DE176293C - - Google Patents
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- DE176293C DE176293C DENDAT176293D DE176293DA DE176293C DE 176293 C DE176293 C DE 176293C DE NDAT176293 D DENDAT176293 D DE NDAT176293D DE 176293D A DE176293D A DE 176293DA DE 176293 C DE176293 C DE 176293C
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- container
- tobacco
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- cutting device
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F23/00—Cases for tobacco, snuff, or chewing tobacco
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
.KAISERLICHES
PATENTAMT.' \$
PATENTSCHRIFT
- JVl 176293 —
KLASSE 445. GRUPPE 21.
KLASSE 445. GRUPPE 21.
FRANCIS DUGINS in KEW (Viktoria, Äustr.).
Rauchgerät.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1905 ab.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1905 ab.
Die Erfindung betrifft ein Rauchgerät, das drei an sich bekannte Gegenstände, und zwar
einen Streichholzbehälter, einen Tabakbehälter und eine Tabakschneidevorrichtung in Büchsenform
in sich vereinigt.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht der Büchse.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt der Fig. i, Fig. 3 eine Aufsicht auf Fig. i, und
to Fig· 4 und 5 sind Einzelteile der Vorrichtung. ■■·-.·■
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht der Büchse.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt der Fig. i, Fig. 3 eine Aufsicht auf Fig. i, und
to Fig· 4 und 5 sind Einzelteile der Vorrichtung. ■■·-.·■
Fig. 6 ist eine Ausführungsform der Messer der Schneidvorrichtung.
Ein zylindrischer oder anders gestalteter Behälter α ist durch eine Querwand b in
zwei Räume α1 und a1 geteilt, von denen der
■ obere al zur Sammlung und Aufbewahrung
des Tabaks, der untere al zur Aufnahme- der
Streichhölzer dient. Der Streichholzbehälter α2
wird durch einen geeigneten Deckel c verschlossen,
während zum Abschluß des Täbakbehälters α1 ein Metalldeckel d dient, der mittels
Scharniers rf1 .an- einer am oberen Rande
des Behälters α1 befindlichen Platte befestigt und mit einem Klemmbügel d" versehen ist.
Der Deckel d ist zu beiden Seiten mit senkrechten Platten e versehen, in denen Rollen/
·■ frei, drehbar gelagert sind. Ein oder mehrere
durch einen U-förmigen Bügel g miteinander verbundene Messer g1 g2 werden durch eine
der Platten e hindurch und mit ihren an den Enden der Klingen befindlichen Stiften gB
(Fig. 6) in entsprechende öffnungen der gegenüberliegenden Platte gesteckt. Die Kanten
der auf diese Weise befestigten Messer sind den Rollen f parallel, befinden sich jedoch
etwas über den Rollen (Fig. ι und 2). Der Entfernung zwischen den Messerschneiden und
den Rollen entspricht die Dicke des geschnittenen, in den darunter befindlichen Behälter
α1 fallenden Tabaks.
Der Deckel d ist unterhalb jeder Schneidkante und Rolle mit Schlitzen versehen, so
daß der durch das Messer geschnittene Tabak mittels der Rollen durch den Schlitz in den
Behälter al geführt wird.
Beim Gebrauch wird der Behälter α in der rechten Hand des Rauchers, das Tabakstück
in der linken Hand festgehalten und hierauf das Tabakstück unter kräftigem Druck und
unter Zuhilfenahme des rechten Daumens über. die Messerkanten und Rollen geführt, wobei
die Messer nach Art eines Hobels den Tabak in kleine Stücke schneiden, die in den Behälter
a1 fallen. '
Wenn der Behälter α1 mit geschnittenem Tabak gefüllt ist, wird der Deckel gehoben,
wie in Fig. 4 dargestellt, und so viel Tabak herausgenommen, wie gebraucht wird.
Anstatt zweier Messer und Rollen genügt auch nur ein Messer und eine Rolle. Wie
aus Fig. 3 und 6 ersichtlich, kann das Messer aus den Platten e herausgezogen und in geeigneter
Weise geschärft werden.
An der Außenseite des Gehäuses a oder auf dem Deckel c des Zündholzbehälters er
kann ein Zündstreifen h zum Anstreichen der Zündhölzer angeordnet sein.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist eine lose, auf dem Boden des Be-
hälters a1 liegende, mit einem Drahtbügel j
zum Anfassen versehene Platte i vorgesehen,
Claims (1)
- so daß dieselbe leicht aus dem Behälter. al mit dem auf. ihr liegenden Tabak herausgehoben werden kann.In Fig. 5 ist eine um den Punkt k1 am oberen Rande des Tabakbehälters drehbare Platte Ic angeordnet, die unter die Schlitze im Deckel d geschoben werden kann und verhindert, daß feine Tabakteilchen aus dem Behälter α1 in die Tasche des Rauchers gelangen ίο können. Beim Gebrauch der Schneidvorrichtung wird die Platte k nach außen gedreht. Die Platte k kann mit einem Ausschnitt k2 versehen sein, in den ein Stift kz eingreift, .der die Platte in ihrer geschlossenen Stellung festhält. Am Rande der Oberseite der Platte k ist ein Vorsprung A·4 angeordnet, der ein Herausziehen der Platte mittels des Fingernagels gestattet, wenn die Schneidvorrichtung gebraucht werden soll.Der Behälter α kann zylindrisch, prisma- ao tisch oder beliebig anders gestaltet sein.Ρλτενϊ-Ansfkuch:Rauchgerät, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem Streichholzbehälter (a?), einem Tabakbehälter (al) und einer Tabakschneidvorrichtung besteht, die in einer Büchse (a) vereinigt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176293C true DE176293C (de) |
Family
ID=440870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176293D Active DE176293C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176293C (de) |
-
0
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