DE17632C - Elektrische Uhr - Google Patents
Elektrische UhrInfo
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C1/00—Winding mechanical clocks electrically
- G04C1/02—Winding mechanical clocks electrically by electromagnets
- G04C1/022—Winding mechanical clocks electrically by electromagnets with snap-acting armature
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Uhren.
Bei der in Nachfolgendem beschriebenen, elektrischen Uhr ist die Elektricität alleinige, Triebkraft. Es ist weder das gewöhnliche Federr
haus noch das sonst nöthige Räderwerk vorhanden. Die Achse eines Rades A j'.Fig. ϊ,
trägt den Minutenzeiger und bewegt durch Vermittelung der erforderlichen Zwischeriräder. das
Vorgelegerad B, auf dessen hohler Achse der
Stundenzeiger sitzt. Ein anderes; Rad C, von
dem Rad A gedreht, überträgt die Drehbewe-, gütig auf das Triebrädchen c der Hemmung.
Bei dieser Anordnung wird die bewegende Kraft direct auf das Sperrrad D mit Hülfe der
in Folgendem näher beschriebenen Organe übertragen.
Auf der Achse des Rades A ist eine Blatt
feder α befestigt, die ein wenig kürzer ist; als
der Halbmesser des Rades. , : - , .■■"·:
Wenn nun auf das Ende dieser Feder, ein
Druck ausgeübt wird, der ifri Sinne der dent
Räderwerke zu ertheilenden Drehung wirkt, :.sö
ist ersichtlich, dafs das Räderwerk diester .Einwirkung folgen und einen Theil der durch die
Feder auf seine Achse übertragenen Kraft auch,' dem Hemmungsrade mittheilen wird. . \ : :
Um eine continuirliche, bewegende Kraft zu erzielen, wie sie erforderlich ist für die gleich-,
mäfsige Bewegung des Uhrwerks, hat man nur auf das freie Ende der Feder einen continuirlichen
Druck auszuüben, um dieselbe dadurch in. steter Spannung zu erhalten. /.
Um dies zu erreichen, ist ein mit feiner Verzahnung
versehenes Sperrrad D, Fig. 1 und 2, auf der Achse des Rades A so angebracht,
dafs es sich frei darauf drehen kann. Auf einer sejner Seitenflächen trägt dies Rad nahe an
seiner Verzahnung einen Stift b, der bei der Drehung die Feder α nahe an ihrem Ende
trifft, so. dafs die Feder als Mitnehmer für die
Achse des Rades A dient, auf der, wie bemerkt, das Sperrrad D frei sich drehen kann.
Auf den Umfang des Sperrrades D wirkt ein Belastungsgewieht Ζ", Fig. .2, 3 und 4, ein, das
an dem Ende eines' horizontalen, in F drehbaren
Hebels £. angebracht ist. Das Gewicht
ist. auf dem Hebel. verstellbar und kann mittelst einer Stellschraube d darauf befestigt werden,
je nachdem man durch dasselbe einen stärkeren oder schwächeren Druck auf den Umfang des
Sperrrades D, also auch auf die Feder a, welche als Mitnehmer für die Achse A dient, ausüben
will.
.; ,.'An der Stelle e trägt dieser Hebel einen
mit/ihm durch einen Bolzen gelenkig verbundenen Arm G, Fig. 2 und 3, der in der Richtung
einer Tangente sich vertical an den Umfang des Sperrrädchens D legt und einen kleinen
Zahn besitzt, der in die feine Verzahnung des Rädchens eingreift.
Eine Blattfeder'/, Fig. 2, 3 und 4, drücktunter einen übergebogenen Rand g am anderen
Ende des Armes G. Dadurch wird der Zahn des Armes mit dem Umfange des Sperrrades JD
in steter Verbindung erhalten.
Auf diese Weise wird, so lange das Gewicht P sinkt, auf das Räderwerk der Uhr eine
gleichmäfsige Drehbewegung ausgeübt.; Ist der Hebel E bis zu einer bestimmten Tiefe niedergesunken,
so wird er. durch den elektrischen Strom wieder gehoben, um seine Function von Neuem beginnen zu können. Während des
kurzen Augenblicks, in dem diese Hebung statt-
findet, dreht sich das Sperrrad D unter der Einwirkung der Spannkraft der erwähnten, von
dem Stifte b fortwährend angedrückten Blattfeder a, so dafs also die Bewegung des Rades
auf diese Weise eine continuirliche ist.
Die Wirkung der elektromagnetischen Kraft ist dabei die folgende:
Eine galvanische Batterie (am besten nach dem System Leclanche", da diese keine
sauren Dämpfe entwickelt) wird ebenfalls in dem Räume, wo die Uhr aufgehängt werden
soll, placirt, und zwar unterhalb des Gangwerks der Uhr, an welcher die Drähte der Batterie
in den Klemmen HH, Fig. 5, durch die Klemmschrauben A A befestigt werden.
Einer dieser Drähte steht mit den Elektromagneten // durch eine Traverse H2 und eine
Feder A' in Verbindung, welche auf einem Isolirstücke P befestigt ist. Diese Feder A1
trägt an ihrem freien Ende einen kleinen Isolirstift As, der durch eine Oeffnung in genannter
Traverse H2 nach oben hindurchtritt und
darüber etwas hervorragt, Fig. 2, 3 und 7. Der Zweck dieser Einrichtung wird noch erörtert.
Wenn der Strom den Elektromagneten //, Fig. 2, 3, 4 und S, passirt, so zieht derselbe
den aus weichem Eisen bestehenden Anker K an, der zwischen den Platinen des Uhrwerks
auf der Achse i drehbar gelagert ist, Fig. 2 und 4. Gerade über der Achse i dieses Ankers
liegen die beiden Zapfen F, welche den Drehpunkt für den Hebel E bilden. Anker
und Hebel stehen dadurch also mit einander in directer Verbindung. Vermittelst einer Stellschraube
/, Fig. 2 und 3, deren Spitze sich auf den Anker stützt, kann man die Höhenlage
des Hebels E und dadurch seine Einwirkung auf das Sperrrad D reguliren.
Passirt ein Strom den Elektromagneten, so wird der Anker momentan angezogen, der
Hebel E wird gehoben und der Arm G rückt mit seinem Zahn um einige Zähne auf dem
Sperrrade D in die Höhe. Wird dann, wie dies noch erläutert wird, der Strom plötzlich
unterbrochen, so schlägt der Anker K in seine frühere Lage zurück und mit ihm der Hebel E,
der dann die vorbeschriebene Einwirkung auf das Sperrrad D wieder beginnt.
Während der kurzen Zwischenzeit, in welcher durch den Elektromagneten die Hebung des
Gewichts i3 stattfindet, würde offenbar die Triebkraft
für das Gangwerk der Uhr eine Unterbrechung erfahren, wenn nicht in der Feder a,
Fig. i, ein gewisses Mafs von Triebkraft stets vorhanden wäre.
Ein Sperrzahn L, zwischen den Platinen um einen Bolzen drehbar gelagert und von einer
Blattfeder angedrückt, verhindert das Zurückgehen des Sperrrades D, während der mit
einem Sperrzahn versehene Hebel G aussetzt und gehoben wird, so dafs also während dieses
Augenblicks die Triebkraft, die jetzt von der Feder α ausschliefslich ausgeht, eine nennenswerthe
Unterbrechung nicht erleiden kann.
Das erforderliche präciseOeffnen und Schliefsen des galvanischen Stromes wird in der folgenden
Weise bewirkt:
Der Strom wird eingeleitet durch den Contact der vertical liegenden, an ihrem unteren
Ende mit einem Platinascheibchen belegten Feder M1 Fig. 4, mit einem ebenfalls aus Piatina
bestehenden Contactstifte, der an der kleinen Scheibe m befestigt wird.
Bei Unterbrechung dieses Contactes wird unmittelbar auch der Strom unterbrochen.
Die Herstellung und Unterbrechung dieses Contactes wird durch eine Scheibe N, Fig. 1
und 4, bewirkt, welche vermittelst einer, aus Isolirsubstanz bestehenden Büchse von der
Achse n, Fig. 1, getragen wird. Das eine Ende dieser Achse ist in der vorderen Platine gelagert,
das andere Ende in dem Kloben 0 der hinteren Platine.
Aufser den Scheiben m und N trägt diese Achse noch einen Hebel/, Fig. 1, 2 und 3,
an den mittelst Bolzens eine vertical nach aufwärts gerichtete Zugstange r sich anschliefst.
An ihrem oberen Ende trägt diese Zugstange eine längliche Schleife rx , welche sich gegen
den horizontalen Hebel E legt und einen mit diesem Hebel fest verbundenen Stift r7 umfafst
hält, so dafs die Schleife längs dieses Stiftes sich auf- und abwärts verschieben und bei Hebung
oder Senkung über ein gewisses Mafs hinaus den Stift mitnehmen kann.
Aufserdem trägt diese Welle einen mit einem gezahnten Bogen versehenen Hebel r~, dessen
Verzahnung mit dem herabhängenden Anker r3 eines oben an der Kastenwand um einen Bolzen
r 6 drehbaren Winkelhebels in und aufser
Eingriff gebracht werden kann. Eingriff dieses Ankers findet durch den Anzug einer mit der
hinteren Platine verbundenen Schraubenfeder 1Λ
statt, und dieser Eingriff wird wieder aufgehoben durch den Druck einer Stellschraube E',
die in den erwähnten Hebel E eingeschraubt ist und mit ihrer abwärts gerichteten Spitze
den horizontalen Arm genannten Winkelhebels beim Ende des Abwärtsganges niederdrückt.
Hiernach ist ersichtlich, dafs infolge dieser Einrichtungen die Bewegungen des Hebels E
auf die Achse η übertragen und dadurch eine geringe hin- und hergehende Drehbewegung
sowohl dieser Achse als auch der damit verbundenen Scheibe N erzielt werden kann.
Die Wirkung dieser kleinen Drehbewegung ist folgende:
Fig. 4 stellt den Mechanismus in einem Stadium dar, in welchem der Contact hergestellt
ist, infolge dessen also ein Strom den Apparat durchkreist.
Die Scheibe N trägt an ihrer Seitenwand einen Ansatz, in welchen eine kleine Regulirscheibe
schraube .r eingedreht ist. Diese drückt mit ihrer unteren Spitze auf eine horizontale Feder u,
deren anderes Ende mit einem aus Isolirsubstanz bestehenden Ansatz an der Kastenwand
verschraubt ist. Ferner trägt diese Scheibe auf ihrer Seitenfläche und nahe am Umfange einen
Stift t, dessen Bestimmung noch erhellen wird.
Durch den elektrischen Strom wird der Anker K angezogen, und dadurch findet ein
Heben des Hebels E statt. Infolge dieser Hebung, die je nach der Stärke des Stromes
durch Einstellung gröfser oder geringer bemessen werden kann, wird auch die Zugstange r
durch den erwähnten Stift rr gehoben. Diese
Bewegung der Zugstange überträgt sich, wie schon erklärt, auf die Scheibe N und ertheilt
dieser eine kleine Drehung in der Richtung des Pfeils, Fig. 4. Sobald dies stattfindet, hört
der Druck der Schraube s auf die Feder te auf und der Stift t schlägt an die Feder M, gegen
deren untere Spitze das freie Ende der Feder u drückt. Die Feder M wird nun durch den
Stift von der Feder u abgerückt und diese nimmt ihre Normalposition wieder ein. Die
Aufhebung des Contactes der beiden Federn, also auch die Stromunterbrechung, dauert bis
zu dem Augenblicke, in dem die Stellschraube ί von Neuem auf die Feder u drückt.
Wenn in dem Momente, wo der Stromschlufs stattfindet, die Schraube E' von dem
horizontalen Arme r5 des Ankers r% abgerückt
worden, zieht die Spannkraft der Feder r4 den
Anker gegen die Verzahnung des Hebels r2,
wie dies Fig. 2 darstellt.
Wenn ferner durch den Druck des Stiftes t auf die Feder M der Strom unterbrochen worden,
wird der Anker K von dem Elektromagneten / losgelassen und das Gewicht P
zieht den Hebel E wieder nach abwärts. Nun verbleibt der ganze Mechanismus, bestehend
aus Zugstange r, Hebel p, Achse n, dem gezahnten Hebel r2, sowie der Scheibe JV so
lange in derjenigen Position, in die er bei dem Aufwärtsgange des Gegengewichts P gebracht
worden, als nicht die Schraube E1 auf den
horizontalen Arm r5 des Ankers r3' drückt, vorausgesetzt, dafs der Hebel E bei seinem
Niedergange auf die Zugstange r, deren obere Schleife r' den Hebelstift r7 umfafst hält, keinen
Druck ausübt, dieser Stift vielmehr in jener Schleife frei abwärts sich bewegt. Sobald aber
die Schraube Ex auf den Arm r5 drückt, wie
dies Fig. 3 darstellt, wird der verzahnte Hebel r2 ausgelöst. Derselbe sinkt infolge seiner
Schwere und bringt den Mechanismus dadurch in diejenige Position, Fig. 3, bei welcher Stromschlufs
eintritt; denn es findet infolge des Sinkens des Hebels ein Niederdrücken der Feder u,
Fig. 4, durch den Stift ί statt, der Stift t, Fig. 6, |
macht die Feder M wieder frei und das Platinascheibchen der letzteren schlägt auf den Contactstift
der Scheibe m.
Ist der Contact wieder hergestellt, so wird die Zugstange r von dem Stift r"1 wieder gehoben
und der Mechanismus nimmt dann die in Fig. 2 und 6 dargestellte Position ein. Dies
Spiel wiederholt sich, so lange die Batterie einen genügend kräftigen Strom erzeugt, der
dem Elektromagneten // den Anker K anzuziehen ermöglicht.
Es kann der Fall eintreten, dafs die Batterie hierzu nicht kräftig genug ist. Würde hierbei
nichtsdestoweniger Contact stattfinden, so würde die erzeugte Elektricität unausgenutzt bleiben,
wenn man für diesen Fall keine besondere Einrichtung treffen würde. Diese bereits früher
angedeutete Einrichtung ist in Fig. 2, 3 und 7 dargestellt.
Ist nämlich in einem solchen Falle durch die Feder M der Contact hergestellt, so wird
durch den anderen Poldraht der Stromschlufs dadurch verhindert, dafs man diesen mit den
Drahtwindungen des Elektromagneten nicht in directe Verbindung bringt, sondern eine Feder h1
einschaltet, die man an dem Isolirstück Λ2 befestigt.
Die Feder trägt an ihrem freien Ende einen Isolirstift h% , der, wie schon bemerkt,
durch eine Oeffnung in der Traverse H^ hindurchtritt und darüber etwas hervorragt. Diese
Traverse steht mit dem betreffenden Pole der Batterie in Verbindung. Reicht also die
Stärke des Elektromagneten nicht mehr aus, den Anker K ganz niederzuziehen, so wird letzterer
bei seinem allmäligen Niedergange auf den Isolirstift h% stofsen, ihn niederdrücken und
dadurch die Feder h : von der Traverse H2
abheben, wodurch Stromunterbrechung sofort eintritt.
Auf diese Weise verhindert die Uhr bei zu schwacher galvanischer Batterie automatisch
jeden unnützen Aufwand von Elektricität.
Claims (3)
1. In Combination mit dem Haupttriebrad D, Fig. ι und 2, das auf der Achse des Zahnrades
A lose sitzt, ein Stift b, der nahe am Umfange auf der Seite des Rades D befestigt
ist und die Drehung des letzteren auf eine Blattfeder α überträgt, die mit
ihrem einen Ende an jener Achse befestigt ist, um durch ihre Spannung die Drehung
der Achse gleichmäfsig zu erhalten, sowie ein Sperrzahn L zur Verhütung der Rückwärtsdrehung
des Haupttriebrades D.
2. Die Verbindung des Ankers K mit dem Hebel E unter einem veränderlichen Winkel,
der durch eine Stellschraube oder ein sonstiges Organ bestimmt werden kann, wobei
K durch den Elektromagneten / und E
durch sein Gegengewicht P abwechselnd ihre Bewegung auf den Mechanismus übertragen.
3. Der Mechanismus zur automatischen Stromunterbrechung bei zu schwach werdender
Batterie, bestehend aus einer Traverse M2,
an die sich eine an einem Isolirstücke /ι2
befestigte Feder hx anlegt und dadurch
den einen Batteriedraht mit dem Elektromagneten / / leitend verbindet, welche Feder mit einem durch eine Oeffhung der
Traverse nach oben hervorragenden Isolirstift /ι3 versehen ist, auf den bei nachlassender
Stromstärke der eine Arm des Ankers K niederfällt, wodurch dann ein Abrücken der
Feder von der Traverse und deshalb eine Unterbrechung des Stroms erfolgt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE17632C true DE17632C (de) |
Family
ID=294557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT17632D Active DE17632C (de) | Elektrische Uhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE17632C (de) |
-
0
- DE DENDAT17632D patent/DE17632C/de active Active
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