DE182040C - - Google Patents

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DE182040C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 182040 KLASSE 4g\ GRUPPE
GEORGE HELPS in NUNEATON, Engl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1906 ab.
Die Erfindung betrifft Bunsenbrenner, bei denen der von allen Teilen des Brenners am meisten Aufmerksamkeit erfordernde Teil, nämlich die Gasdüse, an einen aus dem Brenner leicht und bequem entfernbaren Träger angesetzt ist. ' . ■
Gemäß der Erfindung wird der als Hahn ausgebildete Träger mittels eines Bajonettverschlusses leicht auswechselbar im Brennerkörper befestigt.
Auf der Zeichnung stellt
Fig. ι den Erfindungsgegenstand an einem Glühlichtbrenner im Schnitt dar;
' Fig. 2 ist eine Ansicht der Düse mit ihrem Träger,
Fig. 3 ein Schnitt einer geänderten Ausführungsform der Brennereinrichtung und
Fig. 4 ein Schnitt eines Glühlichtbunsenbrenners mit mehreren Düsen am Träger;
Fig. 5 stellt eine Ausführungsform im Schnitt einer für verschiedene Zwecke anwendbaren Einrichtung des Brenners dar, und
Fig. 6 ist eine Darstellung dazu mit entferntem Düsenträger;
Fig. 7 stellt in Ansicht den Träger mit der Düse dar.
α ist die Gasdüse, welche an dem in den Brennerkörper eingesetzten Träger b angeordnet ist; c ist die Gasleitung, d das Brennerrohr, e die Mischkammer mit öffnungen/ zum Zuströmen der Luft.
In den Fig. 1, 2 und 5 bis 7 hat der Düsenträger b die Form eines hahnkükenartigen Stöpsels mit Gasweg g und Nase h und ist in die mit dem Brennerrohr d verbundene Hülse i eingesetzt; die Nase h wird nach Art eines Bajonettverschlusses in einem Schlitz der Hülse i festgehalten.
Nach Fig. 3 hat der Düsenträger b die Gestalt einer Kappe, welche wie ein Hahngehäuse über einen im Brennerkörper angeordneten kükenartigen Stöpsel geschoben wird; an diesem ist die Nase h angeordnet, welche bajonettverschlußartig in einen Schlitz der Kappe greift. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind mehrere Düsen α unter Verwendung einer entsprechenden Anzahl von Brennerrohren in einen gemeinschaftlichen Träger eingesetzt, der mittels Bajonettverschlusses in der Hülse i befestigt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 7 ist der als Hahnküken ausgebildete Stöpsel b nicht achsial, sondern diametral durchbohrt und die Düse α an die Bohrung angeschlossen; die eine Stirnwand des unter dem Brennerkörper angeordneten Hahngehäuses ist so ausgeschnitten, daß die Düse α seitlich durch die Wand eingeführt werden

Claims (1)

  1. kann, wahrend die Nase h des Stöpsels : gesetzten Träger angeordnet ist, dadurch
    wiederum bajonettverschlußartig in einen ent- ; gekennzeichnet, daß der Träger (b) mit
    sprechenden Schlitz der gegenüberliegenden : dem Brennerkörper leicht auswechselbar
    Stirnwand des Hahngehäuses greift. j durch einen Bajonettverschluß verbunden
    T. Λ i Wird.
    Patent-Ansprüche: , 2 Buns-enbrenner nach Anspruchi, da-
    i. Bunsenbrenner, bei welchem die Gas- durch gekennzeichnet, daß der Träger (b)
    düse an einem in den Brennerkörper ein- j als Hahn ausgebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    GEhUlICKT IN (>Kit ItKICHSDRLlCKEREl.
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