DE1821034U - Schwimmergesteuerter kontaktgeber fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Schwimmergesteuerter kontaktgeber fuer kraftfahrzeuge.

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DE1821034U
DE1821034U DE1960V0012027 DEV0012027U DE1821034U DE 1821034 U DE1821034 U DE 1821034U DE 1960V0012027 DE1960V0012027 DE 1960V0012027 DE V0012027 U DEV0012027 U DE V0012027U DE 1821034 U DE1821034 U DE 1821034U
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DE1960V0012027
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/18Switches operated by change of liquid level or of liquid density, e.g. float switch

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  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Schwimmergesteuerter Kontaktgeber für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Anzeigen eines bestimmten Flüssigkeitsatandes in Behältern mittels eines schwimmergesteuerten Kontaktgebers zum Schalten eines Signalstromkreises, insbesondere zum Einbau in Öl-und Kraftstoffbehältern von Kraftfahrzeugen.
  • Schwimmergesteuerte Kontaktgeber für vorgenannte Zwecke ind in verschiedenen Ausführungen bekannte Bei einer dieser Ausführungen wird der Kontakt für den Signalstromkreis durch einen Schwimmer betätigt, der in einem Führungsrohr beweglich angeordnet ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Führungsrohr in die Flüssigkeit eintaucht und mit mehreren Öffnungen versehen ist, durch die die Flüssigkeit in das Rohr eintreten kann. Der Schwimmer, welcher sich entsprechend den Änderungen des Flüssigkeitsstandes im Führungsrohr auf und ab bewegt, schaltet nur bei einem bestimmten Flüssigkeitsstand, zum Beispiel beim Minimum-oder Maximumstand, den Kontakt des Signalstromkreiseso Zur Verbesserung des Schaltvorganges ist es auch bekannt, an dem Schwimmer sowie an dem Betätigungsglied des Kontaktgebers Magnete anzubringen « Die bekannten Kontaktgeber haben den Nachteil, daß der Kontaktdruck entweder zu klein ist oder daß die Kontaktberührung immer an der gleichen Stelle erfolgt und dadurch die Kontakte mit der Zeit verschmoren oder daß sie in Aufbau und Montage relativ aufwendig sindo Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und gestattet insbesondere eine billige Massenherstellung eines vor allem für Kraftfahrzeuge geeigneten Kontaktgebers, der bei einfachem Aufbau dennoch sehr betriebssicher ist. Sie besteht im wesentlichen darin, daß die Kontaktmittel des Gebers aus zwei gegeneinander isolierten im Führungsrohr des Schwimmers feststehenden Kontaktstiften und einer mit dem Schwimmer beweglich verbundenen Kontaktbrücke bestehen.
  • Das Gewicht des Schwimmers ist bei der Ausführung nach der Erfindung so bemessen, daß beim anzuzeigenden Flüssigkeitsstand der Schwimmer einen ausreichenden Kontaktdruck zwischen der Kontaktbrücke und den Kontaktstiften herstellt. Die als Taumelscheibe ausgebildete und mit dem Schwimmer beweglich verbundene Kontaktbrücke erlaubt wesentlich größere Toleranzen hinsichtlich der Einbauhöhe der beiden Kontaktstifte im Kontaktgeber. Durch die Erschütterungen des Kraftfahrzeuges dreht sich diese scheibenförmige Kontaktbrücke um einen zentralen Ansatz des Schwimmers, auf dem sie nach allen Seiten in Grenzen beweglich gehalten ist, so daß die Kontaktberührungspunkte auf der Kontaktbrücke ständig wechseln. Die Kontaktstifte sind außerdem in verschiedenen radialen Abständen von der Achse des Führungsrohres des Schwimmers an= geordnet, so daß die Kontaktberührungspunkte auf der Taumelscheibe zwei Kreisbahnen bilden. Diese Bauweise der Kontaktmittel gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit bei langer Lebensdauer und auch die Eichung ist einfach, da nur das Gewicht des Schwimmers berücksichtigt werden muß. Der Kontaktgeber nach der Erfindung ist je nach Anordnung im Behälter der zu kontrollierenden Flüssigkeit als Minimum oder idaximum-Schalter verwendbar.
  • Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine Schnittansicht des Kontaktgebers zeigt.
  • Der Sechskantflansch 1 besitzt zum Einschrauben in eine entsprechendeÖffnung im Behälter (nicht gezeigt), ein Gewinde 2. Mit dem Flanschstutzen ist ein mit Öffnungen 3 versehende Führungsrohr 4 fest verbunden, in welchem der freibeweglich Schwimmer 5 angeordnet ist der bei Veränderung der Standhöhe der Flüssigkeit im anzeigebereich von dieser auf-oder abbewegt wird. Zur Herabsetzung der Reibung zwischen dem Schwimmer und der Rohrwand sind am Mantel des Schwimmers Vorsprünge 6 angebracht. In der Mitte der einen aus Isoliert werkstoff bestehenden Stirnseite 7 des Schwimmers ist ein Ansatz 8 befestigt, auf den die vorzugsweise in Form einer Scheibe ausgebildete Kontaktbrücke 9 mit einer zentralen Öffnung als Taumelscheibe beweglich angeordnet isto Bei einer anderen Ausführungsform ist der Schwimmer mit dem Ansatz 8 aus einem Stück aus Kunststoff hergestellt und die Kontaktbrücke 9 wird mittels ihrer zentralen Öffnung auf den Ansatz 8 lose aufgeknöpft. Der Ansatz 8 kann auch ein zylindrischer Stift sein, auf dem die T&umelscheibe 9 lose aufgesetzt und durch Verformung des freien Endes18 des Ansatzes 8 auf diesem beweglich gehalten ist, Der eine Gegenkontakt 10 für die Kontakt-
    brücke sitzt in einem Stift 11. der seinerseits in einer Scheibe
    eingenietet isto Die Scheibe 12 ist mit einem in einer Isoliert
    stoffbuchoe 13 eingebetteten Ansohlußteil 14 für ein elektrische
    Kabel fest verbunden. Der andere Gegenkontakt 15 sitzt in einer
    Scheibe 16, die ihrerseits in einer entsprechenden Ausnehmung
    im Flansch 1 Foel befestigt tsto Der Kontakt 15, die Scheibe 16
    sowie der flansch 1 sind durch eine Kunststoffscheibe 17 und der Isolierstoffbuchse 13 von dem Kontakt 10 dem Stift 11, der Scheibe 12 und dem Anschlußstück 14 elektrisch isolierte Die Scheiben 16 und 17 haben segmentförmige Ausschnitte, durch die der Stift 11 hindurchreicht.
  • Je nach,. zahl der Einbaustelle im Behälter (Boden oder Decke) gelangt die Kontaktbrücke bei einem Minimum- oder maximum flüssigkeitsstand in Anlage mit des. Gegenkontakten 10 und 15 und schließt den Signalstromkreis, wobei das Gewicht bezw. die Auftriebskraft des Schwimmers den erforderlichen Kontaktdruck erzeugt.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1./ Schwimmergesteuerter Kontaktgeber zum Schalten eines Sigmalstromkreises zum Anzeigen eines bestimmten Flüssigkeitsstandes in Behältern, insbesondere zum Einbau in Öl-und Kraftstoffbehältern von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmittel des Gebers aus zwei gegeneinander isolierten im Führungsrohr (4) des Schwimmers feststehenden Kontaktstiften (10, 15) und einer mit dem Schwimmer (5) beweglich verbundenen Kontaktbrücke (9) bestehen ;, 2./Kontaktgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (9) die Form einer Scheibe mit einer zentralen Öffnung hat, mittels der sie auf einem Ansatz (8) an der Stirnseite (7) des Schwimmers (5) als Taumelscheibe beweglich angeordnet ist.
    3./ Kontaktgeber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (10, 15) von der Achse des Führungsrohres (4) des Schwimmers (5) verschiedene radiale Abstände haben.
    $./ Kontaktgeber nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, daß der Schwimmer (5) mit dem Ansatz auf der Stirnseite aus einem Stück aus Kunststoff besteht und die Taumelscheibe (9) auf den Ansatz (8) mittels ihrer zentralen Öffnung eingeknöpft oder aufgesetzt und durch Verformung des freien Endes (18) des Ansatzes auf diesem beweglich gehalten isto
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2642215A1 (de) * 1976-09-20 1978-03-23 Teves Gmbh Alfred Fuellstandswarneinrichtung
EP1840921A2 (de) 2006-03-28 2007-10-03 Briggs and Stratton Corporation Flüssigkeitspegelanordnung

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US7484409B2 (en) 2006-03-28 2009-02-03 Briggs & Stratton Corporation Fluid level switch

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