DE1740407U - Krawatte aus abwaschbarem werkstoff. - Google Patents
Krawatte aus abwaschbarem werkstoff.Info
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- DE1740407U DE1740407U DE1956R0013694 DER0013694U DE1740407U DE 1740407 U DE1740407 U DE 1740407U DE 1956R0013694 DE1956R0013694 DE 1956R0013694 DE R0013694 U DER0013694 U DE R0013694U DE 1740407 U DE1740407 U DE 1740407U
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Description
- "Krawatte aus einem abwaschbaren Werkstoff".
- Die Neuerung bezieht sich auf eine Krawatte aus einem abwaschbaren Werkstoff, vorzugsweise aus einer Kunststoffbahn. Krawatten aus textilen Stoffen sind in vielerlei Ausführungen bekanntgeworden.
- Sie haben jedoch alle den Nachteil, daß sie schnell verschmutzen und bereits nach mehrmaligem Binden zumindest im Bereich des Knotens Beschädigungen aufweisen. Eine normale oder chemische Reinigung greift einerseits das Textilgewebe an und zieht andererseits gegenüber dem eigentlichen Wert der Krawatte erhebliche Unkosten und arbeiten nach sich. Außerdem sind die textilen Krawatten bei neuen Mustern in der Anschaffung verhältnismäßig teuere Aus diesem Grunde hat man bereits vorgeschlagen, die Krawatten aus einem thermoplastischen Kunststoff herzustellen, da hierbei der Herstellungspreis um ein Vielfaches niedriger liegt. Außerdem können solche Krawatten in einfachster Art und Weise abgewaschen werden. Bei den in dieser Hinsicht bekanntgewordenen Krawatten machte sich jedoch der Nachteil bemerkbar, daß ihr Gefüge so schwach war, daß die Krawatte sich nach mehrmaligem Binden in die Länge zog und ihre eigentliche Form verlor. Weiterhin löste sich auch bei diesen, wie auch bei textilen Krawatten, der Knoten immer von selbst, sodaß dieser in bestimmten Zeitabständen jeweils wieder festgezogen werden mußte.
- Weiterhin hat man bereits vorgeschlagen, die Kunststoffkrawatte auf ihrer Länge mit textilen Einlagen zu versehen, die entweder aufgeklebt oder aufgeschweißt werden. Hierbei treten jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Bei einer festen Verbindung zwischen der Kunststoffbahn und den textilen Einlagen entstehen bei unterschiedlichen Temperaturen Spannungen, die durch ungleiche Ausdehnung beider Werkstoffe hervorgerufen werden. Trotz einer textilen Einlage ziehen sich auch diese Krawatten nach mehrmaligem Binden in die Lange, und auch bei dieser Ausbildung löst sich der gebundene Knoten von selbst. Weiterhin verteuert sich die Herstellung eines solchen Binders durch die textilen Verstärkungseinlagen ganz wesentlich.
- Alle vorgenannten Nachteile bei abwaschbaren, vorzugsweise aus einer Kunststoffbahn hergestellten Krawatten zu vermeiden, ist das Ziel der vorliegenden Neuerung. Gemäß der Neuerung erreicht man dieses dadurch, daß durch einen gebundenen, festsitzenden, unveränderbaren Knoten mit herabhängendem Schärpenteil ein elastisches, vorzugsweise Gummiband, gezogen wird, das den sonst unter dem Hemdkragen liegenden Krawattenteil ersetzt. Dadurch besteht die Möglichkeit, die gesamte Krawatte aus Kunststoff herzustellen, wobei außerdem ein jederzeit einwandfreier Sitz des Knotens am Oberhemd gewährleistet wirdo Beschädigungen der Krawatte während des Binders fallen gänzlich fort und der Herstellungspreis kann auf ein Mini-
versehen werden. Es ist somit möglich, die Krawatten auf die jeweils vorherrschende Mode abzustellen, ohne daß durch Ablegen älterer Krawatten ein größerer Verlust entsteht. Selbstverständlich kann dqs Gummiband auch lösbar an dem eigentlichen Krawattenkörper befestigt sein, um es später an einer neuen Krawatte zu befestigen.mum herabgedrückt werden. Die Binder gemäß der Neuerung können zu , einem Bruchteil des normalen Preises in den Handel gelangen und in einfachster Art und Weise mit den jeweils modischen Musterungen - Weiterhin kann es zweckmäßig sein, daß der Knoten durch eine formgebende Stützein- oder Unterlage aus einem beliebigen Versteifungsmaterial verstärkt isto Dieses hat den Vorteil, daß der Knoten auch trotz des verhältnismäßig weichen Werkstoffes eine einwandfreie Form beibehält « Auch ist vorteilhaft, daß die beiden Umschlagränder der Schärpe miteinander in an sich bekannter Art und Weise verklebt oder verschweißt sind und auch der Knoten durch Verschweißen oder Verkleben eine unveränderbare Form erhält. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Umschlagrãnder so breit ausgebildet sind, daß sie sich überlappen und der überlappte Teil gleichzeitig beispielsweise durch Erwärmung als Schweiß- bezw. Klebematerial zur Verbindung der beiden Umschlagränder diente Dadurch daß die Krawatte gemäß der Neuerung aus Kunststoff hergestellt ist und ihren nicht selbstbindenden Charakter verloren hat, werden auch jegliche Druckstellen im Bereich des Knotens, die bei einem Selbstbinder auftreten, venniedeno Der Schlips kann ohne große Umstände am Oberhemd befestigt, abgenommen und gereinigt werden.
- Die neue Krawatte wird an Hand einer Zeichnung, die ein belie-
biges Ausfillirungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Eszeigen Figo 1 eine Vorderansicht der Kjavatte und Figo 2 eine Ansicht von hinten gemäß Fig. 1. - Die Krawatte besteht aus einem bereits gebundenen festen Knoten 1 mit einer herabhängenden Schärpe 20 Am Knoten 1 ist ein elastisches Band 3 befestigt, das sich unter den nicht näher dargestellten Kragen des Oberhemdes legte
lage 4 aus Pappe oder einem anderen Verstärkungsmaterial hineingearbeitet, die dem Knoten 1 eine bestimmte Form auf zwingt. Diese Verstärkungseinlage 4 kann bis in den oberen Bereich 2c der Schärpe 2 hineinreichen, um auch dem Ansatz der Schärpe 2 eine bestimmte Form zu gebeno Die beiden Seitenränder 2a und 2b der Schärpe 2 sind so breit ausgeführt, daß sie sich nach dem Einschlagen gegenseitig überlappen und beispielsweise in den Punkten 5, 6, 7 und 8 durch einfaches Verschweißen miteinander verbunden werden.. Das elastische Band 3 kann auch, wie jedoch nicht näher dargestelltWie Figo 2 andeuten soll, ist in den Knoten eine Verstärliungseix- ner anderen Krawatte befestigen zu können. Schutzansprüche.ist, lösbar an dem Knoten 1 befestigt sein, um dasselbe evtl. an ei-
Claims (1)
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S eh u t 2 n s p r ü c h e. SchutKKnsprUche. 1. Krawatte aus einem abwaschbaren Merkstoff, vorzugsweise aus einerKunststoffbahn, gekennzeichnet durch einen gebundenen, festsitzenden,unveränderbaren ! oten (l) mit herabhSngendem Schärpenteil (2) und ein durch den Knoten (1) gezogenes ela- tisches,vortsagstireise Gussaiband (5), dss sich unter den Kra- gen des Obecl, emdos legt und den sonst unter dom Hetadkragen liegenden Krawttente11 ersetzt. 2 Krawatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dnß der Kno- ten (1) durch eine formgebende stützcin-oder Unterlage (4) aus einem beliebigen Versteifungsmaterial vertarltt ist. 3.Krawatte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden noitlicben Umscblgri-\nder (2a und Sb) der Schar- pe (2) Etiteinander in an sich bekanntor Art und t ? cise vcrislebt oder terachsxeißt aind md auch d oten durch Verschweißen oder Verkleben ohne unveränderbare Form erhalte 4. watte nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die UmschlagrSnder (2a und 2b) so breit ausgebildet sind, daß sie eich überlnppcn und der überlappte Teil gleichzeitig beispielsweise durch Ertv rc ung als Schweiß-besw. Hlebematerial zurVerbindung der beiden Umachlagränder dient.
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Publications (1)
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| DE1740407U true DE1740407U (de) | 1957-02-28 |
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|---|---|---|---|
| DE1956R0013694 Expired DE1740407U (de) | 1956-12-04 | 1956-12-04 | Krawatte aus abwaschbarem werkstoff. |
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- 1956-12-04 DE DE1956R0013694 patent/DE1740407U/de not_active Expired
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