DE6340C - Universal-Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents

Universal-Holzbearbeitungsmaschine

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DE6340C
DE6340C DENDAT6340D DE6340DA DE6340C DE 6340 C DE6340 C DE 6340C DE NDAT6340 D DENDAT6340 D DE NDAT6340D DE 6340D A DE6340D A DE 6340DA DE 6340 C DE6340 C DE 6340C
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shaft
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woodworking machine
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W. H. DOANE in Cincinnati
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/06Machines for smoothing and subsequent thicknessing

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

1878.
Klasse 38.
WILLIAM HOWARD DOANE in CINCINNATI. Universal-Holzbearbeitungsmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom IO. Üecember 1878 ab.
Die hier zu erläuternde Erfindung bezieht sich auf eine Holzbearbeitungsmaschine, mit Hülfe deren eine grofse Anzahl unter sich verschiedener Operationen an zu bearbeitenden Hölzern ausgeführt werden können. Obgleich der Arbeitsbereich dieser Maschine denjenigen von zahlreichen solcher Holzbearbeitungsmaschinen, deren jede nur eine . bestimmte Arbeit verrichtet, umfafst, so läfst doch die Construction der neuen Maschine thatsächlich nur die erfolgte Combination zweier Maschinen erkennen.
Gröfserer Klarheit und der Kürze des Ausdruckes wegen möge der eine Theil dieser combinirten Maschine mit Handholzbearbeitungsmaschine oder »Handmaschine« bezeichnet werden, das andere Glied dagegen mit »Simshobelmaschine«, welche Bezeichnung demnach keinerlei Beschränkung über das Gebiet der Anwendbarkeit einschliefsen soll.
In den zugehörigen Zeichnungen ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht der Universal-Holzbearbeitungsmaschine, und zwar von der Seite der sogenannten Simshobelmaschine aus gesehen;
Fig. 2 eine dergleichen Ansicht, nur von der Seite der Handmaschine aus gesehen;
Fig. 3 ein Grundrifs der Maschine;
Fig. 4 eine Seitenansicht derselben. (Seite der Simshobelmaschine);
Fig. 5 ein senkrechter Längsschnitt durch die Simshobelmaschine;
Fig. 6, 7 und 8 eine Darstellung von einzelnen Theilen der Simshobelmaschine;
Fig. 9 eine von der Seite der Handmaschine gewonnene Seitenansicht der Maschine;
. Fig. 10 ein senkrechter Längsschnitt durch die Handmaschine;
Fig. 11 und 12 eine Darstellung einzelner Theile der Handmaschine;
Fig. 13 ein Horizontalschnitt der Maschine, welcher in Umrissen gleichzeitig die gemeinsame Vorgelegewelle nebst deren Riemscheiben, sowie auch die getriebenen Scheiben der Maschine zeigt;
Fig. 14 eine Endansicht des Gestelles der Universal-Holzbearbeitungsmaschine;
Fig. 15 eine Darstellung des Vorgeleges der Maschine nebst Zubehör.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben oder Zahlen gleiche Theile.
Mit A ist der Mechanismus der Simshobelmaschine im allgemeinen, mit B jener der Handmaschine bezeichnet in Fig. 3. Beide Mechanismen ruhen auf einem Grundgestell C (s. auch Fig. 13 und 14), mit dem die beiden Ständer S und S1, sowie deren Verbindungssteg .S2 aus einem Stück gegossen sind. Der Mechanismus der Handmaschine ist am Ständer S' angeordnet, derjenige der Simshobelmaschine in seinen Hauptbestandtheilen am Ständer S. Die Zuführung der zu bearbeitenden Holzstücke geschieht bei der Simshobelmaschine durch die Maschine selbst, bei der Handmaschine von Hand.
Sämmtliche Schneidmesserwellen sowohl als Speisewalzen werden von auf einer einzigen Vorgelegewelle sitzenden Riemscheibe aus angetrieben. Diese Vorgelegewelle D wird zweckmäfsigerweise in einem in gewissem Abstande stehenden besonderen Lagerstück E, Fig. 3, 4, montirt. Um gleichwohl die freie Bewegung des Arbeiters bei Benutzung der beiden Glieder der Maschine möglichst wenig einzuschränken und gleichzeitig den zu treibenden Riemscheiben die in Hinsicht auf sicheren Zusammenhalt der einzelnen Theile günstigste Lage geben zu können, ist die Handmaschine so angeordnet, dafs sie ihr hinteres Ende der Vorgelegewelle zuwendet, während die Simshobelmaschine der letzteren ihr vorderes Ende zukehrt. Dadurch ist ferner erreicht, dafs einer leichten Zugänglichkeit zu den hauptsächlichsten wirksamen Bestandtheilen der beiden combinirten Maschinen, die so mit ihren Rückseiten an einander stofsen, von aufsen her nichts im Wege steht; und dafs weiter, da die Arbeiter, welche beide Hälften bedienen, einander das Gesicht zuwenden, das Ueberführen eines Arbeitsstückes von einer Hälfte der Maschine zur anderen über dieselbe hinweg mit Leichtigkeit erfolgen kann. Die Axe F der Messerwelle F' der Handmaschine B und die Axe G der oberen Hauptmesserwelle G1 der Simshobelmaschine A, Fig. 3, liegen (getrennt von einander) in derselben Verticalen. Die einander zugekehrten Enden dieser beiden Wellen tragen die von den Scheiben H und J der Vorgelegewelle DD aus mittelst Riemen F2 und G2 getriebenen Riemscheiben F* und G*.
Die Messerwelle F1 der Handmaschine bearbeitet das auf" dem Arbeitstisch F3F* (s. auch Fig. 9) liegende Arbeitsstück von der unteren Seite her, während der Messerkopf G1 der Simshobelmaschine, das seibstthätig über den Tisch G'J hin, Fig. 3, bewegte Arbeitsstück an dessen oberer Seite angreift. Zwischen dem Tisch G 3 und anderen Bestandteilen der Maschinenhälfte A einerseits und dem Tisch F3F* der Maschinenhälfte B andererseits ist ein hinreichend breiter Zwischenraum gelassen, so dafs der Antrieb der Scheiben F* und G* mittelst directer Riemen von den Scheiben H und J aus besorgt werden kann. Die letzteren sind, wie nachstehendes erkennen lassen wird, insofern vollkommen unabhängig von einander, als sie entweder einzeln oder beide gleichzeitig in Umdrehung versetzt werden können, so dafs also auch die Messerwellen F1 und G1 unabhängig von einander in Betrieb oder in Stillstand gesetzt werden können.
Der Antrieb der Vorgelegewelle geschieht durch die Riemscheibe K (s. auch Fig. 15). Dieselbe ist aufgekeilt auf eine lange Hülse jt\ die lose auf der Welle D sitzt und die Doppelreibungsküpplungsscheibe JT3 trägt. Da K'1 fest auf der erwähnten Hülse sitzt und die beiden Riemscheiben H und J ihr nach Belieben genähert oder von ihr weggerückt werden können, so ergiebt sich, dafs entweder irgend eine oder beide Scheiben H Und J von K* aus angetrieben werden können. Demzufolge mufs die Riemscheibe H lose auf der Hülse K' sein. Ihre Nabe steht in Verbindung mit einem Führungshebel If1, an welchen letzteren mittelst Verbindungsstangen der Handhebel H'1 derart angeschlossen ist, dafs durch eine Bewegung des Hebels H'1 nach links oder rechts (mit Bezug auf Fig. 15) die Einrückung oder die Ausrückung der Scheibe H und damit auch der »Handmaschine« bewirkt werden kann.
Die Riemscheibe J ist durch Nuth und Feder mit der Welle D verbunden. Um ihre Nabe greift der Führungsgabelhebel J1 herum, Welcher mittelst Zugstange und Hebel in Verbindung mit dem zweiten Handhebel J~ steht; eine Bewegung dieses Hebels nach rechts oder links hat das Einrücken oder das Ausrücken der Scheibe J, somit auch der Simshobelmaschine zur Folge. Die Scheiben L und Z1, dem Antriebe der seitlichen Messerwellen der Simshobelmaschine, die Scheibe M, zum Betriebe der unteren Messerwelle derselben dienend, und die Stufenscheibe N, welche den Zuführmechanismus derselben Simshobelmaschine in Betrieb setzt, sind sämmtlich auf der Welle D festgekeilt, so dafs also auch sie sich bewegen oder stillstehen, je nachdem die Hauptscheibe J in Bewegung oder in Stillstand ist (s. auch Fig. 3)·
Unterhalb der Riemen F2 und G* ist in vorspringenden, an die beiden Ständer S und 51 angeschraubten Lagern sich drehend, eine Zwischenwelle O, Fig. 3, 5, gelagert, deren Bestimmung es ist, der Bewegungsübertragung nach dem Speisewalzensystem der Simshobelmaschine hin zu dienen. Diese Zwischenwelle trägt eine Stufenscheibe O1, Fig. 3 und 13, auf welche der wie oben gedachte, von Ankommende Riemen JV1 aufläuft.
Nachdem im vorstehenden die allgemeine Anordnung der Universal-Holzbearbeitungsmaschine beschrieben worden, auch näher auf die Construction der gemeinsamen Vorgelegewelle nebst ihren Riemen und anderen Scheiben eingegangen worden ist, soll zunächst die Beschreibung der Simshobelmaschine folgen.
Wie bereits erwähnt, ist der Ständer S Träger der Haupttheile dieser Maschine- Vorn enthält er eine Schwalbenschwanz-Führungsschiene 1, Fig. 4 auch 13, in welcher der Tisch G3 mit seiner Hinterwand 2, Fig. 4, gleitet und betreffs seiner Höhenlage genau durch eine starke Schraubenspindel 3 eingestellt werden kann. Die letztere geht zu dem Ende durch ein Muttergewinde des Tisches hindurch, ist am Ständer .S gelagert und kann bequem von oberhalb des Ständers aus gehandhabt werden.
Es ist selbstredend, dafs zur Vermeidung todten Ganges bei später erfolgter Abnützung die erwähnte Schwalbenschwanzflihrung für Nachstellung Sorge tragen mufs; dieses ist durch Einlage eines Haken- oder Gegenkeilstückes in die Schwalbenschwanznuth des Tisches G3 geschehen.
Als Führungskante des der Maschine gebotenen Arbeitsstückes dient theilweise die Vorderseite des Ständers S, im übrigen aber eine auf den Tisch G 3 aufgeschraubte Leiste 4, Fig. 3 und 4, welche in genauer Verlängerung der Vorderseite des Ständers S liegt. Während seiner Vorwärtsbewegung auf dem Tische wird das zu bearbeitende Holzstück durch eine Anzahl starker, federnder Widerhalter 5 mit gewissem Drucke stets gegen die Leiste 4 bezw. den Ständer S angeprefst.
In Lagern 6, auf der Oberseite des Ständers S angeordnet, dreht sich die horizontale Welle G, welche den Messerkopf G' trägt. Ihr Vorderende ist nochmals durch ein Lager 7 unterstützt; dasselbe kann durch eine Schraube 8 am Tisch befestigt, indefs jederzeit leicht von demselben losgenommen und auch wegen vorhandenen langen Schlitzes 9 jeder Höhenlage des Tisches leicht angepafst werden. Bei einer solchen Verstellung des Tisches gleitet alsdann der Bolzen der gelösten Schraube 8 frei im Schlitz 9 des Lagerträgers. Die beiden Lager 6 der Welle G sind auf einer gemeinschaftlichen Platte 6* festgeschraubt, welche letztere in eine Schwalbenschwanzflihrung zu gleiten vermag (s. auch Fig. 5). Von ihr ragt ein mit Muttergewinde versehener Ansatz 6** nach unten hin vor, mit einer Schraubenspindel 10 (s. auch Fig. 3) in Verbindung stehend. Wegen eines auf ihr angebrachten Bundes oder Halsringes einerseits und durch die Nabe der Antriebscheibe G* andererseits ist die Welle G in
Bezug auf die beiden Lager 6 an jeder Verschiebung in ihrer Längsrichtung gehindert. Durch die beschriebene Aufsetzung beider Lager indefs auf eine gemeinsame und in Richtung der Welle G. verschiebbare Platte 6 * ist es erreicht (und zwar durch Drehung der Spindel ι o), dafs jederzeit, wenn erwünscht, eine Verstellung der Messerwelle in erwähnter Richtung vorgenommen werden kann. Der Schraubenmechanismus der Spindel io und des Ansatzes 6** hält gleichzeitig die Welle G in jeder beliebigen Stellung vollkommen sicher fest; so dafs also das bei den seitherigen Constructionen übliche Anziehen und das Lockern von Schrauben behufs Feststellung und bezvv. Verstellung der Messerwelle auf dem Ständer 5 vollständig überflüssig wird. An seiner Vorderseite (s. Fig. 4) ist der Ständer ^ ein weniges ausgenommen (ausgespart), um den Messern des Messerkopfes G1 Raum zu schaffen, die etwas länger gehalten sind, um über das zu bearbeitende Holzstück noch hinausragen, also die ganze Breite desselben übergreifen zu können.
Ueberdem Tisch G3 befinden sich die gezackten Zuführungswalzen 11 und 12, Fig. 3, deren Wellen in den langen Büchsen 13 und 14 drehbar gelagert sind. Diese Büchsen wiederum vermögen sich scharnierartig um einen Bolzen 15 zu bewegen, welcher fest mit einer an den Hauptständer 5 seitlich angeschlossenen Tragplatte 16 in Zusammenhang steht, Fig. 3, 5. Mittelst Kopfschrauben 17 und 18 (s. Fig. 5) kann die tiefste Lage der Walzen 11 und 12 genau geregelt werden. Durch einfaches Tieferstellen dieser Schrauben'um den erforderlichen Betrag können die Zuführungswalzen 11 und 12 auch unter die Ebene, in welcher die Schneidmesser arbeiten, herabgestellt, und es dadurch z. B. möglich gemacht werden, die nämlichen Speisewalzen zu einem zweimaligen Durchführen des Arbeitsstückes durch die Maschine zu verwenden. Dieser Fall tritt nicht selten beim Bearbeiten von Kehl- und Simsstücken etc. ein. Seither wurden, nach Angabe des Erfinders, ' die Maschinen derart construirt, dafs sich eine Ersetzung der Zuführungswalzen durch solche von gröfserem Durchmesser bewirken liefs.
Man sieht bald ein, dafs durch die oben beschriebene Verstellbarkeit der Zuführwalzen, verglichen mit der ehemaligen Auswechselung derselben, nicht sowohl Zeit, sondern auch Arbeit und Ausgaben gespart werden.
Auf den Hinterenden der Wellen der Speisewalzen 11 und 12 sitzen Stirnräder 19 und 20, eingreifend in ein Stirnrad 21 der Zwischenwelle 15, Fig. 3, welches Rad 21 von einem mit dem gröfseren Rad 23 auf einer kurzen Welle sitzenden Getriebe 22 in Umdrehung versetzt wird (s. Fig. 5 und 3). Eben erwähnter Rädersatz ist so angeordnet, dafs er keinesfalls den unmittelbar dahinter laufenden Treibriemen G2 in irgend einer Weise hinsichtlich seiner Functionirung schädlich beeinflufst. Das Stirnrad 23 stetit ■ iti 'Eingriff .tiriit ■ dem auf den Zuführmechanisjnus'so'näc'h ' antreibend wirkenden Getriebe 24l,aiif..d€r--b.erde.iföj&:üh,er.erwähnten Welle O, Fig. 5.
Ein Gewichtshebel 25 sorgt dafür, dafs die Speisewalzen 11 und 12 mit dem erforderlichen Druck auf das Arbeitsstück sich auflegen. Dieser Gewichtshebel hat seinen Drehpunkt unterhalb des den gesammten Zuführapparat tragenden Ansatzes 16 des Ständers S; mittelst kurzer Verbindungsstange hängt er mit einem Querstück 26 zusammen, welches mit den Lagern 13 und 14 der Speisewalzen 11 und 12 in der Weise verbunden ist, wie die Fig. 5 deutlich erkennen läfst.
Die die Messerwelle theilweise umgebende Schutzplatte 27 ist mit dem bekannten Gewichtshebel 28 versehen, so dafs durch sie also unmittelbar vor dem arbeitverrichtenden Werkzeug nochmals ein gewisser Druck auf das Arbeitsstück ausgeübt wird. Diese Schutzplatte ist mit einem kleinen Ständer 29, Fig. 4, derjenigen Platte 6* in Zusammenhang, welche wie oben als Träger der Lager 6 der Messerwelle G bezeichnet wurde, und zwar ist dieser Zusammenhang ein solcher, dafs die Schutzplatte 27 um die Axe jenes Ständers gedreht werden kann. Man hat es dadurch in der Hand, den Raum vor den schneidenden Messern ganz frei zu machen. Die Drehaxe für die fernere Bewegung der Schutzplatte in einer Verticalebene auf und ab befindet sich bei 30* im kleinen Ständer 29, und zwar ist das zur Aufnahme des Drehzapfens dienende Loch in diesem Ständer 29 aus dem Grunde ein langes (s. die punktirte Linie in Fig. 4), um den Druckfufs 30 der Schutzplatte immer so nahe als möglich an die arbeitenden Messer heranstellen zu können. Mit Hülfe einer Stellschraube 31, Fig. 4, kann der Niedergang der Schutzplatte begrenzt werden.
Um also die Schutzplatte aus ihrer gewöhnlich innegehaltenen Lage herauszubringen und den Platz um die Messerwelle G1 herum frei zu machen, ist zuerst erforderlich, diese Schutzplatte um den Zapfen bei 30* im kleinen Ständer 29 nach aufwärts zu bewegen und sie dann mitsammt diesem Ständer in horizontaler Ebene herumzuschwingen. Die relative Lage der Messerwelle und der Schutzplatte zu einander während der Arbeit wird übrigens, weil beide auf derselben Platte 6 * montirt sind, durch keine Verschiebung der AVelle G in Richtung ihrer Axe geändert.
Die Wellen 32 und 33 der das Arbeitsstück seitlich bearbeitenden Messerköpfe, Fig. 3 und 4, sind in Hängeträgern 34 und 35, welche unten mit verstellbaren Fufslagern, oben mit gewöhnlichen Lagern versehen sind, gelagert. Beide Hängetragstücke sind einander in der Construction nach gleich; zur Verdeutlichung der letzteren dient die Einzelzeichnung Fig. 6. Jedes ruht bei 36 in einem Schieber 37 mittelst Zapfens in solcher Weise, dafs eine genaue Einstellung der Spindel nicht sowohl in die
lothrechte, sondern auch in eine um gewisse begrenzte Beträge dazu geneigte Lage ermöglicht ist. Nach erfolgter Einstellung wird mit einer Klemmschraube 38, welche durch eine curvenförmige Aussparung 39 des Hängeträgers hindurchgeht,, die sichere Befestigung des letzteren auf dem Schieber 37 bewirkt. Beide Schieber umgreifen je ein geeignetes horizontal liegendes Führungsstück 40, an einer Flantsche des Tisches G3 angebracht (s. auch Fig. 4). Mit Hülfe einer durch einen hinteren, mit Schraubengewinde versehenen Ansatz des Schiebers 37 hindurchgehenden Schraubenspindel 41 läfst sich der Schieber auf 40 verschieben und damit die arbeitende Kopfwelle genau »anstellen«.
Der Antrieb der auswärts stehenden Messerwelle 32 erfolgt durch die auf der Vorgelegewelle D sitzende Riemscheibe L unter Vermittelung des Riemens 42, Fig. 3 und 4, während die inwendig stehende Messerwelle 33 durch die Scheibe Z1 und den unterhalb des Seitentisches 16 laufenden Riemen 43 angetrieben wird. Der letztere passirt dabei die Oeffnung 44 im Ständer S, Fig. 5, und wird durch eine Leitrolle 45 (s. auch in Fig. 3, punktirt angegeben) auf die Scheibe der zu treibenden Spindel geleitet.
Mit 46 ist ein an einem Kniestück 47 angebrachter Druckfufs, Fig. 3 und 4, bezeichnet, in der Nähe des Messerkopfes G1 und zugleich der eben gedachten Seitenmesserwellen befindlich. Er ist in senkrechter Richtung verstellbar. Ebenfalls verstellbar sind die auf dem Tisch G3, etwa an der Stelle über den Seitenmesserköpfen angeordneten Führungen 48 und 49, Fig. 3, eingerichtet, deren Bestimmung die richtige Zuführung des Arbeitsstückes zu der hinteren Messerwelle 50 ist. Die letztere greift mit ihren Schneidwerkzeugen das Arbeitsstück von der unteren Seite her an; ihre Lage ist am Ende des Tisches G3. Sie dreht sich in dem Lager 51, welches an einem Arme 52, Fig. 4 und 7, befestigt ist. Dieser letztere führt sich mit Schwalbenschwanzleiste und correspondirender Nuth an einer am hinteren Theile des Tisches G3 niederwärts vorspringenden Wand. Zur genauen Einstellung in die richtige Höhenlage dient der Schraubenspindelmechanismus 53.
Wie aus den Fig. 7 und 8, welche sämmt-' liehe vom Armträger 52 gehaltenen Theile deutlich darstellen, hervorgeht, setzt sich die Welle 51 über ihr inwendig liegendes Lager hinaus fort und trägt hier die Antriebscheibe 54 (s. auch Fig. 3), über welche der vom Vorgelege und zwar der Scheibe M kommende und durch die bereits erwähnte Oeffnung 44 des Ständers S, Fig. S, hindurchgehende direct laufende Riemen 5 5 sich hinweglegt. Fig. 3 läfst die Lage des Riemens 5 5 in Bezug auf den benachbarten 43 erkennen. Beide laufen unterhalb des Seitenarmes 16 des Hauptständers S. Ein Hülfstisch 56, Fig. 3, 4, 7, 8, sorgt dafür, dafs das bearbeitete Holzstück auch hinter der Messerwelle 50 noch sichere Auflage findet. Träger dieses Hülfstisches ist ein drehbar eingerichtetes Rahmenarmstück 5 7, welches eine horizontale Verschiebung und ein möglichst dichtes Heranstellen des Tisches an die schneidenden Messer der Welle 50 zuläfst. Der Rahmentheil 57 ist durch eine Schraubenspindel 58 nach Art eines Scharniers mit dem Armträger 5 2 verbunden, Fig. 8, 4. Während der Arbeit ist er mittelst Schraubenbolzens 59, welcher sich in einen gegabelten Ansatz des Rahmens 57 einlegt, fest mit dem Stück 52 vereint, Fig. 4, 8.
Durch Lösung der Schraube 59 wird der Rahmen 57 frei und kann mit seinem Tisch 56 in horizontaler Ebene um die Axe der senkrecht stehenden Schraubenspindel 58 herumgedreht werden, behufs Freilegung der Messerwelle 50. Mit Hülfe der Schraubenspindel 58 ist aufserdem eine Verstellung der Höhenlage des Tisches möglich und eine Uebereinstimmung der Schnittebene der Messer mit der Tischebene herbeizuführen. An der Seite des Tisches 5 6 befindet sich, verstellbar augebracht, eine Leitschiene 60, Fig. 3, 4, 8; eine Verlängerung derselben überhängt den Spalt zwischen dem Haupttisch G3 und dem Nebentisch 56 und gewährt so eine sichere Führung des Arbeitsstückes auch an der Stelle der arbeitsverrichtenden Messerwelle 50. Direct über der letzteren legt sich mit entsprechendem Druck der Stempel 61 auf das darunter weggeführte Arbeitsstück. Der Stempel oder Druckfufs 61 ist an einem Arme 62 aufgehangen, welcher bei 62 und 64 auf die aus Fig. 3 deutlich hervorgehende Art mit dem Hauptständer S in Verbindung steht. Nach erfolgter geringer Lösung der Mutter bei 63 kann eine gewisse Verstellung des Armes vorgenommen, oder auch derselbe ganz zurückgezogen werden, so dafs in letzterem Falle der Druckfufs 61 aus seiner Lage über den Tischflächen entfernt wird.
Beschreibung der »Handmaschine«.
Die verschiedenen Theile der Handholzbearbeitungsmaschine, zweiten Hälfte der Universal-Holzbearbeitungsmaschine, sind sämmtlich auf dem Ständer S1 des Hauptrahmenwerkes C gelagert, Fig. 13, 14. Der Messerkopf^1 arbeitet zwischen den beiden von einander getrennten Tischen F3 und F4, Fig. 3, 9, 10. Seine Spindel ist einerseits in einem festen Lager auf der inneren Platte des Ständers JJ1 gelagert, andererseits in einem Lager α auf der Aufsenseite des Ständers, welches zum Wegnehmen eingerichtet ist. Der Tisch F3 befindet sich vor der Messerwelle, seine Ebene wird während des Arbeitens um die Dicke des zu nehmenden Spanes tiefer gestellt als die Horizontalebene, welche den Schnittcylinder tangirt, liegt. Der Tisch Fi liegt hinter der Messerwelle, die Ebene desselben nimmt eine von der Art der jeweilig zu verrichtenden Arbeit abhängige Höhenlage ein. Die Anordnung beider Tische stimmt im wesentlichen
vollkommen überein, so dafs die Beschreibung des einen auch als diejenige des anderen angesehen werden kann.
Zwischen senkrecht stehenden Figuren an der Vorderwand des Ständers .S1 ist das Winkelstück C montirt, Fig. io, auf welchem der Tisch F3 verschiebbar aufruht, c ist eine durch Muttergewinde e mit dem Stück b in Verbindung stehende Schraubenspindel. Unterhalb ihres am Ständer S1 fest angebrachten Lagers d trägt sie ein Kegelrad /, in welches ein zweites auf einer nach aufsen führenden und hier ein Standrad tragenden horizontalliegenden Welle sitzendes Kegelrad eingreift. Da erwähntes Handrad dem bedienenden Arbeiter leicht zugänglich ist, Fig. 9, so kann er jederzeit mühelos ein Höher- oder Tieferstellen des Winkelstückes b und damit des Tisches vornehmen. Damit der Tisch, wenn einmal schon eingestellt, in Bezug auf Entfernung seiner Vorderkante von der Cylinderfläche der Schnittmesser diese Lage relativ innebehalte, auch unbeschadet irgend welcher Verticalstellung durch den eben erläuterten Schraubenmechanismus c e, ist der im folgenden zu beschreibende Mechanismus angeordnet worden.
An seiner Unterseite trägt der Tisch ein Führungsstück g (s. auch Fig. ii), und zwar unterhalb des horizontalen Schenkels des Winkelstückes b, welcher Führungstheil g durch Zugstangen h h mit dem Ständer S1, speciell mit dem Lager d in Zusammenhang gesetzt ist. Dadurch ist herbeigeführt, dafs bei einer Höherhebung des Tisches F3 des letzteren Vorderkante sich nothwendig der Axe des Messerkopfes Fi nähern mufs; während eine Entfernung beider Theile erzielt wird, sobald man den Tisch gesenkt. Die Anordnung der wesentlichen Bestandteile ist eine derartige, dafs die dem Messerkopf zugewendete Tischkante sich unter der combmirten Wirkung von Schraubenspindel c und Zugstangen h in Flächen bewegen wird, concentrisch zu dem Schnittcylinder, mit welcher Bezeichnung diejenige Cylinderfläche verstanden werden soll, in der sich die Spitzen der Schnittmesser während ihrer Rotation um die Messerwellenaxe bewegen.
Es ist ferner die Verbindungsweise des Führungsstückes g mit dem Tisch eine solche, dafs der letztere unabhängig davon bewegt werden kann; was z. B. bei Anpassung an einen neu eingesetzten Messerkopf, desser Durchmesser von dem des vorherigen verschieden ist, nothwendig erscheint. Der Hebel k, Fig. io und ii, ist mittelst Zapfen an einen vom Tisch nach unten hin vorspringenden Bolzen i angeschlossen, welcher letztere durch einen Schlitz im Winkelstück b und im Führungsstück g hindurchgeht. Der kurze Arm gedachten Hebels k ist daumenartig gestaltet und so eingerichtet, dafs er den Führungstheil g gegen die Unterseite des Armes b zu pressen vermag. Der lange Arm erstreckt sich bis nahe ans Ende des Tisches, so dafs er bequem erreicht werden kann, und ist hier der Einwirkung einer Feder / ausgesetzt. Hieraus ergiebt sich, dafs bei einer Höherhebung des vorderen Endes des Hebels k der Tisch vom Führungsstück g insofern frei gemacht ist, als er beliebig rückwärts oder vorwärts geschoben werden kann, während anderenfalls, wenn also die Feder I auf den Hebel k einzuwirken vermag, der Tisch hinreichend fest auf den horizontalen Arm des Winkels b aufgedrückt wird, um an jeder anderen Bewegung als der durch die Schraubenspindel c veranlafsten und durch die Zugstange h geleiteten verhindert zu sein.
Auf dem Tisch F3 ist eine Leitschiene m montirt, Fig. io und 12, von solcher Länge, dafs sie auch den zweiten Tisch Fi noch theilweise zu übergreifen vermag. Es empfiehlt sich, diese Leitschiene nicht unabänderlich fest mit dem Tisch zu verbinden, sondern folgend beschriebenen Zusammenhang zwischen beiden Theilen herzustellen. Seitwärts auf dem Tisch F3 kann, eine gewisse Einstellung erlaubend, eine die Leitschiene m unterstützende und sie haltende Winkelschiene η (die perspectivische Ansicht Fig. 12) angebracht werden. Mit Zapfen p p, von Ohren q q dieser Winkelschiene gehalten, greift die letztere in genuthete Rippen 00, an der Hinterwand der Leitschiene m angeordnet, ein. Da die erwähnten Zapfen / p cylindrisch gestaltet sind, so lassen sie aufser einer Bewegung auf und ab auch eine Schrägstellung der Schiene m in Bezug auf die Tischfläche zu.
Mitten zwischen den Rippen 0 befindet sich ein Ansatz r an der Hinterseite der Schiene m. Dieser Ansatz legt sich gegen einen Vorsprung ί der Winkelschiene η an. Er kann, nachdem die gewünschte Einstellung der Leitschiene m vorgenommen ist, mittelst Kammstückes / und Schraube u fest an die besagte vorspringende Wand ί angeschraubt und so für einen bestimmten Fall sicher fixirt werden. Damit auch bei schräg gestellter Leitschiene eine stets dichte Berührung zwischen derselben und dem Tische F3 stattfinde, ist die Leitschiene unten abgeschrägt bezw. stumpf zugespitzt, wie Fig. 12 deutlich erkennen läfst. Die Grundrifszeichnung, Fig. 3, setzt voraus, dafs der von der Tischfläche und der Leitschiene gebildete Winkel beispielsweise ein stumpfer sei.
Es ist einleuchtend, dafs die weiter oben erwähnten Führungsstücke g an Stelle der Zugstangen h h auch durch je eine derselben genau in der beschriebenen Weise bewegt bezw. geführt werden könnten. Die oben beschriebene Verbindung der Zugstangen h mit den Tischen könnte auch eine directe sein, wenn man die erforderliche Adjustirung nur in die Verbindung selbst legt.
Der Antrieb der Messerwelle F' erfolgt, wie bereits angedeutet, durch eine am inneren Ende der Welle F sitzende Riemscheibe F* mit Hülfe eines von der Scheibe H des Vorgeleges kommenden Riemens F^.

Claims (18)

  1. Patent-Anspruch e:
    ι . Eine Universal - Holzbearbeitungsmaschine, an deren einer Seite eine horizontale Messerwelle angeordnet ist, welche mit ihren Messern das über ihr »mit Hand« weggeführte Arbeitsstück bearbeitet, während sie an der anderen Seite eine weitere horizontale Messerwelle trägt, die das unter ihr »selbstthätig« sich fortbewegende Arbeitsstück angreift; welche Holzbearbeitungsmaschine zwei neben einander angeordnete Arbeitstische besitzt, in solchem Abstande von einander montirt, dafs Raum für die von einer gemeinsamen Vorgelegewelle kommenden und die Messerwellen antreibenden Riemen verbleibt, im wesentlichen wie erläutert.
  2. 2. An der unter ι. gekennzeichneten Universal-Holzbearbeitungsmaschine die Combination der wie angegeben gelegenen zwei Tische und der beiden von einander unabhängigen Wellen der zugehörigen Messerköpfe mit ihren zwischen den Tischen angebrachten Riemscheiben, im wesentlichen wie gezeichnet und beschrieben.
  3. 3. An der vorstehend charakterisirten Universal-Holzbearbeitungsmaschine die Combination der an den inneren Enden der Messerwellen sitzenden Riemscheiben mit den beiden bezüglichen Antriebriemscheiben, welche derart auf einer einzigen Vorgelegewelle angeordnet sind, dafs sie nach Befinden eine oder die andere oder beide Messerwellen gleichzeitig in Umdrehung versetzen können, im wesentlichen wie beschrieben.
  4. 4. An der erläuterten Universal-Holzbearbeitungsmaschine die Zusammenstellung der auf einem einzigen Grundgestell aufgebauten und ihre Vorderenden nach entgegengesetzten Richtungen zukehrenden Handholzbearbeitungsmaschine und sogen. »Simshobelmaschine« mit einer einzigen Vorgelegewelle, deren Lage quer vor der Maschine bezw. hinter der Handmaschine ist, wie beschrieben.
  5. 5. An einer in ihrer Construction eine »Handmaschine« und eine sogen. »Simshobelmaschine« vereinenden Universal - Holzbearbeitungsmaschine die Combination der Vorgelegewelle und der unterhalb des Weges der Treibriemen für die beiden Messerwellen liegenden Zwischenwelle, welche letztere dem Betriebe der Zuführvorrichtung für die »Simshobelmaschine« (und zwar von Seite der mit ihr combinirten »Handmaschine« aus) zu dienen hat, im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
  6. 6. An einer Universal-Holzbearbeitungsmaschine die Verbindung der Vorgelegewelle D, der darauf lose sitzenden langen Hülse K\ der Doppelfrictionsscheibe K2, der auf der Hülse Kx lose sitzenden Riemscheibe H, welche so eingerichtet ist, um von der einen Seite der Frictiönsscheibe K% aus getrieben werden zu können, und der mit der Vorgelegewelle D fest verbundenen, dabei aber auf ihr verschiebbar angeordneten Riemscheibe J, welche mit der anderen Seite der Frictiönsscheibe K1 verkuppelt werden kann, im wesentlichen wie dargelegt.
  7. 7. Das Hauptgestell einer Universal - Holzbearbeitungsmaschine, zusammengesetzt, wie beschrieben, aus einem einzigen Gufsstück mit zwei höheren Seitenständern und einem niedrigeren Verbindungssteg beider, auf welchen beiden Ständern die für Hobelzwecke erforderlichen Tische und Messerköpfe (Messerwellen) montirt sind.
  8. 8. In der dargestellten und beschriebenen Weise die Combination des Hauptvorgeleges der Maschine mit der Riemscheibe auf der Welle des oberen Messerkopfes und der Stufenscheibe auf der unten liegenden Zwischenwelle, ferner mit einem Rädersatz, welcher die Bewegung nach dem Zuführungsmechanismus überträgt, sowie mit den die Zuführwalzen tragenden Wellen.
  9. 9. Die Zusammenstellung der Zuführwalzen, der festen Welle 15, der Büchsenlager 13 und 14, welche scharnierartig an die Welle 15 angeschlossen sind, des Seitenansatzes 16 am Ständer, als Trägers des Zuführmechanismus, und der Stellschrauben 17 und 18 zur Begrenzung der jeweilig tiefsten Lage der Büchsenlager, im wesentlichen wie beschrieben.
  10. 10. Der in senkrechter Richtung verstellbare Haupttisch der »Simshobelmaschine«, versehen mit einer bleibenden Führungsleiste 4, im wesentlichen wie beschrieben und zu dem angeführten Zweck.
  11. n. Die Combination des über der unteren Messerwelle 5 ο angeordneten Druckfufses 61 mit dem langen Arme 62, so beschaffen, dafs eine Seitwärtsbewegung des Druckfufses und zwar bis ganz aufser dem Bereich des Tisches ermöglicht ist, im wesentlichen wie erläutert.
  12. 12. Die Combination der so angebrachten Schutzplatte 2 7, dafs sie eine seitliche Verstellung gestattet, und des eine solche Adjustirung ermöglichenden kleinen Ständers, wie aus Zeichnung und Beschreibung hervorgehend.
  13. 13. Im wesentlichen wie beschrieben die Verbindung der in Richtung der Wellenlängsaxe adjustirbaren Lager der oberen Messerwelle und der mit diesen Lagern auf gemeinsamer Platte montirten Schutzplatte 27.
  14. 14. Die Combination des Tisches F3, des damit in Zusammenhang stehenden Führungsstückes g, der eine selbsttätige Einstellung des Tisches ermöglichenden Zugstange oder
    Zugstangen h, und der die Hoch- oder Tiefstellung des Tisches bewirkenden Schraubenspindel c, wie beschrieben.
  15. 15. Die Zusammenstellung des Tisches Fz, des Führungsstückes g und des mit dem Tisch in Zapfenverbindung stehenden und zunächst auf g einwirkenden Hebels k, im wesentlichen wie dargelegt und zu dem angeführten Zweck.
  16. 16. Die Combination des Tisches F3, des Führungsstückes g, Hebels k, der Zugstangen h und der Schraubenspindel c, im wesentlichen wie beschrieben.
  17. 17. Die Leitschiene m in Verbindung mit der eigentümlichen Winkelschiene n, deren erstere in Rippen auf ihrer Rückseite Nuthen besitzt, mit denen sie sich an festen cylindrischen Zapfen p der letzteren (d. i. der Winkelschiene) derartig führt, dafs nicht sowohl eine Verstellung des Leitstückes m hoch und tief, sondern auch eine Einstellung desselben unter verschiedenen Winkeln in Bezug auf die Tischfläche ermöglicht ist, im wesentlichen wie erläutert.
  18. 18. Die Combination der Leitschiene in, Winkelschiene 11 und einer Klemm- bezw. Feststellvorrichtung r s t u, im wesentlichen wie beschrieben und zu dem angegebenen Zweck.
    Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121331B (de) * 1957-03-22 1962-01-04 Teerverwertung Gmbh Verfahren zur Herstellung rasch haertender, gegebenenfalls durch Weichmachung haertungsverzoegerter Resole

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1121331B (de) * 1957-03-22 1962-01-04 Teerverwertung Gmbh Verfahren zur Herstellung rasch haertender, gegebenenfalls durch Weichmachung haertungsverzoegerter Resole

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