motors erfolgt mittels eines mit ihm in Reihe zwischen den Hauptleitungen 83 und 85 liegenden Schalter 87, der mittels eines Relais 87R betätigt wird, welches parallel zu dem Antriebsmotor 81 zwischen den @auptleitungen 83 und 85 liegt. In dem erregungstromkreis des Relais'87R liegt der Schalter 9, der in der eingangs erwähnten Weise kurzzeitig geschlossen wird, wenn der Handhebel 7 der Plattenätzvorrichtung bei Aufnahme der arbeit betätigt wird. Im Nebenschluß zu dem Schalter 9 liegt ein Schalter 87', der ebenfalls bei Erregung des Relatis 87R geschlossen wird. Er bildet also einen Selbsthaltekreis, der das Relais 87R selbst dann noch erregt hält, wenn der Schalter 9 bereits wieder geöffnet ist. Die Unterbrechung des Erregungsstromkreises des Relais' 87R und damit das Ausschalten des Antriebmotors 81 erfolgen mittels eines Druckschalters 91, oder der Schalter 45, die zwischen den parallel liegenden Schalter 9 und 87'einerseits und das Relais 87R andererseits eingeschaltet sind. Sobald der Schalter 91 oder 45 geöffnet wird, wird das Relais 87R entregt und öffnet dann seinerseits die Schalter 87 und 87'. Der Druckschalter 91 dient dem Abschalten des Motors, ohne daß der hebel 25 in Grundstellung gebracht werden muß. Der Schalter 45 hingegen wird bei Rückführung des Hebels 25 in Grundstellung nur dann betätigt, wenn der Hebel 25 im Uhrzeigersinn über die Bullstellung herübergebracht wird. Erst durch diesen überhub wird der Schalter 45 betätigt. Da die steuerscheibe 23 durch die Indexrolle und die Form der Kurve unter Druck steht in entgegen dem-Uhrzeigersinn weisende Richtung zu drehen, so wird der Schalter 45 nach Freigabe des Hebels 24 wieder geschlossen.
- Die Arbeitsweise der neuerungsgemäßen Offset-Druckmaschine ist also kurz zusammengefaßt folgendem Bei Betätigung des Handgriffes 7 der Plattenätzvorrichtung und Anlegen der Auftregwalze wird selbsttätig der Schalter 9 geschlossen, und die H schine beginnt automatisch zu laufen. Sodann wird der Schalthebel 25 langsam nach links, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn geführt, wobei die Feuchtwalze 11 an den Plattenzylinder 16 angelegt wird.
- Nach dem Einfeuchten der auf dem Plattenzylinder sitzenden Folie wird der Schalthebel in der gleichen Richtung weitergedreht, wodurch beide Farbwalzen 13 und 15 an den Plattenzylinder angelegt werden und die Folie eingefärbt wird. Beim weiterfahren des Schalthebels in der gleichen Richtung werden Gummituch und lattenzylindcr aneinandergebracht, und wenn der Schalthebel die waagerechte etwa erreicht hat, verriegelt das Druckschloß, und gleichzeitig schaltet sich die Saugluft ein. Jetzt kann das Papier gefördert werden und der Druckvorgang beginnt. Beim Zurücknehmen des Hebels im Uhrzeigersinn wird erst die Saugluft abgeschaltet, dann die Farbwalzen und zuletzt die Peuchtwalze. und in-dem der Hebel über die in Fig. 1 dargestellte Lage im Uhrzeigersinn hinausgeführt wird, wird der Stromkreis für das Relais 87R des Antriebsmotors mittels des Schalters 91 unterbrochen. Danach geht der Schalthebel selbsttätig ein Stück entgegen dem Uhrzeigersinne zurück und überführt dadurch die Maschine in erneute Betriebsbereitschaft.
Claims (1)
- "Offset-Druckmaschine mit "EIN"-Hebelbedienung" SchutzanspTüche 1. Offset-Druckmaschine, deren Feucht- und Farbwalzen in Bezug auf den Plattenzylinder ein-und ausrückbar gelagert sind, mit einer einen hin-und herbewegbaren Schalthebel tragenden steuerwelle, die in verschiedneen Winkelstellungen Betätigungsglieder für die der Reihe nach ein-bzw. auszurückenden Feucht-und Farbwalzen trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragwellen der in an sich bekannter Weise exzentrisch gelagerten und durch Drehen der Tragwellen zwischen einer am plattenzylinder 16 anliegenden arbeitsstellung und einer Ruhestellung verstellbaren Feucht-und Farbwalzen (11, 13, 15) an einem Ende je einen radial gerichteten Gabelhebel (17,19,21) aufweisen, dessen Gabelöffnung (33) in den beiden endstellungen der betreffenden Walzen (Arbeitsstellung, Ruhestellung) in der Bewegungsbahn eines jedem Gabelstück zugeordneten Antriebsstiftes (27,29,31) liegt, der auf einer von der Steuerwelle (37) getragenen, kreissektorförmigen Steuerscheibe (23) sitzt und bei Drehung derselben unter Verstellung der zugehörigen Walze nach Art eines Maltheserantriebs mit dem Gabelstück zusammenwirkt, wobei der Antriebsstift (27) für die Feuchtwalze (all) in einer Bezugsstellung (250) in der einen, der Maschinenausschaltung entsprechenden Endlage des Schalthebels (25) einen gerindern Winkelabstand von der Öffnung (33) des ihm zugeordneten Gabelhebels (17) hat, als die Antriebsstifte (29, 31) für die Farbwalzen (13,15) von den Öffnungen der ihnen zugeordneten Gabelhebel (19, 21), so daß die Feuchtwalze vor den Farbwalzen an den Plattenzylinder angelegt wird.2. Offset-Druckmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe einen gemeinsamen Betätigungsstift (49) für einen den Maschinenantrieb steuernden Schalter (91) und einen die pneumatischen Greifer und den Papiertransport steuernden Schalter (45) trägt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Betätigungsstift (49) in der genannten Bezugsstellung auf den Schalter (91) für den Maschinenantrieb und in der anderen, dem Maschinenbetrieb entsprechenden Endstellung (25''') auf den Schalter (45) für die Inbetriebnahme der pneumatischen Greifer und des Papiertransportes einwirkt.3. Offset-Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsstift (49) für die Schalter (45,91) an einem Randteil der Steuerscheibe (23) sitzt, der den kreissektorförmigen Hauptteil bezogen auf die Steuerwelle (37) gegenüberliegt.4. Offset-Druckmaschine nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen federbelasteten Taster (51), der mit im Umfang der Steuerscheibe (23) als Indexvorrichtung zusammenwirkt.5. Offset-Druclmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster mit dem den kreissektorförmigen hauptteil gegenüberliegenden Randteil der Steuerscheibe zusammenwirkt.6. Offset-Druckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (51) in der genannten Bezugestellung (25°) der Steuerscheibe, wo der Betätigungsstift auf den Schalter (91) für den Liaschinenantrieb einwirkt, einem in solcher Richtung geneigten Umfangsabschnitt (61) gegenüberliegt, daß er die Steuerscheibe im Einschaltsinne aus der Bezugsstellung bis zur Freigabe des Schalters (91) herausdrückt, 7. Offset-Druckmaschine nach Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Botätigungsstift (49) in der genannten Bezugsstellung (250), aus der die Steuerscheibe (23) durch den federbelasteten Taster (51) herausgedrückt wird, betätigte Schalter (91) ein nur bei Betätigung geöffneter Tastschalter (Ausschalter) zum Unterbrechen des Erregungsstromkreieee des Relais (87R) des Antriebsmotors (81) ist und in Reihe mit einem Tastschalter (einschalter) (9) zum Aufbau des Brregungsstromkreises liegt, der im Bereich der Bewegungsbahn des Bedienungshebels (9) einer Plattenätzvorrichtung so angeordnet ist, daß er während des Betriebes der Plattenätzvorrichtung zum Aufbau des sich selbst haltenden Erregungsstromkreises des Relais (87R) kurzzeitig geschlossen wird und bei Freigabe des Hebels wieder freigegeben wird.8. Offset-Druckmaschine nach Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe am Umfang in solcher Stellung eine Erhöhung (62) aufseiet, daß sie von der federbelasteten Tastrolle (51) bei Drehung der Steuerscheibe im Einschaltsinne vor dem Anlegen der Farbwalzen zu überwinden ist.9. Offset-Druckmaschine nach irgendwelchen der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einenden Plattenzylinder (16), das Feuchtwerk (11) und das Farbwerk (13, 15) tragenden Schwenkrahmen (5), mittels dessen der Plattenzylinder in Bezug auf den Gummituchzylinder (35) ein-und ausrückbar ist und der mit dem Maschinengestell (l) über wenigstens eine Zugstange (41) verbunden ist, deren eines Ende (43) am Diasohinengestell angelenkt ist, während ihr anderes Ende auf einem starr mit der Steuerwelle (37) verbundenen Exzenter (39) geführt ist, dessen Exzentrizität in der genannten Bezugsstellung (250) in der einen Endlage des Schalthebels einen größeren Winkelabstand von ihrer die Zylinder gegeneinanderbewegenden Wirkstellung hat als die Antriebestifte (29,31) für die Farbwalzen von ihren irketellungen in den zugehörigen Gabelhebel, so daß die Gegeneinanderbewegung der Zylinder erst nach Llinfärbung des Plattenzylinders erfolgt.10. Offset-Druckmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (23) am Umfang in solcher Stellung eine Erhöhung (67) aufweist, daß sie von der federbelasteten Tastrolle (51) bei Drehung des
bewegung der Zylinder überwunden werden muß.Steuersegments im Einschaltsinne vor der Gegeneinander- cl 11. Offset-Druckmaschine nach irgendwelchen der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwelle (37) nahe dem einen Ende starr ein radial gerichtetes Ansatzstack (69) trägt, an dem die SteuerscheibeSteuerwelle (37) koaxial zum Flattenzylinder engeordnet ist. 12. Ofiet-Druclmaschine nach irgendwelchen der vor- angehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetg daß die scheibe angeordnete Justierschrauben (71,73) zur Einstellung der Winkelstellung der Steuerscheibe gegenüber der Steuerwelle dient* 13. Offset-Druckmaschine nach irgendwelchen der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Gabelhebeln (17, 19, 21) der verschiedenen falzen zusammenwirkenden Stifte (27, 29, 31) und/oder die Justierschrauben (71,73) der Steuerscheibe (23) kurbelartig ausgestaltet und in beliebigen Winkelstellungen der Kurbelarme an der Steuerscheibe anbringbar sind.(23) anliegt und welches als Anschlag für an der Steuer- 14. Offset-Druckmaschine nach ansprechen 2,4 und 9 und irgendwelchen der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (91) und (45) und der Taster (51) auf einer an der Zugstange (41) befestigten Platte (57) sitzen.15. Offset-Druckmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (41) einen parallel zur Steuerwelle angeordneten Stift (79) trägt, der mit einer starr mit der Steuerwelle verbundenen, bogenförmig geschlitzten Scheibe (75) als Anschlag zur Begrenzung der beiden Endstellungen der steuerwelle zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA18400U DE1856534U (de) | 1962-06-04 | 1962-06-04 | Offset-druckmaschine mit "ein"-hebelbedienung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA18400U DE1856534U (de) | 1962-06-04 | 1962-06-04 | Offset-druckmaschine mit "ein"-hebelbedienung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1856534U true DE1856534U (de) | 1962-08-16 |
Family
ID=32997910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA18400U Expired DE1856534U (de) | 1962-06-04 | 1962-06-04 | Offset-druckmaschine mit "ein"-hebelbedienung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1856534U (de) |
-
1962
- 1962-06-04 DE DEA18400U patent/DE1856534U/de not_active Expired
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