DE1836534U - Beschlag zum loesbaren verbinden von holzteilen. - Google Patents

Beschlag zum loesbaren verbinden von holzteilen.

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DE1836534U
DE1836534U DEH27712U DEH0027712U DE1836534U DE 1836534 U DE1836534 U DE 1836534U DE H27712 U DEH27712 U DE H27712U DE H0027712 U DEH0027712 U DE H0027712U DE 1836534 U DE1836534 U DE 1836534U
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DE
Germany
Prior art keywords
bolt
socket
fitting
fitting according
wood
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Expired
Application number
DEH27712U
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Hensel
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1836534U publication Critical patent/DE1836534U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/28Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Beschlag zum lösbaren Verbinden von Holzteilen.
    Gegenstand der Neuerung ist ein aus Plastwerkstoff bestehen-
    der Beschlag zum lösbaren Verbinden an IIolzteilen, der aus
    zwei in die zu verbindenden IIolzteile einzuleimende, innen
    mitaneformten Vorsprüngen versenene undbuclisen besteht
    die durch eilen L-olzen zusammengehalten werden, der ent-
    sprechend lauten trägt in welche die Vosprüue der Buchsen
    einrasten.
    Dabei ist bereits vorgesehen, den Bolzen pismenfömig kantig
    zu gestalten und nur auf einer zeile mit einer Nut zu ver-
    sehertewählend die eine entsprechend kantige Ausnehm ng be-
    sitzende ßucnse auf ihren Innenseiten Vojprune unterscnied-
    licner hohe trätj, an denen aer höchste dr Tiefe der olzen-
    liaiiea ! iiöhe t2ä"t
    nut angepaßt ist. Die inichtun ist dabei derart getroffen
    daß die erbindunb diuron Abschlagen jederzeit gelöst wenden
    kann.
    Es kann nun zweckmäßig sein, eie zusätzliche uicaerun
    zuschaf.en gegen unbefugtes äußeres Abschlagen z. B.
    das Oberteiles eines verschlossenen Schrankes. Dies wird
    dadurch erreicht, daß einer der Vorsprünge der mit einer
    lant-son Ausnehmun vorsehenen Buchse eine einseitig abge-
    schrägte nase bildete die in die Bolzennut derart einrastet
    daß sie aus ihr nur durch Zuruckdrucken des federnd gestal-
    toten Bolzenende ausgehoben werden kann. Dabei ist minde-
    stets das den federnden olzenkopf aufnehmende Buchsenende
    mit einem Querschlitz versenen der zum einfuhren eines Werk-
    zuges dient, mit dem das federnde bolzenende zuru. okgedru. ckt
    werden kann. Auch das andere Ende der Buchse kanu einen sol-
    chen Querschlitz erhalten um notissnfalls durch Ansetzen
    eines Johraubenziehers die Buchse drehen zu können.
    Zum lösbaren oder unlösbaren Zusammenziehen von 45-Grad-
    Geiu. eii an Mbelteilen wird gemälg der lieuerung der Bolzen
    mit einem recntwinklig angesetzten Jchenkel versehen, der
    unmittelbar in die Holzbohrung eingreifen kann.
    Das Prinzip des Einastes eines genuteten Bolzens in eine
    14
    innen mit angeformten Vorsprangen verseiie-e in das Holz
    einzusetzende ucnse kann auch zur scnnellen Lefestigung
    und Lösung von Rückwänden uld anderen obeleilen an zer-
    legbarendchränken usw. vorteilhaft benutzt werden.
    Neuerungsgemäß nimmt dabei die it inneren Vorsprangen
    versehene Buchse einen eintastenden genuteten holzen auf,
    an dessen nde ein fläohier nopf anefor ist. Die
    Buchse ist zweckilläßig außen mit angeforsten tt'iderstands-
    küilea. verseilen, so daß sie sich in der lolzboliwung mechanisch
    undgegebenenfalls durch zusätzliche inleimung auch chemisch
    beestit. Die ii. u. okwand kaun auf diese ese mit wenigen namer-
    schltitbefestigt wenden. Zum Losen wird die uckwand je-
    weilein olzennahe von inen nach aaßen gescnlagen.
    Falls zur Lösung der nokad ein Geesciilae'M. von innen
    nichterwu-nsoht is- La an der uohseninnenwand ein Don-
    stück und ani Bolzenhals ein entspTecnonder ajonettschlitz
    mitanschließendem Gewindesa angel'oib sein.
    Das Befestigen und Lösen der iuckand erfolgt dabei uyoh
    Verdrehen des Bolzens.
    Lje s~
    In der Zeichnung ist die Neuerung durch mehrere Ausfulirungs-
    beispiele veranschaulicht, Lls zeigen :
    Abb. 1 eine Buchse in Draufsicht und
    Abb. 2 einen Längsschnitt auf der Linie A-B
    Abb. 3 einen Golzoii in der und
    Abb.'4 in de Jtirnansioht
    Abb.ö seist im cnnitt eine lIolzverbindun mit
    . einom federnde olzenende,
    Abb. 6 ist ein ochnitt durch eiae Verbindung bei
    45-Gez8dt rungen,,
    Abb. 7 ist ein Joilnitt durch eine weitere Ausfäh-
    rxgstoxm der Uolzvorbindungo
    Abb. 8 ist eitj. Schnitt mit einer abgewandelten
    Au. sfajhrun
    Abb. 9 zeigt die entsprechende Buchse im Querschnitt
    und
    Abb. 1O den dazugehörigen bolzen in der Ansicht.
    Bei der Ausfuhrungsform nach der Abb. l- ü ist der Vorsprung 54
    der Buchse 1 zu einer einseitig abgeschrägten Nase ausgestaltet.
    4
    Wenn der Bolzen 7 über die Absolägungderifase54 eingesohla-
    gen piste so daß letztere in die Nut 8'einrastete läßt er
    sich von außen nicht mehr duch dchlag-oder Heilwirkung aus
    der Buchse 1 lösen, sondern hur bei wahlweiser Verwendung der
    inrastungen 52 und Die Lösungder Einrastung 54 kann
    jedoch vom-obelinnern aus erfolgen. Zu dem Zweck ist der
    Bolzen 7 an einem Rnde mit einer Ausschweifung 14 versehen3
    so daß er federt. Er kann mit einem beeigneten Werkzeug, z. B.
    Einer Schraubenzieherausderinrastung 54 herausgedrückt
    werden, so daß das andere Hobelteil abgehoben werden kann,
    Die uchse t einol Querßchlitz 15) dwoh den man das
    federnde Bolzenende mit dem chraubensieher suruckdrücken kann.
    Der Zugang wird durch ein kleines Bohrloch 16 im Holz der
    Innenweite eines obelteiles ermöglicht.
    . ie die Abb. 1 und 2 soigen kann. auch das andere nde der
    Buchse l mit einem Quesohlitz 15'versehen ein. Damit kann
    die evtl. verdrehte Buchse noch mittels dchraubenzieher in
    dieichti&e Lae und parallel zum liolz gebracht werden.
    Eswird dadurch auch mSglion nacn der Sinleimung die Buchse
    1 noch zu regulieren} falls zinn losere oder festere in-
    a im entsprechenden belteil günstiger ist.
    Bei der Ausführunesfor nach Abb. ü besitzt der Bolzen 7
    einen rec-iv. i. nklig angesetzten Schenkel 17 der das lösbare
    ur
    oderunlösbare Zusammenziehen von 4ö-rad-Gehrunen an jöbel-
    teilen eruuglioht. Der Schenkel 17 greift unmittelbar in die
    Molzbohrun ein. Nr it derart ? erstrkt daß er im Durch-
    messer der im anderen Holzteil sitzenden buchse 1 entspricht.
    Der Schenkel 17 ist am äußerem Umfange mit Leimrulen ver-
    senen und zur Materialeinsparung hohl geformt. Die beiden
    HolzbonrunGen besitzen gleiche Durohmesser. Jie werden von
    den Bescnlagterlen 1 und 17 genau ausgefüllt, wodurch ein
    einwandfreies Zusammenpressen der Gehrung ohne die bisherigen
    Schwierigkeiten, die bei der üblichen Nut-und Federausbil-
    düngauf twoteiz, gewährleistet wixd. bei vor-
    zogenen Mobelteilen paßte mit der bekannten Verbindungsart
    die Gehrung nur selten.
    Da des Beschlag durch den in der Buchse 3. eintastenden
    Bolzen eine Zugwixkun hat, wird auch bei der Verleimung
    u
    von Gehrungen das Ansetzen von Schraubzwingen erübrigt.
  • Bei Anwendung einer lösbaren, nicht verleimten Verbindung ist an den Möbelteilen kein Beschlagteil sichtbar, wie dies bei den bekannten Metallbesohlägen der Fall ist, sondern nur die kleine Holzbohrung 16 in der Innenseite eines Möbelteiles.
    Es hat sich erwiesen, daß bei der Montage und Demontage
    vonzerlegbaren Jchränken mit eingeschraubten Ruciänden
    ein zu hoher Anteil von Arbeitszeit für das mehrfache An-und
    Abschrauben zahlreicher Riiokwandsohrauben in der möbel-
    fabrikation, beim obelhändler beim Endverbraucher und
    bei Umzügen aufgewendet werden muß. Auf die Verwendung
    von genuteten Beistößen mit einzusetzenden (nicht ge-
    schraubten Rückwänden mußte in der Serienmöbel-Fabrikation verzichtet werden wegen Unwirtschaftlichkeit und zu hoher material-und Lohnkosten für die Anfertigung und Anwendung dar Beistöße. Die Abb. 7 zeigt eine Ausführungsform der Neuerung, welche
    diese Nachteile vermeidet. Die in dasolz eingesetzte
    Buchse 1, welche innen den ringförmigen Vorsprung 5 trägt,
    nitdtnt den einrastenden, genuteten Bolzen 7 auf, an dessen
    Ende ein flächiger fulogf 18 angeformt ist.
    DieJontäbe von Rückwänden an zerlegbaren schränken ge-
    staltet sich damit denkbar einfach. Die Rückwand 19 wird
    wie bis mit dem Schrankteil 20 verbohrt und zwar in
    Starke der Buchse 13 die der äußeren stärke 21 des Bolzens 7 entspricht. Der in der Buchse 1 u verkapselnde Bolzen 7 wird in die Bohrung geschlagen, wobei seine Hut 8 am Buchsenvorsprung 5 einrastet und die Rückwand 19 befestigt wird. Die Buchse 1 ist außen mit angeformten Widerstandskeilen 22 versehen, die sich mechanisch im ichwankteil 20 haltern. Erforderlichenfalls kann noch ein zusätzliches Einleimen erfolgen. Die Rückwand 19 ist also mit wenigen Hammerschlägen befestigt. Das bisherige langwierige Anschrauben entfällt. Zum Lösen wird die Rückwand jeweils in Bolzennähe von innen nach außen geschlagen. Der bolzen 7
    löt sich aus seiner inrastung, die Buchse 1 bleibt-stecken.
    Da sich die Polyamidteile dabei praktisch nicht abnutzen,
    kann der Bolzen unzahlige Male eingesonlagen und gelost
    werden. Der Beschlag läßt sich für Rückwände verschiedener Stärke verwenden. Falls erforderliche treibt das äußere verstärkte Teil 21 des Bolzenschaftes beim Einschlagen die Buchse 1 in die richtige Tiefe. Das Befestigen und Lösen der Rückwände erfordert nur noch einen Bruchteil der bis-
    herigen Arbeitszeit.
    C>
    Der Bolzenknopf 18 kann als Zierknopf, auch farbig, ausge-
    £ erden Die Verwendung ist insbesondere auch dort vor-
    Je.
    teilhaft, wo korrosionsgefährte und sichtbare Holzschrauben
    bisher nicht eingesetzt werden konnten, z.B. zur Befesti-
    buliv, von Rahmen an Radiogehäusen, von aufgelegten Füllun-
    gen an Fandtäfelungen usw.
    Falls zum lösen der Rückwand 19 ein Gogenscnlagen von innen
    nicht erwünscht ist kann gemäß Abb. 8 und 9 an der Innen-
    wand der buchse 1 ein kurzer Dorn 25 und entsprechend am
    bolzen 7 nach Abb. 10 ein Bajonettsohlitz 24 mit anschließendem kurzen Gewindegang 25 angeformt sein. Zur Kontage wird der in die Buchse 1 gesteckte Bolzen 7 in das Bohrloch geschlagen und die letzten 1-2 mm mittels Schraubenzieher
    durchReontsdrehung angezogen wodurch die Räckwand 19.
    auf die Johrankseite 20 gedruckt wird. Zur Lösung des Be-
    schlages bzw. zum Herausnehmen der Rückwand wird der bolzen
    7 mit bis 1 Umdrehung nach links gedreht, bis der in der Buchse 1 angeformte Dorn 23 wieder frei im Bajonettschlitz 24 liegt und der Bolzen 7 sich herausziehen läßt.

Claims (1)

  1. Schutzansprü. ohe :
    1,Beschlag zum issbaren Verbinden von llolzteilene dadurch gekennzeichnete daß einer der Vorsprünge (54) der mit einer kantigen Ausnehmung versehenen Buchse (l) eine einseitig abgeschrägte Base bildete die in die bolzen- nut (8) derart einrastet, daß sie aus ihr nur durch Zuriiokdräczen des federnd gestalteten Jolzenendes aus- gehoben werden kann. 2. Beschlag nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß Mindestens ein Rnde der Buchse (1) mit einem Querschlitz 15e15') versehen ist. 3, Beschlag nach Anspruch le dadurch gekennzeichnete daß der Bolzen 7 einen rechtwinklig angesetzten Schenkel (17) besitzt, der unmittelbar in die Holzbohrung ein- greift. 4. Beschlag nach Anspruch l ud 3e dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenschenkel (17) im Durchmesser der Bmhse (1) entspricht$ außen mit ringförmigen Leimrillen versehen und hohl ausgebildet ist.
    5t Beschlag zum lösbaren Verbinden von Holzteilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß die in das Holz \ einzusetzende Mit inneren Vorsprängen (5) versehene Buchse (1) einen einrastenden genuteten Bolzen 7 auf-
    nimmt, an dessen äußerem Ende ein auf der Innenseite flacher Knopf (18) angeformt ist.
    6. Beschlag nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft des Bolzens 7 auf seinem äußeren Ende (21) auf den Außendurchmesser der Buchse (1) verstärkt ist. 7. Beschlag nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch geken. J. zeich-
    net, daß die Buchse (1) außen mit angeformten Widerstandskeilen (22) versehen ist.
    8. Beschlag nach Anspruch 1, 5 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (1) innen ein Dornstück (23) trägt, während am Bolzen (7) ein entsprechender Bajonettschlitz (24) mit anschließendem Gewindegang (25) angeformt ist.
DEH27712U 1958-03-10 1958-03-10 Beschlag zum loesbaren verbinden von holzteilen. Expired DE1836534U (de)

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