DE174875C - - Google Patents

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DE174875C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M3/00Firebridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

KAISERLICHES
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PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Verschiebung einer beweglichen Feuerbrücke, die nach Gebrauch weggenommen und bei Seite gelegt werden kann, damit sie in der Zwischenzeit nicht hinderlich wird, in der Hitze nicht verdirbt, durch Schlacke und Asche nicht verschmutzt, also sich stets in Gebrauchsfähigkeit befindet.
Dieselbe Vorrichtung bleibt in einem Kesselhause, also .für benachbarte Feuerungen, in gleicher Weise verfügbar, ist also bei mehreren Feuerungen nur in einem Stück nötig.
Die Vorrichtung ist "auf der Zeichnung in Fig. ι und 2 im Längsschnitt, in Fig. 3 im Querschnitt gezeichnet. Fig. 4 bis 7 zeigen Einzelheiten.
Im wesentlichen besteht die Vorrichtung aus einer Zugstange α mit je nach Gebrauch, oberhalb oder unterhalb des Rostes, gestalteten ao Zinken oder Greifern.
Die Zugstange α greift oberhalb des Rostes (Fig. 1) den auswechselbaren Feuerbrückenblock d über die Einschnitte χ χ klauenartig an, so daß die Brücke mittels des Griffes ρ von Hand vor- oder rückwärts geschoben werden kann.
Hat sich die letztere jedoch im Feuerraum festgesetzt oder soll die Vorrichtung bei sehr breiten Feuerungen benutzt werden, welche eine sehr schwere Feuerbrücke besitzen, so daß die Bewegung nicht von Hand ohne Übersetzung erfolgen kann, so kommt das am anderen Ende der Zugstange angeordnete Getriebe zur Anwendung.
Als Führung der Zugstange dient (Fig. 1) ein über die Feuertüröffnung greifender geschlitzter, beweglicher Bügel b oder eine die Türöffnung abdeckende Deck- und Schutzplatte c; auch können beide zusammen Verwendung finden. Als Hilfsmittel zum Befestigen des Bügels dienen die Einhak- und Befestigungsschrauben η und m und die Griffmuttern o. Die Deckplatte c gewährt genügenden Schutz sowohl gegen das Eindringen der kalten Luft und das Ausströmen der Hitze als auch gegen die Belästigung des Arbeiters bei Handhabung der Vorrichtung; gegebenenfalls kann die entsprechend gestaltete Feuertür selbst als Führung und Trieblagerung für die Zugstange benutzt werden.
Die Vorrichtung kann auch unterhalb des Rostes angewendet werden (Fig. 2); in diesem Falle werden die entsprechend gestalteten Greifer g der Zugstange .durch den Rost oder durch eine in diesem angeordnete Schlitzleiste e geführt und greifen die Feuerbrücke an, wobei als Führung für die Zugstange der nach unten offene Bock h dient. Die Feuerbrücke trägt zweckmäßig ein Führungsstück f, an dem der Greifer g der Zugstange anfaßt und das sich in dem Schlitze der Leiste e bewegt. Bei sehr langen Feuerungen kann die Zugstange durch ein Gestänge i verlängert werden, dessen eines Ende am Führungsstück f angreift, während das andere Ende vom Greifer g der Zugstange umfaßt wird.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Vorrichtung- zum Bewegen
    von
    wagerecht verschiebbaren Feuerbrücken, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit zinkenartigen Greifern an einem und Getriebe am anderen Ende versehene Zugstange (a) abnehmbar ist und in der
    Feuertür oder in einem Führungsbügel (b) geführt wird.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch ι zur Verwendung unter dem Rost, gekennzeichnet durch einen nach unten gerichteten offenen Führungsbock (hj..
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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