DE182117C - - Google Patents
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- DE182117C DE182117C DENDAT182117D DE182117DA DE182117C DE 182117 C DE182117 C DE 182117C DE NDAT182117 D DENDAT182117 D DE NDAT182117D DE 182117D A DE182117D A DE 182117DA DE 182117 C DE182117 C DE 182117C
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- chase
- fingers
- frame
- machine
- roller
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L45/00—Kinds or types of addressing machines or of like series-printing machines
Landscapes
- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
Description
KAISERLICHES
,JfR PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15 β. GRUPPE
EDWARD P. SHELDON und WARD B. STORY in BROOKLYN.
für endloses Papier.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördereinrichtung für die beiden die Typensätze
festhaltenden Schließrahmen von Adressendruckvorrichtungen für endloses Papier, bei
welchen die zwei die gruppenweise vereinigten Druckformen festhaltenden Schließrahmen
in nebeneinander liegenden parallelen Führungen abwechselnd mittels geeigneter Schalt- und Hemmvorrichtungen ruckweise
ίο unter dem Papierbande hinweggeführt werden. Die Fördereinrichtung wirkt derart, daß
immer nur einer der beiden Schließrahmen durch die Maschine geht, während der andere
gesperrt bleibt. Der am Ende der Maschine angelangte Schließrahmen löst mit einem an
seinem rückwärtigen Ende vorgesehenen Anschlag die Sperrung des noch ruhenden Schließrahmens und .die zugehörige Schaltvorrichtung
aus und sperrt gleichzeitig seine eigene Schaltvorrichtung.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Seitenaufriß einer mit dem Gegenstand der Erfindung
versehenen Maschine.
Fig. 2 ist eine Draufsicht des rückwärtigen Teiles der letzteren.
Fig. 3 ist eine Draufsicht der ganzen Maschine, wobei jedoch obere Teile weggenommen
sind, um die von dem Tische der Maschine getragenen Teile besser erkennbar zu machen.
Fig. 4 ist eine in größerem Maßstabe gehaltene Ansicht der den Schließrahmen zuführenden
Finger sowie deren Bewegungsvorrichtung.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie x-x in Fig. 4.
Fig. 6 ist ein Längsschnitt, teilweise eine Ansicht des hinteren Teiles der Maschine.
Die Maschinen, für welche der Gegenstand der Erfindung bestimmt ist, sind so einge^
richtet, daß sie die. langen, schmalen Schließrahmen, in welchen die die zu druckenden
Namen und Adressen bildenden Letterngruppen angeordnet sind, aufnehmen und gegen das Ende der Maschine befördern.
Das Papier, welches zur Herstellung der Schleifen oder Umhüllungen dienen soll, wird
von einer Rolle aus zugeführt und in bestimmten Zwischenräumen auf die in dem Schließrahmen befindlichen Lettern oder
Letterngruppen niedergedrückt. Die Schließrahmen werden ruckweise in den Zeiträumen
zwischen den einzelnen Niederdrückungen des Schleifenpapieres weiterbewegt, wodurch die
Letterngruppen der Reihe nach in die geeignete Lage für das Bedrucken gebracht werden. Nach dem Bedrucken kann das Papier
entweder wieder auf eine Rolle aufgewickelt oder in einzelne Stücke geschnitten
werden.
Die Rahmen 11 zu beiden Seiten der Maschine
tragen die Arbeitsteile und in ihnen oder in Vorsprüngen derselben sind die verschiedenen
Wellen gelagert. Auf dem Rahmen 11 ruht eine wagerechte, mit Öffnungen
13 versehene Platte 12. Diese dient zur Verbindung der Seitenrahmen oder Gestelle sowie
als Träger für die Schließrahmen, welche
die Adressen enthalten, während eines Teiles ihrer Bewegung durch die Maschine. Durch
die Öffnungen 13 treten verschiedene Arbeitsteile der Maschine vom unteren zum oberen
Teile derselben hindurch. Stangen 14 im oberen Teile der Maschine (Fig. 3 und 4)
dienen als seitliche Führungen für die Schließrahmen, die auf Rollen 15, 15° (Fig. 1) nahe
den Stirnseiten der Maschine laufen. Die Schließrahmen werden von Hand oder auf andere Weise an der Vorderseite der Maschine
(Fig. ι rechts) eingeführt und gleiten, nachdem sie über die Rollen 15 hinweggegangen
sind, dem Tische 12 entlang. Sie werden so weit eingeschoben, daß ihre inneren
Enden an seitlich verschiebbare Stangen 16 bezw. 17 anstoßen und durch diese zurückgehalten
werden (Fig. 2 und 3). Das innere Ende der Stange 16 ist in Fig. 3 abgebrochen
dargestellt, um andere Teile sichtbar zu machen. Beim Ingangsetzen der Maschine wird die Stange 16 seitlich aus der Bahn des
Schließrahmens durch das eine Ende eines Winkelhebels 18 bewegt, dessen anderes Ende
mit der Stange 19 verbunden ist. Die Stange 19 ist drehbar mit dem einen Ende des Hebels
20 verbunden, dessen anderes Ende durch die Stange 21 beeinflußt wird (Fig. 3 punktiert).
Die Mittel, durch welche der andere der beiden in der Maschine befindlichen Schließrahmen
freigegeben wird, werden später beschrieben. Die Einrichtung, durch welche die Schließrahmen ruckweise durch die Maschine
geführt werden, ist folgende:
In der Zeichnung ist der rechte Schließrahmen (in den Fig. 3 und 4 der obere) als
bereits am Ende seines Weges angelangt dargestellt. In der Nähe, und zwar an der
Außenseite der zwei äußeren als Längsführung dienenden Schienen 14 befinden sich
Zuführungsfinger 22, die drehbar an Gleitstücken 23 befestigt sind. Federn 24 haben
das Bestreben, die freien Enden der Finger 22 beständig in die Bahn des Schließrahmens
zu drücken; die Größe dieser Einwärtsbewegung wird durch die drehbaren exzentrischen
Stifte oder Anschläge 25 geregelt. Die Gleitstücke 23 werden durch die Stange 28 hin-
und herbewegt, welche mit an der Welle 27 befestigten Armen oder Hebeln 26 verbunden
sind. Ein ebenfalls auf diese Welle 27 fest aufgekeilter Arm 29 (Fig. 1) greift in eine
Nut 30 des auf der Hauptwelle sitzenden Exzenters 31. Bei der Hin- und Herbewegung
der Finger 22 durch die vorbeschriebene Einrichtung wird einer derselben durch einen
der Stifte 25 außer Eingriff mit den Typensätzen in den Schließrahmen gehalten, während
dem anderen Finger durch den zugehörigen Stift 25 gestattet ist, sich weiter einwärts
zu drehen und mit dem zugehörigen Schließrahmen in Eingriff zu treten.
In der Zeichnung ist der linksseitige Finger als in Eingriff stehend dargestellt, während
jener zur Rechten außer Eingriff sich befindet. Sobald der Finger, welcher mit dem
Schließrahmen in Eingriff steht, nach dem vorderen Ende der Maschine hin bewegt wird, gleitet sein Ende hinter einen der Typensätze,
und bei der Rückwärtsbewegung schiebt er den Schließrahmen um einen Schritt vorwärts,
und zwar in einer Weise, welche aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, in welchen
der Schließrahmen mit 35 und die Typengruppen mit 36 bezeichnet sind.
Während so der eine Schließrahmen schrittweise weiterbewegt wird, verbleibt der an der
anderen Seite der Maschine unbeweglich, da der Zuführungsfinger durch den zugehörigen
exzentrischen Stift außer Eingriff mit dem Schließrahmen gehalten und letzterer gegen
jede zufällige Bewegung, welche von den Erschütterungen der Maschine herrühren könnte, durch die Stange 17 geschützt wird.
Sobald jedoch der erste Schließrahmen ganz über die Druckvorrichtungen hinausbewegt
worden ist, wird der zugehörige Finger außer Eingriff gebracht, die Stange 17 seitlich verschoben,
um den anderen Schließrahmen freizugeben, und der Vorschubfinger des letzteren in Eingriff gebracht.
Für die Durchführung dieser Bewegungen dient folgende Einrichtung:
Eine auf
Mittelpunkte der Maschine wegnehmbar befestigte Platte I2a trägt krumme Finger 37
(Fig. 4), welche nach außen gegen Anschläge 39 durch Federn 38 gepreßt werden. Diese
Finger 37 sind drehbar an den äußeren Enden der Arme eines drehbaren Kreuzes 40 befestigt,
das seinerseits an dem Bolzen 40" befestigt ist. Der rückwärtige Arm des
Kreuzes 40 trägt einen Stift 41, der mit dem einen Ende eines um den Zapfen 43 drehbaren
Hebels 42 in Eingriff steht, dessen anderes Ende mit einem Stifte 44 an der unteren Seite der Stange 17 angreift. Es ist
klar, daß, wenn einer der Finger 37 durch den benachbarten Schließrahmen zurückgeschoben
wird — was eintritt, sobald das Ende des Schließrahmens vorübergeht, wobei der
Anschlag 45 mit dem Ende des Fingers 37 in Berührung kommt (in Fig. 4 für den oberen Finger 37 als schon eingetreten dargestellt),
— die Hebel 40 und 42 so beeinflußt werden, daß sie die Stange 17 verschieben
(in Fig. 4 schon verschoben dargestellt) und den anderen Schließrahmen (hier den linken,
in der Figur unteren) frei machen. In der neuen Stellung, welche die Finger 37 dann
einnehmen, wirken Anschläge 39 derart auf
dem Tische 12 ungefähr im
die gekrümmten Seiten der Finger, daß jener Finger, welcher eben durch den Schließrahmen
mitgezogen wurde (in Fig. 4 der obere), durch diesen Anschlag noch weiter einwärts
gelenkt wird, während der andere Finger sich nach außen bewegen kann, um seinerseits
durch seinen Schließrahmen mitgenommen zu werden, sobald der an dessen Ende befindliche
Anschlag 45 diesen Punkt erreicht. In dem Augenblicke, wo die Stange 17 verschoben
wird, gelangt der erste Schiebefinger 22 (in Fig. 4 der obere) außer Tätigkeit und
der andere wird zur Wirkung gebracht. Dies wird durch eine teilweise Drehung der Stifte
25 (Fig. 4) mittels der Hebel 50 bewirkt. Letztere sind durch Glieder 51. mit den Enden
eines Hebels 52 verbunden, der fest mit dem Kreuz 40 mittels des Bolzens 40s verbunden
ist, um mit ersterem gleichzeitig zu wirken.
Eine Feder 53 drückt gegen den nach vorn gerichteten Arm des Kreuzes 40 derart, daß
sie dasselbe in jeder seiner Endstellungen festhält.
Jeder der Schließrahmen geht, nachdem er die vorbeschriebene Hemm - und Schalteinrichtung
überschritten hat, über die in seiner Bahn liegenden, von den Hebeln 55 getragenen
Rollen oder Rädchen 15^ hinweg (Fig. 6). Diese Hebel 55 sind an ihren rück-
30. wärtigen Enden (bei 60) auf eine drehbare Welle fest aufgesetzt, und stützen sich mit
ihren vorderen Enden auf einarmige, drehbar gelagerte Hebel 61, die in ihrer normalen
Stellung durch an sie angelenkte Stangen 62 gehalten werden. Letztere greifen andererseits
an dem unteren Ende je eines doppelarmigen Hebels 63 an, der sich /wie der
Rollenträger 55 ebenfalls um die Achse 60 dreht und dessen oberer Arm bei 67 mit
einem Glied 64 verbunden ist. Die Glieder 64 sind mit Schlitzen 65 versehen, durch
welche Bolzen 66 hindurchgehen, die wagerecht in den Schlitzen verstellbar sind. Wenn
die Schließrahmen in ihre äußerste rückwärtige Stellung verschoben werden, bewegen sich
ihre vorderen Enden längs der Seiten der Glieder 64 und kommen schließlich mit den
seitlich vorspringenden Bolzen 66 in Berührung; sie nehmen dann die letzteren mit, wodurch
die Hebel 63, die Stangen 62 und die Hebel 61 derart bewegt werden, daß letztere
die vorderen Enden der Hebel 55 nicht mehr unterstützen. Dadurch fallen letztere herab
und nehmen eine solche schiefe Lage ein, daß die Schließrahmen nach vorn hin über
die Räder 15" und die endlosen Riemen 68 gleiten können. Die letzteren bewegen sich
über die losen Rollen 69 auf der Achse 60 und über Treibrollen 70 am vorderen Maschinenende
(Fig. 1), so daß sie die Schließrahmen wieder an das Stirnende der Maschine
führen, wo dieselben auf ein Pult 71 abgelegt werden.
Sobald ein Schließrahmen von den Rädern I5a abgeleitet und dadurch die Hebel 55 von
ihrer Last befreit, werden diese Hebel durch die Wirkung der Feder 72 und die Stützhebel
61 durch die Wirkung der Feder 73 in ihre früheren Stellungen zurückgeführt. Der
mit einem Schließrahmen beschwerte Riemen 68 wird durch Arme 681 (Fig. 1) unterstützt,
welche von den Innenflächen des Gestelles 11 getragen werden.
Die Finger 22 sind nicht imstande, die Schließrahmen ganz bis zum rückwärtigen
Ende der Maschine zu verschieben; dies geschieht erst nach der Einsetzung eines neuen
Schließrahmens an der Vorderseite des Tisches. In Fig. 3 ist ein Schließrahmen als durch
die Finger in die äußerste Stellung bewegt dargestellt; derselbe wartet nur auf die Einsetzung
eines neuen Rahmens, um beim Weiterschieben die Traghebel 61 durch das
Glied 64 und die Stange 62 zur Wirkung zu bringen.
An der Vorderseite der Maschine sind Farbwalzen 75 angeordnet, welche in nach
oben vorspringenden Ständern 76 (Fig. 1) drehbar gelagert sind. Diese Walzen werden
mittels Reibung durch die Walze 77 angetrieben, welche gleichzeitig dazu dient, die
auf erstere aufgetragene Farbe zu verteilen. Die auf die Welle der Walze 77 aufgekeilte
Riemenscheibe 78 wird durch Riemen 79 (Fig. 3) von der Scheibe 80 auf der Welle 81
aus angetrieben. Diese erhält ihren Antrieb mittels der Scheibe 82 durch den Riemen 83
von Scheibe 84 aus. Letztere sitzt auf derselben Welle wie die Scheibe 85, von welcher
der Riemen 86 zu der mit der Scheibe 88 in Verbindung stehenden Scheibe 67 läuft.
Dieses Scheibenpaar endlich wird durch einen Riemen 89 angetrieben, der zu einer Scheibe
179 auf der Hauptantriebs welle 90 führt. Die in die Maschine eingeführten Schließrahmen
gehen unter den mit verteilter Färbe versehenen Walzen 75 hinweg, durch welche
die Typengruppen in denselben eingefärbt werden.
Die Papierrolle 95 für die Bänder oder Schleifen, auf welche die Adressen gedruckt
werden sollen, ruht auf entsprechenden Trägern 96. Der Papierstreifen läuft über die
Führungswalze 97, zwischen dieser und der Walze 98 hindurch, dann abwärts und um
die Walze 99 herum, aufwärts über die Walze 100, welche durch Federn 101 elastisch gelagert
ist (Fig. 11), wieder abwärts um die Walze 102 und sodann nach hinten unter die
Vorrichtungen, welche ruckweise das Papier auf die in den Schließrahmen befindlichen
Letterngruppen niederdrücken. Von dort aus
Claims (4)
1. Fördereinrichtung für die Schließrahmen von Adressendruckvorrichtungen
für endloses Papier mit schrittweise fortbewegten , gruppenweise in zwei Schließrahmen
angeordneten Druckformen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließrahmen (35) in nebeneinander liegenden
parallelen Führungen (14) abwechselnd mittels geeigneter Schaltvorrichtungen
(22, 23) derart unter dem Papierbande hinweggeführt werden, daß immer nur ein Schließrahmen durch die Maschine geht
und der andere so lange gesperrt bleibt, bis der vorgeschobene Schließrahmen am Ende der Maschine angelangt ist und mit
seinem hinteren Ende die Sperrung des ruhenden Rahmens und der zu diesem gehörigen Schaltvorrichtung selbsttätig
auflöst und gleichzeitig seine eigene Schaltvorrichtung sperrt, während er mit seinem
vorderen Ende auf einen Riegelverschluß derart einwirkt, daß sich seine Rollenführung
gegen das Stirnende der Maschine hin senkt und er selbsttätig nach letzterem zurückkehrt.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Fortbewegung der Schließrahmen
durch das Eingreifen von federnden, hin- und zurückbewegten Fingern geschieht, dadurch gekennzeichnet, daß die
gegen die zu fördernden Schließrahmen
(35) hingedrückten Finger (22) an je einen Anschlag" (25) anstoßen, der so geformt
ist, daß er in einer Lage das Eingreifen der Finger mit dem zugehörigen Rahmen gestattet, in einer zweiten Lage jedoch
nicht, und daß diese beiden Anschläge miteinander derart verbunden sind, daß der
eine den Fördereingriff des zugehörigen Fingers mit dem Schließrahmen zuläßt, während der andere den. ihm zugehörigen
Finger außer Eingriff läßt, so daß ein Schließrahmen also gefördert wird, während
der andere so lange in Ruhe bleibt, bis am Ende der Bewegung des geförderten Schließrahmens durch die Einwirkung
eines Anschlages (45) desselben auf die Finger (37), die mit dem die beiden Anschläge
(25) verbindenden Hebelwerk in Verbindung stehen, die Stellung der Finger
(22) derart umgekehrt wird, daß alsdann der bisher in Ruhe gewesene Schließ- rahmen gefördert wird.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstellung der Anschläge (25) durch ein um eine senkrechte Achse (40°) drehbares,
zwischen den beiden Schließrahmenbahnen liegendes Kreuz (40) erfolgt, von dem zwei gegenüberliegende Arme die federnd
gegen die Schließrahmen gedrückten und durch Anschläge (39) in ihrem Ausschlag begrenzten Finger (37) tragen, während ■
durch einen der anderen Arme durch Hebelübersetzung die Verschiebung eines Riegels (17) erfolgt, der die Bewegung
des in Ruhe verbleibenden Schließrahmens bewirkt, und der vierte Arm von einer Feder (53) derart beeinflußt wird, daß sie
das Kreuz (40) in den beiden Endlagen sichert, in welche es durch das Auftreffen
der Anschläge (4s) der Schließrahmen auf die Finger (37) gebracht wird.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit
der Verdrehung des Kreuzes (40) durch die Finger (37) ein mit dessen Achse fest verbundenes Hebelsystem (52, 51, 50) verschoben
wird, welches die Anschläge (25) derart dreht, daß der eine den gegen ihn
anliegenden Förderfinger (22) in den ihm zugehörigen Schließrahmen eingreifen läßt,
der andere den ihm zugehörigen Finger (22) jedoch nicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE182117C true DE182117C (de) |
Family
ID=446241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT182117D Active DE182117C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE182117C (de) |
-
0
- DE DENDAT182117D patent/DE182117C/de active Active
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