DE490565C - Papierschlittenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Papierschlittenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE490565C
DE490565C DEZ17586D DEZ0017586D DE490565C DE 490565 C DE490565 C DE 490565C DE Z17586 D DEZ17586 D DE Z17586D DE Z0017586 D DEZ0017586 D DE Z0017586D DE 490565 C DE490565 C DE 490565C
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paper
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DEZ17586D
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LUDWIG WALTER ZANGENBERG
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LUDWIG WALTER ZANGENBERG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

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  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

  • Papierschlittenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen Bei der Papierschlittenschaltv orrichtung für Schreibmaschinen gemäß Patent 469 382 erfolgte die Rückführung des die Schreibwalze tragenden Papierschlittens von Hand.
  • Es ist jedoch erwünscht, die Rückführung des Papierschlittens selbsttätig zu erzielen, wenn beispielsweise eine volle Zeile geschrieben ist, da das Ausstrecken der Hand zum Zurückführen des Schlittens häufig unbequem ist.
  • Gemäß der Erfindung wird dies in einfacher Weise dadurch bewirkt, daß der Papierschlitten unter Wirkung einer Feder oder eines Gegengewichts gesetzt wird, welches das Bestreben hat, den beim Schreiben nach links fortgeschalteten Wagen stets nach rechts zu ziehen. Bei dieser Zugwirkung nach rechts würde jedoch die Antriebstrommel in umgekehrter Drehrichtung wie beim Schalten gedreht werden, wodurch sich eine Ungenauigkeit für das spätere Schalten ergeben würde.
  • Um diesen übelstand zu vermeiden, sind Sperrfinger vorgesehen, welche sich in die Nuten der Antriebstrommel in ähnlicher Weise wie die Schaltkrallen legen und das Drehen der Trommel in einer der Schaltrichtung entgegengesetzten Richtung sofort und in feinfühligster Weise verhindern.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. i zeigt schematisch einen senkrechten Schnitt durch die in Betracht kommenden Teile der Schreibmaschine. Abb.2 ist eine Draufsicht.
  • Der Papierschlitten steht unter Wirkung einer Feder 41, welche in einer Seiltrommel 47 angeordnet ist. Die Seiltrommel 47 dreht sich lose um den Stift 43, welcher in einem am Gehäuse 31 befestigten Winkel 42 befestigt ist. An diesem Stift 43 ist das eine Ende der Feder 41 befestigt, während ihr anderes Ende an der Trommel 47 befestigt ist. Das unter Federwirkung stehende Seil 44 ist in den Haken 4o des Wagens io eingehängt. Die normale Schaltrichtung ist in Abb. 2 durch den Pfeila bezeichnet. -Das unter Federwirkung stehende Seil 44 zeigt dauernd das Bestreben, den Papierschlitten in der Richtung des Pfeiles b zurückzuziehen. Bei diesem Zurückziehen des Schlittens würde sich die Trommel 19 -in Richtung des Pfeiles c drehen, was vermieden werden muß, da sie sich lediglich in der Richtung des Pfeiles d zur Fortschaltung drehen darf.
  • Zur Vermeidung der Drehung der Trommel 19 in Richtung des Pfeiles c sind auf einer Stange 45 Sperrfinger 46 lose schwingbar angeordnet, welche mit ihren Nasen in derselben Weise in die Nuten 2o der Trommel i9 einfallen wie die Krallen 18. Zweckmäßig erfolgt die Anordnung derart, daß neben jeder Kralle 18 ein Sperrfinger 46 zu liegen kommt. Die Sperrfinger 46 sind nach hinten mit einer Verlängerung f versehen, mit welcher sie sich auf die Stange 26 legen, damit sic: gleichzeitig mit den Krallen 18 aus den Nuten 2o der Trommel i9 hochgehoben werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papierschlittenschaltvorrichtung für Schreibmaschinen nach Patent 469 38=, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierschlitten in an sich bekannter Weise unter Wirkung einer Feder bzw. eines Gewichts steht, das bestrebt ist, ihn in die Anfangslage zurückzuführen, wobei auf einer Stange (45) lose schwingbar angeordnete Sperrfinger (46) bei dem normalen Fortschalten des Papierschlittens in die Nuten (2o) der Antriebstrommel (i9) einfallen und dadurch das Drehen der Trommel (i9) in einer zur Schaltrichtung entgegengesetzten Richtung verhindern, aber durch Druck auf die Auslösetaste (26) gleichzeitig mit den Schaltkrallen (18) aus den-Nuten (2o) der Trommel (i9) gehoben werden, um das selbsttätige Zurückführen des Wagens zu ermöglichen.
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