DE178335C - - Google Patents

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DE178335C
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tensioning
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wires
levers
nuts
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der> Erfindung bildende Spannvorrichtung für Rohrgewebe besteht aus paarweise angeordneten Spanndrähten, die an zurückziehbaren und drehbaren Hebeln befestigt sind und beim Verdrehen der Hebel das Röhrgewebe anspannen. Diese Anordnung gestattet ein weit strafferes Anspannen des Rohrgewebes als bei den bekannten Anordnungen, noch dazu mit einfacheren Mitteln.
Fig. ϊ der Zeichnung stellt diese Vorrichtung in der Seitenansicht,
Fig. 2 im Grundriß dar, während
Fig. 3 das Rohrgewebe und die Spanndrähte vor der Anspannung und
Fig. 4 nach der Anspannung zeigen.
In der Mauer oder an darin eingelassenen Zementklötzen b sind Gewindestifte α befestigt, auf denen die zweiarmigen Hebel c zum Befestigen der Spanndrähte d, d durch vorgeschraubte Muttern festgehalten und drehbar gelagert sind. Soll das Rohrgewebe e gespannt werden, so werden die Hebel c schräg gestellt (Fig. 3) und das Gewebe e wird auf die unteren Drähte d gelegt. Werden dann die Hebel c zurückgedreht (Fig. 4), so ist das Gewebe gespannt und gebrauchsfertig. Die besonders gute Anspannung des Rohrgewebes erfolgt dadurch, daß die Hebel c nach Bedarf mehr oder weniger gedreht werden können, wobei der eine Spanndraht das Gewebe in seiner ganzen Länge nach oben und der andere Draht nach unten drückt, so daß das Gewebe mehr oder weniger gespannt werden . kann. Man kann diese Wirkung noch dadurch unterstützen, daß man auch die Spanndrähte durch die die Hebel c festhaltenden Muttern stark anspannt.
Die durchgehenden Balken/ sind in bekannter Weise mit Leisten g zu versehen, damit das Rohrgewebe sich nicht beim Spannen an den Balken reibt. Um den Putz bis unmittelbar an die Wand zu bringen, werden Steine h in der Höhe der Spanndrähte aus der Mauer hervortretend angebracht, an deren Unterseite der Putz ohne Rohrbespannung haftet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Spannen des zwischen Spanndrähten ausgebreiteten Rohrgewebes für Putzdecken und Scheidewände, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndrähte (d) an zweiarmigen, auf eingemauerten Gewindestiften (a) durch vorgeschraubte Muttern festgehaltenen, drehbaren Hebeln (c) befestigt sind, damit die durch Anziehen der Muttern angespannten Drähte beim Drehen der Hebel das Rohrgewebe .(e) zwischen sich einklemmen und anspannen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916978C (de) * 1951-01-18 1954-08-23 Schmidt Peter Selbsttragender Putztraeger fuer Holzbalkendecken
DE1000983B (de) * 1955-10-20 1957-01-17 Albert Schweiker Einrichtung zum Herstellen von Unterdecken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916978C (de) * 1951-01-18 1954-08-23 Schmidt Peter Selbsttragender Putztraeger fuer Holzbalkendecken
DE1000983B (de) * 1955-10-20 1957-01-17 Albert Schweiker Einrichtung zum Herstellen von Unterdecken

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