DE652107C - Differenzdruckventil - Google Patents
DifferenzdruckventilInfo
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- DE652107C DE652107C DEJ53243D DEJ0053243D DE652107C DE 652107 C DE652107 C DE 652107C DE J53243 D DEJ53243 D DE J53243D DE J0053243 D DEJ0053243 D DE J0053243D DE 652107 C DE652107 C DE 652107C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/0616—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a bellow
- G05D16/0625—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a bellow acting indirectly on the obturator, e.g. by a lever
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Differenzdruckventil mit einer eine Feder beeinflussenden
Gewindebuchse als Regelvorrichtung für den Druck und einer Regelvorrichtung für den
Differenzdruck. Solche Differenzdruckventile finden beispielsweise bei Kälteanlagen Anwendung.
Bei Kälteanlagen, insbesondere solchen, die mit einem Kompressor arbeiten, ist in die
Saugleitung zwischen dem Verdampfer und dem Kompressor ein Differenzdruckventil eingeschaltet,
das sich beim Über- bzw. Unterschreiten einer bestimmten Temperatur oder eines von der Temperatur unmittelbar ab-
J5 hängigen Druckes öffnet bzw. schließt. Da die
Temperatur von dem Druck abhängig ist, kann man solches Ventil auch als Zweitemperaturenventil
bezeichnen. Entsprechend den Arbeitsbedingungen, insbesondere an Kälteanlagen mit einem Kompressor, soll das Schließen eines
solchen Ventils bei einer anderen Temperatur bzw. einem anderen Druck erfolgen als das
öffnen. Deshalb ist an solchen Ventilen neben der üblichen Regelvorrichtung zum
Einstellen des gewünschten Druckes bzw. der gewünschten Temperatur eine zweite Regelvorrichtung für den Differenzdruck bzw.
die Differenztemperatur vorgesehen.
Bei den bekannten Ventilen muß, wenn das Ventil auf einen anderen Druck bzw. eine
andere Temperatur eingestellt werden soll, gleichzeitig der Differenzdruck- bzw. Differenztemperaturregler
besonders eingestellt werden, sofern man den gleichen Differenzdruck aufrechtzuerhalten wünscht. Die bekannten
Ventile erfordern also bei jedesmaliger Neueinstellung des Ventils die Vornahme zweier Regelvorgänge. Die Vornahme
zweier Regelvorgänge ist aber insbesondere mit Rücksicht darauf nachteilig, daß sich
beim Regeln des Druckes bzw. der Temperatur der Differenzdruck bzw. die Differenztemperatur
nur schwerlich genau einstellen läßt, dies um so weniger, als zum Regeln solcher Ventile meist ungeschultes Personal
verwendet wird.
Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Nachteile und schafft gegenüber dem geschilderten
Stande der Technik ein neues Differenzdruckventil mit zwei Regelvorrichtungen,
eine für den Druck und die andere für den Differenzdruck, bei dem das Regeln des
Druckes unter Aufrechterhalten des gewählten Differenzdruckes durch nur einen einzigen
Regelvorgang vorgenommen wird.
Dies bietet den erheblichen Vorteil, in einfachster Weise ein zuverlässiges Einstellen
des jeweiligen Druckes bzw. Differenzdruckes oder der Temperatur bzw. Differenztemperatur
zu ermöglichen.
"Um dies zu erreichen, besteht das Kennzeichen einer Ausführungsform der Erfindung
darin, daß eine Regelvorrichtung für den Druck den Differenzdruckregler trägt und mit
ihm gemeinsam bewegbar ist, indem Vorzugsweise eine in ihrer Achsrichtung verstellbare
Regelbuchse eine zweite verstellbare Regelbuchse, einen Regelstift o. dgl. trägt, wobei
das Impulsorgan der Regeltmchse für den
Druck, bewegbar ist.
Erfindungsgemäß trägt die an sich bekannte Regelbuchse für den Druck im Innern eine
einstellbare Feder, die auf ein Impulsübertrag gungsorgan einwirkt, das beispielsweise die
Form eines Steuerstiftes o. dgl. hat und mit dem Impulsgeber fest verbunden ist.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung,
ίο bei der das Impulsübertragungsorgan die
Form eines nachgiebigen Wellrohres o. dgl. mit Steuerplatfe hat, ist der mit dieser Platte
verbundene Steuerstift, auf den der Differenzdruckregler einwirkt, zweiteilig ausgebildet,
wobei der eine bewegliche Teil gemeinsam mit der Reglerbuchse für den Druck bewegbar
ist. Dieserhalb ist der obere Teil des Stiftes beispielsweise vier- oder sechseckig
ausgebildet und führt sich in einer entsprechenden Ausnehmung der Regelbuchse für
den Druck, während die beiden Teile des . Steuerstiftes durch Gewinde miteinander verbunden
sind, das die gleiche Steigung hat wie das Gewinde der Druckregelbuchse. Die Erfindung bezieht sich in gleicher
Weise auf Druck- wie auf Temperaturrege-• lung.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Längsschnitt
durch ein D ruckdifferential ventil nach Linie 1-1 der Fig. 2.
Fig. 2 zeigt einen Querschnittnacli."Linie 2-2
der Fig. 1.
Es bezeichnet 1 das Ventilgehäuse, das mit
einem Eintrittstutzen 2 mit Bohrung 3 und einem Austrittstutzen 4 mit Bohrung 5 versehen
ist.
In die Oberseite des Ventilgehäuses 1 ist eine Buchse 7 mit Gewinde 6 eingeschraubt,
die eine Bohrung 8 zu einem später noch zu
erläuternden Zwecke hat. Auf einem Ansatz 9 des Ventils ist einet Kippfeder 10 angeordnet,
die an ihren Enden nach Art eines Doppel-T ausgebildet und mittels Schrauben π an dem
Ansatz 9 befestigt ist. Die Doppel-T-Enden
12,13,14,1.5 der Kippfeder 10 tragen Schraubenfedern
16 und 17, die eine Bewegung der Kippfeder in die eine oder andere Endlage
unterstützen. Das rechte Ende der Kippfeder 10 ist in Form einer Gabel 18 ausgebildet,
die einen Ventilkörper 1.9 mit konischem
Teller 20 trägt, der auf einen konischen Sitz 21 einer mit dem Auslaßstutzen 5 in Verbindung
stehenden Leitung 22 aufgesetzt werden kann. Der Ventilkörper 19 ist nach oben mit
einem Führungsbolzen 23 versehen, der sich in der Bohrung 8 der Buchse 7 führt.
Die linke Hälfte der Kippfeder 10 ist in ihrer Mitte mit einem Langloch 24 versehen,
durch das ein Stift 25 einer Steuerstange 26 hindurchgeführt ist. Das untere Ende des
. Stiftes 25 trägt Gewinde 27, auf das eine Buchse 28 aufsGhraubbar ist, die in einer
' Bohrung 29 einer mit Gewinde in den Ventilkörper ι eingesetzten Buchse 30 verschraubbar
ist. Gegen die Gewindebuchse 28 drückt eine Schraubenfeder 31, die sich mit ihrem
unteren Ende gegen den Boden der Bohrung 29 anlegt.
Diese Anordnung dient zum Einstellen des Ventils für verschiedene Medien, z. B. Chlor methyl,
Schwefligsäure o. dgl., so daß bei verschiedenen Medien die jeweilige Druck- bzw.
Differenzdruckeinstellung nicht verändert zu werden braucht. ·
In den Ventilkörper 1 ist ein Zylinder 32 eingesetzt, der den Druckregler und den Differentialdruckregler
enthält. Der Zylinder 32 trägt eine Gewindekappe 33. Innerhalb des Zylinders 32 ist ein zylindrisches Wellrohr 34
befestigt, das an seinem unteren Ende eine Kreisplatte 35 trägt, die an der Steuerstange
26 befestigt ist.
Die · Gewindekappe 33 ist mit einer mittleren Gewindebohrung versehen, in der eine
Regelbuchse 36 mit Gewinde 37 Aufnahme findet. Das untere Ende dieser Regelbuchse
ist mit einem Auf lager 39 für eine Schraubenfeder 40 versehen,, deren anderes Ende sich
auf der Platte 3^ abstützt. Zur besseren Führung der Feder ist eine Muffe 41 angeordnet.
Die Regelbuchse 36 ist mit einer mittleren Bohrung 42 mit Gewinde 43 versehen, in der
ein Regelstift in Form einer Schlitzschraube 44 angeordnet ist. Diese Schlitzschraube 44
wirkt auf eine ebenfalls innerhalb der Bohrung 42 angeordnete Schraubenfeder 45, deren
unteres Ende sich auf einen mit der Platte 35 des nachgiebigen bzw. elastischen Wellrohres
34 fest verbundenen Steuerstift 46 abstützt. Dieser Steuerstift 46 ist zweiteilig ausgebildet
und trägt eine Muffe 47, die mit Gewinde 48 auf den Stift 46 aufgeschraubt werden
kann. Das obere Ende der Muffe 47 ist kantig ausgebildet und führt sich in einer
entsprechend ausgebildeten öffnung 49 der
Buchse 36. Zum Schütze der Regelorgane gegen äußere Einflüsse, beispielsweise gegen
Eindringen von Feuchtigkeit, ist über den oberen Teil der Gewindekappe 33 und über
die Regelbuchse 43 eine Hülse 50, die zweckmäßig aus elastischem Material bestehen
kann, aufgesetzt.
Die Arbeitsweise des Ventils ist folgende. Das Arbeitsmittel, beispielsweise ein Saugdruck,
tritt bei 3 in das Ventilgehäuse ein und bei 5 aus dem Ventilgehäuse wieder heraus.
Bei einem bestimmt eingestellten Saugdruck bzw. einer gewünschten Temperatur,
beispielsweise minus 50, befindet sich das
Ventil in der in Fig1, ι dargestellten Stellung.
Falls nun der Saugdruck zu groß wird, bewegen die Schraubenfedern 40 und 45 das Wellrohr mit seiner Platte 35 und damit die'
Steuerstange 25, 26 und den linken Teil der Kipp feder 10 nach unten. Beim Überschreiten
des Totpunktes kippt die Feder 10 in ihre entgegengesetzte Endlage, wobei sich der
Ventilkegel 20 auf den konischen Sitz 21 aufsetzt und somit das Ventil schließt.
Da durch den Stutzen 3 dem Ventil weiterhin Druck zugeführt wird, der auf die Platte
35 des Wellrohres 34 wirkt, wird nach Überschreiten eines bestimmten Druckes das WeIlrohr
entgegen der Kraft der Feder 40 und 45 nach oben gedrückt und somit der Ventilkörper
19, 20, 23 wieder in die Offenlage gebracht. In bekannter Weise ist der Öffnungsdruck
bzw. die Öffnungstemperatur des Ventils jedoch eine andere als der Schließdruck bzw. die Schließtemperatur. Sie beträgt
beispielsweise minus io°. Dieser Differenzdruck bzw. diese Differenztemperatur
ist durch Regeln der Schlitzschraube 44 einstellbar, während der Druck bzw. die Temperatur
durch Verstellen der Buchse 36 veränderlich ist.
Falls nun das Ventil auf einen anderen Druck bzw. eine andere Temperatur eingestellt
werden soll, so wird die Regelbuchse
36 verstellt. Gleichzeitig mit der Regelbuchse 36 bewegt sich der gesamte Differentialdruckregler,
nämlich die Schlitzschraube 44, die Feder 45 und der Teil 47 des Steuer-Stiftes 46. Das Gewinde 48 des Teiles 47 des
Steuerstiftes 46 hat die gleiche Steigerung wie das Gewinde 37 der Regelbuchse 36, so
daß also beim Verstellen der Regelbuchse 36 der eingestellte Differenzdruck unverändert
bleibt. Sofern unter Aufrechterhalten des eingestellten Druckes der Differenzdruck bzw.
die Differenztemperatur verändert werden soll, wird die Schlitzschraube 44 verstellt,
wodurch sich die Kraft der Regelfeder 45 verändert.
Zum Regeln des Ventils ist also, sofern der gewählte Differenz druck aufrechterhalten
bleiben soll, im Sinne der Erfindung nur ein einziger Regelvorgang erforderlich. Gleichzeitig
ist dabei aber die Gewähr gegeben, daß der jeweils gewünschte Differenzdruck unabhängig
von dem eingestellten Druck bzw. der eingestellten Temperatur geregelt werden kann. Der Stutzen 50 dient zum Anschluß
eines Manometers.
Claims (5)
1. Differenzdruckventil mit einer eine Feder beeinflussenden Gewindebuchse als
Regelvorrichtung für den Druck und einer Regelvorrichtung für den Differenzdruck,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung (36, 40) für den Druck den Differenzdruckregler (44, 45, 47) trägt
und mit ihm gemeinsam bewegbar ist, indem vorzugsweise eine in ihrer Achsrichtung
verstellbare Regelbuchse (36) eine zweite verstellbare Regelbuchse (44), einen Regelstift o. dgl. trägt, wobei das
Impulsübertragungsorgan (47) der Regelbuchse (36) für den Druck bewegbar ist.
2. Differenz druckventil nachAnspruch 1 mit einer Regelfeder zum Druckeinstellen,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Druck regelnde an sich bekannte Buchse (36)
im Innern eine einstellbare Feder (45) zum Regeln des Differenzdruckes trägt, die auf einen mit dem Impulsgeber (35)
fest verbundenen Stift (46, 47) einwirkt.
3. Differenzdruckventil nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem Impulsgeber (35) verbundene Stift (46, 47) zweiteilig ausgebildet
ist und sein oberer Teil (47) gemeinsam mit der Regelbuchse (36) für
den Druck bewegbar ist.
4. Differenzdruckventil nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Teil (47) des Steuerstiftes (46, 47) kantig ausgebildet ist und sich
in einer entsprechenden Ausnehmung (49) der Regelbuchse (36) führt.
5. Differenzdruckventil nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Teile (46, 47) des Steuerstiftes durch Gewinde (48) miteinander verbunden sind, das die gleiche Steigung
hat wie das Gewinde (37) der Druckregelbuchse (36).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ53243D DE652107C (de) | 1935-09-20 | 1935-09-20 | Differenzdruckventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ53243D DE652107C (de) | 1935-09-20 | 1935-09-20 | Differenzdruckventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE652107C true DE652107C (de) | 1937-10-25 |
Family
ID=7206921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ53243D Expired DE652107C (de) | 1935-09-20 | 1935-09-20 | Differenzdruckventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE652107C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034941B (de) * | 1953-04-15 | 1958-07-24 | Nelson Specialty Corp | Druckminderventil |
| DE1155645B (de) * | 1958-06-28 | 1963-10-10 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Freilaufrueckschlagventil |
| DE1163100B (de) * | 1958-11-03 | 1964-02-13 | Gerdts Gustav F Kg | Absperrventil, insbesondere Fuell- und Entleerungsventil fuer Kesselwagen |
-
1935
- 1935-09-20 DE DEJ53243D patent/DE652107C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034941B (de) * | 1953-04-15 | 1958-07-24 | Nelson Specialty Corp | Druckminderventil |
| DE1155645B (de) * | 1958-06-28 | 1963-10-10 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Freilaufrueckschlagventil |
| DE1163100B (de) * | 1958-11-03 | 1964-02-13 | Gerdts Gustav F Kg | Absperrventil, insbesondere Fuell- und Entleerungsventil fuer Kesselwagen |
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