DE173262C - - Google Patents

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DE173262C
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C3/00Special supporting arrangements for lens assemblies or monocles
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/02Bridges; Browbars; Intermediate bars
    • G02C5/04Bridges; Browbars; Intermediate bars with adjustable means
    • G02C5/045Bridges; Browbars; Intermediate bars with adjustable means for varying the horizontal distance of the lenses

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf eine neue Anordnung der Teile bei einem Augenglas mit Parallelklemmsteg. Bei den bisher bekannten Kneifern dieser Art sind die Kneif plättchen mit Gleitstücken verbunden, die auf derselben Seite wie diese liegen. Nach der vorliegenden Erfindung sind die Kneif plättchen mit den Gleitstücken auf der entgegengesetzten Seite des Kneifers derart
ίο durch Stängchen verbunden, daß diese Stängchen sich über dem Nasenrücken kreuzen. Hierdurch erhält der Kneifer eine größere Festigkeit und Torsionsbeanspruchungen der Teile werden vermieden.
In den Zeichnungen stellen
Fig. ι eine Vorderansicht eines Parallelkneifers mit gekreuzten Verbindungsstängchen, Fig. 2 eine Oberansicht zu Fig. 1,
Fig. 3, 4 und 5 andere Ausführungsformen dar.
Bei dem Parallelkneifer nach Fig. 1 und 2 sind die beiden Kneif plättchen α, al mit den Gleitstücken b, b und b1, bx an den entgegengesetzten Seiten des; Kneifers durch gekrümmte Stängchen c, cl derart verbunden, daß diese Stängchen c sich über der Nase des Augenglasträgers bezw. unterhalb des Klemmsteges kreuzen. Hierdurch werden nicht nur die Kneifplättchen a, a1 sehr fest und sicher gehalten, sondern wirken auch versteifend auf das ganze Kneifergestell ein. Dabei werden ungünstige Beanspruchungen auf die einzelnen Teile des Kneifers vermieden.
Während nach den Fig. 1 und 2 die Klemmstegteile als flache Schienchen b, bl ausgeführt sind, welche gleiche Breite haben und übereinander gleitend angeordnet sind, ist bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 mit der Fassung des einen Kneiferglases ejn einfaches Stängchen verbunden, das zwischen zwei an der Fassung des anderen Kneiferglases angebrachten Stängchen verschiebbar ist. · Die Spiralfeder übt hierbei ganz wie bei der Ausführungsform nach Fig. ι und 2 den Druck für das Festhalten des Kneifers auf. der Nase aus.
Bei der in Fig. 5 veranschaulichten Anordnung sind die Verbindungsstängchen c, cl aus einem Stück mit den Klemmstängchen b, bl bezw. als Fortsetzung der letzteren ausgeführt.
' In gleicher oder ähnlicher Weise wie bei den erwähnten Ausführungsbeispielen können die gekrümmten Verbindungsstängchen auch an beliebigen anderen Parallelkneifern angebracht werden! In manchen Fällen ist es zweckmäßig, diese krummen Verbindungsstängchen an ihren unteren Enden so zu verlängern und auszubilden, daß die Anwendung von Schrauben oder Nieten zur Befestigung der Kneifplättchen vermieden wird, indem letztere direkt an den verlängerten Verbindungsstängchen , etwa mittels übergefalzter Ränder oder in anderer geeigneter Weise, festgehalten werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Parallelklemmer mit Verbindung der Gleitstücke mit den Auflagern durch Stängchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch sich kreuzende Stängchen. erfolgt, derart, daß das linke Auflager mit dem rechten Gleitstück und das rechte Auflager mit dem linken Gleitstück verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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