DE3013305C2 - Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeuges - Google Patents

Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeuges

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DE3013305C2
DE3013305C2 DE19803013305 DE3013305A DE3013305C2 DE 3013305 C2 DE3013305 C2 DE 3013305C2 DE 19803013305 DE19803013305 DE 19803013305 DE 3013305 A DE3013305 A DE 3013305A DE 3013305 C2 DE3013305 C2 DE 3013305C2
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Hans 6803 Edingen-Neckarhausen Grüner
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Grau GmbH
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Graubremse 6900 Heidelberg De GmbH
Graubremse 6900 Heidelberg GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/052Pneumatic spring characteristics
    • B60G17/0523Regulating distributors or valves for pneumatic springs
    • B60G17/0525Height adjusting or levelling valves

Description

Die Erfindung betrifft ein Niveauregelvi.ntil zum selbsttätigen Konstanthalten der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Luftfederung, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Niveauregelventile sind aus der DE-OS 19 49 761, der GB-PS 8 95 433 und der DE-AS 12 16 7!2 bekannt. Zur Einstellung der Abschlußstellung, in welcher sowohl das Einlaßventil wie auch das Auslaßventil geschlossen ist und sich der Betätigungshebel in einer 90°-Winkellage zur Achse des Ventilgehäuses befindet, wird bei diesen bekannten Niveauregelventilen der Einlaßsitz relativ zum Ventilgehäuse verstellbar gemacht. Die Luftversorgung des Niveauregelventils, also der Anschluß an einen Druekluftvorratsbehälter findet im oberen Teil des Ventilgehäuses statt. Von dort oben ist auch der Einlaßsitz verstellbar. Dies ist vergleichsweise umständlich, weil sich die Verstellung des Einlaßsitzes ui;d der Anschluß der Druckluftzufuhr gegenseitig behindern. Zwar kann bei derartigen Konstruktionen in drucklosem Zustand eine Grundeinstellung erfolgen, iedoch ist eine genaue Einstellung der Abschlußstellung nur unter Druck möglich. Damit aber das den Einlaßsitz tragende Teil verstellt, also gedreht werden kann, ist es zuvor erforderlich, den dichtenden Anschluß der Vorratsleitung zumindest etwas zu lockern, sofern die Zufuhrleitung für die Vorratsluft nicht als Gummischlauch ausgebildet ist. Beim Lockern dieser Verbindung tritt ein geringfügiger Luftverlust ein. Während dieser Zeit kann die Verstellung des Einlaßsitzes erfolgen. Anschließend muß der Luftanschluß wieder festgezogen werden. Dabei kommt es oft vor. daß die gewünschte genaue Einstellung der Abschlußstellung nicht sofort erreicht wird, sondern das Lösen und Festziehen der verschiedenen Teile wiederholt durchgeführt werden muß. bis die richtige Einstellung getroffen ist.
Die DE-AS 19 66 106 und die DEAS !9 06 062 zeigen ein Niveauregelventil fur einen ähnlichen Einsatz/weck, jedoch einer anderen Gattung. Es wird hier die relative Lage des Ventilstößels /um Betätigungshebel über eine Verstellschraube im f uhrungsstück verstellt. Die Verstellschraube ist in der Langsachse des Ventilgehäuses angeordnet und von unten her zugänglich. Dabei besteht jedoch der Nachteil, daß die Schraube sehr weit im Innern des Ventilgehäuses angeordnet ist. Die Verstellschraube muß zudem noch gekontert werden, was nur mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges möglich ist. Diese Verstellung ist somit aufwendig und mühevoll. Im Gegensatz zu den eingangs genannten Niveauregelventilen bestimmt bei dieser Konstruktion der Auslaßsat/ die relative Lage der Abschlußstellung, da hier der Einlaßsitz zur willkürlichen Verstellung des Sollniveaus auch beweglich gestaltet ist, wobei der den Einläßsitz tragende Einsatzkörper an seinem dem Doppelventilkörper zugekehrten Ende mit dem Einlaßventil endet und die Verschiebung des Einsätzkörpefs pneumalisch erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Niveauregelventil der eingangs beschriebenen Art
weiterzubilden, bei dem uie Lage des unlaßsitzes relativ zum Ventilgehäuse und damit zur Einstellung der Abschlußstellung relativ zum Betätigungshebel einstellbar ist, derart, daß das Niveauregelventil von Links- auf Rechtsbetätigung, d.h. auf Umschlag urn 180°, umgebaut werden kann, ohne daß es hierfür erforderlich ist, das Gerät neu einzustellen. Dabei soll die Einstellung sehr einfach von außen möglich und ohne Lösen der Zuleitung für die Druckluftzufuhr durchführbar sein.
Erfindungsg-\näß wird dies dadurch erreicht, daß der Einsatzkörper an seinem dem Doppelventilkörper zugekehrten Ende mit dem Einlaßsitz endet und daß zum Ver- und Feststellen des Anschlags an dem vom Doppelventilkörper abgewandten Ende des Einsatzkörpers eine radiale Öffnung im Ventilgehäuse und eine diese Öffnung durchsetzende Schraube vorgesehen sind. Damit ist die einfache Verstellung des Einlaßsitzes an dem Einsatzkörper möglich, wobei die Schraube an einem leicht zugänglichen Platz am Ventilgehäuse angeordnet werden kann. Die Verstellung erfordert keine Spezialwerkzeuge.
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Richtung kraft- oder formschlüssig mit dem L.nsatzkörper verbundenen Stellring bestehen, der ein Außengewinde trägt, über welches er in einem korrespondierenden Innengewinde des Ventilgehäuses verdrehbar und dabei axial verschiebbar gelagert ist. Dies ist insofern von Vorteil, als die Verstellung des Eirilaßsitzes sehr feinfühlig erfolgen muß. Der Stellring kann über seinen Umfang verteilt mehrere Ausnehmungen. Bohrungen jo od. dgl. aufweisen, damit er durch die Öffnung im Ventilgehäuse hindurch von außen verdreht werden kann. Die Bohrungen dienen dem Angriff eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Werkzeuges. Die Ausnehmungen. Bohrungen od. dgl. sind zweckmä-Big mit einem Innengewinde korrespondierend zum Schaftgewinde der Schraube versehen, so daß die Schraube in jede Ausnehmung. Bohrung, od. dgl. eingesetzt und festgezogen werden kann.
Zweckmäßig ist als radiale Öffnung im Ventilgehäuse ein Schlitz für eine Verschiebung der Schraube angeordnet, der horizontal, schräg oder auch vertikal verlaufen kann. Anordnung und Ausbi'dung des Schlitzes richten sich nach der Einzelkonstruktion.
Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß der +5 Einsatzkörper selbst ein Außengewinde trägt, der Anschlag von einem Innengewinde am Ventilgehäuse gebildet und die Schraube im Gehäuse oder im Einsatzkörper eingeschraubt ist Die Schraube kann im Einsatzkörper oder einem gesonderten Teil eingeschraubt sein, wobei ilir Schaft im Bereich des Ventilgehäuses von einer Exzenterhülse umgeben ist. die eine voi. außen zugängliche Schlüsselfläche aufweist. Dabei gerügt es dann, wenn der Einsatzkörper ohne die Verwendung von Gewinden verschiebbar im Ventilgehäuse angeordnet ist.
Es ist auch möglich, daß das Ventilgehäuse mehrere radiale Öffnungen. Schlitze od. dgl. aufweist, wobei in einer Öffnung die Schraube verdrehbar gelagert ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Eis zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das'Niveauregelventil in ! einer ersten Ausführungsform,
Fig, 2 einen Schnitt gemäß der Linie 11-11 in F ig,!,
F i g. 3 einen Ausschnitt aus dem Niveäüregelventil in einer zweiten Ausführungsform und
F ί g. 4 einen Ausschni'/. aus dem Niveaüfegelverilil in einer dritten Ausführungsform.
Das Niveauregelventil weist ein längliches Ventilgehäuse 1 auf, welches oben mit einem abdichtenden Deckel 2 verschlossen ist, der einen Anschlußstutzen 3 für eine Leitung 4 aufweist, über die Vorratsdruckluft aus einem Druckluftbehälter 5 an das Niveauregelventil herangeführt wird bzw. ansteht. Der Deckel 2 begrenzt druckdicht eine Vorratskammer 6, in der, abgestützt auf einer gemeinsamen Feder 7, ein Einfachventilkörper 8 und ein Doppelventilkörper 9 angeordnet sind. Der Einfachventilkörper 8 bildet in Verbindung mit der Feder 7 und einem Ventilsitz 10 am Deckel 2 ein Rückschlagventil 7,8,10.
Im Ventilgehäuse 1 ist ein Einsatzkörper 11. der einen Einlaßsitz 12 auf der dem Doppelventilkörper 9 zugekehrten Seite trägt, abdichtend verschiebbar gelagert. Zwischen den beiden Dichtungen 13 und 14 besitzt der Einsatzkörper 11 eine umlaufende Nut 15. die unabhängig von der axialen Stellung des Einsatzkörpers 11 immer Verbindung mit einem Anschlußstutzen 16 besitzt, von dem eine Leitung 17 zi· .iner Luftfeder 18 des Kraftfahrzeuges führt. Andererseits ;st der Einsatzkörper 11 hohl ausgebildet und nimmt zentrisch einen Ventilstößel 19 auf, der an seinem oberen Ende, welches dem Doppelventilkörper 9 zugekehrt ist, einen Auslaßsitz 20 'ragt. Zwischen dem Ventilstößel 19 und dem Einsatzkörper Ii ist eine Dichtung 21 vorgesehen. Der Ventilstößel 19 ist an seinem oberen Ende im Durchmesser verjungt ausgebildet, so daß dort eine Kammer 22 gebildet ist. die über ein: oder mehrere radiale Bohrungen 23 in dauernder Verbindung mit der umlaufenden Nut 15 steht. Der Ventilstößel 19 besitzt im Anschluß an den Auslaßsitz einen Kanal 24. der in den unteren Teil des Ventilgehäuses 1 und letztlich in die Atmosphäre führt Der Doppelventilkörper 9 bildet zusammen mit dem EinlaQsitz 12 des Einsatzkörpers 11 das Einlaßventil 9, 12 und mit dem Auslaßsit/ 20 des Ventilstößels 19 das Auslaßventil 9, 20. Die Betätigung des Niveauregelventils, also die Axialverstellung des Ventilstößel 19 geschieht ausgehend von einem Betätigungshebel 25. der einerseits über ein Anlcnkgestä' ge 26 mit der betreffenden Radachse 27 des Fahrzeuges verbunden ist. Der Betätigungshebel 25 ist in einer am Ventilgehäuse 1 drehbar gelagerten Welle 28 mit Hilfe der Schraube 29 in einer Radiaidnrchbrechung befestigt und kann von zwei Seiten 111 diese Durchbrechung eingestellt und mit der Schraube 29 festgezogen werden. Die Welle 28 trägt exzentrisch und achsparallel einen Stift 30. der an seinem vorderen überstehenden finde ein Gleitstück 31 aufweist, welches in eine Nu! J2 eines Führungsstückes 33 eingreift, welches drehgesichert und axialverschieblich im Ventil gehäuse 1 angeordnet ist. Über einen Bolzen 34 und eine Feder V? ist das F ührungsstück 33 an den Ventilstößel 19 angeschlossen. Diese mechanische Ansteuerung des Ventilstößel 19 ν«η der Radachse 27 he" ist an sich bekannt und bedarf daher keiner detaillierteren Beschreibung. Die Welle 28 besitzt weiterhin eine Querbohrung .36. in welche ein Absteckmittel 37 so einführbar ist. da" der Betätigungshebel 25 mit der Längsachse des Ventilgehäuses 1 einen Winkel von 90" bildet. Es versteht sich, daß das Absteckmittel 37 nur zu EinstelizWecken angeordnet ist;
Unterhalb des Einsätzkörpers 11 besitzt das Ventilgehäuse 1 ein Innengewinde 38, welches zur Aufnahme eines Stcllringes 3'j mit Seinem Außengewinde 40 ausgebildet ist. Der Stellring 39 besitzt auf seinem Umfang mehrere Ausnehmungen, Bohrungen od. dgl.
41. die mit Innengewinde 42 zur Aufnahme eines Schaftgewindes 43 einer Schraube 44 ausgebildet sind, die seillich radial durch das Ventilgehäuse 1 einen Schlitz 45 durchsetzt und sich am Ventilgehäuse 1 abstützt. Der Stellring 39 besitzt einen Anschlag 46, der *, mit einem Gegenanschlag 47 des Einsatzkörpers 11 zusammenarbeitet, um auf diese Weise die axiale Lage des Einsatzkörpers U und letztlich damit die relative Lage des Einlaßsitzes 12 zum Ventilgehäuse 1 in der abgesteckten Stellung festzulegen. Es ist leicht ersieht- in lieh, daß durch Lösen der Schraube 44 und anschließendes Verdrehen des Stellringes 39 von außen durch den Schlitz 45 hindurch eine feinfühlige Axialverstellung des Einlaßsitzes 12 durchgeführt werden kann. Ist die richtige Einstellung der Abschlußstellung unter Druck is erreicht, wird die Schraube 44 wieder in eine der Ausnehmungen, Bohrungen od. dgl. 41 eingeschraubt und der Stellring 39 gegen das Ventilgehäuse 1 festgezogen und damit fixiert. Diese Einstellung kann sehr einfach durchgeführt werden. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich. Auch ein Lösen der Leitung 4 oder des Deckels 2 ist nicht erforderlich. Die Funktion des Niveauregelventils ist an sich bekannt und bedarf daher keiner näheren Beschreibung.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist die zj Schraube 44 als Madenschraube ausgebildet und im Ventilgehäuse 1 verdrehbar gelagert. Ein Stellring 39 fehlt hier. Der Einsatzkörper 11 trägt hier direkt das Außengewinde 40' und ist damit im Innengewinde 38 des Ventilgehäuses 11 verdrehbar. Der Schaft der Schraube 44 besitzt hier zweckmäßig einen relativ großen Durchmesser, damit durch die entsprechende Öffnung im Ventilgehäuse 1 hindurch der Einsatzkörper 11 unter Überwindung der Reibung verdreht werden kann. Zur Erleichterung dieser Verdrehung körinen im Einsatzkörper 11 Ausnehmungen, Bohrungen öd, dgl. 41' angeordnet sein. Anschlag 46 und Gegenarischlag 47 werden hier von den Gewinden 38 Und 40' in Verbindung mit der Schraube 44 gebildet.
Bei der Ausführungsform nach Fig.4 ist der Einsatzkörper 11 axial vefschieblich, also ohne die Verwendung von Gewinden, im Ventilgehäuse 1 gelagert. Er besitzt selbst eine Ausnehmung, Bohrung od. dgl. 41", in die die Schraube 44 von außen her eingreift. Zwischen Schraube 44 und Ventilgehäuse 1 ist eine Exzenterhülse 48, die mit einer Schlüsselfläche 49 ausgestattet ist, verdrehbar gelagert. Zur feinfühligen Verstellung des Einsatzkörpers 11 mit seinem Einlaßventil 12 ist es hier also lediglich erforderlich, die Schraube 44 geringfügig zu lösen, die Exzenterhülse 48 nach der einen oder anderen Richtung zu verdrehen und die Schraube 44 wieder festzuziehen. Da bei entsprechender Fertigung, die durchaus einzuhalten ist, Verstellwege in der Größenordnung von 1 bis 1,5 mm stattfinden, reicht diese Gestaltung völlig aus. Anschlag und Gegenanschlag werden hier von der Exzenterhülse 48, deir Schaft der Schraube 44 und dem Einsatzkörper 11 gebildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Niveauregelventil zum selbsttätigen Konstanthalter, der Fahrgestellhöhe eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Luftfederung, mit einem federbelasteten Doppelventilkörper, einem einen EinlaPsitz für den Doppelventilkörper tragenden und in einem Ventilgehäuse in axialer Richtung abgedichtet verschiebbaren Einsatzkörper, einem einen Auslaßsitz für den Doppelventilkörper tragenden und im Einsatzkörper in gleicher Richtung abgedichtet verschiebbaren hohlen Ventilstößel, dessen Stellung relativ zum Ventilgehäuse über einen außerhalb des Ventilgehäuses angeordneten schwenkbaren Betätigungshebel veränderbar ist und der bei einer Bewegung aus einer Abschlußstellung des Niveauregelventils in der einen Richtung den Doppelventilkörper vom Einlaßsitz und in der anderen Richtung den Auslaßsitz vom Doppelventilkörper aö. ebt. und mit einem zusammen mit dem Einsatzkörper ver- und feststellbaren Anschlag ?ur Einstellung der Lage des Einlaßsitzes relativ zum Ventilgehäuse und damit zur Einstellung der Abschlußstellung des Niveauregelventils relativ zum Betätigungshebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (11) an seinem dem Doppelventilkörper (9) zugekehrten Ende in an sich bekannter Weise mit dem Einlaßsitz (12) endet und daß zum Ver und Festsiellen des Anschlages (46) an dem vom Doppelventilkorper (9) abgewandten Ende des Einsat körpers (11) eine radiale Öffnung im Ventilgehäuse (1) und eine diese öffnung durchsetzende Schi aube (44) vorgesehen sind.
2. Niveauregelventil njch Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der Ansei -ag (46) aus einem in axialer Richtung kraft- oder formschlüssig mit dem Einsatzkörper (11) verbundenen Stellring (39) besteht, der _*in Außengewinde (40) trägt, über welches er in einem korrespondierenden Innengewinde (38) des Ventilgehäuses (1) verdrehbar und dabei axial verschiebbar gelagert ist.
3. Niveauregelventil nach Anspruch 2. dadurr.h gekennzeichnet, daß der Stellring (39) über seinen Umfang verteilt mehrere Ausnehmungen. Bohrungen od. dgl. (41) aufweist.
4. Niveauregelventil nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen. Bohrungen od. dgl. (41) mit cir.em Innengewinde (42) korrespondierend zum Schaftgewinde (43) der Schraube (44) versehen sind cj0
5. Niveauregelventil nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß als radiale öffnung im Ventil gehäuse (1) ein Schiit/(45) für eine Verschiebung der Schraube (44) angeordnet ist.
6. Niveauregelventil nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzkörper (11) ein Außengewinde (40) trägt, der Anschlag (46) von tinem Innengewinde (38) am Ventilgehäuse (1) gebildet und die Schraube (44) im Ventilgehäuse (1) oder im Einsatzkörper (11) eingeschraubt ist.
7. Niveauregelventil nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (44) im Einsatzkörper (il) öder einem gesonderten Teil eingeschraubt ist Und daß der Schaft im Bereich des Ventilgehäuses (1) von einer Exzenterhülse (48) umgeben ist, die eine Von außen zugängliche Schlüsselfiäche (49) aufweist.
8. Niveauregelventil fläch Anspruch 1 Und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (1) mehrere radiale öffnungen, Schlitze (45) od. dgl. aufweist und in einer Öffnung die Sehraube (44) verdrehbar gelagert ist.
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