DE1797564B2 - - Google Patents

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DE1797564B2
DE1797564B2 DE19711797564 DE1797564A DE1797564B2 DE 1797564 B2 DE1797564 B2 DE 1797564B2 DE 19711797564 DE19711797564 DE 19711797564 DE 1797564 A DE1797564 A DE 1797564A DE 1797564 B2 DE1797564 B2 DE 1797564B2
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DE
Germany
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friction
drive shaft
gear
disk
disc
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DE19711797564
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DE1797564C3 (de
DE1797564A1 (de
Inventor
Walter Siegbert San Jose Buslik
Ralph Eugene Campbell Marrs
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International Business Machines Corp
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International Business Machines Corp
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Publication of DE1797564A1 publication Critical patent/DE1797564A1/de
Publication of DE1797564B2 publication Critical patent/DE1797564B2/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/038Centering or locking of a plurality of discs in a single cartridge
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/022Positioning or locking of single discs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof
    • G11B19/26Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive-transfer means therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Bei bekannten Wendegetrieben nach dem Ausgangspunkt der Erfindung (österreichische Patentschrift 25 902, britische Patentschrift 721 186) sind zwei Reibräder in einem Abstand an einer Getriebeantriebswelle angeordnet, die ständig in gleicher Drehrichtung umläuft. Die Getriebe-Antriebswelle ist über einer kreisförmigen, drehbar gelagerten Reibscheibe angeordnet, die einen größeren Durchmesser aufweist und die an ihi-er Zentralachse mit einer Antriebswelle einstellbarer Drehrichtung verbunden ist. Diese dreht sich an einem Taumellager, so daß die Reibscheibe um kleine Winkc'.bcträge aus der Korizontallage angehoben bzw. abgesenkt werden kann. Die Lageänderung der Reibscheibe erfolgt durch elektromagnetische Steuerung derart, daß wahlweise jeweils eines der an der starren Getriebe-Antriebswelle umlaufenden Reibräder mit dem Umfang der Reibscheibe in Eingriff gebracht werden kann. Dadurch kann die Drehrichtung der mit ^°r Reibscheibe verbundenen Getriebe-Antriebswelle wahlweise eingestellt werden. Die bekannte Einrichtung hat den Zweck, ein Wendegetriebe so zu gestalten, daß die Drehrichtungen der Getriebe-Antriebswelle ohne die Anwendung eines Zahngetriebes mit großer Geschwindigkeit geändert werden können.
Die Drehrichtungen eines Wendegetriebes der bekannten Art werden auf Grund des Taumellagers durch Änderungen der Achslage der mit einem Nutzantrieb verbundenen Getriebe-Antriebswelle herbeigeführt. Daraus ergeben sich für den Betrieb einer Positioniervorrichtung unzulässige Erschütterungen der als Positionierantrieb verwendeten Getriebe-Antriebswelle. Die bekannte Einrichtung hat außerdem den Nachteil, daß die mit der Getriebe-Antriebswelle verbundene Reibscheibe einen größeren Durchmesser und damit eine Massenträgheit aufweist, durch welche die Antriebsbeschleunigungen eines Positionierantriebes begrenzt werden.
Andere Wendegetriebe bekannter Art (deutsche Patentschrift 661 941) sind so ausgebildet, daß die Umstellung der Drehrichung des Wendegetriebes nicht durch eine Andrucksteuerung der Reibscheibe durchgeführt wird, sondern daß diagonal über der Reibscheibe eine Getriebe-Antriebswelle angeordnet ist, an der in axialer Richtung einstellbare Reibräder gleitbeweglich geführt sind. Die Drehrichtiuig der Reibscheibe, mit welcher die Getriebe-Antriebswelle verbunden ist, kann wahlweise dadurch eingestellt werden, daß eines der Reibräder in den Oberfl'pchenbereich der Reibscheibe geschoben wird, an dem es mit der Reibscheibe in Eingriff gelangt. Auch Wendegetriebe dieser Art sind für eine schnelle Umkehr der Drehrichtung nicht geeignet, da die Reibräder nicht durch eine schnell ansprechende Andrucksteuerang sondern durch eine langsamer ansprechende Schubsteuerung mit der Reibscheibe in Eingriff gelangen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wendegetriebe so auszubilden, daß es für eine Positioniervorrichtung verwendet werden kann, für deren Betrieb große Einstellgenauigkeit und kurze Ansprechzeit erforderlich sind.
Ein Wendegetriebe für eine Positioniervorrichtung wird gemäß der Erfindung dadurch verbessert, daß
so die Reibscheibe aus einem flexiblen Material besteht, und daß den Reibrädern an der gegenüberliegenden Seite der Reibscheibe wahlweise steuerbare, die Reibscheibe mit den Reibrädern in Eingriff bringende Andruckrollen zugeordnet sind.
Andruckrollen sind als Zwischenrollen bei einem Reibungsstimradgetriebe grundsätzlich bekannt (österreichische Patentschrift 25 902). Eine Reibscheibe aus flexiblem Material wurde schon bei einem Winkelgetriebe vorgesehen (britische Patentschrift 623173). Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand einer Abbildung näher erläutert.
Das durch die Abbildung dargestellte Wendegetriebe enthält eine kreisförmige Reibscheibe 94, die aus einem flexiblen Material besteht. Die Reibscheibe 94 wird durch den Elektromotor 2C über ä\z Getriebe-Antriebswelle 96 in einer bestimmten Drehrichtung mit gleichbleibender Geschwindigkeit angetrieben. Diagonal über der Reibscheibe 94 ist die Positionicr-Antriebswelle 100 am Gehäuse 10 drehbar gelagert. An der Positionier-Antricbswelle 100 sind die in einem Abstand angeordneten Reibräder 98a und 98 b derart befestigt, daß sie an einer Oberflächenseite der kreisförmigen Reibscheibe 94 zu deren Mittelpunkt in gleichen radialen Abständen angeordnet sind. An der gegenüberliegenden Oberflächenseite der kreisförmigen, aus einem flexiblen Material bestehenden Reibscheibe 94 sind die beiden Andruckrollen 72 α und 72 b in gleichen radialen Abständen vom Mittelpunkt der Reibscheibe zu den Reibrädern 98 a und 98 b gegenüberliegend angeordnet. Die Andruckrollen sind an Hebelarmen drehbar, federnd gelagert, so daß sie durch Federkraft an das flexible Material der Reibscheibe gedrückt werden. Diese wird dadurch mit den beiden an der gegenüberliegenden Oberflächenseite über einer Kreislinie angeordneten Reibrollen 98 α und 98 b in Eingriff gebracht. Eine elektromagnetische Andrucksteuerung bewirkt wahlweise das Abheben/Aufsetzen der Andruckrollen an der Reibscheibe, so daß mit dieser jeweils eine der Reibrollen 98 a und 98 b in Eingriff gebracht werden kann. Dadurch wird von der Getriebe-Antriebswelle 96 wahlweise ein Drehmoment bestimmter Drehrichtung auf die Positionier-Antriebswelle 100 übertragen, die mit einer nicht dargestellten Positioniereinrichtung in Eingriff steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Reibungswendegetriebe für eine Positioniervorrichtung mit einer kreisförmig umlaufenden Reibscheibe und mit einer Getriebe-Antriebswelle, die mit zwei in einem Abstand diagonal über der Reibscheibe angeordneten Reibrädern verbunden ist, die zur Steuerung der Drehrichtimg der Getriebe-Antriebswelle wahlweise mit der Reibscheibe in Eingriff gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (94) aus einem flexiblen Material besteht, und daß den Reibrädern an der gegenüberliegenden Seite der Reibscheibe wahlweise steuerbare, die Reibscheibe mit den Reibrädern in Eingriff bringende Andruckrollen (72 a, 72 b) zugeordnet sind.
DE19711797564 1967-09-15 1971-08-13 Getriebe mit steuerbarer einstellung der drehrichtung Granted DE1797564A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19711797564 DE1797564A1 (de) 1967-09-15 1971-08-13 Getriebe mit steuerbarer einstellung der drehrichtung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US66794167A 1967-09-15 1967-09-15
DE19711797564 DE1797564A1 (de) 1967-09-15 1971-08-13 Getriebe mit steuerbarer einstellung der drehrichtung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1797564A1 DE1797564A1 (de) 1973-02-15
DE1797564B2 true DE1797564B2 (de) 1974-05-16
DE1797564C3 DE1797564C3 (de) 1975-01-02

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ID=25756164

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19711797564 Granted DE1797564A1 (de) 1967-09-15 1971-08-13 Getriebe mit steuerbarer einstellung der drehrichtung

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DE (1) DE1797564A1 (de)

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Publication number Publication date
DE1797564C3 (de) 1975-01-02
DE1797564A1 (de) 1973-02-15

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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