DE185090C - - Google Patents

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DE185090C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06GMECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
    • D06G1/00Beating, brushing, or otherwise mechanically cleaning or pressure cleaning carpets, rugs, sacks, hides, or other skin or textile articles or fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bis jetzt bekannt gewordenen TeppichreinigungSmaschinen war es nicht möglich, die Klopfer, nachdem der Teppich bereits geklopft war und vermittels Bürsten gereinigt werden sollte, während dieses Reinigungsprozesses auszurücken.
Diesen Nachteil vermeidet der Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Derselbe ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der Klopferwelle neben jedem Klopfer ein Segment lose sitzt, welches den Klopfer mittels einer Stange durch einfachen Zug und Feststellung aus dem Wirkungsbereich seiner Daumenscheibe bringt.
Eine solche Vorrichtung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht.
Der Klopfer 8 einer Teppichreinigungsmaschine ist in dem Schlitz 7 des auf der festen Welle 5 lose sitzenden, nach unten nasenförmigen Hebels 1 eingepaßt. Auf dieser Welle 5 sitzt neben jedem Klopferhebel 1 ein Segment 9 ebenfalls lose und ist mit einem Schlitz 10, in welchem sich der mit der Zug-Stange 1 vernietete Stift 11 bewegt, versehen. Dieses Segment 9 ist vermittels eines Bolzens mit der Stange 6 gelenkig verbunden, wodurch die Bewegung des Klopferhebels 1 begrenzt werden kann, je nachdem der Hebel 6 außerhalb des Kastens festgestellt wird.
Der Hebel ι sowohl als das Segment 9 werden durch Stellringe am seitlichen Verschieben verhindert.
Der Klopferhebel 1 ist also auf der Welle 5 drehbar und wird nach jeder Berührung mit einer der drei Nasen der Daumenscheibe 3 durch eine Feder, welche einerseits am Klopferhebel ι und andererseits am Segment 9 befestigt ist, in die alte Lage zurückgebracht.
Die Daumenscheibe 3, die auf einer rotierenden Welle 4 fest angebracht ist, kommt bei ihrer Drehung in bestimmten Unterbrechungen mit dem nasenartig geformten Teil 2 des Klopferhebels 1 in Berührung und bewegt so den Klopfer 8. Soll der Klopfer 8 außer Betrieb gesetzt werden, so wird die mit dem Segmente 9 gelenkig verbundene, verstellbare Stange 6 in der Richtung nach auswärts gezogen und in dieser Stellung festgehalten. Dieses hat zur Folge, daß die Nase 2 des Klopferhebels 1 außerhalb des Bereichs der Nasen der Daumenscheibe 3 gelangt. Die Ruhelage des Klopfers ist in der Zeichnung (Fig. 3) punktiert angegeben.
Dieselbe Anordnung findet statt bei jeder beliebigen Anzahl von Klopfern auf ein und derselben Welle, und jeder Klopfer kann somit nach Wunsch für sich in oder außer Tätigkeit gesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ausrückvorrichtung für die Klopfer von Teppichreinigungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Klopferwelle (5) neben jedem Klopferhebel (1) lose ein Segment (9) angeordnet ist, das mittels einer Feder mit dem Klopferhebel (1) verbunden ist und vermittels einer Zugstange (6) auf der Welle (5) verdreht und festgestellt werden kann, wodurch der mitgenommene Klopferhebel ausgerückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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