DE166830C - - Google Patents

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DE166830C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Verbesserung an solchen Reguliervorrichtungen für die Düse von Blaubrennern, bei denen sich in einem Düsenkörper eine Feder befindet, die ihren Fuß auf den Düsenboden federnd anpreßt.
Die Zeichnung zeigt zwei solcher Reguliervorrichtungen.
Fig. ι stellt den Längsschnitt des Düsenkörpers derjenigen bekannten Reguliervorrichtung dar, welche nach vorliegender Erfindung verbessert werden soll. Fig. 2 und 3 veranschaulichen den Gegenstand der Erfindung.
Der Düsenkörper ist bei der bekannten Vorrichtung nach Fig. 1 geteilt, und zwar ist der Körper α in den Düsenkörper b und der untere Teil c des Düsenkörpers wiederum in den oberen Teil b des Düsenkörpers verschraubt.
Die Regulierfeder e ist an ihrem oberen Teil derart gebogen, daß sie sich an die Düsenwand infolge ihrer Form und Federkraft anschmiegt, und wird außerdem durch die in die Düsenwand eingearbeitete Rille/ und einen in dieser Rille f sitzenden, durch Umbiegen hergestellten Lappen der Feder e am Verdrehen gehindert. Die Regulierfeder e ist in ihrem weiteren Verlaufe wellenartig gebogen und besitzt an ihrem Ende einen Fuß g, der auf dem ebenen Düsenboden k durch die wellenartige Biegung der Regulierfeder fest aufgedrückt wird.
Mittels der Regulierschraube d kann man den Fuß g der Feder e in horizontaler Richtung verschieben, wobei der Fuß g je nach Stellung der Regulierschraube d den Düsenkanal h ganz oder teilweise abschließt. Zum festen Andrücken des Fußes g an den Düsenboden wird also die Federkraft der wellenartigen Biegung verwendet und zur seitlichen Verschiebung des Fußes die natürliche seitliche Federkraft, und zwar in Verbindung mit der darauf wirkenden Druck- und Zugregulierschraube d.
Fig. 2 und 3 zeigen nun in rechtwinklig zueinander geführten Längsschnitten die an dieser bekannten Reguliervorrichtung vorgenommene Verbesserung, die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet. Der rechtwinklig gebogene Fuß g ist aus einer Plattfeder e gebildet, die zwei Führungsarme besitzt, welche in zwei Längsnuten c2 des Düsenkörpers c geführt sind und durch eine besondere Schraubenfeder C3 niedergehalten werden.
Zum Zweck der leichteren Einführung der Plattfeder e und der Schraubenfeder c3 besteht der Düsenkörper, wie bei der bekannten Vorrichtung, aus einem oberen und äußeren Teil c und einem inneren und unteren Teil c1, welche ineinander verschraubt sind und die Schraubenfeder zwischen sich einklemmen, so daß die Schraubenfeder unten auf der in den Nuten verschiebbaren Plattfeder aufruht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zerlegbare Düse für Bunsenbrenner, bei der die Weite der Gasdurchlaßöffnung im
    Düsenboden durch eine im Düsenkörper angebrachte Flachfeder geregelt wird, deren rechtwinklig abgebogener Fuß mittels einer Stellschraube auf dem Düsenboden verschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Düsenkörpers (c) mit Schlitzen (c2·) versehen ist, in denen die Feder (e), deren Fuß (g) durch eine auf der Feder ruhende Schraubenfeder fc3j gegen den Düsenboden gedrückt wird, mittels Seitenarme (i) geführt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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