DE57406C - Zuführungsvorrichtung für Maschinen zur Herstellung runder Scheiben aus Holz - Google Patents
Zuführungsvorrichtung für Maschinen zur Herstellung runder Scheiben aus HolzInfo
- Publication number
- DE57406C DE57406C DENDAT57406D DE57406DA DE57406C DE 57406 C DE57406 C DE 57406C DE NDAT57406 D DENDAT57406 D DE NDAT57406D DE 57406D A DE57406D A DE 57406DA DE 57406 C DE57406 C DE 57406C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disk
- slide
- machine
- board
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 title description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 12
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H3/00—Manufacture of constructional elements of tubes, coops, or barrels
- B27H3/04—Manufacture of barrel heads or casings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/006—Ejectors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/04—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
- B23Q7/041—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers step by step
- B23Q7/042—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers step by step for the axial transport of long workpieces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATE NTA MT.
Auf der Zeichnung ist eine Maschine zum Schneiden kreisförmiger Scheiben oder Platten
aus Holz oder ähnlichem Stoff, wie solche als Böden für Eimer und Tonnen oder als
Deckel für runde Holzgefä'fse u. s. w. Verwendung finden, dargestellt.
Fig. ι zeigt die Maschine in Vorderansicht, Fig. 2 im Grundrifs, Fig. 3 in Seitenansicht,
links von Fig. 1.
Fig. 4 zeigt die Vorrichtung, welche nach der Herstellung der runden Scheibe diese aus
der Maschine schafft.
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit der Zuführungsvorrichtung, ebenso Fig. 6.
Mit A ist . der längliche, verhältnifsmäfsig schmale Tisch der Maschine bezeichnet. Seitlich
von demselben ist der Hülfstisch B angeordnet. Die Hauptwelle C ist in dem unteren
Theile des Maschinengestelles gelagert und mit der Fest- und Losscheibe α versehen. Die
Wellen D haben in ihren Lagern b eine gewisse Längsbeweglichkeit erhalten, um dadurch
die Messerköpfe gegen das Brett, aus dem die Scheiben geschnitten werden, oder von demselben
ab zu bewegen. Diese Messerkopfwellen D tragen die Riemscheiben E, die mit
einer Krafttransmission in Verbindung stehen.
Im Innern der hohlen Messerkopfwellen D sind längsbeweglich die Gleitstangen d angeordnet,
und auf den Enden der letzteren befinden sich die Prefsbacken f. Die Messerköpfe h
sind auf den gegenüberstehenden Enden der Wellen D befestigt. Die Preisbacken / entfernen
sich nur so weit von einander, um genügend Durchgang für das auszuschneidende Brett zu lassen, welches zwischen dieselben
hindurchgeführt wird. Sobald das Holz in die richtige Lage eingeschoben ist, erhält eine
der Backenstangen d eine Längsbewegung mittelst eines Hebels j, dessen unteres Ende
mit einem Daumen durch die Scheibe m bewegt wird. Durch Einschaltung der Feder η
ist die Prefsbacke etwas nachgiebig, so dafs der Hebel j in seiner regelmäfsigen Hin- und
Herbewegung nicht behindert wird, wenn verschieden dicke Bretter einzuspannen sind. Die
zweite Prefsstange stützt sich mit ihrem einen Ende gegen die Stellschraube a5. Die Wellen d
für die Messerköpfe D werden durch Hebel r bewegt, deren untere Enden durch die Daumenscheiben
w bewegt werden. Bei jeder Umdrehung der Welle C werden die Prefsbacken
zusammengebracht und pressen das Brett fest zwischen sich ein, während die Messerköpfe
sich gleichfalls einander nähern und dabei die ' Messer in das Holz eintreiben, so dafs die
runde Scheibe ausgeschnitten wird.
Die Vorrichtung zum Einspannen und Zuführen der Bretter ist in folgender Weise ausgeführt.
Ein senkrechtes Gestell trägt die Schiene έ1, welche durch die Verbindungsstangen c1 mit der Leiste αΛ in Verbindung
steht. Die Schiene b' läfst sich mittelst der
Schrauben d1 verstellen, welche durch Schlitze in der Schiene in die Wand des Seitentisches B
greifen, Fig. ι und 3. Der so befestigte, verstellbare Rahmen trägt die senkrechten·
Walzen f1, welche den Vorschub des Brettes
erleichtern, indem es dabei gegen die senkrechten Walzen f1 gedrückt wird. Die obere
Schiene α1 des Führungsrahmens ist an den
beiden Enden mit Ansätzen verseben, Fig. 2, und damit an dem Ständer g1, Fig. 1, befestigt.
Die letzteren ruhen auf der Schiene ft1, welche den oberen Theil der Gleitführung bildet,
worin der Schlitten/1 mit der Zuführungsklaue A1, Fig. 5, gleitet. Die Schiene k1 ruht
an den Enden mit den Klötzen a3 auf der unteren Schiene b 3 der Gleitführung für den
Schlitten /'. Die Schiene bs ruht auf dem
senkrechten Theil d3 des Gestelles B, Fig. 1,
und ist mit einer nach unten ragenden Leiste/3 versehen, deren untere Kante auf einem Vorsprung
f3 der aufrechten Wand d3 des Gestelles ruht. Sie ist an diesem mittelst Schrauben
befestigt, welche durch waagrechte Schlitze in der an der Schiene b3 vorgesehenen Leiste/3
hindurchgreifen. Das Zuführungsgestell läfst sich im waagrechten Sinne um so viel verschieben,
als die Länge der Schlitze in der Schiene b1 und der Leiste/3 dies gestatten.
Die Vorschubklaue k 1 ist in dem Gleitstück senkrecht drehbar gelagert. Ihr rückwärtiges
Ende steht durch ein Kugelgelenk I' mit der Lenkstange m ' in Verbindung, wie in Fig. 5
gezeigt. Die Triebstange mλ ist ferner gelenkig
mit dem oberen Ende des Hebels nl verbunden, der mit seinem unteren Ende drehbar
an dem Ständer des Tisches B ruht, wie sich aus Fig. 3 ergiebt. In der Triebstange ml
ist eine Reihe von Löchern vorgesehen, um den Ausschlag derselben und. dadurch den
Weg der Vorschubklaue kl verstellen zu können. Die Hin- und Herbewegung des
Hebels n1 geschieht mit Hülfe einer Triebstange j?1, welche einerseits in dem Schlitz q1
des Hebels η 1 drehbar befestigt ist und andererseits
mit dem Hebel r1 in Verbindung steht; dieser ist mit seinem oberen Ende bei sl drehbar
an dem Maschinengestell befestigt, wie aus Fig. 4 hervorgeht. Der Hebel r1 trägt in
der Mitte den Daumen t', welcher in der Nuth w der auf der Welle C befestigten
Daumenscheibe a2 gleitet.
Dadurch, dafs man die Triebstange ρλ in
dem Schlitz q l höher oder tiefer stellt, kann man die Länge des Ausschlages des Hebels«'-verändern
und dadurch den Vorschub der Klaue k 1 verschieden bemessen. In Fig. 3 ist
dieser Mechanismus für den gröfsten Vorschub eingestellt. Die Vorschubklaue kl mufs das
Holzbrett bei jedem Arbeitsgange um etwas mehr als den Durchmesser der ausgeschnittenen
Holzscheibe weiterschieben und demgemäfs mufs man den Vorschub durch Verstellung
des Angriffspunktes der Triebstange ρx in dem
Schlitz q :, wie soeben beschrieben, einrichten.
Die Vorschubklaue k 1 ist mit einem oder
mehreren Zähnen b2 versehen und dergestalt angeordnet, wie in Fig. 5 dargestellt, dafs beim
Vorschübe des Gleitstückes durch die Triebstange m 1 die Klaue zunächst etwas um ihren
Zapfen gedreht wird, wodurch die Zähne der Klaue in das vorzuschiebende Holz eindringen,
während sie umgekehrt beim Rückgange der Vorschubklaue wieder von dem Holze abgehoben
werden. Durch Verstellen der Schrauben c2 in den Seiten wänden des Schlittens/1
läfst sich die Beweglichkeit der Vorschubklaue und die Tiefe, bis zu welcher dieselbe in das
Holz eindringt, regeln. Zweckmäfsig ordnet man die Vorschubklaue k1 so an, dafs sie
genau in der Mitte des Brettes angreift; sie liegt zu diesem Zweck mit ihrer Gleitführung
in der Höhe der Achse der Messerköpfe, infolge dessen kann das zu führende Brett breiter
oder schmäler sein, es wird immer genau in der Mitte erfafst und vorgeschoben. Sind verhältnifsmäfsig
kleine Scheiben herzustellen und werden schmälere Bretter verwendet, so mufs die Bahn, auf welcher sich die untere Kante
des Brettes stützt, entsprechend höher liegen, zu welchem Zwecke sie senkrecht verstellbar
ist. Die Gleitführung für das Brett wird durch Rollen gebildet, welche in der Schiene d2
lagern; diese Rollen liegen zwischen den senkrechten Walzen/"1 und der Gestellwand, welche
den Rahmen für die Vorschubvorrichtung trägt. ■ Die Schiene d2 weist an der .Rückseite
ihrer beiden Enden Führungsstücke auf, welche in den senkrechten Schlitzen/2, Fig. 3, gleiten.
An diesen Führungsklötzen sind ferner Zahnstangen g'2 befestigt, welche mit den Zahnrädern
h2 in Eingriff stehen. Letztere sitzen auf den Enden der Welle /2, die in Ansätzen k2
des Gestells B gelagert sind. In eines der Zahnräder h 2 greift ein Schneckenrad, das in dem
Arm Z2 des Maschinengestelles gelagert ist und sich mit Hülfe des Handrades to2 drehen läfst.
Alsdann werden auch die Zahnräder h 2 ge ■
dreht und heben oder senken die Zahnstangen g2 und dadurch auch die Rollenbahn
für das Brett. Die Schiene b ] des Zuführungsgestelles läfst sich, wie früher beschrieben wurde,
verschieben. Dadurch läfst sich das Führungsgestell mehr oder weniger nahe an die Messer
bringen. Sind kleinere Scheiben auszuschneiden, so stellt man das Gestell etwas vor, wodurch
das Brett stets bis nahe an die Angriffsstelle der Messer sicheren Halt hat. Beim
Schneiden einer Holzscheibe fallen die Abfälle einfach frei aus der Maschine, und sobald die
Prefsbacken die eingespannte und ausgeschnittene Scheibe loslassen, wird diese in folgender Weise
Claims (1)
- aus der Maschine geleitet. Das Ende der Gleitbahn, welches durch die Schienen2 gebildet wird, ist beweglich gemacht und bei p2 mit der Doppelschiene d2 drehbar verbunden und durch die Lenkstange q2 mit ■ dem Hebel r2. Letzterer hat seinen Drehpunkt an einem Ansatz des Maschinengestells und ist an dem anderen Ende mit einer Gleitrolle ausgerüstet, Fig. 4, um damit auf der Daumenscheibe s2 zu gleiten. Die letztere sitzt an der Curvenscheibe a2, und bewirkt bei ihrer Umdrehung mit der Welle C die Auf- und Niederbewegung der Führungsschiene oder Bahn n'2; dabei gelangt die Bahn n2 jedesmal in die schräge Lage, sobald die Scheibe ausgeschnitten und von den Prefsbacken losgelassen worden ist. Alsdann nimmt die Bahn ra2 die in Fig. 4 dargestellte Lage ein, und die Scheibe rollt über diese Bahn einer Führungsrinne oder einer Führung zu, um dadurch aus der Maschine . geleitet zu werden. Sobald die Scheibe über die schräge Gleitbahn n2 gerollt ist, bringt die Daumenscheibe die Gleitbahn wieder in die waagrechte Lage.Patenτ-Ansprüche:
Bei Maschinen zum Ausschneiden von Scheiben oder dergl. aus Brettern eine Vorrichtung zum selbstthätigen Vorschub des Brettes nach jedem Schnitte, bestehend aus seitlichen, senkrechten Rollen oder Walzen ff J und einer in seiner Höhe je nach Breite des Brettes verstellbaren, waagrechten Rollenbahn (d2) an einem in der Vorschubrichtung verstellbaren Gestell mit dem Klauenschlitten (jl), der durch Hebelübertragung (p1 ql nl m1) bewegt wird und der senkrechten Rollenbahn gegenüber liegt, dergestalt, dafs die bewegliche Klaue (kl) bei jedem Vorwärtsgange in das Brett getrieben wird und es vorwärts schiebt, beim Rückgange sich wieder auslöst.
In Verbindung mit der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung der sich an die Rollenbahn d2 anschliefsende drehbare Theil η 2 der Bahn (Fig. 4), welcher durch Hebelübertragung nach jedem Schnitte in eine schräge Lage gelangt, um die Scheiben aus der Maschine zu leiten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57406C true DE57406C (de) |
Family
ID=331777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT57406D Expired - Lifetime DE57406C (de) | Zuführungsvorrichtung für Maschinen zur Herstellung runder Scheiben aus Holz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57406C (de) |
-
0
- DE DENDAT57406D patent/DE57406C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3927530A1 (de) | Vorrichtung zur handhabung stangenfoermigen werkstueckmaterials bei einer kaltkreissaege | |
| EP0967041B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Führen des Sägebandes einer Bandsägemaschine | |
| DE7015126U (de) | Vorrichtung zum durchfuehren mehrerer arbeiten an bestimmten stellen eines vorzugsweise langgestreckten werkstueckes. | |
| EP0579593A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben aus Hohlprofilleisten | |
| DE1293536B (de) | Vorrichtung zum Festspannen und Drehen eines blockartigen Werkstuecks auf einem Werkzeugmaschinentisch | |
| DE2518359A1 (de) | Holzbearbeitungs-maschine | |
| DE57406C (de) | Zuführungsvorrichtung für Maschinen zur Herstellung runder Scheiben aus Holz | |
| DE3040447C1 (de) | Rollentisch fuer Blechbearbeitungsmaschinen | |
| DE115964C (de) | ||
| DE112561C (de) | ||
| DE70407C (de) | ||
| DE327824C (de) | Holzbearbeitungsmaschine | |
| DE1453200A1 (de) | Maschine zum Abrichtholen und Hobeln von Winkelkanten | |
| DE52422C (de) | Knopffräsmaschine | |
| DE95605C (de) | ||
| DE99424C (de) | ||
| DE1919963C (de) | Vorrichtung zur schichtweisen Zerlegung von Blöcken aus elastischem Werkstoff, insbesondere Schaumstoff | |
| DE3309369A1 (de) | Tafelschere zum schneiden tafelfoermiger werkstuecke, insbesondere blechtafeln | |
| DE39233C (de) | Oberflächen - Fräsmaschine | |
| DE42349C (de) | Maschine zum Anschneiden von Nuth und Feder an Brettern zur Herstellung von Kisten | |
| DE3246720A1 (de) | Vorrichtung fuer die manipulation von pressgut im zuge der herstellung und/oder verguetung von spanplatten, faserplatten u. dgl. | |
| DE938627C (de) | Vorrichtung zum Zusammenpressen von Rahmenleisten, insbesondere fuer Fensterrahmen | |
| DE57607C (de) | Drahtnagel und Maschine zur Herstellung desselben, sowie zur Nagelung von Kisten u. dgl. mit demselben | |
| DE288C (de) | Messerkopf-Holzbearbeitungsmaschine mit durch Schablone beweglichen Messern | |
| DE18849C (de) | Neuerungen an der durch P. R. 11518 geschützten Hobelmaschine |