DE1786434U - Kuehlvorrichtung. - Google Patents
Kuehlvorrichtung.Info
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Description
-
ûünther Kirschke in ß-teinhude und Firma Geldschrank-Masche Richa Masche, Langenhagen/ Hannover K",, ü h 1, e teise, beispielsweise durch Streben, lösbar mit dem Karussel bzw. dem Untergestell verbunden werden kann, dass die Bahn und das Untergestell zusammen auf das Fundament aufsetzbar sind. Haben diese Teile, die wiederum aus Teilstücken bzw.Die rfinduag betrifft eine R. uh. le. nla. e, inßb. eine Gemein- schaftskahlanlage, mit einem Karusel und fderauf über des- senUmfang verteilt angeordneten FüGhern für das Mhlgut, die durch Drehuns des Karussels wahlweise vor eine Jffnung des Kühlraumes bewegbar sind « Zweck der rfindunsist es im wesentlichen, das Laufgestell des Karuszels, insb. jedoch die Lagerung und den Antrieb desKaruspele bzw seines Laufgestelles zu verbessern und auchdafür zu tragen, dass eine schnelle und sichere ontsge des Ra-russels möglich ist. . Rfindungsgemsss ißt nun das Karussel mit über seinen Umfang verteilten aufrollen versehen, die auf einer kreisring förmigen, mit dem Fundament fest verbundenen Bahn derart geführt sind, dass <Sie Führung bzw. Zentrierung des Karuseels zumindest im wesentlichen durch die Laufrollen und die zu- Gehörige Bahn erfo10t. s eraòrigen sich daher. die in zwingender Weise sentriseh anzuordnenden Zentrierzapfen od. dl., aueh werden die zn ihrer Wartung erforderlichen ass- D. a. hmeo. überflüssig, was deshalb besonders wichtig ist, weil die lichte tlhe des arussels bzw. dessen Abstand vom Boden jxlein ist und mittig unterhalb des Karussels befindliche Teile keum zugänglich sind. Indessen werden die Laufrollen zweejkaiäs&igerweise in oder in der Hähe der chwerkreislinie desarusels angeordnete odureh sie in eine von aussen gut erreichbare Stellung gelassen. e iet ferner sehr esetlich, dass ein genauer Lauf des Brüssels sichergestellt ist. Laufrollen und Bahn müssen daherGea&u ausgerichtet sein ; us ferner geringe Antriebs- leistmigen zu erzielen, ist ein mit erinan Reibungsver- >svor- lunten arbeitendes Lauf Gestell, sowi eine vorteilhafte Anbriung der ntriebstaittel von Bedeutung. Die Forderung bezüglich einer genauen Ausrichtung und &n- brinun3 der Teile des jiaufgestelles wird nach einem weiteren Vorschlag dadurch erfüllt, dass die Bahn in der - Segmenten zusammengesetzt sein können, auf dem entsprechend vorbereitete Fundament die vorgeschriebene Stellung eingenommen, so kann die Befestigung der Bahn auf dem Fundament durchgeführt werden. Ist dieses geschehen, so wird die
die Streben werden dann entfernt.Verbindung zwischen Bahn und Untergestell gelost, bzw. , >estell gelöst, bzw. - Die noch erhobene Forderung, mit kleinen Antriebsleistungen auszukommen und gleichzeitig auch die Antriebsmittel an leicht zugänglicher Stelle gut warten zu können, wird erfüllt durch in der Nähe des äusseren Karusselumfanges angreifende Antriebsmittel, vorzugsweise durch ein umlaufendes Zugmittel, das gleichmassig über seinen Umfang verteilt angeordnete, am Zugmittel befestigte Mitnehmer aufweist, die beim Umlauf
Gegenstücken in bzw. ausser Eingriff kommen.des Zui&ittels selbsttätig mit an dem Karussel befestigten - 'weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, das vorzugsweise verwendet werden soll. Es zeigen Fig. 1 eine Gemeinschaftskühlanlage im Grundriss, Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Karussel gemäss Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt 111-111 von Fig. 2, Fig. 4 die in Fig. 3 dargestellte Laufrolle in der Seitenansicht, Fig. 5 einen Schnitt V-V von Fig. 1.zwar die Antriebsstelle, - Das Karussel, von dem nur das Untergestell dargestellt ist,
besitzt übeseinen Umfang verteilte, den Rektoren 1 ent- sprechende Eub.hlfa. cher bzw. Aufbauten. Durch Drehung des Karussels kann ein gewünschtes Fach, z. B. das dem Sektor 1' zugeordnete Fach genau vor die Öffnung 2 des Kühlraums 3 bewegt werden, um es entleeren oder füllen zu können. Der Rühlrams 3 ist von nur angedeuteten Wandungen 4 umgeben. Der Verschluss für die Öffnung 2 ist ebenfalls nicht näher auf- gezeigt Das Untergestell besteht im wesentlichen aus radialen , 1149 U-Trägern hiermit verbunden, im wesentlichen in der Aufbauten und über den Karusselumfang verteilt angeordneten, unterhalb der Eisen 6 befindlichen Laufrollen 8, die auf einer aus Flacheisen bestehenden Ringbahn 9 geführt sind und gleichzeitig im Verifin mit dieser Bahn ausschliesslich die Zentrierung des Karussels bewirken.bchwerkreislinie des Karussels befindlichen ebenfalls u-förmigen Eisen 6, einer Deckplatte 7 zur Aufnahme der - Zur ordnungsgemässen @ontage des Untergestelles und der Bahn 9 besitzt diese an mehreren Stellen fest angebrachte, oben und unten abgewinkelte und aus Flacheisen bestehende ontagestücke 1o, an denen Schrägstreben 11 befestigt sind, deren obere Enden wiederum mit dem Untergestell entweder mit den Eisen 6, den Trägern 5 oder-wie dargestelltmit der Deckplatte 7 lösbar verbunden sind.
- In der Montagestellung gemäss Fig. 3 wird nun das Untergestell zusammen mit der Bahn 9 auf das Fundament gesenkt, das zur Aufnahme der Bahn 9 und der Montagestücke entspreche@ vorbereitet ist. Ist das gegebenenfalls aus Einzelteilen bestehende Untergestell und das aus entsprech@nden Ringsementen, die Bahn 9 bildende Eisen zusammengefügt und und in die vorgeschriebene Stellung gebracht, so wird die Bahn 9 befestigt, bzw. in das Fundament einbetoniert.
- Ist die Verfestigung des Fundamentes eingetreten, so werden die otrben 11 durch Lösen der Schrauben entfernt.
- Das Karussel ist nunmehr auf der fest und vorschriftsmässig verankerten Bahn 9 drehbar gelagert und zentriert. erwähnt sei noch, dass die Rollen 8, die mit Vorteil mittels Kugellager gehalten sind, durch Streben oder Stützen 13 das Gewicht des Karussels tragen, die mit den Eisen 6 verschweisst sind, gegebenenfalls aber. auch so mit dem Untergestell verbunden sein können, dass nachträgliche Hohenverst-ellungen möglich sind, falls ein Teil der Laufrollen 8 nicht oder nur unvollkommen tragen sollte.
Der Antrieb des karussells erfolgt mittels einer oder mehre- rer umlaufender Ketten 14, die durch das Rad 15 angetrieben 4 ! GV und durch das zweckmissigerweise nachstellbare Rad 16 um- Messingbahn 17 gleiten. Das Gestell, an dem auch der Elektrogetriebeantriebsmotor 18 angeflanscht ist, ist mit 19 bezeichnet.gelenkt werden. Das Obertrum der Kette 14 kann auf einer - Gleichmässig über den Umfang der Kette 14 verteilt sind hieran befestigte Mitnehmer 20 mit einem U-Teil 21 und einer Befestigungslasche 22. Das U-Teil 21 erweitert sich an seinem dem Karusselzentrum zugekehrten Ende. Unter den Trägern 5 sind nun senkrechte Bolzen 23 fest angebracht.
- Die jedem Träger 5 zugeordneten Bolzen 23 gelangen nacheinander bei angtriebener Kette 14 in das in-teil 21 und werden unter Drehung des arusels mitgenommen. Bei der Bewegung der Bolzen 23 auf der Kreisbahn 24 und der geradlinigen Bewegung der mitnehmer 20 gelangen die Bolzen 23 selbsttätig in die U-Teile 21 ; nachdem sie über einen bestimmten Weg hinweg den Antrieb des Karussels sichergestellt haben, kommen sie wieder ausser Eingriffs versteht sich, dass stets ein Bolzen 23 in Eingriff stehen muss, wie auch immer die Karusselstellung sein möge. richtig ist noch, dass dass bei der Karuselstellung gemäss Fig. 1 und 2, in der sich ein Fach vor der Öffnung 2 befindet und das Karussel zum Sillstand gekommen sein möge, stets zwei Bolzen23 in Eingriff stehen, um eine Überlastung beim Anfahren des Karussels auszuschalten* Da infolge der Mitnehmerverbindung eine bestimmte Stellung der Mitnehmer 20 einer bestimmten Stellung des karussells entspricht, können an der Katte 14, bzw. an den Mitnehmern 20 @chaltelemente, beispielsweise Schaltnocken 25 vorgesehen sein, die eine nicht näher dargestellte, vorzugsweise elektrische Steuerung der Anlage erleichtern bzw. ermöglichen und die Anbringung von Schaltelementen am Karussel gegebenenfalls überflüssig machen.
- Es sei erwähnt, dass die erfindungsgemässen Antriebsmittel gegebenenfalls auch bei solchen Anlagen verwendet werden können, bei denen eine Lagerung des Untergestelles erfolgt, die von der dargestellten abweicht. Dennoch ergeben sich aber bei der dargestellten Lagerung und bei dem erfindungsgemässen Antrieb wesentliche Vorteile, da hierbei sich alle zu wartenden Teile nahe am äusseren Karusselumfang befinden und diese Teile daher leicht zugänglich sind.
Claims (11)
- Ansprache : 1. Kühlanlage, insb. Gemeinschaftskühlanlage, mit einem in einem Eühlrauai. befindlichen Karussel und hierauf über dessen Umfang verteilt angeordneten Fächern für das Kühlgut, die durch Drehung des Karussels wahlweise vor eine öffnung des Eühlraumes bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das harussel bzw. dessen Untergestell mit über den Umfang verteilten Laufrollen (8) versehen ist, die auf einer fest gelagerten Ringbahn (9) derart geführt sind, dass die Zentrierung des Karussels zumindest im wesentlichen durch die Rollen und die Ringbahn erfolgt.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung und Zentrierung des Karussels ausschliesslich durch die Ringbahn (9) und die Laufrollen (8) erfolgt. j.
- Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
lösbar mit dem Karussel bzw. dem Untergestell verbunden ist, dass die Bahn und das Karussel bzw. das Untergestell zusammen zum Zwecke der Montage auf das Fundament aufsetzbar sind.dieRingbahn (9) in der Weise beispielsweise durch.. treben (11) - 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen (8) in oder im wesentlichen in der Schwerkreislinie des Earussels angeordnet sind.
- 5 lage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergestell und die Ringbahn (9) aus Teilstückn,
vorzugsweise Segmenten bestehen. - 6. Anlage insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel für das Karussel in der Nähe des äusseren Karusselumfanges angreifen.
- 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel in endloses, umlaufendes Zugmittel, vorzugsweise eine oder mehrere betten (14) sind, die formschldssigam Karussel angreifen.
- 8. Anlage nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel (14) gleichmässig dber seinen Umfang verteilte Mitnehmer (20) aufweist, die selbsttätig mit am Karussel befestigten Gegenstücken (23) in und ausser Eingriff kommen.
- 9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer einen u-förmigen Querschnitt besitzen und sich in Richtung auf das Karusselzentrum erweitern.
- 10. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Karusselbewegung mit Hilfe des Antriebsmittels (14), vorzugsweise mit Hilfe der hieran befestigten Mitnehmer (2o), z. B. durch Schaltnocken (25) od. dgl. erfolgt.
- 11. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ruhestellung des Karussels (Fig. 1 und 2) zwei oder mehrere Mitnehmer (20) in Eingriff stehen.
Priority Applications (1)
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