DE1794530U - Einrichtung zum kopieren von farbbildern. - Google Patents

Einrichtung zum kopieren von farbbildern.

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DE1794530U
DE1794530U DE1954A0006210 DEA0006210U DE1794530U DE 1794530 U DE1794530 U DE 1794530U DE 1954A0006210 DE1954A0006210 DE 1954A0006210 DE A0006210 U DEA0006210 U DE A0006210U DE 1794530 U DE1794530 U DE 1794530U
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light
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color filters
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DE1954A0006210
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Agfa Gevaert NV
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  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Kopieren von
    Parbbildern
    Die vorliegende Neuerung betrifft eine Einrichtung zum Kopieren von Farbbildern unter Verwendung von weissem Kopierlicht und von in den Kopierlichtstrahlengang einschaltbaren Farbfiltern. Hierbei wird die Annahme zugrunde gelegt, daß in vielen Farbaufnahmen die einzelnen Farbanteile etwa gleich sind und es deshalb zweckmäßig ist, den gesamten Bildinhalt des Farbbildes sowohl hinsichtlich seiner Farbzusammensetzung als auch hinsichtlich seiner Dichte zu summieren und diesen Mischwert vorzugsweise zu einem neutralen Grau zu ergänzen.
  • Bekannt ist es, den Farb-und Dichteanteil des Farbnegativs mit Hilfe von Fotozellen zu messen und danach die Intensität der Kopierlichtquelle entsprechend der vorangegangenen Messung zu regeln. Die Belichtung des farbempfindlichen Papiers erfolgt dabei jeweils erst nach der Messung und Einregulierung der Intensität des Kopierlichtes nacheinander in drei Folgen unter additiven Filtern.
  • Bei anderen bekannten Farbkopiergeiäten werden subtraktive, sich überlagernde Farbfilter von Hand mehr oder weniger tief in den Beleuchtungsstrahlengang eingeschoben und hierdurch die Farbzusammensetzung des Kopierlichtes verändert. Die jeweils optimale Einstellung der Farbfilter muß hierbei jedoch empirisch bestimmt werden, so daß die Anfertigung von Probekopien erforderlich wird.
  • Ferner wurde bereits vorgeschlagen, beim Kopieren von Farbnegativen Farbverfälschungen in der Weise auszugleichen, daß nach einer Belichtung des Kopiermaterials durch weisses Kopierlicht Nachbelichtungen unter Verwendung von subtraktiven Farbfiltern vorgenommen werden. Auch hierbei erfolgt die Einführung der Farbfilter von Hand ; die Auswahl der jeweils verwendeten Filter und die Dauer der Nachbelichtungen müssen vor dem Kopiervorgang ebenfalls durch Probekopien ermittelt werden. Für die Aufteilung der Gesamtbelichtungszeit in Belichtungen ohne und mit Filter sind Tabellen erforderlich.
  • Zur Überwindung dieser Nachteile wird gemäß der Neuerung eine Einrichtung zum Kopieren von Farbbildern vorgeschlagen, bei welcher weisses Kopierlicht und in den Kopierlichtstrahlengang einschaltbare Farbfilter verwendet werden, denen fotoelektrische Regelvorrichtungen zugeordnet sind, wobei deren Fotozellen jeweils für einen bestimmten Spektralbereich empfindlich sind und nach einem ersten, ohne Einschaltung dieser Filter mit weissem Licht erfolgenden Teil der Belichtung des Kopiermaterials die Regelvorrichtungen die Einschaltung des jeweils zugehörigen Farb-
    filters in den Kopierlichtstrahlengang bewirken, sobald
    C>
    jeweils eine vorbestimmte Kopierlichtmenge des entsprechenden Spektralbereiches auf die zugehörige Fotozelle aufgetroffen ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der vorliegenden Neuerung sind die Fotozellen der Belichtungregelvorrichtungen, welche subtraktive Farbfilter steuern, zwischen der Negativ-und Positivebene des optischen Kopiergerätes angeordnet. Die Fotozellen können jedoch auch zwischen dem Negativ und dem Projektionsobjektiv oder hinter der Positivebene liegen, wobei sie das durch einen Reflektor gemischte und gesammelte Licht, das durch das Kopiermaterial hindurchdringt, empfangen. Die Fotozellen können jedoch auch um die Positivebene angeordnet sein und das vom Kopiermaterial reflektierte Kopierlicht über Reflektoren, welche ebenfalls um die Positivebene angeordnet sind, zugeführt erhalten.
  • Die subtraktiven Farbfilter bzw. ihre Halter können gemäß der Neuerung die Schalter für die Kopierlampe in der Weise steuern, daß sie sperrend in den eingedrückten Schalter eingreifen und diesen bei Beendigung des Kopiervorganóes zur Abschaltung der Kopierlampe freigeben.
  • Mit der neuerungsgemäß ausgebildeten Farbkopiereinrichtung wird der Farbkopiervorgang weitgehend mechanisiert und vereinfacht.
  • Einige Ausführungsformen des Gegenstandes der vorliegenden . Neuerung sind in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
    Fig.-den. Belichtungsstrahlengang eines'Vergrösserungs-
    ('
    gerätes mit der Steuereinrichtung für die subtraktiven
    Farbfilter, wobei die fotoelektrischen zellen unter der Positi vebene angeordnet sind, Fig. 2, 3, 4 und 4a weitere Anordnungsmöglichkeiten der fotoelektrischen Zellen,
    Fig. 5 ein. elektrisches Schaltschema und
    Fig. 6 und ; ? den Schalter für die Kopierlichtquelle in vcr-
    schiedenenStellungen.
    Die weisses'Licht emittierende Lichtquelle des Vergrösse-
    rungsgeri. tes ist mit 1 und der Kondensor mit 2 bezeichnet, während die subtraktiven Farbfilter mit 3,4 und 5 bezeichnet sind. Der Halter für das Farbnegativ trägt die Bezugszahl 6, das Objektiv die. Zahl 7 und die Positivebene die Zahl 8. unter der Positivebene 8 Bei der Vorrichtung gemäss Fig. l ist/ein Reflektor 9 vorgesehen, der auch durch eine weisse Flache ersetzt werden kann. Dieser Reflektor sammelt das farbige Licht des gesamten projizierten Bildes auf drei fotoelektrische zellen 10,11,12. Die fotoelektrischen Zellen sind entweder so sensibilisiert, dass sie nur auf bestimmte Spektralgebiete des Kopierlichtes ansprechen, oder es sind ihnen Filter in den additiven Grundfarben vorgeschaltet. Jede der Zellen 10, 1l und\-12 steht mit einem Kondensator in Verbindung, der unter dem Einfluss des Photostromes der Zelle seinen Ladezustand ändert und nach Erreichen eines vorbestimmten
    Spannungswertes über eine Schaltungsanor' ;'. nun, welche
    ein Solenoid 13, 14 bzw. 15 aufweist, die Einschaltung des zugehörigen subtraktiven Farbflters 3,4 bzw. 5 in den Kopierlichtstrahlengang bewirkt. Die mit den Kondensatoren verbundenen Schaltungsanordnungen bilden nicht Gegenstand, der Erfindung und sind nur schematisch durch das Rechteck 16 dargestellt.
  • Der Schalter zum Einschalten des Kopierlichtes ist in Fig. 5-7 mit 17 bezeichnet. Dieser weist einen Ausbruch 17a zur Aufnahme. der Halter der subtraktiven Farbfilter 3,4,5 auf und ferner. Kontakte 13, 2o für das Solenoid 18 sowie Kontakte 21,22 für die Einschaltung der Kopierlampe 1. Eine Feder 23 sorgt dafür, dass der Druckschalter 17 nach Betätigung und nach reigabe wieder selbsttätig in seine Ursprungslage zurückkehrt.
  • In den Figuren 2 bis 4a sind weitere Möglichkeiten der Anordnung der fotoelektrischen Zellen 10, 11, 12 gezeigt. während die subraktiven Farbfilter 3,4,5 an einer beliebigen... Stelle des Beleuchtungs-oder Belichtungsstrahlenganges vorgesehen sein können, müssen die auf die drei additiven Grundfarben ansprechenden Fctozellen 10, 11, 12 im Belichtungsstrahlengang, also zwischen Negativ-und Positivebene oder unterhalb der Positivebene, liegen.
  • Bei der Ausführungsform gemüse Fig. 2 sind drei Gruppen von je drei Fotozellen lo, 11, 12 hinter je einem Reflektor 9, 9', 9'' angeordnet. Die Fotozellen erhalten dabei das vom . Kopierpapier reflektierte Kopierlicht über die Reflektoren gesammelt und gemischt zugeführt. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 erhalten die Fotozellen lo, 11, 12 das zur Messung dienende Korierlicht über einen halbdurchlassigen,
    im Kopierlichtstrahlengang angeordneten Spiegel 25, während
    bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 und 4a die Fotozellen
    so, 11, 12 auf einem kegelstumpfartigen Hohlkörper 26 angeordnet sind. Die um 120° versetzten, auf der inneren Mantelfläche des Kegelstumpfes 26 gelagerten Zellen werden von dem das Negativ 24 durchstrahlenden und vom Negativ 24 gestreuten Kopierlicht erregt.
  • Im einzelnen arbeitet die Vorrichtung Nie folgt : Nachdem das Farbnegativ 24 in die Bildbuhne 6 und @ das lichtempfindliche Kopierpapier in den Kopierrahmen des Vergrosserungsgerätes eingelegt worden sind, wird durch Niederdrücken des Schalters 17 die Kopierlichtquelle 1 eingeschaltet und damit die Belichtung des Kopierpapiers eingeleitet. Der Schalter 17 wird dabei in der in Fig. 6 gezeigten Schaltstellung durch die Farbfilter 3,4,5 festgehalten, welche unter der Wirkung von Zugfedern 28 in den Ausbruch 17a des Schalters 17 eingreifen. Mit der Einschaltung der Kiperlichtquelle 1 werden auch die Fotozellen lo, 11, 12 gleichzeitig von Kopierlichtstrahlen getroffen, wobei die Fotoströme der zellen von der Grösse des Anteils der jeweiligen Grundfarbe im Hesslicht abhangig sind. Sobald eine vorbestimmte, vorzugsweise regelbare Kopierlichtmenge einer Grundfarbe auf die entsprechende Fotozelle aufgetroffen ist und somit die Spannung des zugehörigen Kondensators einen vorbestimmten Wert erreicht hat, wird über die angeschlossene Schaltungsanordnung das zugehörige Solenoid 13,14 bzw. 15 erregt, welches einen mit dem zugehörigen Farbfilter 3,4 bzw. 5 verbundenen Anker anzieht und dadurch das jeweilige Farbfilter in den Kopierlichtstrahlengang einbringt. Ist z. B. die vorbestimmte Menge roten Kopierlichtes auf die Fotozelle 12 aufgetroffen, so wird das Solenoid 13 erregt und das Blau-Grün-Filter 3 eingeschaltet. Damit ist die Rotbelichtung des Kopiermaterials beendet. In entsprechender Weise werden das Gelbfilter und das Purpurfilter eingeschaltet, sobald die vorbestimmten Mengen an blauem und grünem Kopierlicht auf die zugehörigen Fotozellen aufgetroffen sind. Nach Einschalten aller drei subtraktiver Farbfilter 3,4,5 ist die Belichtung des Kopiermaterials beendet.
    Beim Einschalten des dritten (letzten) Farbfilters wird der
    Schaltknopf 17 freigegeben, der unter der Wirkung der
    Feder 23 selbsttätig in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt-vgl. Fig. 7. Dabei wird die Kopierlichtquelle 1 infolge Unterbrechung des Kontaktes 21,22 abgeschaltet. Ferner wird dabei infolge Kontaktgabe der Kontaktelemente 19,2o veranlasst, dass das Solenoid 18 erregt wird und die mit einer Sperrvorrichtung zusammenwirkenden Haken 27 an den Filterhaltern-z. B. am Filterhalter 5'-freigegeben werden. Dadurch werden die Filter 3,4,5 unter der Wirkung der Federn 28 selbsttätig aus dem Strahlengang der Kopierlichtquelle wieder entfernt. Das Gerät ist nunmehr für den nächsten Kopiervorgang betriebsbereit.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche 1. Einrichtung zum Kopieren von Farbbildern unter Verwendung von weissem Kopierlicht und von in den Kopierlichtstrahlengang einschaltbaren Farbfiltern, dadurch gekennzeichnet, daß den Farbfiltern (3,4,5) fotoelektrische Belichtungsregelvorrichtungen zugeordnet sind, deren Fotozellen (10, 11,12) jeweils für einen bestimmten Spektralbereich empfindlich sind, und daß nach einem ersten, ohne Einschaltung dieser Filter mit weissem Licht erfolgenden Teil der Belichtung des Kopiermaterials die Farbfilter (3, 4, 5) durch die zugeordneten Regelvorrichtungen in den Kopierlichtstrahlengang einschaltbar sind, sobald jeweils vorbestimmte Kopierlichtmengen der entsprechenden Spektralbereiche auf die zugehörigen Fotozellen (10,11,12) aufgetroffen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (10, 11, 12) der Belichtungsregelvorrichtungen, welche subtraktive Farbfilter (3,4,5) steuern, zwischen der Negativ-und Positivebene eines optischen Kopiergerätes angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (10,11,12) zwischen Negativ und Projektionobjektiv angeordnet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (10,11,12) hinter der Positivebene (8) liegen-und das durch einen Reflektor (9) gemischte und gesammelte Kopierlicht, das durch das Kopiermaterial hindurchdringt, erhalten.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (10,11,12) um die Positivebene angeordnet sind und das vom Kopiermaterial reflektierte Kopierlicht über Reflektoren zugeführt erhalten.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die subtraktiven Farbfilter (3, 4,5) bzw. ihre Halter sperrend in den eingedrückten Schalter (17) der Kopierlampe (1) eingreifen und diesen bei Beendigung des Kopiervorganges zur Abschaltung der Kopierlampe (1) freigeben.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DE1954A0006210 1954-10-15 1954-10-15 Einrichtung zum kopieren von farbbildern. Expired DE1794530U (de)

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Publications (1)

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DE1794530U true DE1794530U (de) 1959-08-27

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DE1954A0006210 Expired DE1794530U (de) 1954-10-15 1954-10-15 Einrichtung zum kopieren von farbbildern.

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DE (1) DE1794530U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266122B (de) * 1960-01-18 1968-04-11 Pako Corp Farbkopierverfahren und Farbkopiergeraet zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266122B (de) * 1960-01-18 1968-04-11 Pako Corp Farbkopierverfahren und Farbkopiergeraet zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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