DE183259C - - Google Patents

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DE183259C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

cSuupfügt be*
; hit ~lTlI'Ct-IiICLϊ
^al'ciil'am
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl83259 -■ KLASSE 76c. GRUPPE
Trichterspinnmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Juli 1904 ab.
Es sind Trichterspinnmaschinen bekannt, bei welchen das Garn in Form von Kötzern aufgewunden wird, und zwar wird das Garn hierbei entweder auf eine auswechselbare Spindel oder auf eine hohle Spule aufgespult; beide müssen jedesmal neu eingesetzt werden, wodurch das Aufspulen verteuert und viel Zeit verbraucht wird. Ferner können die Kötzer nur eine bestimmte, nicht sehr erh.ebliehe Größe erhalten, deren Höchstgrenze von der Führung der Kötzer und der Gefahr eines Fadenbruches abhängig ist; das öftere Auswechseln kleinerer Kötzer verteuert den Arbeitsprozeß ' naturgemäß ebenfalls erheblich.
*5 Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Übelstände beseitigt werden; sie soll die Herstellung möglichst langer und dabei doch genügend fester Kötzer ohne Benutzung besonderer Spulen oder auswechselbarer Spindein ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Spindel, auf welcher die Kötzerbildung erfolgt, oben und unten, d. h. also sowohl über als auch unter dem sich bildenden Kötzer geführt wird. Dadurch wird erreicht, daß die Länge des Kötzers ganz bedeutend vergrößert werden kann. Die oben und unten geführte Spindel bleibt dauernd mit der Maschine verbunden und die fertigen Kötzer werden von der Spindel abgezogen.
Der hierin liegende Erfindungsgedanke läßt verschiedene Ausführungsformen zu; die zur Kötzerbildung dienende Spindel kann entweder oben und unten mit den betreffenden Maschinenteilen fest verbunden sein, wobei jedoch diese Verbindung unten leicht lösbar ist, um die fertige Spule abziehen zu können. Weiter kann die Spindel sich auch in ihren Lagern in senkrechter Richtung verschieben. Im ersteren Falle schiebt sich der Kötzer entsprechend seiner Bildung auf der Spindel abwärts, im zweiten Falle verschiebt er sich mit der Spindel zusammen.
Die auf- und abgehende Bewegung des Fadenführers wird hier ohne Zuhilfenahme außerhalb der Spindel liegender, besonderer Vorrichtungen unmittelbar von der Spindel abgeleitet und durch den Unterschied der Umdrehungsgeschwindigkeiten der Spulenspindel und der den Fadenführer tragenden Teile hervorgerufen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. ι ein senkrechter Schnitt der neuen Vorrichtung nach der Linie 1-1 in Fig. 4. Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 3. Fig. 3 ist eine Seitenansicht. Fig. 4 ist ein wagerechtef Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1. Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3. Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 3. Fig. 7 ist ein Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform. Fig. 8 ist eine Vorderansicht und Fig. 9 ein vergrößerter Schnitt der Aufwindevorrichtung, wobei die Garnführung und die Antriebsvorrichtung dargestellt ist, welche in Fig. 7 weggelassen ist. Die Fig. 10, 11 und 12 zeigen im Schnitt Einzelheiten. Die Fig. 13,
14 und 15 zeigen in vergrößertem Maßstabe den Vorgang der Spulenbildung und das Abziehen der Spule bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß den Fig. 1 bis 6. Die Fig. 16, 17 und 18 geben die gleiche Darstellung für die Ausführungsforrn der Fig. 7 bis 12.
Auf den Zeichnungen ist nur eine Vorrichtung zum Spinnen eines einzelnen Fadens und zum Aufspulen desselben gezeigt. Selbstverständlich kann jedoch eine beliebige Anzahl derselben in einer einzigen Maschine vereinigt werden. :
Nach der in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform ist am Ende eines Rahmens 14 (Fig. 2) mittels zweier Stellschrauben 15 eine Hülse 16 befestigt, auf welcher sich der zum Spinnen dienende obere Teil der Maschine dreht. Dieser Teil besteht aus einem .sich frei auf der festen Hülse 16 drehenden tassenartigen Gehäuse 17, mit welchem zum Antrieb eine Riemenscheibe 17° verbunden ist. Das Gehäuse ist mit einem Boden 18 versehen, auf dem in einem Lager 20 ein kegelförmiges Zahnrad 19 gelagert ist (Fig. 1). Mit dem Zahnrad 19 steht ein Zahnrad 21 in Eingriff, welches auf dem Kopf des oberen Teiles der gebrochenen Welle 23 aufgekeilt ist, die in einem Lager 22 läuft (Fig. 1 und 2).
Das Lager 22 trägt einen hohlkegelförmig gestalteten, nach unten sich öffnenden Trichter 24, welcher an der einen Seite mit einem senkrechten Schlitz 25 versehen ist, in welchem der Faden zur Bildung der Spule mittels einer Fadenfuhreröse 26 bewegt wird. Der Fadenführer sitzt an einem Glied 27 (Fig. 2), welches an seinem oberen Ende drehbar mit einem Hebel 28 verbunden ist. Letzterer ist wiederum bei 29 an der inneren Wand der Riemenscheibe 17° angelenkt, so daß er sich mit letzterer dreht. Der Hebel 28 weist einen Schlitz 30 auf, in den ein an dem Zahnrad 19 vorgesehener Zapfen 31 eingreift. Die Grundplatte 18 hat an ihrer einen Seite eine öffnung 32 (Fig. i), durch welche der Faden 47 auf seinem Wege zu der Gabel 26 hindurchtritt und dabei durch eine Führung 321 geführt wird, wie aus Fig. 5 ersichtlich.
Mit der kurzen Spindel 23, auf welcher die Spule innerhalb des Trichters 24 gebildet wird, ist die untere oder längere Spindel 23* (10 bis 20 Zoll lang) verbunden (Fig. 1 und 2), welche an ihrem unteren Ende durch einen Bolzen 33 an dem Fußstück 34 befestigt ist, das wiederum mit der kegelförmigen, in dem unteren Teil des Rahmens gelagerten Riemenscheibe 35 zusammenhängt. '
Die kegelförmige Scheibe 35 wird durch einen Riemen oder eine Schnur 36 mit einer Antriebsscheibe yj verbunden (Fig. 2), welche umgekehrt geneigt ist, derart, daß in bekannter Weise durch eine Auf- oder Abwärtsschiebung des Riemens die Drehgeschwindigkeit der Spindel entsprechend dem größeren oder geringeren Durchmesser des Kötzers geändert werden kann.
Durch die sich bildenden Fadenschichten wird die Spule beim Vorwärtsschreiten des Aufwickeins allmählich auf der Spindel nach abwärts geschoben, bis die Spule zu der verlängten Größe vollendet ist. Das Vorgespinst wird hierbei von der Wickelwalze 38 in bekannter Weise durch die Walzen 39, 40 und 41 zugeführt.
Um den Arm 27 während der Drehung des Trichters 24 im Schlitz 25 genau zu führen, ist derselbe bei. 43 mit einem gekrümmten Lenker verbunden (Fig. 3), dessen unteres Ende mit einem Zapfen 44 versehen ist (Fig. 2), der in einem Schlitz 45 eines an dem Trichter befestigten Führungsrahmens 46 gleiten kann. Der Trichter ist an jeder Seite des senkrechten Schlitzes mit je einer Rippe 47* versehen (Fig. 2 und 5), welche mit dem Ende des Armes 27 in Eingriff kornmen.
Um das Gehäuse 17, vja gegen den seitlichen Druck des Riemens zu halten, ist in dem Rahmen mittels einer Schraubenspindel 50 und Feststellmuttern 51,52 ein Lagerstück 48 einstellbar angeordnet (Fig. 6), welches 'eine gekrümmte Fläche besitzt, die sich gegen einen abgeflachten Teil der Scheibe anlegt, um dadurch einen seitlichen Zug zu verhindern und eine zusätzliche senkrechte Unter-Stützung zu schaffen. Die Vorderfläche des Lagerungsstückes kann zur Aufnahme von Schmiermaterial unterschnitten sein, wie in Fig. 6 gezeigt, so daß ein Hohlraum gebildet wird. . ■
Die Arbeitsweise der beschriebenen Ausführungsform ist die folgende (vergl. Fig. 1, 2 und 13, 14 und 15):
Das Vorgarn 47 (Fig. 2) gelangt von der Spule 38, welche durch die Walze 39 in Drehung versetzt wird, zwischen die Walzen 40, 41 in die feste Hülse 16 durch die Öffnung 32 und um die Führung 321 (Fig. 3) zu dem Haken 26 (Fig' 2), welcher das gesponnene Garn durch die Schlitzöffnung in den Trichter 24 führt, wo es infolge der verschiedenen Geschwindigkeit des Gehäuses 17, i?a und der Spindel 23 aufgewickelt wird.
Die allmähliche Bildung der Spule ist in den Fig. 13 und 14 angedeutet. Ist die Spule in ihrer ganzen Länge fertig, so wird der Bolzen 33 herumgezogen und die Verbindung der Spindel 23s mit dem Fuß stück 34 gelöst; die Spindel 23 wird dann seitlich ausgeschwungen (Fig. 13), so daß die Spule von
'■ ■*?%■
der Spindel fortgezogen werden kann; die Spindel selbst bleibt dauernd an der Maschine.
Das Zahnrad 19, das die Bewegung der Riemenscheibe ija mitmacht, wälzt sich hierbei auf dem Zahnrad 21 ab. Da dieses aber von der Welle 23 mitgenommen wird, so ergibt sich die Umdrehungszahl des Rades 19 ebenfalls aus dem Unterschied in der Drehungsgeschwindigkeit der Teile 17, iya und 23. Von dem Zahnrad 19 wird aber, wie vorhin besprochen, der Fadenführer 25 auf und ab bewegt.
Um beispielsweise dem Garn für einen englischen Zoll ungefähr fünf Drehungen zu geben und die Spindel zu veranlassen, die gesponnenen Fadenlängen aufzunehmen, ist~ es notwendig, die Teile mit den folgenden Geschwindigkeiten laufen zu lassen. Macht das Spinngehäuse oder die Riemenscheibe 17° in einer gegebenen Zeit 1000 Umdrehungen, dann wird die Spindel 23 durch die Riemenscheibe 35 für dieselbe Zeit mit 950 Umdrehungen angetrieben. Der Unterschied zwi- sehen den beiden Umdrehungszahlen stellt die Zahl der Wickelungen dar, welche das schnellere Spinngehäuse um die Spindel führt.
Nach der zweiten, in den Fig. 7 bis 12 bezw.
16 bis 18 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist eine Kugellagerung vorgesehen, bei welcher die Kugeln i6c (Fig. 9) zwischen, den in dem Träger 14 angeordneten Hülsen 16, 16° und dem Gehäuse 1,7 laufen. Der über dem Lager befindliche Teil des Gehäuses 17 dient als Riemenscheibe. Vorteilhaft ist dabei ein Halterahmen vorgesehen, welcher sich gegen den oberen Teil des Gehäuses anlegt, wie bei 13 (Fig. 9) gezeigt, um den Zug des Riemens auszugleichen.
Von dem unteren Teil des Gehäuses 17 erstrecken sich ein oder mehrere Arme 12 nach abwärts und tragen an ihrem unteren Ende den hohlkegelförmigen Trichter 24, welcher ebenso ausgebildet ist wie oben beschrieben.
In dem oberen Teil des Trichters 24 ist eine Welle 11 drehbar angeordnet (Fig. 9), welche zur Aufnahme der entsprechend gestalteten Spindel 23 dient (Fig. 12).. Die kurze Welle 11 trägt das kleine Zahnrad 21, welches mit dem größeren Zahnrad 19 an dem· herabhängenden Arm 12 in Eingriff steht. Ein Arm 10 führt an der einen Seite des Zahnrades 19 von dem Gehäuse 17 nach abwärts und trägt den Arm 28, welcher mit dem Schlitz 22 versehen ist, in den der von dem senkrechten Zahnrad 19 getragene Zapfen 31 eingreift (Fig. 9). Das freie Ende des Armes 28 ist mit dem Glied 27 verbunden, welches an seinem unteren Ende den Führungshaken 26° zur Führung des Fadens bei seinem Übergang durch den Schlitz des Trichters besitzt. Es ist nach dieser Ausführungsform eine an der. einen Seite des Trichters angeordnete Schlitzführung 25 benutzt, mit welcher ein an dem unteren Ende des Armes 27 vorgesehener Zapfen 25® in Eingriff kommt.
Die Spindel 23 ist derart gelagert, daß sie durch eine geeignete Nut- oder Federverbindung senkrecht in der Antriebsscheibe 23s bewegt werden kann (Fig. 7). Nach dieser Ausführungsform wird die Spindel allmählich beim Vorwärtsschreiten der Bildung der Spule nach abwärts gedrückt, wobei die Spule sich auf einen Knopf oder eine Scheibe 23* stützt.
Dies geschieht in folgender Weise: Die Spindel 23 sitzt in einer Welle 34, welche durch die Riemenscheibe 23" angetrieben wird und bei ihrer Bewegung die Spindel 23 mitnimmt. Die Welle 34 sitzt mit einem Spurzapfen in dem in senkrechter Richtung verstellbaren Lager 37; in dieses greift eine Schnur 381, die über die Rollen 391 und 401 läuft und an ihrem anderen Ende ein Gewicht 41 1 trägt. Die Welle 34 kann'sich mittels einer Nut- und Federverbindung in der Riemenscheibe 23", Lager 35 und 36 senkrecht verschieben.
Beim Beginn des Aufspulens wird die Welle 34 und Spindel 23 mittels der eben beschriebenen Einrichtung so weit angehoben, daß der Knopf 23* innerhalb des Trichters 24 liegt (Fig. 16). Sobald der Teil 24 mit Garn gefüllt ist, wird durch das weitere Aufspulen ein Druck auf die Spindel 23 ausgeübt, der die Spindel abwärts führt, wobei das Gewicht 411 entsprechend gehoben wird (Fig. 17). Das Gewicht 411 ist zweckmäßig so bemessen, daß es das Lager 37, Welle 34 und Spindel 23 nahezu ausgleicht. Es ist also nur ein geringer Druck nötig, um diese Teile abwärts zu führen. Durch Veränderung der Schwere des Gewichtes 411 läßt sich also das Aufspulen beeinflussen.
Ist die Spule so weit vollendet, daß sie die ganze Spindel 23 bedeckt (Fig. 18), so wird die Spindel 23 mit der darauf sitzenden Spule an dem Trichter 24 vorbeigeschwungen, um die Spule abzuziehen. Dies geschieht durch Umlegen des Handgriffes 32- (Fig. 7, Ii und 18). Auf der von diesem Handgriff bewegten Stange 33 sitzt eine Feder 33s, welche nach Umlegen des Handgriffes 32 die Stange 33 verschiebt. Diese Stange besitzt einen gabelförmigen Teil 33s (Fig. 11), in welchem die Zapfen 36·* des Lagers 36 sitzen. Durch die Verschiebung der Stange 33 werden die mit dieser verbundenen Teile und die Welle 34 in die Maschine hineingeschwungen. Die ,Welle 34 kann diese Schwingbewegung
ausführen, weil ihr Lager 35 (Fig. 10) um die Zapfen 35® drehbar ist. Schwingt die Welle 34 in die Maschine hinein, so schwingt die Spindel 23 aus der Maschine heraus, so daß sich die fertige Spule leicht von der Spindel abziehen läßt. Zur Geradführung für die Lager 37 sind die Schienen 42 (Fig. 7 und 8) bestimmt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i.1 Trichterspinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Kötzer entsprechend seiner allmählichen Bildung auf der Spindel oder mit der Spindel abwärts geschoben wird.
  2. 2. Trichterspinnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kötzer aufnehmende Spindel sowohl oberhalb als auch unterhalb der sich bildenden Spule in Lagern geführt wird.
  3. 3. Trichterspinnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf- und abwärts gehende Bewegung des Fadenführers durch den Unterschied in den Drehüngsgeschwindigkeiten des Fadenführers und der Spindel oder Spindelwelle erzielt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT183259D 1904-07-19 Active DE183259C (de)

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GB345169X 1904-07-19

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FR (1) FR345169A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904752C (de) * 1949-01-01 1954-02-22 Luc De Lovinfosse Spinnmaschine (System Chapon)
US3173239A (en) * 1962-07-12 1965-03-16 Ortmans Emile Spinning and bobbin producing frame
DE1230698B (de) * 1963-07-01 1966-12-15 Emile Ortmans Schlauchkoetzer-Spinnmaschine (Trichterspinnmaschine)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE904752C (de) * 1949-01-01 1954-02-22 Luc De Lovinfosse Spinnmaschine (System Chapon)
US3173239A (en) * 1962-07-12 1965-03-16 Ortmans Emile Spinning and bobbin producing frame
DE1230698B (de) * 1963-07-01 1966-12-15 Emile Ortmans Schlauchkoetzer-Spinnmaschine (Trichterspinnmaschine)

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FR345169A (fr) 1904-11-23

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