DE1791834U - Maulwurfsfalle. - Google Patents

Maulwurfsfalle.

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DE1791834U
DE1791834U DE1959SC024867 DESC024867U DE1791834U DE 1791834 U DE1791834 U DE 1791834U DE 1959SC024867 DE1959SC024867 DE 1959SC024867 DE SC024867 U DESC024867 U DE SC024867U DE 1791834 U DE1791834 U DE 1791834U
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Germany
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tube
trap
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mole
mole trap
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DE1959SC024867
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English (en)
Inventor
Wilhelm Schmelter
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Description

  • Maulwurfsfalle Die Neuerung betrifft eine Maulwurfsfalle, bestehend aus einer Röhre, die an jedem Ende durch eine nach innen öffnende Pallklappe verschlossen ist. Wenn eine Maulwurfsfalle dieser bekannten Art in den Maulwurfsgang eingesetzt werden
    soll, so muß zunächst ein Stuck des Maulwurfsganges, das
    kürzer ist als die Falle selbst, freigelegt werden. Dann
    wird die Falle so in den Raulwurfagang eingesetzt, daß ihre
    Enden in die an den freigelegten Teil des Ganges anschlie-Benden geschlossenen Gangenden hineinragen.
  • Um das sachgemäße Einsetzen der Falle in den Maulwurfogang zu erleichtern, besteht gemäß der Neuerung die Röhre aus zwei teleskopartig ineinander geschobenen Teilen, die nach dem Ausziehen auf die gewünschte Länge miteinander verriegelbar sind. Man kann daher nach dem Einsetzen der Falle in den freigelegten Gangteil die Teile der Röhre auseinanderziehen, Gangso daß die Enden der Falle in die anschließenden enden hineinragen. Wenn die Falle kontrolliert und wieder eingesetzt werden soll, so kommt es häufig vor, daß die obere Abdeckung des an das freigelegte Gangteil anschließenden Gangendes abbröckelt. Man kann dann die Falle nach dem Einsetzen wiederum verlängern, damit sie mit ihren Enden genügend in die Gangenden hineinragt. Die beiden Teile der Röhre werden nun jeweilig in dieser Stellung miteinander verriegelt. Nach der Entriegelung können die Teile auseinander gezogen werden, so daß man den gefangenen Maulwurf leicht aus der Falle entfernen kann.
  • Die Verriegelbarkeit der beiden Teile der Röhre ist vorteilhaft dadurch gegeben, daß an dem Röhrenteil kleineren Durchmessers Löcher vorgesehen sind, in q@dien ein am Röhrenteil kleineren Durchmessers angelenkter Haken wahlweise einhängbar ist.
  • Beide Röhrenteile sind gemäß der weiteren Neuerung gegen Verdrehung vorteilhaft durch abgeflachte Ausbildung gesichert.
    In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise und schema-
    tisch dargestellt. As zeigen)
    Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch die Falle,
    Fig. 2 eine Draufsicht auf die Falle, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III - III in Fig. 1.
    Die Rohre der Falle ist an beiden Enden mit je einer Fall-
    klappe 1 versehen, die an waagerechten Achsen 2 aufgehängt
    an
    sind. In der Schließstellung liegen die Klappen/aus dem un-
    teren Teil der Rohre nach oben abgebogenenAnechlägen3.
  • Die Rohre selbst besteht aus zwei Seilen 4 und 52 die ineinander geschoben sind. In der jeweiligen Stellung ist die Lage der beiden Teile 4 und 5 zueinander durch einen Haken 6 gesichert, der in einem Steg 7 am äußeren Ende des Röhrenteiles 4 kleineren Durchmessers eingehängt ist. Auf dem Röhrenteil 5 größeren Durchmessers ist eine über seine Länge
    sich erstreckende Rippe 8 befestigt, in der Locher 9 in Ab-
    ständen angeordnet sind. Der Haken 6 wird nach der Einstellung der richtigen Röhrenlänge in einers der Löcher eingehängt.
  • Um zu verhindern, daß bei der Verstellung der Rohrenlänge sich die Teile 4 und 5 gegeneinander verdrehen können, sind diese Röhrenteile an einer Seite abgeflacht.
  • Die Falle kann selbstverständlich auch für Wühlratten mit gleichem Erfolg verwendet werden.

Claims (3)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.0 Maulwurfsfalle, bestehend aus einer Röhre, die an jedem Ende durch eine nach innen öffnende Fallklappe verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet. daß die Röhre aus zwei teleskopartig ineinander geschobenen Teilen besteht, die nach dem Ausziehen auf die gewünschte Länge miteinander verriegelbar sind.
  2. 2.) Haulwurfstalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Röhrenteil größeren Durchmessers Löcher vorgesehen sind, in die ein am Röhrenteil kleineren Durchmessers angelenkter Haken wahlweise einhängbar ist.
  3. 3.) Maulwurfsfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Röhrenteile gegen Verdrehung vorteilhaft durch abgeflachte Ausbildung gesichert sind.
DE1959SC024867 1959-05-04 1959-05-04 Maulwurfsfalle. Expired DE1791834U (de)

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