DE1767775U - Tubenverschluss. - Google Patents
Tubenverschluss.Info
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Description
-
Tubenverschlusa. DieErfindung betrifft einen neuartigen) äuaserst prakti- schen Verschluas für Tuben aller Ärtg wie sie in der kosmetischen undpharmazeutischen Industrie für Zahnpasta, Rasierseite, Sal- benetc., in der Parbenindustrie für 01*-und Wassertarben, in der Lebensmittelindustrie für Mayonnaise dergl. angewendet werden. Das eigentümliche Erfindungsmerkmal des Verschlusses der -.. Erfindung besteht darin, dass er im Gegensatz zu den seither bekannten Verschlüssen, bei welchen jedesmal bei gebrauch ein Abschrauben oder zumindest ein Drehen von Kappen oder sonstigen Abschlusskörpern stattfinden musag keinerlei bewegte Teile hat und automatisch beim Drücken der Tube von dem Inhalt austreten lässt und bei Beendigung wieder automatisch absperrt. Die Erfindung erreicht den Fortschritt durch Ausführung den Tubenmundabschlusses als eine Art Membran aus elastischem Stoff wie Gummi mit einer oder auch mehreren nadel-bzw. messerteinen Durchlässen, welche infolge der i ; laetizttät der Membrane norml abschließen,dagegen bei Betätigung der Tube, d. h. Entstehen vonÜberdruck, sich federnd aufweiten bzw. Aufspreizen und dann den unter Druck herantretenden Tubeninhatt austreten fassen, solange der Druck andauert. Z. B. kann die Membrane ein Summiplattchea mit ein oder mehrerenNadeldurchsttdbhn oder Messereinschnitten sein, wel- ches in bekannter weise z. B. durch Sinsprengen im Tubeamund, durch Aufziehen auf den Tubenhals, mit einer Überwurfmutter o. dergl. befestigt ist. Erfindungsgemäss kann aber auch die Ansatz 5 indne Rinterdrehung 6 am Tubenhals einrastet.Membrane zusammen mit der Tube einstückig bzw. als Verbund- körper in bekannten Verfahren aus einem geeigneten elastischen aterial hergestellt wqrden. Als Baustoff für die Membrane können Gummi und gummiartige Kunstmassen, oder auch geeignete Kunststoffe oder gegebenenfalls zweckmäsaig gefermte Metallw zur Anwendung gelangen. Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die Nw- brane gewölbt ist, d. h. etwa die form einer Xugelkalotte hat, deren Höhlung zur Tube zugekehrt ist, da bei dieser Form das Aufspreizen derfeinen,in der Membrane angeordneten Durchlässe durch das infolge des innerem Überdruckes gegebene Aufweitungs- bestreben der Mombrankalotte unterstützt wird. / Nrfindungagemäss kann die Membrane an ihrer Ausaenaeite noch zwookmässige, z. B. pinselartig wirkende Yoraprünge (z. B. Gummiborsten i) besitzen um z B. bei Tuben Mr aaeitzt- kreme mit dem Ausdrücken gleichzeitig ein Auf-bzw. Verstreichet auf der Haut vornehmen zu können. für Versand und Lagerung kann der Tubenverschluss gemäsa Erfindung z. B. mit einem Äumtux-Voirlustkäppchen abgede*kt sein, welches bei der ersten Ingebrauchnahme abgezogen und weg- geworfen wird. Diebeigegebenen Abbildungen 1-6 veranschaulichen an Beispielen des Näheren die TSrfinduag in der Ausführung der Membran als Kugelkalotte mit einem tserechnittdurohl. aaa, wti jeweils l die Tube mit Tubenhals t 5 die Xbxane t bae einschnitt 4 ist. Abbildungen 1 und 2 zeigen in Auf-und Grundriss ein Ausführung, bei welcher die Membrane 3 mit einem verstärkten t - Abbildung a zeigt eine Ausführung, bei welcher die Membra-
sprengt ist. Gleichzeitig veranschaulicht die Abbildung, wie durch Anordnung eines Verlustkäppchens 9 die Membrane bei Vorsand und Lagerung geschützt werden kann.ne J mit einem Ringanaatz 7 in eine Nute 8 im Tubenhals einge- - Abbildung 4 zeigt eine Ausführung, bei welcher die Membran ne 3 mit einem Flansch 1o mit der Überwurfmutter 11 auf dem Gewindehals der Tube verspannt ist.
- Abbildung 5-zeigt eine--Ausführung"bei welcher Tabe 1 =d Membrane 3 einstückig oder auch-als verbundkõrper aus geeignetem Kunststoff hergestellt sind Abbildung 6 zeigt eine Ausführung der Membrane 3 mit Befe-
stigung in der Art der Abbildung 1 mit pinselartig wirkenden, amUmfang der Membrane angeordneten Ansätzen 12. (Gummiberaten i) Es sei bemerkt, dass man die in den Abbildungen dargestell- te talottenform der Membrane auch verlängert ausführen kann. (Pipettensaugerform !) Ns ist dann möglich, auch durch Drücken an der Membrane selbst von dem fubeniahalt austreten zulassen, was den Vorteil einer genauen Desierungsmoglichkeit hat. Nach Offenbarung der Erfindung sind so mit den bekannten Mitteln der Technik die verschiedensten, zweckmässigen Austgh. rungenmöglich.
Claims (1)
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gestattet, bei Nichtbetätigung der Tube dagegen abschlieaat.Schutzansprüche. l. Verschluß für Tuben deder Art, dadurch gekennzeicbnet, dass der Verschluß ohne Lösen bzwo Ändern seiner Stellung durch den blossen Druck der Tube ein Austreten von Tubenimhalt 2. Verschluss nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, daM der Verschluss im Wesentlichen eine Art Membran (3) mit einer dass die Membrane t. B. die Fora einer Kugelkalotte (3) hat, deren Höhlung der Tube zugekehrt ist 4. Verschluss nach Anspruch l - 3t dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane noch eine pipettensaugerartige Verlängerung hat.oder mehreren, in Buhestellung selbstabschliessenden, durch den -. Tubendruck federnd zum spreizen bzw Offnen gelangenden Durch- Tubendruck federnd zum Spre lässen (4) ist. 3. Verschluss nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlass (4) in der Membrane (3) vorzugsweise ein messerscharter Schnitt ist.5. Verschluß nach Anspruch l <-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane aus elastischem Stoft wie Gumai, gumiartiger Kunstatasse, elastischem Kunststoff odaic gegebenenfalls zwecks mässiggeformten Metalle besteht. 6. Verschluß nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, 7. Verschluss nach Anspruch l-6, dadurch gekennzeiehnet, dass die Membrane getrennt gefertigt und aut bzw. ilber denTubenmund (2) mit bekannten X elat sw Bs dwoh tZerades Aufziehen, Einsprengen, oder mit Überwurfmutter befestigt ist. verschluß nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane (3) zusammen mit der Tube (1) durch bekannte Verfahren einstückig bzw. als VerbundkSrper aus entsprechendem Stoff hergestellt ist. 9. verschluß nach Anspruch 1 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane (3) an ihrer Außenseite noch in zweokmässiger Verteilung pinsel'-bzw warzenartige Erhöhungen (12) trägt. 1o. Verachluss nach Anspruch 1-9t dadurch gekennaeichnett dass zu Versand und Lagerung über der Membrane (3) noch eine abnehmbareSchutzkappe (e-angeordnqt Ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE10134U DE1767775U (de) | 1957-08-26 | 1957-08-26 | Tubenverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE10134U DE1767775U (de) | 1957-08-26 | 1957-08-26 | Tubenverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1767775U true DE1767775U (de) | 1958-05-29 |
Family
ID=32782465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE10134U Expired DE1767775U (de) | 1957-08-26 | 1957-08-26 | Tubenverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1767775U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2341934A1 (de) * | 1973-08-20 | 1975-03-06 | Blendax Werke Schneider Co | Tubenverschluss |
-
1957
- 1957-08-26 DE DEE10134U patent/DE1767775U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2341934A1 (de) * | 1973-08-20 | 1975-03-06 | Blendax Werke Schneider Co | Tubenverschluss |
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