DE18538C - Neuerungen an dem unter P. R. Nr. 1183 patentirten Verfahren und Apparat zur Bereitung von Briquettes durch Pressen und Trocknen von Brennmaterialklein im luftverdünnten Raum - Google Patents
Neuerungen an dem unter P. R. Nr. 1183 patentirten Verfahren und Apparat zur Bereitung von Briquettes durch Pressen und Trocknen von Brennmaterialklein im luftverdünnten RaumInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L5/00—Solid fuels
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- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 10: Brennstoffe.
Dieser Apparat soll nicht nur zur Vornahme der für die Pressung des Brennmaterials in Briquetteform
erforderlichen Voroperationen dienen; derselbe kann auch an sich, ohne mit einer
Presse verbunden zu sein, verwendet werden, um Brennmaterial überhaupt für Vergasungszwecke brauchbarer zu machen.
Bei der Herstellung von Briquettes handelt es sich hauptsächlich darum:
1. den Brennstoff zu trocknen,
2. den Theer in demselben zu entwickeln, und endlich
3. den Brennstoff zu pressen.
Diese drei Operationen werden im erhitzten, luftverdünnten Räume vorgenommen, und bedienen
wir uns dazu des in folgendem beschriebenen und auf beiliegender Zeichnung dargestellten
Apparates.
Derselbe ist in Fig. 1 im Verticalschnitt und
in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt. Fig. 3 veranschaulicht im Grundrifs eine Briquettepresse;
eine solche kann auch fortfallen, falls der Trockenapparat zum Trocknen von Brennmaterial
für blofse Vergasungszwecke dienen soll.
Den höchst gelegenen Theil unseres Trockenapparates bildet ein Trichter A', in den das
zuvor durch Mahlen oder Stampfen zu einer nahezu gleichkörnigen Masse möglichst zerkleinerte
Brennmaterial eingebracht wird. Diese sorgfältige Zerkleinerung ist natürlich nur dann
nöthig, wenn es sich um nachheriges Pressen des Materials zu Briquettes handelt, und kann
entbehrt werden, wenn das Material für Vergasungszwecke lediglich getrocknet werden soll.
Der Trichter A' mündet durch einen unteren Hals in einen doppelwandigen, horizontal liegenden
Cylinder A ein, der auch durch eine doppelwandige Mulde ersetzt werden kann,
worin etwas unterhalb der Mitte eine Schnecke s gelagert ist, durch deren Drehung das zerkleinerte
Material von dem einen geschlossenen Cylinderende zum anderen offenen Ende hinbewegt
wird, worauf es dann in ein oben offenes, ebenfalls doppelwandiges Reservoir B
fällt.
Die von den Doppelwänden gebildeten, ringsum dicht geschlossenen Räume von A und B
stehen durch ein Verbindungsrohr α mit einander in directer Communication. Behufs Erhitzung
führen wir in jene beiden Räume den Abblasedampf der Betriebsmaschine und bewirken
dadurch das Vortrocknen des in den Cylinder A und das Reservoir B gelangenden
Materials; es kann indefs auch zu diesem Zweck Dampf direct aus einem Kessel entnommen
werden.
Die Längsachse des Reservoirs B liegt vollständig (oder nahezu) vertical, damit das weiter
zu behandelnde Material lediglich vermöge seiner Schwere in die darunter gelegenen
Trockenräume gelangen kann. Zu diesem Zweck ist der an den inneren Mantel des Reservoirs B
sich anschliefsende Boden nach abwärts geneigt liegend eingerichtet und endigt in einen offenen
Hals, an dem der äufsere Mantel dicht abschliefst. Dieser Hals ist durch einen darunter
gelegenen Schieber b' (oder eine Klappe) verschliefsbar.
Der bis jetzt beschriebene Theil unseres Apparates dient nur als Vortrockner. Der eigentliche
Trockenappärat ist direct unter demselben ■angeordnet und kann mit dem Vortrockner
durch einen beweglichen Trichter Tin Communication
gebracht werden. Will man das in B vorgetrocknete Material in den eigentlichen
Trockenapparat befördern, so schiebt man zwischen diesen und den erwähnten Hals des Reservoirs
B den Trichter T und zieht den Schieber b' zurück. Alsdann fällt das Material auf
einen darunter gelegenen zweiten Schieber b, der die obere Oeffhung des verticalen Cylinders
D des eigentlichen Trockenapparates verschliefst. Dieser Cylinder ist ebenfalls ein
doppelwandiger. Behufs weiterer Trocknung des nach Oeffnung des Schiebers b in ihn hineinfallenden
Materials wird durch den von den doppelten Wänden gebildeten, dicht geschlossenen
Mantel directer Kesseldampf getrieben, der durch das obere Rohr d ein- und durch das
untere Rohr d' ausströmen kann.
Der Innenraum des Cylinders D steht oberhalb des Dampfmantels mit einem Condensator
C durch einen seitlichen Anschlufsstiitzen in Verbindung. Dieser Condensator kann von
irgend einer bewährten Construction sein. Wir haben als Beispiel einen Condensator mit Kühlröhren
gewählt, in die ein Strom kalten Wassers unten durch Rahr c ein- und oben durch Rohr c'
austritt.
Die durch die starke Erhitzung des Materials in dem Cylinder D fortwährend sich entwickelnden
Dämpfe werden in dem Condensator zum gröfsten Theil sofort condensirt und können
deshalb nicht auf das zu trocknende Material zurückschlagen; aufserdem wird dadurch ein
theilweises Vacuum hergestellt, wodurch wesentlich die gleichzeitig mechanisch vorzunehmende
Evacuirung des Cylinders D befördert wird. Diese mechanische Evacuirung, dazu dienend,
das der Trocknung ausgesetzte Material vollkommen luftfrei zu machen, bewirken wir wie
folgt:
Von dem unteren Theil des Condensatormantels führt eine Röhre c" nach einer Luftpumpe
oder einem sonstigen zur Evacuirung geeigneten Apparate hin. Dadurch wird Luft aus dem mit Brennmaterial ganz voll beschickten
Cylinder D abgesaugt und mit dieser Luft auch die infolge des Vacuums mit grofser Lebhaftigkeit
sich entwickelnden Wasserdämpfe. Die vereinte Wirkung der Condensation und mechanischen
Evacuirung der sich bildenden Dämpfe ist ganz besonders unserem Verfahren charakteristisch.
Um erkennen zu können, ob das Material die zur Pressung erforderliche Trockenheit
besitzt, bringen wir an genanntem Anschlufsstutzen des Condensators C (bei^") eine
Art Hygrometer an. Seitlich von diesem Anschlufsstiitzen führt eine Röhre g' nach einem
Gehäuse g, in welchem eine Welle gelagert ist, die innerhalb des Gehäuses einen Hebelarm
trägt, an dem eine Darmsaite g" befestigt ist. Das andere Ende dieser Darmsaite g" verbinden
wir mit einer Schraube, welche aufsen aus dem Anschlufsstiitzen hervorragt und in
diesem vermittelst einer Flügelmutter passend eingestellt werden kann. Dadurch kann man
der Darmsaite die geeignete Spannung leicht ertheilen. An dem aus dem Gehäuse hervortretenden
Ende der genannten Welle ist ein Zeiger g befestigt, der durch eine Feder, welche
mit dem Gehäuse verbunden ist, angezogen wird. Bei Beginn der Trocknung wird nun
die Darmsaite infolge der auf sie einwirkenden feuchten Dämpfe stark zusammengezogen bezw.
verkürzt. In dem Mafse aber, wie der Trockenprocefs fortschreitet, verlängert sie sich wieder.
Der Zeiger g wird infolge dessen von der erwähnten Feder gedreht und kann man aus
seiner Stellung auf einer an dem Gehäuse angebrachten Scala den Grad des Fortschreitens
der Trocknung dann leicht beobachten.
Auf dem Anschlufsstiitzen kann man ein Vacuummetery" anbringen, um daran den Grad
der Evacuirung erkennen zu können.
Ein von oben her in das Innere des Cylinders D eingehängtes Rohrstück r ragt nach
unten hin über den vorgenannten seitlichen Anschlufsstiitzen des Condensators hinaus und
verhindert dadurch das Brennmaterial an einem Eindringen in den Condensator C während der
Periode des Evacuirens.
Die nunmehr genügend ausgetrocknete luftfreie Masse wird durch Oeffnung einer Klappe k
im unteren Theil des Cylinders D weiter abwärts in ein Reservoir E befördert, an welches
sich dann die Presse P anschliefsen kann, falls das Material weiter zu Briquettes verarbeitet
werden soll. Der Fassungsraum des Trockencylinders D ist demjenigen der darüber und
darunter angeordneten Reservoire D und E ziemlich entsprechend zu wählen.
Es mufs mehr trockenes Material geschafft werden, als die Presse verarbeitet, damit der
Betrieb nicht stockt. Das Reservoir E ist daher meist noch nicht leer, wenn das Material aus D
demselben zugeführt wird. Um von aufsen zu erkennen, wenn der Cylinder D leer ist und
von neuem gefüllt werden kann, befestigen wir die Drehachse der Klappe k nicht auf der Mitte
der letzteren. Auf dieser Drehachse ist dann aufsen ein Hebel k' angebracht, auf dem sich
ein Gewicht k", Fig. ι und 2, verschieben läfst.
Dasselbe hält die Klappe geschlossen, wenn das in den Cylinder D eingebrachte Material dieselbe
zu drehen strebt. Durch Verschiebung des Gewichtes nach der Drehachse findet infolge
des Druckes der Masse aber ein Oeffnen
der Klappe statt; nachdem, der Cylinder entleert
worden, schliefst sich dann infolge der Wirkung des Gewichtes die Klappe wieder.
Bevor man dann von neuem Material in den Cylinder einfüllt, hat man nur das Gewicht auf
dem Hebel k' wieder nach auswärts zu verschieben u. s. f.
Die erfahrungsmäfsig richtige Temperatur des Cylinders D läfst sich leicht durch Anbringung
eines Thermometers controliren.
Wünscht man das Brennmaterial nicht in Briquettes umzuformen,- sondern nur für bestimmte Vergasungszwecke vorzubereiten , so
läfst man die Presse P fort. Ueberall, wo es sich um Ersparnifs von Retortenmaterial und
im Allgemeinen um einen gröfseren Effect desselben handelt, empfiehlt sich das Vortrocknen
des zu verarbeitenden Materials; so z. B. bei Gasanstalten, Paraffin- und Theerschwelereien
u. s. w. Auch das für häusliche Zwecke, speciell aber das zur Lokomotiv- und Schiffskesselheizung
zu verwendende Brennmaterial liefert seinen höchsten erzielbaren Effect nur, wenn es vorgetrocknet wird.
Der Apparat kann in Anordnung und Form Aenderungen erfahren, ohne dafs dadurch der
Grundgedanke des Processes selbst Aenderungen erfährt. Das Wesen dieses Processes besteht
darin, dafs
1. das Brennmaterialklein im erhitzten luftverdünnten
Raum getrocknet wird;
2. die Temperatur während des Trockenprocesses auf gleicher Höhe erhalten wird, trotz
der permanenten Zuführung neuer Masse und der dadurch bedingten Wärmeabsorption;
3. den sich entwickelnden Wasserdämpfen vor Eintritt in den Condensator der denkbar
kleinste Raum zur Expansion gelassen wird, indem andernfalls durch vorhergehende stärkere
Expansion dieser Dämpfe die Wirkung von Condensator und Luftpumpe beeinträchtigt werden
würde.
Die, Gröfse des Trockenapparates, sowie des damit verbundenen Condensators und der
Luftpumpe richtet sich natürlich nach dem jedesmal geforderten Productionsquantum.
Schon in dem Trockencylinder kann die Bildung von Theer in der vollständig luftfrei
gemachten heifsen Masse stattfinden. Die hauptsächlichste Theerentwickelung findet indessen
bei der Verarbeitung des Brennmaterials zu Briquettes in der heifsen Prefsform infolge des
zur Pressung nöthigen hohen Druckes statt. Der Theer ist hierbei das ausschliefsliche Bindemittel
der Masse, durch welches das Formen derselben zu Briquettes ermöglicht wird. Als
Presse kann eine bereits bewährte Construction in Anwendung kommen. Hauptsache ist nur,
dafs die Pressung unter vollständigem Abschlufs der äufseren Luft im luftverdünnten Raum stattfindet,
um schwere und haltbare Briquettes ohne Lufträume zu erzielen. Die der Behandlung
unterliegende Masse kommt erst dann wieder mit der äufseren Luft in Berührung, wenn sie
als fertige Briquettes ausgestofsen wird.
Claims (4)
1. Das Verfahren, behufs wirksameren und schnelleren Evacuirens und Trocknens von
Brennmaterialien, welche in geschlossenen, erhitzten Behältern der Trocknung unterliegen,
die sich entwickelnden nassen Dämpfe bei ihrem Austritt aus dem Behälter in einem Condensator zu condensiren und die
dadurch gewonnenen Niederschläge mittelst einer Luftpumpe fortzuschaffen.
2. Ein Apparat zum Trocknen von Brennmaterial für Vergasungs- und Briquettefabrikationszwecke,
bestehend aus dem Vortrockner A' A B und dem unmittelbar darunter
angeordneten, mit einem Condensator C und sich hieran anschliefsender Luftpumpe
versehenen Nachtrockner D sammt Reservoir E, so dafs nach Einschaltung eines
Trichters T und Oefrhung der Schieber b' b
das Material aus ersterem Trockner direct in letzteren hineinfallen kann.
3. An dem Trockenbehälter D die selbstthätig sich schliefsende Klappe k mit dem Hebel
k' und dem Gewicht k", woran von aufsen' erkannt werden kann, wann völlige
Leerung des Behälters D eingetreten ist.
4. In Verbindung mit einem Trockenapparat für feuchte Brennmaterialien ein Hygrometer
gg'g" oder dessen gleichwertiger Ersatz, um stets das Fortschreiten des
Trockenprocesses beobachten zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18538C true DE18538C (de) |
Family
ID=295409
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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