DE170679C - - Google Patents
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- DE170679C DE170679C DENDAT170679D DE170679DA DE170679C DE 170679 C DE170679 C DE 170679C DE NDAT170679 D DENDAT170679 D DE NDAT170679D DE 170679D A DE170679D A DE 170679DA DE 170679 C DE170679 C DE 170679C
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- Germany
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- stretcher
- feet
- stretchers
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- pans
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- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G1/00—Stretchers
- A61G1/04—Parts, details or accessories, e.g. head-, foot-, or like rests specially adapted for stretchers
- A61G1/052—Struts, spars or legs
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine
Tragbahre, bei der die äußeren Enden der Holme abgenommen werden können, um als
Stütze für eine zweite, oberhalb der ersten angebrachte Trage zu dienen.
Man hat bereits Tragbahren mit abnehmbaren, einschiebbaren oder umlegbaren Holmenden
hergestellt, um bei Beförderung von Kranken oder Verletzten in Eisenbahn- oder
ίο Krankenwagen durch Abnahme der Holmenden
möglichst an Raum zu sparen. Diese Tragbahren mit abnehmbaren Holmenden hatten indes immer noch den Nachteil, daß
sie nicht ohne weiteres aufeinander gestellt werden konnten, wenn die Kranken auch
während der Beförderung in ihnen verbleiben sollten, und daß sie, um aufgehängt werden
zu können, hierzu besonderer Einrichtungen bedurften. Dies ist namentlich dann nachteilig,
wenn es sich um die Beförderung großer Mengen Verletzter oder Verwundeter
mit der Eisenbahn handelt und keine geeignet vorbereiteten Wagen zur Stelle sind.
Dieser Nachteil wird nun durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Krankentrage
vermieden, indem diese derart eingerichtet ist, daß die äußeren Holmenden in auf den
Holmen angeordnete Pfannen gesteckt werden, so daß sie, auf die untenstehende Krankentrage aufgesetzt, die Füße der oberen
Krankentrage aufnehmen und letztere tragen. So verbleibt also ein genügender Abstand
zwischen je zwei aufeinander gestellten Tragen. Es können so viel Krankentragen übereinander gestellt werden, wie die Höhe
des betreffenden Raumes erlaubt, wobei die hohlen Füße zur Verminderung der Stöße
in bekannter Weise mit Federn ausgestattet sein können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
dargestellt. Dabei ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Krankentrage, Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teiles der Tragbahre, wobei der Griff abgenommen und
als Träger für die nächste höhere Krankentrage aufgesetzt ist und der Fuß teilweise
im Schnitt erscheint.
Die Innenteile 2 der Holme sind mit ihren beiden Enden an den Muffenkreuzen 3 befestigt.
In die unteren Arme der Muffenkreuze sind die Füße 8 eingeschraubt, während sich an den äußeren Armen der Muffenkreuze
die Fortsätze 4 der Holme 2 befinden. An diesen Fortsätzen 4 sitzen Muffen 5, mit
denen die Querstreben 11 verbunden sind. Die Griffe 6 sind ebenfalls in diese Muffen
eingeschraubt, eingesteckt oder sonstwie befestigt. Von der Länge der Griffe 6 und
der Höhe der Füße hängt es ab, wie weit die aufeinander gestellten Krankentragen voneinander
entfernt sind. Sollen sie aufeinander gestellt werden, so werden die Griffe 6 aus den Muffen 5 herausgenommen — etwa
durch Herausziehen von an Kettchen 12 be-
Claims (1)
- festigten Einsteckern — und in die Pfannen 13 der Muffenkreuze 3 eingesetzt. Am vorderen Ende der Griffe 6 befinden sich Vertiefungen, in die die Spitzen 10 der Füße 8 der nächst höheren Krankentrage hineingestellt werden. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Füße hohl und in bekannter Weise mit Federn 9 ausgestattet, damit die die Spitzen der Füße bildenden Stangen 10 federnd gelagert sind.Paten τ-Α ν SPRU c η :Krankentrage mit abnehmbaren Holmenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme mit Pfannen versehen sind, in die die Holmenden hineingesteckt werden, so daß, wenn auf diese Holmenden eine zweite Krankentrage gestellt wird, der erforderliche Abstand zwischen den beiden Tragen vorhanden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE170679C true DE170679C (de) |
Family
ID=435705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT170679D Active DE170679C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE170679C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198006B (de) * | 1958-06-07 | 1965-08-05 | Karl Zaugg | Als Notbett verwendbare Bergungs- und Transportbahre |
-
0
- DE DENDAT170679D patent/DE170679C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198006B (de) * | 1958-06-07 | 1965-08-05 | Karl Zaugg | Als Notbett verwendbare Bergungs- und Transportbahre |
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