DE205656C - - Google Patents

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DE205656C
DE205656C DENDAT205656D DE205656DA DE205656C DE 205656 C DE205656 C DE 205656C DE NDAT205656 D DENDAT205656 D DE NDAT205656D DE 205656D A DE205656D A DE 205656DA DE 205656 C DE205656 C DE 205656C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31019Mixing tubes combined with burner heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

aw Ib.
SmcfuJH-igt: bei. Scwwvwfcwixq
Jh It "UfntctAiodise
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 205656 KLASSE 4g. GRUPPE
MARION "WILLIAMS PITNER in CHICAGO.
Dampfglühlichtbrenner. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Juni 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dampfbrenner, bei welchem der wagerechte Verdampfer zugleich den. aus Brennerrohren und Mischkammer bestehenden Körper trägt, und zwar so gegen das um- und zurückgebogene Verdampferende verschiebbar trägt, daß durch Verstellen des wagerechten Mischrohrstutzens gegen das Verdampferende die Luftzumischung in an sich bekannter Weise geregelt werden·
ίο kann. Die Erfindung ist erläutert an einem Invertbrenner, dessen Verdampfer zwischen den abwärts gerichteten Brennerrohren angeordnet ist.
Die Erfindung besteht darin, daß das Düsenende eine Mischkammer mit Lufteinlässen trägt, welche auf oder in den Mischrohrstutzen , paßt, so daß beim Verschieben des Mischrohr- und Brennerkörpers der Stutzen die Lufteinlässe mehr oder weniger verdeckt und fein regelt.
In der Zeichnung .zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt des Brenners,
Fig. 2 eine Endansicht .des Brennerkörpers.
Der Brenner besteht aus dem Brennerrohrund Mischrohrkörper A, dem Vergaser B, der Mischkammer C und dem Reglerventil D. Der Körper A kann eine beliebige Anzahl abwärts gerichteter Brennerrohre 1 besitzen, also auch mehr als zwei, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Brennerrohre können in bekannter Weise auch eine obere öffnung 9 mit Glühstrumpf haben. Die Brennerrohre stehen mit einem gemeinsamen Mischrohrstutzen 4 in Verbindung, der seitlich in den Körper A eintritt, wie in Fig. ι dargestellt.
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Der Verdampfer oder Vergaser B besteht, wie aus Fig. ι ersichtlich, aus einem wagerechten Rohr, das am Einlaßende mit Gewinde versehen ist, welches in das Gehäuse 14 des Reglerventils D eingeschraubt wird. Das andere Ende des Vergasers ist bei 15 umgebogen und mit der Mischkammer C verbunden. Die übliche Düse 16 saugt Luft in die Mischkammer C durch die Einlaßöffnung 17 an. Die Mischkammer C gleitet teleskopartig auf den Stutzen 19. Die Brennerrohre 1 des Brenner körpers reichen unter den Vergaser -B hinab. Die von den Strümpfen 7 ausgestrahlte Wärme dient dazu, den Vergaser B auf einer geeigneten Temperatur zu erhalten, um den dem Vergaser zugeführten Kohlenwasserstoff wirksam vergasen zu können.' Um von dem Brenner alle festen Schmutzteile und Niederschläge fernzuhalten, ist im Vergaserende 15 ein Sieb 23 und vor dem Ventil D ein Sieb 24 vorgesehen. Dadurch, daß, das Verdampferende nicht frei dem Mischrohrstutzen gegenübersteht, sondern mit der Mischkammer C darauf geführt ist, wird verhindert, daß beim Erhitzen des Brenners die Düse und der Stutzen aus der genau konzentrischen Lage kommen.
Der Verdampfer tritt durch die öffnung 20 der Zwischenwand 21 hindurch, in welcher eine Stellschraube 22 zum Festhalten des Körpers A in einer beliebigen Stellung vorgesehen ist. Wenn der Körper A vorwärts und rückwärts bewegt wird, so führt auch der Teil 19 diese Bewegung mit aus, so daß die Lufteinlaßöffnung 17 verkleinert oder vergrößert wird, um die in die Mischkammer
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hineingezogene Luftmenge dementsprechend ändern zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    . .
    Dampfglühlichtbrenner, bei welchem der
    Brenner- und Mischrohrkörper (A) auf dem wagerechten Verdampfer so verschiebbar befestigt ist, daß durch „ Einstellen des
    ίο wagerechten Mischrohrstutzens gegen das zurückgebogene Düsenende des Verdampfers die Luftzufuhr zum Mischrohr geregelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenende mit dem verstellbaren Mischrohrstutzen durch eine am Düsenende befestigte, auf dem Stutzen gleitende Mischkammer (C) verbunden ist, deren Lufteinlässe(i7) beim Verstellen des Stutzens hinsichtlich des freien Querschnitts geregelt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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