DE173121C - - Google Patents

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DE173121C
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ejector
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/01Counting means indicating the number of shots fired

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Schußzähler für Feuerwaffen, dessen Merkmal darin besteht, daß das Zählwerk durch eine mit dem Auswerfer gelenkig verbundene Schaltstange bewegt wird, deren Schaltbewegung beim Spannen des Aus.werfers erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Doppelflinte dargestellt. Fig. T ist eine Seitenansicht,
ίο Fig. 2 eine Aufsicht von unten. Fig. 3 ist eine Aufsicht auf die abgenommene Vorrichtung, von der ein Teil der oberen Platte entfernt ist. Fig. 4 und 5 zeigen im Querschnitt bezw. Seitenansicht eine Vorrichtung zum Ausrücken der Schaltstange.
Das Zählwerk α ist mit einem Klinkenrad b versehen, welches durch das Klinkenende d einer Schaltstange c bewirkt wird. Die Klinke der Schaltstange e wird durch eine Feder e mit dem Klinkenrad b in Eingriff gehalten. Das andere Ende der nach auswärts gebogenen Schaltstange <r ist mit dem Auswerfer f gelenkig verbunden. Bei jedem Spannen des Auswerfers f bewegt die Schaltstange c das Zählwerk um einen Zahn weiter. Soll das Zählwerk bei der Auswerfbewegung des Auswerfers bedient werden, dann übt die Schaltstange c mit der Klinke d nicht einen Zug, sondern einen Schub auf das Klinkenrad b aus, und die Zähne des Klinkenrades haben entsprechend umgekehrte Richtung.
Jeder Flintenlauf ist mit einem Zählwerk a und einer besonderen Schaltstange c versehen, doch könnte auch ein einziges Zählwerk a so angeordnet sein, daß es von beiden Stangen c bedient wird.
Um eine Beeinflussung des Zählwerkes, beispielsweise bei Benutzung von falschen Patronen, zu verhindern, kann eine Vorrichtung vorgesehen werden, welche das Zählwerk ausrückt. Zu diesem Zweck ist in der Nähe der Schaltstange c eine mit einem exzentrischen Zapfen g versehene Spindel h drehbar in einer Verlängerung des Vorsprunges i gelagert, auf welchem die Federn/1 für den Auswerfer sitzen. Wird nun die Spindel h mittels eines Schlüssels oder sonstwie gedreht, dann wird der exzentrische Zapfen g in derjenigen Stellung gesperrt, in welcher er das Klinkenende d der Stange c außer Eingriff mit dem Klinkenrade hält. Infolgedessen beeinflußt die Bewegung der Stange c das Zählwerk nicht. Der Schlüsselbart tritt in den Ausschnitt im Flansch h1 der Spindel h (Fig. 5) ein und wird nach Vollendung der Drehung herausgezogen. Die Spindel wird in der Stellung, in welcher der Zapfen g die Stange c anhebt, gehalten, bis der richtige Schlüssel wieder eingeführt und in umgekehrter Richtung umgedreht worden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schußzähler für Feuerwaffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk durch eine mit dem Auswerfer gelenkig verbundene Schaltstange bewegt wird, deren Schaltbewegung beim Spännen des Auswerfers erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT173121D 1904-06-03 Active DE173121C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB352514X 1904-06-03

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DE173121C true DE173121C (de)

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Family Applications (1)

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DENDAT173121D Active DE173121C (de) 1904-06-03

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DE (1) DE173121C (de)
FR (1) FR352514A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR352514A (fr) 1905-08-12

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