DE1757504B2 - Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak - Google Patents

Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak

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DE1757504B2 DE19681757504 DE1757504A DE1757504B2 DE 1757504 B2 DE1757504 B2 DE 1757504B2 DE 19681757504 DE19681757504 DE 19681757504 DE 1757504 A DE1757504 A DE 1757504A DE 1757504 B2 DE1757504 B2 DE 1757504B2
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/40Hand-driven apparatus for making cigarettes
    • A24C5/42Pocket cigarette-fillers
    • A24C5/425Pocket cigarette-fillers for obtaining cigarettes of various lengths

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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

SS
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak, bei der durch einen Bedienungshebel eine über einen Zwischenhebel auf eine Preßplatte wirkende Kurvenscheibe und ein Tabakausstoßschieber betätigt wird, sowie mit einer vom Bedienungshebel zeitweise betätigten Kiemmund Freigabevorrichtung für die auf einen Rohransatz aufgeschobene Zigarettenhülse.
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 11 82 122 bekannt. Bei ihnen wird die Preßplalte in Auswerfrichtung zwangläufig betätigt, während ihr Rückhub von Federn bewirk! wird. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, daß die Federn bei von Tabakresten zugesetzten Preßplattenführungen die Preßplatte nicht mit Sicherheit in ihre Ausgangslage zurückführen können. Dann würde die Preßplatte in einer Zwischenstellung festhängen bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrurde. eine Stopfvorrichtung zu schaffen, bei der sämtliche bewegten Teile, insbesondere die Preßplatte, nach dem Preß- und Stopfvorgang sicher und zuverlässig in ihre Ausgangslage zuführbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst daß der den Preßhub der Tabakpreßplatte bewirkende Zwischenhebel einerseits über eine Langloch-Gelenkführung mit der Tabakpreßplatte zusätzlich und andererseits mit der Kurvenscheibe über Kupplungsglieder (Langlochführungen, Gabelenden od. dgl.) in ständiger Verbindung steht.
Hierdurch wird erreicht daß beim Rückgang des Kurvenstückes der Zwischenhebel und die Preßplalte zwangläufig zurückgenommen werden.
Auch ist es von Vorteil, daß die Kurvenscheibe mit dem Zwischenhebel über ein Kuppelelement (Langloch und Stift) verbunden ist. Damit wird die zwangläufige Übertragung der Bewegung weiter vervollkommnet. Schließlich ist es auch vorteilhaft, daß die Kurvenscheibe einerse'ts mit der Hebelrückseite des Zwischenhebels zusammenarbeitet und andererseits eine Langlochführung aufweist, in die ein Stift od. dgl. des Zwischenhebels verbindunggebend eingreift. Auch dadurch arbeitet die Vorrichtung sicherer und zuverlässiger als andere.
Des weiteren besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung einer Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapier hülsen mit Tabak der eingangs erwähnten Art darin, daß für Zigaretten mit und ohne Filtermundstück an der Vorrichtung ein in den Aufschiebebereich einer Zigarettenhülse auf einen Rohrstutzen einschwenkbarer Hebel angeordnet ist, daß dieser Hebel als Doppelhebel ausgebildet ist und daß sein eines Ende mit zwei Einstellmzrken versehen ist und sein Arbeitsende mit dem Rohrstutzen zusammenarbeitet und daß schließlich der Hebel ein gerilltes Griffende aufweis» und reibungsfixiert am Gehäuseunterteil gelagert sowie gegebenenfalls in dieses eingelassen ist. Auf tiiese Weise ist eine Einrichtung geschaffen, durch welche Zigarettenhülsen mit und ohne Filtermundstück gestopft werden können, indem die entsprechenden Zigarettenhülsen einmal mehr und einmal weniger weit auf den Rohrstutzen aufgeschoben werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 die Stopfvorrichtung in perspektivischer Ansicht.
F i g. 2 die Stopfvorrichtung im Schnitt nach der Linie H-Il in F i g. 1.
F i g. 3 die verschiedenen Hebel der Stopfvorrich tung.
F i g. 4 einen Zwischenhebel der Stopfvorrichtung,
F i g. 5 einen anderen Zwischenhebel der Stopfvorrichtung,
F i g. 6 ein Kurvenstück der Stopfvorrichtung,
F i g. 7 einen seitlichen Stellhebel und
F i g. 8 eine Ansicht ähnlich der nach der F i g. 3 mit einem Zwischenhebel nach der F i g. 4.
Die Vorrichtung hat einen Gehäuseunterteil 1 und einen auf diesen aufsteckbaren Gehäuseoberteil 2. Der Unterteil 1 ist aus farblich getöntem und der Oberteil 2 aus glasklarem Kunststoff hergestellt. Der Gehäuseunterteil 1 ist mit einer schlitzförmigen Ausnehmung 3
versehen, die von einem um eine Welle 4 schwenkbaren Bedienungshebel 5 durchgriffen wird (vgl. auch Fig.2). Dieser trägt an seinem aus der Ausnehmung herausragenden, freien Ende eine drehbewegliche Handhabe 6. Mit der Welle 4 und mit aem Bedienungs- s hebel 5 ist ein Kurvenstück 7 fest verbunden (vgl. auch Fi g. 3). Das Kurvenstück 7 hat eine Nase 8 und ein Bogenstück 9, mit denen es mit einem Zwischenhebel 10 zusammen-jrbeitet, der auf eine rechteckige Preßplatte 11 einwirkt. Die Preßplatte ist mit einem Stift 12 ]0 versehen, in den der Zwischenhebel 10 mit einem Langloch 13 eingehängt ist. Ein vorderer Druckbogen des Zwischenhebels trägt die Bezugszahl 14; er liegt beim Druckhub an der Preßplatte 11 an. Das Kurvenstück 7, der Zwischenhebel 10 und die Preßplatte 11 liegen in iS einer gemeinsamen Ebene in dem Gehäuse 1,2.
Auf der Welle 4 ist noch ein Schlepphebel 15 gelagert. Er liegt über dem Bedienungshebel 5 und ist wie dieser in der Ausnehmung ϊ beweglich. Der Bedienungshebel 5 trägt einen Anschlagstift Ib, der mit dem » Schlepphebel 15 zusammenarbeitet. Der Schlepphebei 15 ist an seinem freien Ende mit einem Langloch 17 versehen, in das ein Stift 18 eines Tabakausstoßschiebers 19 eingreift, der rechtwinkelig zu der Tabakpreßplatte 11 im Gehäuse 1, 2 beweglich ist. Diese Verbin- »5 dung kann jedoch auch in anderer Weise, z. B. durch einen Zusatzhebel hergestellt werden, wie er in der deutschen Patentschrift Il 82 122 beschrieben ist.
Mit dem Schlepphebel 15 ist im Bereich der Weile 4 ein Ansatz 20 fest verbunden, der mit einem Spiel von jo etwa 30° in eine Ausnehmung 21 des mit dem Bedie nungshebel 5 gekoppelten Kurvenstücks 7 eingreift.
In Ausstoßrichtung des Tabakausstoßschiebers 19 ist ein Rohrstutzen 25 angeordnet, der mit einer in den F i g. 3 und 7 angedeuteten, aber sonst nicht näher dar- jj gestellten Klemm- und Freigabevorrichtung versehen ist, mit der eine Zigarettenhülse an der Vonichtung festgehalten oder während eines Endhubes des Bedienungshebels 5 von dieser freigegeben wird.
Wie in den F i g. 3, 5 und b zu erkennen ist. sind das Kurvenstück 7 und der Zwischenhebel 10 noch mit ι iem Kuppelelement 26, 27 versehen, das aus einem gebogenen Langloch 26 und einem Stift ?~ besteht. Ein Langlochansatz 28 des Kurvenstückes 7 ist flacher als das übrige Kurvenstück und übergreift eine flache, beispielsweise mit einem Fingerfräser hergestellte Ausnehmung 29 des Zwischenhebels 10, ohne eine Begrenzungswand 30 der Ausnehmung 29 zu erreichen. Auf diese Weise können das Kurvenstück 7 und der Zwischenhebel 10 in einer Ebene liegen und sich trotzdem übergreifen.
Die beschriebene Stopfvorrichtung wirkt wie folgt:
Nach dem Einbringen einer gewissen Tabakmenge und dem Aufstecken einer Zigarettenpapierhülse auf den Rohrstutzen 25 wird der Bedienungshebel 5 betätigt. Über die Nase 8 des Kurvenstückes 7 und über den Zwischenhebel 10 wird die Tabakpreßplatte 11 zur Verdichtung der für eine Zigarette bestimmten Menge Tabak nach rechts bewegt (F i g. 3).
Dabei schwenkt der Bedienungshebel 5 im Uhrzeigersinn um die Welle 4 und sein Anschlagstift 16 erreicht den Schlepphebel 15. Wenn die Tabakpreßplatte 11 ihre in der F i g. 3 rechte Endstellung erreicht hat, läßt das bogenförmige Langloch 26 in dem Kurvenstück 7 noch einen Endhub des Bedienungshebels 5 zu. während dem die Klemm- und Freigabevorrichtung die Zigarettenhülse festhält, bis sie gestopft ist, und sie am Schluß dann freigibt Dabei gleitet der Langlochansatz 28 über die Ausnehmung 29 des Zwischenhebels 10, ohne daß letzterer einen weiteren Hub macht
Wird nun der Bedienungshebel 5 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgenommen, so nimmt das mit dem Bedienungshebel 5 fest verbundene Kurvenstück 7 an dieser Bewegung teil. Nach kurzem Leerhub wird das Kuppelelement 26,27 zwischen dem Kurvenstück 7 und dem Zwischenhebel 10 wirksam und der Zwischenhebel 10 wird ebenfalls zurückgezogen. Da außerdem der Zwischenhebel 10 mit der Preßplatte 11 über die Verbindung 12, 13 gekuppelt ist. geht auch die Preßplatte in ihre Ausgangsstellung zurück. Der Rückhub von Zwischenhebel 10 und Preßplat'.e 11 wird also zwangläufig durchgeführt. Dadurch können Tabakreste, die eventuell in die Gleitschienen der Preßplatte 11 eingedrunjen sind, die Preßplattenbewegung nicht hemmen und die Stopfvorrichtung arbeitet sicher und zuverlässig.
In der F i g. 4 ist ein Gabelhebel 23 dargestellt, der an der Stelle des Zwischenhebels 10 verwendet werden kann. Die F i g. 8 zeigt, wie dieser Gabelhebel 23 in die Stopfvorrichtung eingebaut ist. Es ist zu erkennen, daß auch durch die Gabel eine zwangläufige Rückführung der Preßplatte 11 gewährleistet ist; dabei liegt die Gabel einerseits mit ihrem Druckbogen 14 und mit ihrem Langloch 13 an der Preßplatte 11 bzw. an deren Stift 12 fest und andererseits steht sie mit der Rückseite des Kurvenstückes 7 in Verbindung.
In der F i g. 7 ist außer einem oben dargestellten waagrechten Schiebeteil 30 der Klemm- und Freigabevorrichtung ein kleiner Doppelhebel 31 gezeigt, der zwei mögliche Stellungen hat. In der einen, mit der Marke O bezeichneten Stellung liegt er mit seinem Arbeitsende 32 an dem Rohrstutzen 25 an und erlaubt dann das Aufschieben der Zigarettenhülsen nur um ein kurzes Stück. Dies ist wichtig, falls Zigarettenhülsen ohne Filtermundstück gestopft werden sollen. Dabei kann die Hülsenlänge besser ausgenutzt werden. In der Stellung F gibt der Doppelhebel 31 die Hülse frei. Der Doppelhebel 31 hat ein gerilltes Griffende 33 und ist neben seiner Lagerung allein durch seine Reibung am Gehäuseunterteil 1 gehalten. Er liegt in einer flachen Vertiefung 34 des Gehäuseunterteils, in die er eingelassen ist.
Schließlich ist in der F i g. 8 noch eine Verstellbarkeit des Kurvenstückes 7 dargestellt, die aus einem bogenförmigen Langloch 35 und einer Feststellschraube 36 besteht, die im Bedienungsnebel 5 verschraubt ist. Sollen Zigarettenpapierhülsen unterschiedlicher Längen gestopft werden, so wird nach dem Lösen der Feststellschraube 36 das Kurvenstück 7 in bezug auf den Bedienungshebel 5 neu eingerichtet und dann wieder fixiert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak, bei der durch einen Bedienungshebel eine über einen Zwischenhebel auf eine Preßplatte wirkende Kurvenscheibe und ein Tabakausstoßschieber betätigt wird, sowie mit einer vom Bedienungshebel zeitweise betätigten Klemmvorrichtung für die auf einen Rohransatz aulgeschobene Zigarettenhülse, dadurch gekennzeichnet, daß der den Preßhub der Tabakpreßplatte (11) bewirkende Zwischenhebel (10, 23) einerseits über eine Langloch-Gelenkführung (12, 13) mit der Tabakpreßplatte (11) und andererseits mit de/ Kurvenscheibe (7) über Kupplungsglieder (26, 27) (Langlochführungen, Gabelenden od. dgl.) in ständiger Verbindung steht
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das das Kurvenstück (7) mit dem Zwischenhebel (10,23) verbindende Kuppelelement (26, 27) aus einem Langloch (26) und einem Stift (27) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvenstück (7) über eine Nase (8) mit der Hebelrückseite des Zwischenhebels (10, 23) zusammenarbeitet.
4. Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak, bei der durch einen Bcdic nungshebel eine über einen Zwischenhebel auf eine jo Preßplatte wirkende kurvenscheibe und ein Tabakausstoßschieber betätigt wird, sowie mit einer vom Bedienungshebel zeitweise betätigten Klemm- und Freigabevorrichtung für die auf einen Rohransatz aufgeschobene Zigarettenhülse, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für Zigaretten mit und ohne Fiitermundstück an der Vorrichtung ein in den Aufschiebebereich einer Zigarettenhülse auf einen Rohrstutzen (25) einschwenkbarer Hebel (31) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (31) als Doppelhebel ausgebildet ist und daß sein eines Ende (33) mit zwei Einstellmarken (O und F) versehen ist und sein Arbeitsende (32) mit dem Rohrstutzen (25) zusammenar beitet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (31) ein gerilltes Griffende (32) aufweist und reibungsfixiert am Ge häuseunterteil (1) gelagert sowie gegebenenfalls in so dieses eingelassen ist.
DE19681757504 1968-05-16 1968-05-16 Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen mit Tabak Expired DE1757504C3 (de)

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NL6907529A NL6907529A (de) 1968-05-16 1969-05-16
AT466269A AT286852B (de) 1968-05-16 1969-05-16 Vorrichtung zum Stopfen von Zigarettenpapierhülsen
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DE1757504A1 DE1757504A1 (de) 1971-04-22
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977