DE185286C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/04—Fluid-pressure devices for operating points or scotch-blocks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 185286 -KLASSE 20/. GRUPPE
SCHEIDT & BACHMANN in M.-GLADBACH.
Aufschneidbares Weichenstellwerk mit Druckluft- oder Preßgasantrieb.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein aufschneidbares Weichenstellwerk mit Druckluftoder
Preßgasantrieb von der Art, wo der durch die Bewegung der Weiche eingeleitete zurückkehrende Druckluftstrom in der Stellbude
zur Verschiebung des Stellhebels in dessen Endlage benutzt wird.
Die Erfindung bezweckt, diese Weichenstellvorrichtungen so auszugestalten, daß der
ίο Stellhebel zu jeder Zeit' und in jeder beliebigen
Stellung frei bewegt werden kann.
Zu diesem Zwecke werden durch die Erfindung alle Verriegelungen am Stellhebel
beseitigt und ein Entlüftungszylinder in die Stelleitungen eingeschaltet, so daß eine angefangene
Bewegung des Stellhebels nicht vollendet und auch bei ordnungsmäßigem Umstellen nicht abgewartet zu werden braucht,
bis sämtliche Stelleitungen entlüftet sind, um das Umlegen des Hebels in die entgegengesetzte
Stellung zu ermöglichen. Infolge des Fortfalles der Verriegelungen am Stellhebel
könnte es nun aber vorkommen, daß ein mit der Hebelstellung und der zugehörigen Weichenlage nicht übereinstimmende Rückmeldung
eintritt, deshalb sind außerdem zwei oder mehrere Absperrventile in die Stelleitungen
eingeschaltet, die eine falsche Rückmeldung bei vorzeitigem Umlegen des Stellhebels
wirksam verhüten.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar
Fig. ι die Gesamtanordnung des Weichenstellwerks,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Entlüftungszylinder,
Fig. 3 eine zwangläufige Entlüftungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Anordnung von Schiebern und Zylindern in den Stelleitungen an Stelle von
Ventilen.
Die Vorgänge beim Umstellen der Weiche sind folgende:
Der Weichensteller bewegt den Hebel H (Fig. 1) in der Pfeilrichtung so weit wie er
kann, d. h. bis die linke senkrechte Begrenzungsfläche des Schlitzteiles Z2 des Schiebers
5 gegen die Rolle des Kolbens k1 schlägt. Dadurch bewegt er auch den Verschlußbalken
L, der das Verschlußregister so beeinflußt, daß alle von diesem Hebel abhängigen
Fahrstraßenhebel verschlossen werden, und ferner den Muschelschieber M, der das
Speiserohr r1 mit dem Steuerrohr ρ verbindet.
Die Druckluft strömt nun durch dieses Rohr in den Entlüftungszylinder E (Fig. 2)
und bewegt den Kolben e1 so weit nach links, bis durch eine Aussparung die beiden Kanäle
o2 und o3 miteinander verbunden sind.
Die Druckluft strömt dann durch das Rohr ρ weiter unter das in der Ruhestellung geöffnete
Ventil Z72 und schließt es. Endlich öffnet die Druckluft im Rohr ρ das Ventil D1
am Weichenantrieb. Druckluft aus dem Speiserohr r strömt durch das Ventil D1 in
den Zylinder N, hebt den Festhaltestift i hoch, bewegt den Kolben K von links nach
rechts und stellt dadurch die Weiche um. Gleichzeitig strömt aber auch Druckluft durch
das Rohr o1 zum Dreiwegezylinder G, dessen
Kolben sich nach links bewegt. Die Druckluft tritt unter das Durchlaßventil D3 und
schließt es. Dadurch wird das Rohr r2 abgeschlossen und m1 mit der Außenluft verbunden.
Gleichzeitig mit der Weiche wird auch der Hubkurvenhebel C mittels Gestänge und
Schwinghebel bewegt.' Zu Anfang dieser Bewegung wird der · Rückmeldeschieber D
durch den Schlitzteil ά aus der einen Endlage in die Mittelstellung gebracht und in
. dieser durch den Schlitzteil b so lange festgehalten, bis er gegen Ende der Zungenbewegung
durch den Schlitzteil c in die andere Endlage verstellt wird und dadurch das
Rohr o1 mit 0 verbindet. Die Druckluft
strömt nun aus dem Ventil D1 durch Rohro1,
Schieber D, Rohr 0, Ventil U\ Kanal o2 und o3
im Entlüftungszylinder E (Fig. 2) unter Ventil F1. Dieses wird geöffnet, und die Druckluft
aus dem Speiserohr r1 bewegt mittels des- Kolbens A:1 und des Schlitzes Z1 den
Schieber S in die Endlage. Gleichzeitig wird auch der Steuerschieber M bewegt und dadurch
das Rohr ρ mit der Außenluft verbunden. Der Kolben e1 in dem Entlüftungszylinder E wird durch die Feder f in seine
ursprüngliche Lage nach rechts gebracht und dadurch das Rohr 0 durch die Kanäle o2, g1
und das Rohr o4 durch die Kanäle o3, g'2 mit
der Außenluft verbunden. Die Druckluft im Zylinder des Kolbens kl entweicht durch das
Ventil F1. Sobald die Druckluft aus dem Rohr ρ ausgeströmt ist, schließt sich das
Ventil D1 am Weichenantrieb und verbindet
den Zylinder N und die Rohre ο1, ο mit der Außenluft. Es entweicht somit die Rückmeldeluft
im Rohr 0 gleichzeitig durch den Zylinder E und das Ventil D1.
Um die Weiche in die ursprüngliche Lage zu bringen, bewegt man den Hebel H entgegen
der Pfeilrichtung, bis die Rolle des Kolbens k2 an der rechten senkrechten Fläche
des Schlitzteiles I- anstößt. Der geschilderte Vorgang wiederholt sich, nur treten an Stelle
der Rohre p, o1, 0, o4 die Rohre q, n1, n, «4,
an Stelle der Ventile D1, t/2, F1 die Ventile
D2, U1 und F2 und Kolben k2 und e2 an
Stelle der Kolben k\ e1 in Tätigkeit.
Den Zweck der Ventile U1 und U2 erkennt
man durch folgende Betrachtung:
Nimmt man an, daß die Ventile U1 und U2
nicht in die Rohrleitung eingebaut sind, und bewegt man den Steuerschieber. M so weit
nach rechts, bis er das Rohr q mit der Speiseleitung r1 verbindet, so wird das Ventil
D2 am Weichenantrieb geöffnet und die Druckluft strömt durch das Rohr n1 und den
Schieber D in das Rückmelderohr n. Bewegt man nun in demselben Augenblicke, wo die
Rückmeldeluft in das Rohr η eintritt, den Stellhebel H in der Pfeilrichtung so weit, bis
der Schieber M das Rohr ρ mit der Speiseleitung r1 verbindet, so wird der Steuerluftstrom
durch das Rohr p, zu derselben Zeit das Ventil Z)1 am Weichenantrieb wie der
Rückmeldestrom durch das Rohr η das Ventil F2 im Stellwerk öffnen. Bewegt man jetzt
den Stellhebel wieder entgegengesetzt der Pfeilrichtung, so wird der Kolben k2 durch
die Luft aus dem Ventil F2 im Schlitzteil Is
hochgetrieben und der Stellhebel in die gezeichnete Endlage gebracht. Gleichzeitig mit
dem Kolben k2 wurde auch der Kolben K im Weichenantrieb durch Druckluft aus dem
Ventil D1 nach rechts bewegt. Hiernach würde also die Lage der Weiche nicht mit
der des Stellhebels übereinstimmen. Sind dagegen die beiden Ventile U1, U2 in die Rückmeldeleitungen
eingebaut, so sperrt beim Umstellen der Weiche aus der einen Lage in die andere das Steuerrohr für die eine Lage das
Rückmelderohr für die andere ab. Es kann somit nur dann eine Rückmeldung erfolgen,
wenn Hebel und Weiche übereinstimmend liegen.
In Fig. 3 ist eine Entlüftungseinrichtung dargestellt, bei der der Entlüftungskolben
zwangläufig mit dem Stellhebel bewegt wird. Durch die Hubkurve im Schieber S1 wird
beim Bewegen des Stellhebels von Hand der Entlüftungskolben zwangläufig in seine tiefste
Lage gebracht, in der das Rohr 0 durch den Kanal o5 mit dem Rohr o4 verbunden wird.
Die Rückmeldeluft, die vom Weichenantrieb durch Rohr 0, Entlüftungszylinder J, Kanal o5
und Rohr o4 unter das Ventil F1 gelangt, bewegt
den Stellhebel in die Endlage und den Entlüftungskolben in seine höchste Stellung,
wo die Rückmeldeluft aus den Rohren 0 und o4 durch den Kanal oe ins Freie entweichen
kann.
Beim Bewegen des Stellhebels in der anderen Richtung wiederholen sich dieselben
Vorgänge, nur treten an Stelle der Rohre ο no und o4 die Rohre η und nl, an Stelle der
Kanäle o5 und o6 die Kanäle nh und n6 in
Tätigkeit.
In Fig. 4 sind gegenüber der Einrichtung von Fig. ι an Stelle der Ventile U1 und U2
die Zylinder W1 und W2 mit den Schiebern x1
und x2 in die Stelleitungen eingebaut. Tritt beim Umstellen der Weiche z. B. die Steuerluft
aus dem Rohre ρ in den Zylinder W2, so wird die in der Ruhelage durch den Schie-
ber X2 unterbrochene Rückmeldeleitung n durch den Kanal x2 hergestellt und die Rückmeldeluft
zum Stellwerk geleitet.
Beim Aufschneiden der Weiche bewegt sich der Kolben K von links nach rechts, wobei
der Stift i aus der Nut des Kolbens herausgedrückt wird. Der Schieber D wird durch
den schrägen Teil α des Schlitzes im Schubkurvenhebel C bewegt und verbindet das
ίο Rohr ml mit dem Rohr m. Das Durchlaßventil
D3 ist offen; es gelangt daher die Druckluft aus der Speiseleitung r durch r2,
D3, m1, D in das Rohr m und durch dieses
unter das Ventil F3 im Stellwerk. Das Ventil F3 läßt Druckluft aus dem Rohr r1 unter
den Kolben k% treten, wodurch der Schieber 5
mit dem Hebel H in die Mittelstellung gebracht und dadurch die abhängigen Fahrstraßenhebel
verriegelt werden. Mit dem Schieber 5 wird auch der Muschelschieber M
in die Mittelstellung bewegt, in der die Rohre-2? und q noch mit der Außenluft verbunden
sind. Es können somit die Steuerventile D1 und D2 nicht geöffnet werden.
Um die Weiche wieder in die ursprüngliche Lage zurückzubewegen, sperrt man die
Druckluft aus dem Ventil F3 durch den Dreiwegehahn h ab, der gleichzeitig den Zylinder
des Kolbens k3 mit der Außenluft verbindet. , Der Kolben k3 sinkt und der Schieber
S wird frei. Der Hebel H wird zurückbewegt und die Weiche wie beim ordnungsmäßigen Umstellen wieder in ihre alte Lage
gebracht. Nach der Rückmeldung wird der Hahn h wieder geschlossen und die Weiche
ist wieder betriebsfähig.
Will man den Zylinder des Aufschneidekolbens k3 sparen, so verbindet man das Aufschneiderohr,
das in diesen Zylinder mündet, mit den beiden oberen Zylinderhälften für die Kolben kl und k2. Beim Aufschneiden
der Weiche werden dann, je nach der Stellung des Hebels H, der Kolben kx in dem
schrägen Schlitz P oder der Kolben k2 im Schlitz /3 abwärts bewegt und der Schieber S
mit dem Hebel H in eine die zugehörigen Fahrstraßenhebel sperrende Lage gebracht.
Der Steuerschieber M verbindet dann jeweils das Steuerrohr mit der Speiseleitung, das die
Weiche wieder in ihre alte Lage zurückbringt.
Damit sich der Aufschneidekolben ks im
Zylinder nicht festsetzen kann, ist die untere Fläche des Schlitzes s im Schieber S mit einer
Erhöhung versehen, wodurch der Kolben k3 bei jeder Bewegung des Stellhebels zwangläufig
mitbewegt wird.
Claims (3)
1. Aufschneidbares Weichenstellwerk mit Druckluft- oder Preßgasantrieb, bei
dem der durch die Bewegung der Weiche eingeleitete zurückkehrende Druckmittelstrom
zur Verschiebung des Stellhebels in seine Endlage benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vermöge der Einschaltung
eines Entlüftungszylinders in die Stelleitungen der Stellhebel aus jeder beliebigen Lage und zu jeder Zeit frei
bewegt werden kann, indem beim gewöhnlichen Umstellen des Stellhebels die vollständige
Entlüftung der Stelleitungen für eine neue Umstellung des Stellhebels nicht abgewartet zu werden braucht und außerdem
in die Stelleitungen eingebaute, an Stelle der am Stellhebel fortlaufenden Verriegelungen tretende Sperrventile verhüten,
daß bei einem derartigen vorzeitigen Umstellen eine falsche Rückmeldung
nach dem Stellwerk gelangen kann.
2. Stellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrventile
(U1, U2J oder Schieber (x\ x2) in die
Rückmeldeleitungen (n, 0) eingebaut sind und durch die Steuerleitungen (p, q) abwechselnd
derart geschlossen werden, daß beim ordnungsmäßigen Umstellen der Weiche aus der einen Lage in die andere
das Steuerrohr für die eine Lage das Rückmelderohr für die andere absperrt.
3. Stellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle im Entlüftungszylinder
oder Schieber derart angeordnet sind, daß die infolge Verschiebung eines Kolbens oder Schiebers durch
die Steuerluft oder zwangläufig durch den Stellhebel jeweils die der Steuerleitung
entsprechende Rückmeldeleitung mit dem zugehörigen Rückmeldeventil
verbinden und den von der Steuerluft oder dem Stellhebel verschobenen Kolben
nach der Rückmeldung durch eine Feder oder zwangläufig durch den Stellhebel in die ursprüngliche Lage bringen, wodurch
das von dem Entlüftungszylinder geteilte Rückmelderohr durch Kanäle mit der
Außenluft verbunden wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT33309D AT33309B (de) | 1906-07-09 | 1907-05-21 | Aufschneidbares Weichenstellwerk mit Druckluft- oder Preßgasantrieb. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE185286C true DE185286C (de) |
Family
ID=449135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1906185286D Expired - Lifetime DE185286C (de) | 1906-07-09 | 1906-07-09 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE185286C (de) |
-
1906
- 1906-07-09 DE DE1906185286D patent/DE185286C/de not_active Expired - Lifetime
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