DE1731834U - Auf einem kaupenfahrwerk angeordnetes brechwerk. - Google Patents

Auf einem kaupenfahrwerk angeordnetes brechwerk.

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DE1731834U
DE1731834U DE1954O0002385 DEO0002385U DE1731834U DE 1731834 U DE1731834 U DE 1731834U DE 1954O0002385 DE1954O0002385 DE 1954O0002385 DE O0002385 U DEO0002385 U DE O0002385U DE 1731834 U DE1731834 U DE 1731834U
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

I ti b e e t· , SarlstraSe 6o/92 Brechwerk auf Baupenfahrwerken
Bei aer Sewinnung von stückigem Jiaterial wie Steinen, Mineralien, Erden, 2£reide, Bims usw. ißt es bekannt, das Material mit Hilfe von Baggern zu gewinnen, worauf das Ifiaterial auf ISransportwagen abgegeben wird. Diese fahren das Material zu einer ortsfesten Bunkeranlage. An diese ist ein Breehwerk angeschlossen» Diese Gewinnungeart hat den Hachteil, öa£ ü&b Tom Bagger gewonnene stückige Srut in unterscMedliclier G-röße in die Tragen abgeworfen werden muß. Die Wagen werden ungleicnmäßig und unvollständig gefüllt, aodaß der Ladeinhalt nicht auegenutzt ist. Außerden; sind die Wagen einem hohen "Verschleiß unterworfen. Bb sind auch Anlagen bekannt, bei denen die Wagen das Gut unmittelbar in ein Breehwerk abwerfen,
Bb ist weiterhin bekannt, in die Bagger ein Breehwerk einzubauen. Dadurch ergibt eich der Vorteil, daß die Pb'rdermittel mit einem Stückgut beschickt werden, das in seiner Xorngröße in bestimmten Bereichen festgelegt ist. Der Abtransport des 5utee wird erleichtert. D^x Sachteil besteht darin, da£ der Bagger mit dem hohen Sewieht des Brechwerkes belastet ist. Eine schwere und verhältnismäßig große Konstruktion des Unterbaues des 3?ö"rdergerates ist notwendig. Daraus ergibt sich der weitere Sacht eil, daß zusätzliche Pahrwerke notwendig sind und die Lenkbarkeit des Gerätes erschwert wird.
Die !Teuerung erstrebt, die Kachteile der bekannten Anlagen zu vermeiden. Die !feuerung besteht darin, daß das Breehwerk als selbstständig auf laupen verfahrbare, ortsveränderliche Anlage ausgebildet
"Dr. rer. poL Dr.-Ing. Karl F. Möllering j
PATENTANWALT
und mit einem schwenkbaren Yerladeband zur unmittelbaren leiterleitung dee gebrochenen Gutes auf Fördermittel verseilen ißt, Die neuerungsgemäße Anlage hat zunächst den Vorteil, daß die Fördermittel mit einem Gut, dessen Korngröße nur in bestimmten Grenzen liegt, beschickt wird. Ein -weiterer Vorteil besteht darin, daß die Fördermittel über eine verhältnismäßig lange Zeit unverändert liegen bleiben können, da die Brechanlage gleichsam als selbstständig verfahrbare Zwischenförderer zwischen dem Gewinnungsgerät und d«m Fördermittel eingeschaltet ist* Ein weiterer Vorteil besteht noch da-fin, daß das Gewinnungsgerät -verhältnismäßig leicht ausgebildet sein kann, da das fahrwerk des Gewinnungegerätes und dessen Unterbau nicht mehr von dem Gewicht des Brechers belastet ist. überraschenderweise hat sich gezeigt, daß es möglich ist, ein Brechwerk auf einem Raupenfahrwerk zu lagern und es damit ortsveränderlich auszubilden.
Vorteilhaft wird das Brechwerk federnd auf den Fahrwerken abgestützt,' dazu können Gummipuffer oder dgl. dienen. Auch kann das Brechwerk durch Schwingmetall auf dem Fahrwerk bezw. dem Unterbau des Fahrwerkes abgestützt sein.
Die Anlage kann mit einem Aufnahmeband versehen sein, dessen Aufnahmeenäe möglichst tief, vorzugsweise in Höhe der Fahrwerke des Brechwerkee gelagert ist. Durch die Anordnung des Aufnahmebandeε wird der Aktionsradius der Anlage vergrößert. Außerdem kann das Aufnshmeband als Gegengewicht zum Verladeband wirken. Durch die riefe Anordnung dee Aufgabebandee wird das Beschicken erleichtert.
Der Schwenkpunkt dee Verladebandes wird zweckmäßig so weit vor das Brechwerk gelegt, daß das Verladeband um etwa 18o° schwenkbar ist. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, daß die Stellung des Brechwerkes in einem verhältnismäßig großen Bereich um das Fördermittel verändert werden kann. Zur Übergabe des Gutes ist dann zwischen dem Brechwerk und dem Schwenkpunkt des Verladebandes ein Zwischenförderer angeordnet. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der feuerung schematiech dargestellt.
Ih\rer.poLDr.-Ing.KarlF.Möltertag L
PATENTANWALT
Abb, 1 eine Anlage in Draufsicht Abb* 2 das Breehwerk in einer Seitenansicht der Brechanlage*
An der Böschung 1 arbeitet der Bagger 2, Dieeer wirft das geförderte &ut in den trichter 4 ab» der sich über dem Ende 5 dec Aufgabebandes δ befindet. Wahlweise kann das Aufgabeband ale ein Förderband, als ein Eübelförderer ausgebildet sein. Dieses ist auf dem Raupenfahrwerk 8 gelagert. Das Breehwerk wird unter Termittlung yon !Federn, Summipuffem, Schwingmetall oder dgl. auf dem Unterbau abgestützt. Unter dem Breehwerk liegt der Zwischenförderer 9, der das Gut zu dem um die senkrechte Achse 1o schwenkbaren Yerladebaad 11 fördert* Dieses j.st außerdem um eine waagerechte Achse in senkrechter Eichtung schwenkbar und mit Hilfe des Seilzuges 12 höhenverstellbar an einem Kragarm 13 aufgehängt.
Am Ende des Auslegers 11 ist eine Yersehlußklappe 14 angeordnet, die um eine horizontale Achse schwenkbar ist.
Die Yerschlußklappe wird in die dargestellte lage geschwenkt, wenn aus irgend einem &runde der Materialabwurf unterbrochen werden soll. Des Yerladeband 11 wirft das G-ut auf die förderanlage 15 ab, diese kann aus einem Förderband, auf Gleisen verfahrbarem !Förderwagen oder dgl, bestehen.
Das Yerlafieband 11 ißt um etwa 1So in der Horizontalen schwenkbar. Da es zugleich höhenverstellbar ist, kann das Breehwerk in einem verhältnismäßig großen Bereich verfahren werden, wobei stets das Abwurfband des Verladebandes über die förderanlage 15 eingestellt herden kann.

Claims (8)

  1. Ur. rer. poL Dr.-Ing. Karl F. MOHering
    PATENTANWALT
    SchutzanEprüche
    1- Brechwerk, dadurch gekennzeichnet, da£ es als selbstständig auf Baupen verf'ahrbare $rtsveränderliche Anlage ausgebildet und mit einem schwenkbaren und höhenverstellba±en Verladeband zur unmittelbaren Weiterleitung des gebrochenen G-utes auf fördermittel versehen ist.
  2. 2. Brechwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechwerk und sein Antrieb federnd auf dem Unterwagen gelagert ist.
  3. 3. Brechwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur federnden Lagerung Gummipuffer dienen.
  4. A-. Brechwerk nach Anspruch,/3 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage mit einem Aufnahmeband versehen ist, dessen Aufgabeende moglicjast tief, vorzugsweise in EÖhe der Fahrwerke gelagert ist.
  5. 5. .Brechwerk nach Anspruch 1 - 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Echwenkpunkt des Verladebandes so -weit vor das Brechwerk gelegt ist, daß das Verladeband um etwa 16o° schwenkbar ist.
  6. 6. Brechwerk nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Brechwerk unä der Aufgabestelle des Verladebanäee ein Zwischenförderer bezw. ICübelförderer angeordnet ist.
  7. 7. Brechwerk nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage mit einer Kabeltrommel versehen ist.
  8. 8. Brechwerk nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das tnde des Verladebandes mit einer Verschlußklappe versehen ist.
DE1954O0002385 1954-07-06 1954-07-06 Auf einem kaupenfahrwerk angeordnetes brechwerk. Expired DE1731834U (de)

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DE (1) DE1731834U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3608789A1 (de) * 1986-03-15 1987-09-24 Orenstein & Koppel Ag Mobile brecheranlage
WO2014001513A1 (de) * 2012-06-29 2014-01-03 Thyssenkrupp Resource Technologies Gmbh Verfahren zum betrieb einer anlage mit einem mobilen brecher im tagebau

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DE3608789A1 (de) * 1986-03-15 1987-09-24 Orenstein & Koppel Ag Mobile brecheranlage
WO2014001513A1 (de) * 2012-06-29 2014-01-03 Thyssenkrupp Resource Technologies Gmbh Verfahren zum betrieb einer anlage mit einem mobilen brecher im tagebau

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