<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren und Vorrichtung für die Belichtungsregelung bei photographischen Farbkopiergeräten
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
bei der Erläuterung des Verfahrens als konstant betrachtet. Bei Belichtung mit weissem Licht bzw. Licht mit breitem Spektrum und anschliessender Belichtung mit den Grundfarben kann die auf das weisse Licht folgende Belichtung durch eine Anzahl von Filtern vorgenommen werden, u. zw. durch Rot-, Grün-und Blaufilter. Die Durchlasscharakteristiken eines typischen Filtersatzes zeigen in jedem Grundfarbenbereich einen schmalen Spektralbereich mit einem Maximum.
Die relative Belichtung einer bestimmten Emulsion mit Licht, das durch eines der Filter hindurchgeht, im Vergleich zur Belichtung der gleichen Emulsion (hier ist jeweils nur eine der drei Schichten gemeint) mit der gleichen Lichtquelle ohne Filter zeigt be- trächtliche Unterschiede. Obwohl eine Anzahl anderer Faktoren, wie die Farbzusammensetzung der Lichtquelle oder die Durchlasseigenschaften derjenigen Vorrichtungen, die im Strahlengang liegen, einen Einfluss auf den genauen Wert der Differenz zwischen Belichten mit weissem und farbigem Licht haben, ist das Verhältnis der Flächen unter der Empfindlichkeitskurve und der Filterdurchlässigkeitscharakteristik der Hauptfaktor dabei. In einem praktischen Fall kann das Verhältnis dieser Flächen bis zwei oder drei zu eins betragen.
Wenn ein bestimmtes Filter zur Änderung der Farbe der Lichtquelle für eine gegebene Emulsion und eine Standardcharakteristik eines Negatives ausgewählt ist, um eine optimale Belichtung zu erhalten, ergibt ein Negativ, welches vom normalen Negativ abweicht, eine Belichtungszeit, die mit dem Korrektionsfilter länger ist als ohne dieses. Wenn beispielsweise ein rot-gefärbtes Filter ausgewählt wird und eine
EMI2.1
besitzt, würde ein vorwiegend rotes Negativ eine kürzere Weissbelichtung als normal ergeben, an die sich eine verlängerte Grün- und Blaubelichtung anschliesst, da durch das rot-gefärbte Filter kopiert werden muss.
Ein weiterer Faktor bei der Regelung eines automatischen Kopiergerätes liegt in den relativen Empfind- lichkeiten der photoelektrischenmesseinrichtungen und denEmpfindlichkeitenderverwendetenEmulsionen.
Im Messteil der Regelung eines Kopiergerätes werden Filter verwendet, die Durchlässigkeitseigenschaften von schmalen Spektralbereichen im roten, grünen und blauen Bereich besitzen. Diese Filter sind in ihren Durchlässigkeitseigenschaften ähnlich den Filtern zur Veränderung des Kopierlichtes, die für die an die Weissbelichtung anschliessendenBelichtungen bestimmt sind. Die Photozellen in der Messeinrichtung sprechen dann nur auf die schmalen Spektralbereiche des durch die Filter durchgelassenen Lichtes an, u. zw. unabhängig davon, ob das Kopierlicht einen weiten Spektralbereich beim weissen Licht oder einen schmalen Spektralbereich besitzt, der durch ein ähnliches Filter im Strahlengang erzeugt wird.
Die Photozellen-Messeinrichtung kann also nicht zwischen dem weissen Licht mit breitem Spektralbereich und farbigem Licht mit schmalem Spektralbereich unterscheiden. Das lichtempfindliche Material empfängt jedoch eine beträchtlich unterschiedliche Belichtung bei gleichen Zeiten mit weissem oder farbigem Licht. Es ist zu erkennen, dass bei Negativen mit unterschiedlichen Eigenschaften das Verhältnis der Weiss-zur Farbbelichtung sich beträchtlich ändern kann und dass die Messeinrichtung dieses Verhältnis nicht bestimmen und dementsprechend seine Regelwirkung ausüben kann.
Während es bei einem mitaufeinanderfolgendenGrundfarben arbeitenden Kopiergerät möglich ist, bestimmte Photozellenempfindlichkeiten und Filterdurchlässigkeitscharakteristiken auszuwählen, um die Eigenschaften der Messeinrichtungen und der Emulsionen möglichst genau zu treffen, sind gemäss der Erfindung Messeinrichtungen mit veränderlicher Empfindlichkeit vorgesehen, die bei kombinierter weisser und farbiger Belichtung verwendet werden. Dadurch wird eine konstante wirksame Belichtung für eine bestimmte Negativdichte unabhängig von dem Verhältnis der Weissbelichtung zur Farbbelichiung erzielt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird im folgendenim einzelnen unter Bezug auf die Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die Schaltung der erfindungsgemässen Anordnung. Fig. 2 ist ein Diagramm einer typischen Charakteristik einer Dreifarbenschicht. Fig. 3 zeigt in einem Diagramm einen typischen Satz von Filtern in den Grundfarben. Fig. 4 zeigt die Überlagerung von Fig. 2 und Fig. 3, wobei die gestrichelten Flächen einander überlappende Charakteristiken angeben.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 10 eine weisse Lichtquelle bezeichnet, die unterhalb eines bei 12 angedeuteten Negativhalters liegt, der ein mit 14 bezeichnetes Negativ aufnimmt. An einer geeigne- teil Stelle oberhalb desNegativhalters 12 liegt eine Linse 16, die auf dem lichtempfindlichen Material 18, das oberhalb der Linse 16 angeordnet ist, ein Bild des Negatives 14 entwirft.
Ein erster Strahlenteiler 20 ist so angeordnet, dass er einen Teil des Lichtes, das durch die Linse 16 geht, auf eine Linse 22 richtet ; nach Durchgang durch diese Linse fällt das Licht auf einen zweiten Strahlenteiler 24, der einen Teil des Lichtes durch ein Rotfilter 28 auf eine für Rot empfindliche Photozelle 26 und einen weiteren Teil des Lichtes auf eine.) dritten Strahlenteiler 30 richtet, der seinerseits einen Teil des Lichtes durch ein Grün-
<Desc/Clms Page number 3>
filter 34 auf eine für Grün empfindliche Photozelle 32 und einen Teil des Lichtes durch ein Blaufilter 38 auf eine für Blau empfindliche Photozelle 36 richtet.
In dem Strahlengang zwischen der Lichtquelle 10 und der Linse 16 liegen an geeigneter Stelle ein
EMI3.1
die sämtlich durch Solenoide 50, 52, 54, 56 bzw. 57 in den Strahlengang eingeschaltet werden. Weiterhin sind Federn 60, 62, 64 und 66 vorgesehen, die jeweils die einzelnen Filter in Lagen ausserhalb des Strah- lenganges halten, wenn die entsprechenden Solenoide nicht mit Strom versorgt werden. Der Verschluss 40 wird normalerweise von einer Feder 58 im Strahlengang gehalten und wird zurückgezogen, wenn das Sole- noid 50 mit Strom versorgt wird.
Die Lichtquelle 10 wird von einer Stromversorgung 68 betrieben und durch die normalerweise offenen
Kontakte 70A des Steuerrelais 70 geregelt. Zur besseren Verständlichkeit sind Kontakte, die mit einer be- stimmten Spule zusammenhängen oder von dieser betätigt werden, mit dem gleichen Bezugszeichen, je- doch einem besonderen Index versehen. Das Steuerrelais 70 wird von einer Stromversorgung 72 mit Strom versorgt und von einem Einschalter 74A gesteuert. Die Photozellen 26, 32 und 36 nehmen einen Teil des
Kopierlichtes auf und rufen einen Ladungszustand der Kondensatoren 76R,76G und 76B hervor, der der auf die entsprechenden Photozellen auftreffenden Lichtmenge proportional ist. Damit ist die vom Konden- sator 76R aufgenommene Ladung proportional. der Menge des roten Lichtes, das vom Negativ 14 durchge- lassen wird.
Die normalerweise geschlossenen Kontakte 7 OR, 7 OG und 7 OB des Steuerrelais 70 sind parallel zu den Kondensatoren 76R, 76G und 76B so geschaltet, dass diese Kondensatoren kurzgeschlossen sind, wenn das Steuerrelais 70 stromlos ist.
Die drei Zeitschaltkreise sind untereinander gleich und enthalten die im folgenden beschriebenen
Schaltelemente, die jeweils mit einem Index R, G oder B versehen sind, um den roten, grünen oder blauen
Zeitschaltkreis zu bezeichnen. Jeder Kreis enthalt ein Thyr. ttron 78, ein Potentiometer 86 zur Einstel- lung der Vorspannung, ein Potentiometer 90 für das Verhältnis Ç n farbiger zu weisser Belichtung, ein kalibriertes Farbkorrekturpotentiometer 92 und ein Potentiometer 94 für die Schichtempfindlichkeit. Der rote Kreis enthält weiterhin ein Steuerrelais 80, der grüne ein Steuerrelais 82 und der blaue ein Steuerrelais 84.
Ein Steuerrelais 88 für das weisse Licht wird durch das Schliessen der normalerweise offenen Kontakte 80W, 82. W oder 84W der Relais 80, 82 und 84 mit Strom versorgt. Ein normalerweise geschlossener Kontakt 88A des Steuerrelais 88 für das weisse Licht schaltet, wenn er geöffnet wird, das Solenoid 57 ab, wenn das Relais 88 mit Strom versorgt wird. Dadurch kann die Feder 66 das Vorfilter 48 aus dem Strahlengang herausnehmen. Die Stromversorgung 72 liefert durch entsprechende Kontakte 80R, 80G, 82G, 82B, 84R und 84B sowie 70C der Relais 80, 82, 84 und 70 Strom an die Solenoide 50, 52, 54 und 56.
Es sind weiterhin Anschlüsse 102 und 104 vorgesehen, mit denen die Verbindung mit der Schaltung eines automatischen Transportmechanismus für das lichtempfindliche Material hergestellt werden kann, der in Verbindung mit der automatischen Belichtungsregelung bei photographischen Kopiergeräten verwendet werden kann. Die Kontakte 80A, 82A und 84A der Relais 80, 82 und 84 schalten die Stromversorgung 72 vom Steuerrelais 70 in geeigneten Zeitpunkten ab, um den Belichtungsvorgang zu beenden, wie im folgenden beschrieben wird.
Weiterhin ist ein Regelpotentiometer 96 für die Gesamtdichte vorgesehen, um die Vorspannung der drei Thyratrons 78R, 78G und 78B gleichzeitig ändern zu können. Die Stromversorgung 98 liefert über ge- eignete Potentiometer Vorspannungen an alle drei Zeitschaltkreise. Die Thyratrons 78R, 78G und 78B werden von einer Stromversorgung 100, die ebenfalls den Strom für die Betätigung der Relais 80, 82 und 84 liefert, mit Anodenspannung versorgt.
Der Schalter 74B ist vorgesehen, um den Strom der Anodenversorgung 100 zu unterbrechen und damit die Thyratrons 78R. 78G und 78B zu Beginn des Belichtungsvorganges auszuschalten. Der Betriebsstrom für die Photozellen 26, 32 und 36 wird von einer Stromversorgung 106 geliefert.
Wie im folgenden im einzelnen beschrieben, ergibt sich mit der Vorrichtung eine Belichtung, deren Beginn das Vorfilter 48 in den Strahlengang einschaltet, bis der Belichtungsbedarf einer der drei Farben erfüllt ist, worauf dann das Vorfilter 48 aus dem Strahlengang herausgezogen und eines der Grundfarbenfilter für den nächsten Teil der Belichtung in den Strahlengang eingeschoben wird. Wenn der Bedarf der zweiten Grundfarbe gedeckt ist, wird das zugehörige Filter herausgezogen und das Filter der übrigbleibenden Grundfarbe wird in den Strahlengang eingeschoben, bis auch'die Belichtungsanforderung der letzten Grundfarbe erfüllt ist. In diesem Augenblick wird der lichtundurchlässige Verschluss in den Strahlengang eingeschaltet, so dass die Belichtung beendet wird.
Sobald das Vorfilter 48 für das weisse Licht herausgezogen wird, wird dasSteuerrelais 88 für das weisse Licht m. t Strom versorgt und die Vorspannungen sämtlicher drei Regelkreise werden so abgeändert, dass die Unterschiede in den wirksamen Emulsionsempfind-
<Desc/Clms Page number 4>
EMI4.1
BelichtunggesKopierlicht darstellen, das von den Farbfiltern der Fig. 3 durchgelassen wird. Die Differenz der Flächen des schraffierten Teiles der Fig. 4 und der Gesamtflächen der Fig. 2 stellen die Änderung der wirksamen
Emulsionsempfindlichkeit bei Übergang von weissem zu farbigem Licht dar.
Da die Photozellen"6, 32 und 36 stets das von den Filtern 28, 34 und 38 durchgelassene Licht mit schmalem Spektralbereich auf- nehmen, wird die Verringerung einer bestimmten Farbkontrollcharakteristik nur durch die zusätzliche Ab- schwächung der zusätzlichen Filter 42, 44 oder 46 innerhalb des schmalen Spektralbereiches beeinflusst, der schon von den Photozellen 26, 32 oder 36 aufgenommen wird. Das lichtempfindliche Material zeigt jedoch eine beträchtliche andere Änderung der relativen Empfindlichkeit, wenn die Kopierfilter 42, 44 und 46 mit schmalem Spektralbereich in den Strahlengang eingeschoben werden.
Wenn eines dieser Filter eingesetzt wird, wird das Steuerrelais 88 für das weisse Licht mit Strom versorgt und schliesst die norma- lerweise offenen Kontakte 88R, 88G und 88B, die die Vorspannung für die Thyratrons 78R, 78G und 78B da- durch vergrössern, dass die Potentiometer 90R, 90G und 90B aus dem Stromkreis ausgeschaltet werden.
Die Grösse des Vorspannungsanstieges wird durch die anfängliche Einstellung der Potentiometer 90R,
90G und 90B bestimmt. Dieser Vorspannungsanstieg bewirkt eine scheinbare Änderung der Empfindlich- keit der Photozellen 26, 32 und 36, wenn die Bandbreite oder der Spektralbereich des Kopierlichtes geändert wird, so dass unabhängig von den Belichtungsanteilen mit weissem Licht und breitem Spek- tralbereich bzw. farbigem Licht und schmalem Spektralbereich annähernd ein Bild gleicher Dichte auf dem lichtempfindlichen Material erhalten werden kann. Dadurch wird entsprechend der optischen Änderung der Emulsionsempfindlichkeit des lichtempfindlichen Materials infolge des Einschiebens der Filter mit schmalem Spektralbereich in die Weissbelichtung der Zeitschaltkreis elektrisch abgeändert.
An Hand von Fig. 1 soll nun ein typischer Belichtungsvorgang erläutert werden. Es sei ein stationärer Ruhe- zustand der Schaltung angenommen. bei dem die Thyratrons ? 8 leitend, die Relais 80, 82 und 84 mit Strom versorgt, das Steuerrelais 70 stromlos und sämtliche wei teren Relais und Solenoide ebenfalls stromlos sind. Wenn die Schalter 74A und 74B kurzzeitig betätigt werden, öffnen sich die normalerweise geschlossenen Kontak- te74B und die Thyratrons78R, 78Gund78B werdengelöscht, dienormalerweise offenenKontakte 74A werden geschlossenund verbinden die Stromversorgung 72 mit der Spule des Steuerrelais 70. Die normalerweise offe- nen.
Kontakte70CdesSteuerrelais70schliessensichund liefern durch die normalerweise geschlossenenKontakte 80A, 82A oder 84A der Farbsteuerrelais 80, 82 bzw. 84 einen Haltestrom an das Relais 7 O. Die Kontakte 7 OC versorgen weiterhin durch die normalerweise geschlossenen Kontakte USA des Steuerrelais SM iür das weisse Licht das Solenoid 57 mit Strom, das das Vorfilter 48 in den Strahlengang einschiebt. Die Kontakte 70A des Relais 70 verbinden die Stromversorgung 68 mit der Lichtquelle 10, während die Kontakte 70C weiterhin dem Solenoid 50 von der Stromversorgung 72 eine Steuerspannung zuführen, so dass das Solenoid den lichtundurchlässigen Verschluss 40 aus dem Strahlengang herausnimmt.
Das Licht der Lichtquelle 10 tritt nun durch das Bild 14, das Filter 48, die Linse 16 und den Strahlenteiler 20 und von dort zumlichtempfindlichen Material 18. Das Material 18 nimmtLicht sämtlicher drei Farben auf, wobei ein Teil dieses Lichtes durch die Strahlenteiler 20, 24 und 30 sowie durch die Filter 28,34 und 38 auf die Photozellen 26, 32 und 36 gerichtet wird. Die Photozelle 26 nimmt nur den roten Anteil der Lichtproben auf, der von dem Rotfilter 28 durchgelassen wird. Die Photozelle 32 nimmt nur den Grünanteil, der vom Grünfilter 34 durchgelassen wird, auf, während die Photozelle 36 nur denblauanteil der Lichtprobe aufnimmt, der vom Blaufilter 38 durchgelassen wird.
Die normalerweise geschlossenen Kontakte 70R, 70G und 70B sind offen und die Kondensatoren 76R. 76G und 76B werden entsprechend denRot-, Grün- und Blauanteilen der Lichtprobe aufgeladen.
In Abhängigkeit vom Potential am beweglichen Arm der Vorspannungseinstellpotentiometer 86R, 86G und 86B und der vom Bild durchgelassenen relativen Anteile an rotem, grünem und blauem Licht werden einer oder mehrere der Kondensatoren 76R, 76G oder 76B ein Ladungspotential erreichen, bei dem das entsprechende Thyratron 78R, 78G oder 7 8B leitend wird und das Relais 80, 82 oder 84 betätigt. Es soll z. B. angenommen werden, dass die Anforderung für Rotbelichtung als erste erfüllt ist und der Kondensator 76R eine Ladung aufgenommen hat, bei der das Thyratron 78R leitend wird und dadurch das Relais 80 mit Strom versorgt.
Die normalerweise offenen Kontakte 80W verbinden dann die Stromversorgung mit dem Relais 88 für das Weisslicht, die normalerweise geschlossenen Kontakte 88A werden geöffnet und die Stromversorgung 72 wird vom Solenoid 57 getrennt, so dass die Feder 66 das Vorfilter 48 aus dem Strahlengang
<Desc/Clms Page number 5>
EMI5.1
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.