DE179240C - - Google Patents

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DE179240C
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bracket
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses
    • E04B1/49Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses with self-penetrating parts, e.g. claw dowels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher in Vorschlag gebrachten Klammern zur Verhinderung der Schwindrisse in Nutzhölzern — besonders in Eisenbahnschwellen — besitzen einfache co-Form mit geschweiftem oder geradem Mittelstück oder aber Wellenform. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß mit den co- Klammern das Auftreten von Schwindrissen nicht wirksam genug verhindert werden kann, weil
ίο einmal das Holz am Mittelteile dieser Klammern entlang schwinden kann, und weil ferner, zumal da das Holz auch quer zur Klammer schwindet, und der Druck gegen diese wenigstens vermindert wird, die gebogenen Klammerenden sich um so eher strecken, als der Treibdruck des gesprengten Holzes in den gebogenen Endhaken erheblich exzentrisch angreift und über die flache Seite des dünnen Eisens wirkende Biegungsmomente hervorruft. In erhöhtem Maße sind auch diese Nachteile bei der mehrfach streckbaren Wellblechklammer vorhanden, wobei noch ferner in Betracht kommt, daß diese bekannten Klammern wegen ihrer größeren Höhe in dem Hirnholze beim Einschlagen von vornherein ein tiefen, die Rissebildung begünstigenden Spalt hervorbringen.
Diesen Nachteilen soll durch den Gegenstand der Erfindung bildende, in Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung in Ansicht und Querschnitt /-/ dargestellte Klammer abgeholfen werden.
Die neue Klammer besteht aus einem an der einen Längsseite mit einer größeren Anzahl von Zähnen 1 versehenen geraden Bandeisenstücke, dessen Zähne gegen die Ebene des Klammerrückens windschief verdreht sind, und zwar können entweder, wie Fig. 1 zeigt, sämtliche Zähne nach ein und derselben Richtung, oder aber die auf der einen Hälfte des Bandeisenstückes befindlichen Zähne nach links, die auf der anderen Hälfte hingegen nach rechts windschief verdreht sein.
Durch die Verteilung einer größeren Anzahl von Zähnen über die Länge der Klammer wird ein Schwinden des Holzes an der Klammer entlang mit Erfolg verhindert, wobei weiters durch die Schrägstellung und Verdrehung der Zähne erreicht wird, daß der verdrehte Teil an der Zahnwurzel erhöhten Biegungswiderstand zu leisten vermag. Ein Strecken der Klammer ist wegen der geraden Form derselben über die Flachseite nicht mehr möglich, und dem exzentrischen Drucke gegen die Zähne wird wirksamer begegnet, weil das Flacheisen über die Hochkante gebogen wird und diese Wirkung noch eine Abschwächung dadurch erfährt, daß die senkrecht zum Drucke stehenden Zähne eine gewisse Einspannung im Holze erfahren. Der Klammerrücken dringt in geringerer Tiefe als die bekannten Klammern in das Holz ein, wobei auch die verdrehte Stellung der Zahnwurzel beim Einschlagen in Hirnholz keinen wesentlichen Nachteil bringt.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Klammer zur Verhinderung der Schwindrisse in Nutzhölzern, bestehend aus einem an der Längsseite mit Zähnen versehenengeraden Bandeisenstücke, gegen dessen Ebene die Zähne windschief verdreht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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