DE16741C - Combination von Koks¦fen mit intermittirendem Betrieb, mit Gasaustritts¦ffnungen nur an den Th}renden, mit besonderen Gasverbrennungsr{umen und Z}gen nur f}r die Verbrennungsproducte, unter einander, mit oder ohne Anwendung von Zugumkehrung. - Google Patents

Combination von Koks¦fen mit intermittirendem Betrieb, mit Gasaustritts¦ffnungen nur an den Th}renden, mit besonderen Gasverbrennungsr{umen und Z}gen nur f}r die Verbrennungsproducte, unter einander, mit oder ohne Anwendung von Zugumkehrung.

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DE16741C
DE16741C DE188116741D DE16741DA DE16741C DE 16741 C DE16741 C DE 16741C DE 188116741 D DE188116741 D DE 188116741D DE 16741D A DE16741D A DE 16741DA DE 16741 C DE16741 C DE 16741C
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Germany
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coke ovens
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DE188116741D
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Luermann Fritz
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FRITZ LUERMAAN
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FRITZ LUERMAAN
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B27/00Arrangements for withdrawal of the distillation gases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B29/00Other details of coke ovens

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  • Coke Industry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei allen auf Blatt I, II und III des Haupt-Patents gezeichneten Anordnungen intermittirender Koksöfen mit Gasverbrennungsräumen etc. sind die einzelnen Oefen in ihrem Zug und Betrieb unabhängig von einander.
Alle diese erwähnten Anordnungen können auch so mit einander combinirt werden, dafs der Zug und Betrieb von η Oefen mit einander combinirt ist. Diese Combinationen sind auf beiliegender Zeichnung gezeichnet.
In der Anordnung Fig. 1 und 2 sind die Gasabzugsöffnungen auf der linken Seite eines Ofens, und heizt jeder derselben durch die Wärme der in den Zügen d niederfallenden Verbrennungsproducte der in C verbrannten Gase seine linke Seitenwand, die rechte Seitenwand seines Nachbarofens und seine eigene Sohle.
Selbstverständlich können die Gasabzugsöffnungen α auch auf der rechten Seite der Oefen sein. Jeder Öfen hat seinen Abhitzekanal i, der an irgend einer Stelle, unter oder über dem Ofen (s. Haupt-Patent), in den Hauptabhitzekanal i1 mündet.
Diese Combinationsart ist die einfachste.
■In der Anordnung Fig. 3 heizt jeder Ofen seine linke Seitenwand, die rechte Seitenwand seines Nachbarofens, seine eigene Sohle, aber auch noch die Sohle sowohl, als die Seitenwände nachfolgender Oefen. Wenn nämlich die Verbrennungsproducte in den senkrechten Zügen d eines der Koksöfen kälter sind, als die unter der Sohle durch e streichende Abhitze, so werden erstere niederfallen und letztere wird aufsteigen und so die Seitenwände eines kälteren, z. B. frisch gefüllten Ofens wärmen.
Beim η ten Ofen ist, wie bei der Anordnung in Fig. i, ein Abhitzekanal i angebracht, der an irgend einer Stelle unter oder über dem Ofen (s. Haupt-Patent) in den Hauptabhitzekanal i1 mündet. In der Anordnung Ejg. 4 heizt jeder Ofen seine eigenen Seitenwände^iind seine Sohle unter dem Beistand der Abhitze beliebig vieler vorhergehender Oefen.
Während bei der Anordnung Fig. 3 die Erwärmung nachfolgender Oefen durch die in e circulirende Abhitze nur eintritt, wenn eine Abkühlung der Verbrennungsproducte in (fen Schächten d eines Ofens stattgefunden hat, ist die Beihülfe der Erwärmung nachfolgender Oefen durch die Abhitze der vorhergehenden Oefen in der Anordnung Fig. 4 eine continuirliche.
Aus jedem Ofen, ζ. B. A3, treten die Gase durch die Oeffnung a3 in den Raum C3 und Z>3, verbrennen hier entweder mit dem Ueberschufs an Sauerstoff, welche die in fi aufsteigende Abhitze der vorhergehenden Oefen enthält, oder es wird noch, in den Kanälen cl bis cz erwärmte Verbrennungsluft in C3 und Z>3 durch bz
da eingeführt, wo auch die Gase durch ad eintreten.
Die Verbrennungsproducte aller vorhergehenden Oefen, vermehrt durch diejenigen des beschriebenen Ofens, fallen nun durch die Züge dz Bieder, gehen durch die Kanäle e3 unter der Sohle her, steigen durch die Züge /3 auf und gelangen in den folgenden vereinigten Verbrennungs- und Abhitzeraum C2 und Z>2 etc.
Wie viele Oefen so combinirt sein können, hängt von der Länge der Oefen, d. h. von dem Gesammtquerschnitt der Züge d bezw. f und von der Stärke des vorhandenen Zuges ab.
Diese Combinationsart ist die weitgehendste. Die Art der Abdeckung der Verbrennungs- und Abhitzesammeiräume C und D der Koksöfen in Fig. ι bis 4 durch Bögen, welche auf dem Scheitel der Gewölbe der Oefen Widerlagern, gestattet einmal eine sehr einfache Art und Weise, die beschriebenen Zugcombinationen der einzelnen oder mehrerer Oefen herbeizuführen und hat andererseits den für die Haltbarkeit der Oefen nicht zu unterschätzenden Vortheil der Ausübung eines gleichmäfsigen Druckes auf das Gewölbe und somit auch,auf die Seitenwände der Oefen. Bei einer Anordnung von Ueberdeckungsgewölben der Räume C und D, wie in Fig. 5 gezeichnet, bei welcher, ein Gewölbe für die Räume C und ein ebensolches für die Räume D einmal auf dem Scheitel des Gewölbes und dann auf der Trennungsmauer / von d imd / gemeinschaftlich Widerlagern, lassen sich auch mehrere Zugcombinationen anwenden.
Bei den Oefen A1 bis A3 ist in Fig. 5 die der Fig. 4 entsprechende und beschriebene Zugcombination dadurch erreicht, dafs in dem oberen Theil der Trennungsmauer p unter dem Widerlager Oeffhungen zur Verbindung der Räume D mit dem Nachbarraum C angebracht sind. Bei den Oefen A1 und A5 ist in Fig. 5 die den Figuren des Haupt - Patents entsprechende vollständige Unabhängigkeit eines jeden Ofens gewahrt.
So ist die Anordnung der Gewölbe der Fig. 5 anwendbar auf die weitgehendste Combination vieler Oefen, Fig. 4, und die vollständigste Unabhängigkeit eines jeden Ofens (s. Haupt-Patent).
Die in den Fig. 4 und 5 gezeichneten Einrichtungen von Koksöfen mit intermittirendem Betrieb gestatten behufs gleichmäfsiger Erwärmung einer gewissen oder beliebigen Anzahl von Oefen aufser der Combination auch die Zugumkehrung bei denselben.
Die Anwendung von Zugumkehrung bei diesen Combinationen kann wie folgt eingerichtet sein. Man combinirt eine Anzahl von η Koksöfen mit einander, indem man bei dem Ofen A1 einen besonderen Raum C1 und bei A"- einen besonderen Raum Dn und in diesen Schieber in dem Zug g anordnet, welche mit Wasser gekühlt sein können.
In diesem Fall läfst sich aufser der Anordnung der Fig. 4 auch diejenige der Fig. 5 anwenden, wenn man, wie bei den Oefen A1 bis A3, Fig. 5, gezeichnet, in den Trennungswänden p der Oefen A1 bis An oben zwischen C und D Verbindungsöffnungen anordnet.
Wenn der Schieber bei A1 geschlossen, der bei A" geöffnet ist, so findet die Zugrichtung von A1 nach A" hin statt.
Wenn der Schieber bei An geschlossen, der bei A1 jedoch geöffnet ist, so ist die Zugrichtung eine umgekehrte, nämlichvon^Knach^4J. Die beschriebenen Combinationen von Koksöfen mit intermittirendem Betrieb und Zugumkehrung erfordern also für η Oefen zwei Schieber, haben aber den Mangel, dafs, wenn der Zug in der Richtung von A" nach A1 hin stattfindet, die Gase des Ofens An, welche in den Verbrennungsraum C" treten, die Züge fn und en für die Zeit der Zugrichtung von An nach A1 nicht heizen können.
Will man auch diese Unregelmäfsigkeit vermeiden, so mufs man die Trennungsmauer / des Ofens A" (s. Fig. 4 über A3) so weit durchführen, dafs zwei Gasaustrittsöffnungen für diesen Ofen An entstehen.
Man versieht beide mit Schiebern, öffnet denjenigen dieser Schieber, welcher das Gas von A'1 in den Raum Dn führt, und schliefst den Schieber, welcher das Gas aus An in Cn führt, wenn der Zug in der Richtung von A" nach A1 gehen soll.
Das Gas aus A'1 verbrennt dann in Dn und heizt auch die Züge fn en d11 fn bis f1 und e„ bis e1 der Combination von η Oefen.
Diese Einrichtung erfordert also für η Oefen vier Schieber. Durch die Combination von η Oefen mit Zugumkehrung wird eine sehr gleichmäfsige Erwärmung aller η Oefen und rasche Einleitung der Entgasung bezw. Verkokung eines frisch gefüllten Ofens erfolgen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Die Combination von Koksöfen mit intermittirendem Betriebe so unter einander,
    a) dafs jeder Ofen eine Seitenwand eines seiner Nachbaröfen dadurch mitheizt, dafs die Verbrennungsproducte aus dem Gasverbrennungsraum C, durch die senkrechten Schächte d niederfallend, unter der eigenen Sohle durch die Kanäle e zu dem Abhitzekanal i gelangen, Fig. ι und 2;
    b) dafs jeder Ofen eine Seitenwand eines seiner Nachbaröfen und die Sohle und Seitenwände von η derselben dadurch mitheizt, dafs die Verbrennungsproducte aus dem Gasverbrennungsraum C, durch die senkrechten Schächte d niederfallend, unter der eigenen Sohle und
    die Sohle der η Oefen durch die Kanäle e, zu dem beim η ten Ofen angeordneten Abhitzekanal gelangend, auf diesem Wege in die Schächte d der η Oefen, welche kalter sind als die in e circulirende Abhitze, aufsteigen können, Fig. 3;
    c) dafs jeder Ofen, z. B. As, Fig. 3, seine eigenen Seitenwände und seine Sohle heizt, aber auch zur Mitheizimg der ganzen Umgebung von η ihm nachfolgenden Oefen dadurch benutzt wird, dafs die Verbrennungsproducte aus dem Gasverbrennungsraum, z. B. C3 und D3, Fig. 4, oder C3, Fig. 5, durch die senkrechten Schächte ds niederfallend, durch die Kanäle e unter der Sohle herstreichend, in den Schächten/ aufsteigend, in C2 und Z>2, Fig. 4, oder C2, Fig. 5, die Verbrennungsproducte von^42 vermehrend u. s. w., schliefslich in einen oben oder unten angeordneten Ableitungskanal gelangen.
  2. 2. Die Anordnung der Gewölbe, welche die Ueberdeckung der Gasverbrennungs- und Abhitzesammeiräume C und D bei Koksöfen mit intermittirendem Betriebe bilden, so dafs sie auf dem Gewölbe der Koksöfen Widerlagern, Fig. 1, 3 und 4, oder so, dafs sie auf dem Gewölbe der Koksöfen oder auf der Trennungsmauer / Widerlagern, Fig· 5·
    3· Die Anwendung des Princips der Zugumkehrung auf Koksöfen, dadurch erreicht, dafs man bei den Oefen A1 und An in den Abhitzeschächten oder Kanälen g1 bezw. gn Schieber anordnet, welche wassergekühlt sein können und von denen jeweilig derjenige geschlossen ist, bei welchem die Zugrichtung anfängt, während derjenige geöffnet ist, bei welchem diese ihr Ende erreicht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE188116741D 1880-12-25 1881-06-12 Combination von Koks¦fen mit intermittirendem Betrieb, mit Gasaustritts¦ffnungen nur an den Th}renden, mit besonderen Gasverbrennungsr{umen und Z}gen nur f}r die Verbrennungsproducte, unter einander, mit oder ohne Anwendung von Zugumkehrung. Expired DE16741C (de)

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DE16741T 1881-06-12

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DENDAT20205D Active DE20205C (de) 1880-12-25 Neuerungen an Koksöfen mit intermittirendem Betriebe ohne oder mit Gewinnung der Nebenprodukte als Theer und Ammoniak. (I
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6892897B2 (en) * 1998-11-24 2005-05-17 Spin Master Limited Collapsible storage device with movable closure element

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6892897B2 (en) * 1998-11-24 2005-05-17 Spin Master Limited Collapsible storage device with movable closure element

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DE15512C (de) 1881-10-04
DE20205C (de)

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