DE1785196U - Vorrichtung mit federnd gegeneinander bewegbaren abstreifwerkzeugen zum entfernen der garnreste von spulen. - Google Patents

Vorrichtung mit federnd gegeneinander bewegbaren abstreifwerkzeugen zum entfernen der garnreste von spulen.

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DE1785196U
DE1785196U DE1957ST008848 DEST008848U DE1785196U DE 1785196 U DE1785196 U DE 1785196U DE 1957ST008848 DE1957ST008848 DE 1957ST008848 DE ST008848 U DEST008848 U DE ST008848U DE 1785196 U DE1785196 U DE 1785196U
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Description

  • vet-
    Idurichtuns mit federnd gegeneinander bewegbaren Abstreif-
    werkzeugen aum ntfernon der Garnreste von Spulen.
    *
    Gegenstandvorliegender Nouerung iat eine *karich-
    tiung mit federnd gegeneinander bewegbaren Abstreitwarkzeugen't
    zum Entfernen der Garnreste von Spulen, bei welcher zum Ver,..
    schieben jedes mit einem Abatreifwerksoug verbundenen Gtan.
    sels in Langsrichtung je eine Kurvonacheibe diente
    lw-
    In den bisher bekannten aEariohtungen dieser Art sind
    i
    die Abstroiforgane ganz aus Stahl hergestellt. Solche Ab-
    atyeiforgane sind aber einer gewissen Abnutzung unterworfen
    und müssen von Zeit zu Zeit ersetzt worden, da sonst die
    Spulen entweder nicht mehr von Garnrosten befreit werden
    oder aber, was noch unangenehmer ist, durch scharfe Kanten
    der abgenutzten Abatreiforßane stark beschädigt werden ken-
    nen.
  • Da ferner die zu reinigenden Schuaepulen verschieden grosse Resten aufweisen und zudem für die Reinigung ein gewisser Druck erforderlich ist, wurden die bisher bekannten Abstreifwerkzeuge mit Abstreiforgane aus Stahl federnd ausgeführt. Vorgeschlagen wurde hierzu die Anordnung einer Feder Innerhalb des Abstreifwerkzeuges, wie dies im Schweizerpatent 224610 der Anmelderin beschrieben ist, oder ausser-
    halbdesselben.
    vln-
    Diese Ndärichtungen hatten den Nachteil, dass die
    Feder mit der Zeit lahm wurde, was die richtige Funktion
    des Abstreifwerkzeuges beeinträchtigte.
    Die vorliegende Neuerung bezweckt die obigen Nach-
    V"-
    teile zu vermeiden. Die neuerungsgemässe 4% Michtung ist
    zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass als Abstreif-
    organ täbe aus Kunststoff dienen, die durch die ihrem Ma-
    terial eigene Nachgiebigkeit federnd auf die zu reinigenden Spulen wirken.
    Eine Verletzung der SpulenoberfIRche wie sie bei
    abgenützten Abstreiforganen aus Stahl häufig auftrat ist
    beim relativ weichen Kunststoffatab ausgeschlossen. Zudem wird ein solcher Stab infolge seiner Elastizität stets federnd gegen die zu reinigende Spule gedrückt, sodaß von der Anordnung spezieller Druckfedern mit ihren Nachteilen abgesehen werden kann.
  • Einzig eine einfache Nachstellvorrichtung : kann vorgesehen werden, um den durch Abnützung des Kunststoffstabes verminderten elastischen Anpressdruck gegen die Spule durch Verschieben des Stabes gegen dieselbe wieder hierzustellen.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt einige beispielsweise AusfUhrungsformen des Gegenstandes der vorliegenden Neuerung.
    Fig. 1 zeigt im Längsschnitt die zum Verständnis
    der Erfindung notwendigen Teile einer Abstroifeinrichtung
    mit vier Abstreifwerkzeugen. und die
    Fig. 2-5 zeigen Varianten der Ausbildung der Arbeit-
    fläche von Abstreiforganen.
  • Im gabelförmigen Ende 2 eines Stössels 1 ist eine Rolle 3 frei drehbar auf einer Achse 4 gelagert. Diese Rolle 3 wirkt als Tastrolle mit einer nur angedeuteten Kurvenscheibe 5 zusammen, gegen die sie in nicht näher dargestellter Weise gedrückt wird. Der Stössel 1 ruht mit seinem der Gabel 2 gegenüberliegenden Ende in einem axialen Sackloch 6 einer Sparnutter 7, die mit einem zylindrischen, am Ende mit einem Aussengeewinde 8 versehenen Teil 9 in einem Rohr 10 verschiebbar gelagert ist. Auf das Aussengewinde 8 des zylindrischen Teils 9 ist eine ebenfalls im Rohr 10 axial verschiebbare aber nicht drehbare VierkanthUlse 11 mit Innengewinde aufgeschraubt. Ebenfalls im Rohr 10 verschiebbar aber nicht drehbar ist ein Vierkantstab 12 aus elastischem kunststoff gelagert, der das eigentliche Abstreiforgan zum-Entfernen von Garnresten von liner Spule 13 bildet. @ie ohne weiteres verständlich wird durch Drehen der Spannfutter 7 die Vierkanthülse 11 im Rohr 10 verschoben, wobei sie den Kunststorfstab 12 vor sich her schiebt, sodass auf diese Weise dessen Arbeitsfläche in die richtige Lage bezüglich der zu reinigenden Spule 13 eingestellt worden kann.
  • Der federnde Druck, mit welchem jedes einzelne Abatreiforgan an den Spulensohaft angepresst werden muss, und der bei bisher gebräuchlichen Einrichtungen mit stählernen Abstreiforganen durch eine Druckfeder erzeugt wurde, ist beim dargestellten Beispiel durch die dem Kunststoff, aus welchem das Abstreiforgan 12 hergestellt ist, eigene Nachgiebigkeit gewährleistet.
  • Die Abnutzung des Kunststoffstabes 12 kann auf einfachste eise durch Drehen der Spannmutter 7 über die Nachstellvorrichtung 7, 8, 11 kompensiert worden, um den durch AbnUtzung des Kunststoffstabes 12 verminderten Anpressdruck gegen die Spule durch Verschieben dieses Stabes gegen die Spule wieder herzustellen.
  • Die Kurvenscheiben 5 zum Verschieben der einzelnen Abstreifwerkzeuge in Längsrichtung sind zweckmässig der Form der zu reinigenden Spule angepasst, sodass mit der gleichen Einrichtung Spulen von verschiedenster Fern, z. B. zylindrische Spulen, Spulen mit Konus etc. von Garnresten befreit worden können.
  • In diesem Zusammenhang kann auch die arbeit-oder Angriffsfläche der Kunstatoffstäbe der Spulenart angepasst werden, und die Fig. 2-5 zeigen verschiedene Varianten der Ausbildung dieser Fläche.

Claims (1)

  1. SchutzansprUche :
    VA1,4 1. tgerichtung mit fedeimd gegeneinander beweg.
    baren Abetreii'werkzeugen zum Entfernen der Garnreste von Spulen, bei welcher zum Verschieben jödes mit einem Ab- streifwerkzeug verbundenen Stösaels in Längsrichtung je 1 eine Kurvenschöibe dient, dadurch gekennzeichnet, dass als AbstreiforganeKunststoffstabe dienen, die durch die ihrem J Material eigene Nachgiebigkeit federnd auf die Spulen wirken.
    36t-i- 2. Naarichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeich- e
    net, dass eine Nachstellvorrichtung vorgesehen ist, um den 1 durch Abnützung des Kunststoffstabes verminderten Anpreas- druck gegen die Spule durch Verschieben des stabes wieder i herzustellen.;
    in der Sitzua voa 10. April 1962 unter Kitwirkaa des Direktors Kneialer und RegierMNsrat Dr.-Ing. Sc&@ack@r und OberregieruBerat Dipl.-lag. Miller t Dach Kindlicher Verhandlung beachloaant Das Sebs'&uohsmaMter 1 785 196 wird 4dureh'. 11". 1.. &8118.,. daß an die Btellw der einFaeaa zwei AMpxüahe fwlgwat&as' einzigerAnspruch tritt "V@rrioht<mg a Batfermea der ßarssBte vam Spulen Mit federndgegsmdieSpulebaegareaAstrifemausKtsaMBt- stcff, dadurch gekenaseichaet. d&S die Atsifer &lat Stäb, o von einer L&Lnge ausgebildet ai"q auf Cru"weleher sie nur durch ihre eigene längeolastizität todeaud auf die Spulewirken, und daß sie in Ihrer Halterung mitteln einer Nachstellvorrichtung gegen die Spule l&agsverahisbbar atia." Ia übrigen wird der tönchungmmtrag abgewieneno OB den Koeten dew Verfahrena werden die amtlichem jteAey Partei zur Hälfte auferlegt, die auberantliohen gege » immder aufgehoben.
    T a t b e s t a n d :
    pp... Gebrauchsmusterabteilung II
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