DE177016C - - Google Patents

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DE177016C
DE177016C DE1905177016D DE177016DD DE177016C DE 177016 C DE177016 C DE 177016C DE 1905177016 D DE1905177016 D DE 1905177016D DE 177016D D DE177016D D DE 177016DD DE 177016 C DE177016 C DE 177016C
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axle
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DE1905177016D
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    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/16Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B35/00Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
    • B60B35/12Torque-transmitting axles
    • B60B35/16Axle housings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Patentschrift
KLASSE 63 c. GRUPPE
Treibräderachse für Motorwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. November 1905 ab.
Gegenüber den bisher bekannten, aus einem Stück bestehenden Hinterachsen, welche auf ihrem mittleren Teil mit einer Ausnehmung ,. zur Aufnahme des zum Antrieb der beiden Treibräderwellen dienenden Getriebes versehen sind, besteht der Gegenstand der Erfindung aus einer einzigen Röhre, zweckmäßig aus Stahl, welche auf ihrem mittleren Teil zwei nach entgegengesetzten Richtungen nach
ίο auswärts gebogene Teile aufweist. Während die beiden Treibräderwellen in den Seitenteilen der Hinterachse gelagert sind, werden die Übertragungsräder und das Ausgleichgetriebe innerhalb der nach auswärts gebogenen Mittelteile der Röhre eingebaut.
Die die Bewegungsübertragung bewirkenden Getriebeteile sind zweckmäßigerweise in einem besonderen Gehäuse untergebracht, welches innerhalb des Mittelstückes der Hinterachse befestigt ist.
Durch die Herstellung der Hinterradachse aus einem einzigen Stück werden die Nachteile vermieden, welche bisher dadurch auftraten, daß man die beiden an der Stelle des Differentialgetriebes . aufeinander stoßenden Hälften mittels Schraubenverbindung miteinander befestigen und wegen der erheblichen Beanspruchungen besonders versteifen mußte. Der Gegenstand der Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι die Ansicht einer Röhre, aus welcher die Hinterachse hergestellt wird,
Fig. 2 den Mittelteil einer Hinterachse,
Fig. 3 in verkleinertem Maßstabe den Mittelteil und den einen Seitenteil der Hinterachse in Verbindung mit dem Getriebe,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie x-x der Fig. 3 in-vergrößertem Maßstabe.
Die Röhre 1, aus welcher die Hinterachse hergestellt werden soll, wird mit zwei diametral gegenüberliegenden Längsschlitzen 2 versehen, worauf die einander gegenüberliegenden, voneinander getrennten Röhrenhälften derart nach auswärts gebogen werden, daß sie einen Ring 3, zweckmäßigerweise von kreisförmiger Gestalt, bilden. Die Laufräder werden auf den Enden der röhrenförmigen Hinterachse gelagert und beispielsweise mittels Klauen 5 (Fig. 3) mit den Wellen 4 und 4a gekuppelt.
Das 'innerhalb der nach auswärts gebogenen Teile 3 befestigte Getriebegehäuse besteht zweckmäßig aus zwei halbkugelförmigen Teilen 7, 8, welche durch Bolzen 9 (Fig. 4) miteinander verschraubt werden. Die Gehäusehälfte 8 ist an den Achsenteilen 3 mittels Bolzen oder Niete 10 oder in anderer geeigneter -Weise befestigt. Zu diesem Zwecke sind die beiden Gehäusehälften 7, 8 mit Flanschen 11 versehen, welche sich gegen die Seiten der Achseriteile 3 legen. Außerdem
sind die Gehäusehälften, mit ineinander greifenden Vorsprüngen 12 versehen, so daß die gegenseitige Lage derselben gesichert ist.
In das Triebwerksgehäuse ragt in bekannter Weise die Übertragungswelle oder Kardanwelle 13, auf deren Ende das Kegelrad 14 sitzt; letzteres steht in Eingriff mit dem Kegelrad 15, welches in bekannter Weise seine Bewegung auf das Differentialgetriebe 19 und von da auf die beiden Wellenstücke 4 und 4a überträgt.
Die gegenüberliegenden Enden der in der Röhre 1 gelagerten Wellenstücke 4 und 4a ragen in das Getriebegehäuse hinein. Die Treibräder sind zwischen dem Lagerkegel 16 und dem Träger 17 für die Hinterradbremse gelagert, während die Federn, welche zwischen der Achse und dem Wagengestell eingeschaltet sind, zwischen dem Träger 17 und dem Ringstück 18 befestigt werden (Fig. 3).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aus einem Stück bestehende, auf ihrem mittleren Teil rahmenförmig gestaltete Treibräderachse für Kraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus einer einzigen Röhre besteht, deren Mittelteil durch diametral gegenüberliegende Schlitze gespalten ist, so daß die durch die Schitze getrennten Röhrenteile, nach auswärts gebogen, einen Rahmen zur Aufnahme des Getriebegehäuses bilden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1905177016D 1905-04-13 1905-11-08 Expired DE177016C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US177016XA 1905-04-13 1905-04-13

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DE177016C true DE177016C (de) 1906-10-23

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DE1905177016D Expired DE177016C (de) 1905-04-13 1905-11-08

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FR (1) FR358575A (de)

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Publication number Publication date
FR358575A (fr) 1906-02-24

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