DE174308C - - Google Patents
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- DE174308C DE174308C DENDAT174308D DE174308DA DE174308C DE 174308 C DE174308 C DE 174308C DE NDAT174308 D DENDAT174308 D DE NDAT174308D DE 174308D A DE174308D A DE 174308DA DE 174308 C DE174308 C DE 174308C
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- Germany
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- cigar
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- 235000019506 cigar Nutrition 0.000 claims description 13
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C1/00—Elements of cigar manufacture
- A24C1/38—Final treatment of cigars, e.g. sorting
- A24C1/44—Bundling and pressing devices for cigars
Landscapes
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 174308 KLASSE 79 b. GRUPPE
EDUARD SCHNEIDER in SAULGAU, Württ.
Zigarrenbündelvorrichtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. September 1905 ab.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf «ine Zigarrenbündelvorrichtung und sie
kennzeichnet sich dadurch, daß im Auflagetisch ein quer in demselben verschiebbarer
Schieber vorgesehen ist, welch letzterer mit einer von einem Exzenter bewegten Blattfeder
ausgerüstet ist, die dazu dient, das zum Binden der Zigarrenbündel nötige Band festzuhalten.
Hierbei wird die Blattfeder mittels
ίο des Exzenters gehoben, das Band zwischen
diese und die Oberseite des Schiebers eingelegt, worauf beim Zurückdrehen des Exzenters
das Band festgeklemmt wird.
Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß alle Bänder an den Bündeln gleichmäßig
sitzen und ein nachträgliches Zurechtziehen derselben nicht mehr nötig ist. Durch das
Zurechtziehen der Bänder ging immer viel Zeit verloren und außerdem wurden häufig
auch Zigarren beschädigt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine solche mit der Erfindung ausgestattete Zigarrenbündelvorrichtung
durch die Fig. 1 bis 5 dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die
Vorderansicht, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie A-B, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4
einen Querschnitt und Fig. 5 die Oberansicht des Schiebers mit abgenommenem Deckel.
In dem Auflagetisch α sind in bekannter Weise die in Längsschlitzen b verschiebbaren
Anschläge c angeordnet, deren vordere Säulen ebenfalls mit Schlitzen d versehen sind, so
daß die Anschläge auch lotrecht verschoben und mittels Stellschrauben e eingestellt werden
können. Dies gehört jedoch nicht zur Erfindung. In dem Auflagetisch α ist noch
ein Schieber / angeordnet, der quer zu dem Tisch verschoben werden kann. In diesem
Schieber/, der eine kastenförmige Form besitzt, ist eine Blattfeder g befestigt, deren
freies Ende durch eine Öffnung h im Deckel i des Schiebers hindurchtritt. In dem Kasten
ist in der Längsrichtung eine mit einer geriffelten Griffscheibe k versehene Achse / gelagert,
-auf welcher ein Exzenter m vorgesehen ist, das von unten auf die Blattfeder
einwirkt. Zwischen die Feder g und den Deckel i wird, nachdem die Feder in die
Höhe gedrückt ist, ein Zigarrenband η eingelegt und durch Zurückdrehen des Exzenters
m und dadurch bedingtes Niedergehen der Feder festgeklemmt.
Der quer zum Auflagetisch mittels Schraubspindel 0 verschiebbarer Anschlag p, der
ebenfalls keinen Teil der Erfindung ausmacht, ermöglicht in bekannter Weise das gleichmäßige
Einlegen der Zigarren, während durch eine vor- oder rückwärtige Bewegung des
Schiebers/ die Lage des Zigarrenbandes genau eingestellt werden kann.
Hierdurch wird erreicht, daß die Leistung eines Sortierers eine wesentlich größere ist,
weil derselbe bei Entnahme des Zigarrenbundes aus der Vorrichtung nicht mehr nachzusehen
hat, ob jedes Band gleich sitzt und dasselbe nach Bedarf zurechtziehen muß, wobei
außer der Zeitversäumnis auch viele Zigarren beschädigt wurden. Ferner kann bei konischen Fassons der Zigarren das Band
nicht mehr rutschen, wenn das Bündel gebunden werden soll, was bei früheren Vorrichtungen
häufig der Fall war, so daß beim
Herausnehmen des Bündels dasselbe wieder auseinander fiel. Außerdem kann bei bedruckten
Bändern jedes Band genau eingelegt und festgehalten werden, so daß sich der
Aufdruck bei allen Bündeln an der gleichen Stelle befindet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zigarrenbündelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Auflagetisch (a) ein in der Querrichtung verschiebbarer kastenartiger Schieber (f) angeordnet ist, der eine von einem Exzenter (m) beeinflußte Blattfeder (g) besitzt, die dazu dient, das zum Binden der Zigarrenbündel notwendige Band festzuhalten, welches zwischen Feder (g) und Deckel (ij ' des Schiebers eingeschoben und durch Zurückdrehen des Exzenters fm), festgeklemmt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE174308C true DE174308C (de) |
Family
ID=439051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT174308D Active DE174308C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE174308C (de) |
-
0
- DE DENDAT174308D patent/DE174308C/de active Active
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