DE16865C - Neuerung an Maschinen zur Bearbeitung der Aufsen- und Innenflächen der Fafsdauben - Google Patents

Neuerung an Maschinen zur Bearbeitung der Aufsen- und Innenflächen der Fafsdauben

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DE16865C
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DE
Germany
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knives
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Application number
DENDAT16865D
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English (en)
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E. HOLMES und B. HOLMES in Buffalo (U. St. A.)
Publication of DE16865C publication Critical patent/DE16865C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H3/00Manufacture of constructional elements of tubes, coops, or barrels
    • B27H3/02Manufacture of barrel staves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Maschine wird zur Bearbeitung der Aufsen- und Innenflächen von Fafsdauben zum Zweck der Erzeugung der Querkrümmung derselben, wie solche zur Erzielung einer glatten Aufsen- und Innenseite des herzustellenden Fafsumfangs nothwendig ist, vorgeschlagen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, von welcher das eine Ende im Schnitt gezeichnet ist,
Fig. 2 die hintere Hälfte des Grundrisses,
Fig. 3 die vordere, nach gröfserem Mafsstabe gezeichnete Hälfte des Grundrisses,
Fig. 4 einen Längenschnitt nach a-a in Fig. 3, Fig. s die Ansicht des Vorderendes,
Fig. 6 einen aus der Richtung von hinten nach vorn gesehenen Querschnitt, und
Fig. 7 einen Detail querschnitt nach i-i der Fig. 3 und 4.
Der Schneidemechanismus setzt sich zusammen aus einem unteren und einem oberen rotirenden Fräser. Der untere Fräser besteht aus einem dreieckähnlichen Messerkopf 20, auf dessen drei Seiten meifselförmige Messer 21 mit nach innen gekrümmten Schneiden, Fig. 5, befestigt sind, welche Schlitze für den Durchlafs der sie haltenden Druckschrauben besitzen und infolge dessen adjustirt werden können.
Dieser Messerkopf sitzt fest auf einer Querwelle 22, welche in Lagern 23, 24 auf den Platten 71, 72 am vorderen Ende 53 des Maschinengestelles rotirt und durch eine Riemscheibe 27 mit geeigneter Geschwindigkeit angetrieben wird.
Der obere Fräser besteht aus einem ebenfalls dreieckigen Messerkopf 30, auf dessen drei Seiten meifselförmige Messer 31 mit nach aufsen gekrümmten Schneiden, Fig. 3, durch Druckschrauben, wie oben, adjustirbar befestigt sind. Dieser Messerkopf sitzt fest auf der Welle 32, welche in Lagern 25, 26 an den verticalen Trägern 35, 36 ruht und durch eine Riemscheibe 37 die erforderliche Rotationsgeschwindigkeit erhält.
Die Lager 23, 24 tragen auf einer sie verbindenden Traverse 28 einen Block 29, welcher eine einwärts gekrümmte Oberfläche besitzt und dem fertiggestellten Theile der in Bearbeitung befindlichen Daube als Auflager oder Stütze dient. Aufserdem sind dieselben mit schrägen Führungen 3 und 4 versehen, Fig. 1, 4 und 5.
Die Lager 25, 26 tragen ein zum Festhalten des Arbeitsstückes bestimmtes Gewicht 44, welches drehbar ist und auf den Tisch 45 der Maschine niederhängt. Dieses Gewicht hat bei 11 eine Kante, so dafs es nur auf die Mitte der zu bearbeitenden Daube drückt, und wird durch Stellschrauben 19 in seiner Abwärtsbewegung begrenzt (s. Fig. 1, 3, 4, 5 und 6). Eine Traverse 38, Fig. 5, verbindet die Lager 25 und 26 mit einander und hält den Block 15, dessen gewölbte untere Fläche sich auf die nach oben gekehrte Innenseite des fertigen Theiles der Daube legt. Der besagte Block 15 findet an Gummibuffern 18, Fig. 5, ein elastisches Widerlager und hat eine T- förmige Rippe 16, mittelst welcher er sich in entsprechenden Führungen der Traverse 38 mit Bezug auf den Block 29 auf- und abwärts verstellen und durch Druckschrauben fixiren läfst. Auf ihrer unteren Seite sind die Lager 25, 26 mit schrägen Führungsflächen 5, 6 versehen, mittelst welcher sie sich auf die adjustirbaren Keilstücke 7, 8 stützen, die wiederum auf den
Führungen 3, 4 ruhen und durch Schrauben 57, 58 in der Längenrichtung der Maschine verstellt werden können (s. Fig. 1, 4, 5 und 6).
Diese Anordnung gestattet eine gleichzeitige Adjustirung der Lager 23, 24 und des Messerkopfes 20, des Blockes 29 und der Führungen3, 4 in verticaler Richtung vermittelst der Schrauben 73, 74, Fig. ι, 4 und 5, welche sich in Lappen der Platten 71, 72 schrauben und mit ihren Enden direct gegen die Lager 23, 24 pressen. Letztere werden sodann durch Schrauben 75, 76 in ihrer adjustirten Position fixirt (s. Fig. 5 und 4). Ueberdies ermöglicht diese Anordnung, die Stellung des Messerkopfes 20 bezw. der Messer 21 mit Bezug auf den Maschinentisch 45 und den Block 15 genau zu reguliren, ferner die Lage der Kante 11 bezw. des Gewichts 44 zu der Tischplatte 45 zu verändern; sodann den Messerkopf 30 und dessen Messer 31 mit Bezug auf den Tisch 45 und den Block 29 zu verstellen, so dafs die Tiefe des von ihm zu vollführenden Schnittes, wie auch die der Daube zu gebende Dicke vorher bestimmt werden kann. Gleicherweise läfst sich auch der Abstand des Blockes 15 von dem Block 29 der Stellung des Messerkopfes 30 anpassen. Die Lager 25, 26 umgreifen die aufrechten Ständer 35, 36 nur lose. Sie können daher durch Vor- oder Rückwärtsschieben der Keilstücke 7, 8 vermittelst der Schrauben 57, 58 mit allen von ihnen getragenen Theilen an denselben in verticaler Richtung verstellt werden, so dafs sich die bereits relativ adjustirten Messer 31, der Block 15 und das Gewicht 44 gleichzeitig in eine solche Position zu dem Tisch 45 bringen lassen, wie sie zur Herstellung einer Daube von bestimmter Dicke erforderlich erscheint. Es sind demnach die relativen Abstände der Messerköpfe 20, 30, ihrer Messer und der Blöcke 15, 29 in ausgedehntem Mafse variirbar, so dafs die Maschine geeignet ist, die Dauben bis zu beliebiger Dicke zu bearbeiten, und da alle diese Theile leicht gelöst und gegen andere ausgewechselt werden können, so lassen sich zudem verschiedenartige Krümmungen erzeugen, je nachdem Dauben für gröfsere oder kleinere Fässer zu bearbeiten sind.
Der Tisch 45 besteht aus einer Platte von gröfserer Länge als die gröfsten Dauben, welche die Maschine bearbeiten kann, und ist etwas gewölbt, Fig. 7, sowie auf seiner Wölbung gerauht bezw. mit Längsrillen 12 versehen, um die rohen Holzstäbe gegen seitliche Verschiebung sicher halten zu können. Derselbe ruht mit seinem einen Ende auf dem Gestellvordertheile 53 und mit dem anderen auf der Traverse 5 5, Fig. 2, 3 und 4, welche die Seitenstücke 51, 52 des Maschinengestelles verbindet. Vorn, endigt die Tischplatte in einen zungenähnlichen Ansatz 2, Fig. 3, welcher bis dicht an die unteren Messer 21 heranreicht, so dafs der zu bearbeitende Stab beim Beginn des Schnittes auf seiner ganzen Länge sicher gelagert und geführt ist.
Das Vorwärtsschieben der Stäbe zu den Messern vermittelt eine" gezackte oder gezahnte. Platte 46, Fig. 2 und 3, welche das Vorderende eines longitudinal hin- und hergehenden. Schlittens 47 bildet und auf das Hinterende der in Bearbeitung befindlichen Daube drückt, so dafs diese, welche zudem durch das Gewicht 44 bezw. dessen Kante 11 gesichert ist, sich während ihres allmäligen Vorwärtsganges und der Einwirkung der Messer unter keiner Bedingung verdrehen kann. Der Schlitten 47 besitzt eine Anzahl seitlicher Arme 49, 50, durch welche er sich in Längsnuthen der Seitengestelle 51, 52 führt. Auf seiner unteren Seite ist er verzahnt, wie bei 48, Fig. 4, oder mit einer Zahnstange versehen, durch deren Vermittelung er von dem Getriebe 43 seine Vorwärtsbewegung erhält. Das Getriebe 43 sitzt fest auf einer Hülse 39, und rotirt mit derselben lose auf einer Welle 40, welche langsam, aber constant von dem Vorgelege. 67, 68, 69, 70 umgetrieben wird. Auf seiner einen Seite besitzt das Getriebe Kuppelungszähne 41, Fig. 6, und kann mit einem Kuppelungsstück 42 in Eingriff gebracht werden, welches, obgleich auf der Welle 40 verschiebbar, mit ihr rotirt und bei 34 von dem Ringe 33 des Ausrückhebels 59 umfafst wird (s. Fig. 2, 3 und 4). Das eine Ende des Hebels 59 greift an den doppelarmigen Winkelhebel 60 an, dessen Arm 61 nahe an die Seite 52 des Gestelles heranreicht und in dem Bereiche des Schlittenweges steht, während der andere Arm 62 durch die Seite 51 des Gestelles geht und in einen Handgriff endigt. Die Hülse 39, auf welcher das Getriebe 43 sitzt, dient nebenher der von ihr ausgehenden Kette 63, welche unter der Rolle 64 und über die Rolle 65 läuft und am herunterhängenden Ende ein Gewicht 66 trägt, als Windetrommel.
Sind nun die einzelnen Theile der Maschine für die Länge, Dicke und Querkrümmung, welche die bearbeitete Daube besitzen soll, genau adjustirt worden, so wird ein unbearbeiteter Stab so auf dem Tisch 45 placirt, dafs das hintere Ende desselben stumpf gegen die Platte 46 stöfst und das vordere Ende unter das Gewicht 44 greift. Hierauf dreht man den Hebelarm 62 derart, dafs das Kuppelungsstück 42 in die Kuppelungszähne 41 eingerückt wird, und somit das Getriebe 43 mit der Windetrommel 39 in Bewegung geräth. Es treibt dann das Getriebe 43 den Schlitten 47 vorwärts und schiebt den zu bearbeitenden Stab unter die Kante 11 des Gewichts 44, wobei die Zacken der Platte 46 sich fest in das hintere Ende desselben eindrücken, so dafs jegliches Verdrehen oder »Kanten« des Werkstückes ausgeschlossen ist.
Auf seinem weiteren Wege gelangt der Stab darauf in den Bereich der rotirenden Fräser und wird von denselben beiderseitig so bearbeitet, dafs er zwischen die Blöcke 15 und 29 passiren kann, welche ihrerseits während des ferneren Verlaufs der Arbeit eine weitere Führung bilden und die Daube in genauer Position zu den Schneidinstrumenten halten helfen, bis sie dieselben vollständig passirt hat.
Bei der Vollendung seines Vorwärts ganges stöfst der Schlitten 47 gegen den Arm 61 des Winkelhebels 60 und bewirkt dadurch das Ausrücken der Kuppelung, so dafs das Getriebe 43 von der Welle 40 unabhängig wird, und nun tritt das Gewicht 66, welches bei der Rotation der Hülse oder Windetrommel 39 durch Vermittelüng der Kette 63 hochgewunden worden, in Wirkung und zieht bei seinem Herunterfallen den Schlitten in seine hinterste Position zurück. Hierbei werden auch die Zacken der Platte 46 aus der Daube herausgezogen, so dafs diese letztere aus der Maschine genommen und die Bearbeitung eines frischen Holzstabes in der beschriebenen Weise wiederholt werden kann.
Um dem Schlitten 47 bei seinem Rückgange nach Ausrückung der Kuppelung zu assistiren, ist derselbe ungefähr in seiner Mitte mit einer seitlichen Feder 78 versehen, welche auf dem Heimgange mit einem Stift 80 am Maschinengestelle in Contact kommt und gespannt wird, so dafs sie ein Hülfsmittel zur Hervorbringung der Rückwärtsbewegung bildet. Aufserdem ist am hinteren Ende des Schlittens eine Feder 79 vorgesehen, welche bei dessen Rückgang gegen das Endstück 54 des Gestelles stöfst und, als Buffer wirkend, den Stofs aufnimmt.
Die von dem unteren Fräser abgetrennten Späne fallen, durch eine Schräge am Vorderende des Tisches 45 abgeführt, direct auf den Fufsboden, während diejenigen vom oberen Fräser erst aufwärts fliegen und durch die curvenförmige Aussparung 90 des Gewichtes 44 abgeführt werden (s. Fig. 4).

Claims (8)

Patent-AnSprüche: An der durch Zeichnung dargestellten Maschine zur Bearbeitung der Aufsen- und Innenflächen von Fafsdauben:
1. Der Schlitten 47 mit einer zum Festhalten des zu bearbeitenden Stabes eingerichteten Platte 46, welche Theile den Stab zwischen ihn beiderseitig bearbeitenden Fräsern 20 und 30 hindurchschieben und wobeiBlöcke 15 und 29 das fertige Ende des Stabes (Daube) führen.
2. Ein mit schmaler Führungsfläche versehener Maschinentisch 45, auf welchem der zu bearbeitende Stab vorwärts gleitet, und ein mit Führungskante 11 auf ihm lastendes Gewicht 44 behufs sicherer Einführung des Stabes zwischen die Fräsköpfe.
3. Der zungenähnliche Ansatz 2 des Maschinentisches zur sicheren Lagerung des Arbeitsstückes unmittelbar vor den arbeitenden Fräsern, speciell den Messern 21, Fig. 4 auch 3, des unteren Fräsers.
4. In Combination mit den mit concaver Schnittkante versehenen Messern 21 einerseits und' den mit convexer Schnittkante ausgerüsteten Messern 31 andererseits die gewölbte Tischfläche 45, sowie das in eine Führungskante 11 auslaufende Gewicht 44.
5. Die Verticalverstellung des unteren Messerkopfes 20 und des unteren Führungsblockes 29 vermittelst der auf Platten 71 und 72 befestigten Lager 23 und 24 und Stellschrauben 73 und 74.
6. Die Verticalverstellung des oberen Messerkopfes 30, welcher mit convex schneidenden Messern 31 versehen ist, und des oberen convexen Führungsblockes 15 vermittelst der auf Keilflächen 3 und 4 des unteren Messerkopflagers ruhenden Keilstücke 7 und 8, wodurch der Abstand zwischen den oberen und unteren Messern, sowie den oberen und unteren Führungstheilen genau regulirbar ist.
7. Die Verstellbarkeit des Blockes 15, unabhängig von den beiden Messerkopfwellen, bewirkt durch die T-förmige Rippe 16 dieses Blockes, welche in entsprechender Nuth der Traverse 38 gleitbar und mittelst besonderer Druckschrauben feststellbar ist.
8. Die elastischen Buffer 18, Fig. 5, in Verbindung mit dem oberen Führungsblocke 15, welche den Druck desselben gegen das bearbeitete Werkstück zu einem nachgiebigen machen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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