DE664487C - Gasbeheiztes Buegeleisen - Google Patents

Gasbeheiztes Buegeleisen

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DE664487C
DE664487C DEB168693D DEB0168693D DE664487C DE 664487 C DE664487 C DE 664487C DE B168693 D DEB168693 D DE B168693D DE B0168693 D DEB0168693 D DE B0168693D DE 664487 C DE664487 C DE 664487C
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/02Externally-heated hand irons; Hand irons internally heated by means other than electricity, e.g. by solid fuel, by steam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gasbeheiztes Bügeleisen Gasbeheizte Bügeleisen, bei denen zur Erzielung einer guten Verbrennung des Gases ein Kamin zum Absaugen der Verbrennungsprodukte vorgesehen ist, sind bekannt. Es ist weiter bekannt, den Kamin am rückwärtigen Ende des Bügeleisens anzuordnen. Weiterhin ist bereits vorgeschlagen, den Zugang der zu den Flammen des Brenners zuströmenden Sekundärluft auf einen verhältnismäßig geringen Querschnitt einzuschränken. Schließlich sind gasbeheizte Bügeleisen bekannt, die eine mit der Grundplatte aus einem Teil bestehende Längsrippe haben, an welche die Gaszuleitung angeschlossen ist.
  • Die Erfindung liegt in der Vereinigung bekannter Merkmale, und zwar werden erfindungsgemäß an einer hohlen, die Gaszuleitung und die Mischkammer mit Mischdüse aufnehmenden Einlagerung eines Thermostabes geeigneten Längsrippe der Grundplatte eine in geringem Abstand von der Grundplatte zur Bildung eines Spaltes für den Durchtritt der Sekundärluft angeordnete Haube mit dem Griff und dem möglichst weit nach oben gezogenen Kamin und in der Längsrippe hintereinanderliegend die Zuleitung, die Gasdüse, die Mischdüse und der Brenner angeordnet. Durch die zentrale, mit möglichst wenig Richtungsänderung arbeitende Anordnung der vorgenannten Einzelteile an der Rippe der Grundplatte wird ein gedrungener Aufbau des Bügeleisens erzielt. Die Lagerung sämtlicher Teile an der ein Stück mit der Grundplatte bildenden Rippe ermöglicht eine genaue Festlegung der einzelnen Teile zueinander und eine gute Zugänglichkeit aller Teile nach dem Abnehmen der Haube. Der Brenner kann dicht am Umfang der Haube entlang laufend angeordnet sein, wodurch in Verbindung mit dem hohen Kamin eine große Leistung erreicht wird. Das Bügeleisen kann in Größe und Form einem modernen elektrischen Bügeleisen von hohem Heizwert angepaßt sein. Das Bügeleisen ist zur Erzeugung hoher Heizwerte bestens geeignet, weil ihm infolge der besonderen Anordnung des Brenners und der Luftzu- und -ableitung große Gasmengen zugeführt werden können, ohne daß eine unvollkommene Verbrennung dieser Gase zu befürchten ist oder ein Zurückschlagen der Flammen eintreten kann.
  • Die Ausführung wird vorteilhaft so getroffen, daß die Längsrippe in der Gaszuleitungsbohrung den auf die Gasdüse einwirkenden Thermostab enthält, der gleichachsig zu der Mischkammer und der Mischdüse liegt und ohne Verwendung irgendwelcher Zwischenmittel die Durchgangsöffnung der Gasdüse steuert. Die einfache Ausführung des Thermostates gewährleistet ein zuverlässiges Arbeiten. Eine Drosselung der Hau Luftzufuhr tritt nicht ein, wenn die Gaszu f, durch den Thermostat herabgedrosselt' Der Thermostat wird einstellbar in der Gs''=` zuleitungsbohrung der Längsrippe gelagert" wodurch nian vom Thermostat aus jede gewünschte Temperatur einstellen kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einer beispielsweisen Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i eine in teilweisem Schnitt gehaltene Seitenansicht, Fig. 2 eine Aufsicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i durch ein mit einem Thermostat ausgestattetes Bügeleisen und Fig.4. eine Rückansicht des Bügeleisens mit abgenommenem Handgriff.
  • Das Bügeleisen hat eine Bodenplatte i, die im Grundriß etwa dreieckförmig gehalten ist, einen aufrecht stehenden Randflansch i. von geringer Höhe und einen mittleren erhöhten Teil in Form einer Rippe 2, die am rückwärtigen Ende der Grundplatte beginnt und kurz vor deren Spitze endigt. Die Rippe :2 kann auch aus einem besonderen Gußstück o. dgl. bestehen, das dann in geeigneter Weise an der Grundplatte oder Sohle i befestigt wird.
  • Die Rippe 2 ist mit einer Längsbohrung 3 versehen, in deren vorderes Ende ein Stutzen. eingeschraubt ist. Über die axiale Verlängerung 5 dieses Stutzens ist ein Rohrstück 6 geschoben, dessen anderes Ende durch Hartlötung oder Schweißung in eine Bohrung des Brennerrohres 7 eingesetzt ist. Das Brennerrohr 7 ist etwa hufeisenförmig gebogen und an seinem Ende 7a (Fig. 2) abgeflacht und geschlitzt, so daß es mit Hilfe der Schrauben 8 am rückwärtigen Ende der Grundplatte i lösbar befestigt werden kann.
  • In der Unterseite jedes Schenkels des Rohres 7 ist eine Reihe von Öffnungen 9 so angeordnet, daß die von ihnen ausgehenden Flammen zweckmäßig unter einem Winkel von 30° zur Vertikalen nach unten und innen auf die Oberfläche der Grundplatte i (Fig. 3) gerichtet sind.
  • Die erforderliche Mischung von Gas und Primärluft fließt zum Brennerrohr 7 von einer in der Bohrung 3 angeordneten Mischkamtner aus durch eine konische Bohrung so des Stutzens., eine sich konisch erweiternde Bohrung ioa der Stutzenverlängerung 5 und das Rohr 6.
  • Wie Fig. i erkennen läßt, liegt die Mischkammer in dem Zwischenraum zwischen der konischen Wandung der Bohrung io des Stutzens 4 und der vorderen bzw. äußeren Fläche der Gasdüse i i, deren hinteres Ende ^gegen eine Ringschulter der Bohrung 3 durch das Anziehen des Stutzens 4. angepreßt wird, nd zwar über ein den Anpreßdruck über-:ägendes Distanzrohr i -> und einen Dichtungs-Hing 13, die beide das vordere Ende der Düse umgeben. Die rückwärtige Kante des Distanzrohres i2 ist nach innen zu abgeschrägt, so daß der von ihr auf die Dichtung 13 ausgeübte Druck die Dichtung gegen die Wandung der Bohrung 3 preßt.
  • Das Gas wird durch die Mischkammer hindurch in die Mündung der Bohrung io durch eine kleine Öffnung 14. eingeblasen, die den Auslaß aus der Düse i i bildet, die sich gemäß Fig. i nach der Bohrung io hin etwas erweitert. Es saugt bei seinem Hindurchströmen durch die Mischkammer die Primärluft an und vermischt sich mit ihr. Diese Primärluft gelangt zur Mischkammer durch eine seitliche Öffnung 16 des Distanzrohres i y und eine vertikale Bohrung 17, die in der erhöhten Rippe 2 der Grundplatte i angeordnet ist. Die Öffnung 16 ist derart angebracht, daß die eintretende Primärluft in den Ringraum geleitet wird, der die Wandung der Bohrung io vor deren Mündung umgibt. Dadurch wird erreicht, daß die Primärluft rings um den Gasstrom herum gleichmäßig mitgerissen wird und dabei über die Hinterkante des Stutzens 4 in die Bohrung io eindringt. Auf diese Weise wird eine Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit des durch den venturirohrähnlichen Durchgang 10-10" zum Brennerrohr 7 strömenden Gases und ein Rückschlag der Gase bzw, der Flammen zur Düse i i verhindert.
  • Zweckmäßig können noch Mittel vorgesehen-werden, um innerhalb bestimmter Grenzen die Menge der in die Bohrung 17 eindringenden Primärluft zu regeln. Hierzu kann z. B. ein Rohrstutzen 18 in das obere Ende der Bohrung 17 eingeschraubt und mit einem verbreiterten, seitlich offenen Kopf ausgestattet werden, den eine gleichfalls seitlich offene Kappe i9 mit Reibung übergreift. Ein Drehen der Kappe i9 gegenüber dem Stutzen 18 innerhalb der durch den Eingriff eines radial am Stutzen angeordneten Stiftes 21 in ein Langloch 2o der Kappe bestimmten Grenzen (Fig. i) verändert den Betrag, um den die Öffnungen der Kappe mit denen des Stutzens in oder außer Übereinstimmung kommen. ' Das Gas wird der Bohrung 3 der Rippe :2 durch ein Rohr z2 zugeführt, dessen unteres Ende in eine schräg verlaufende Bohrung 23 am rückwärtigen Ende der Rippe 2 eingreift. Das Rohr 22 verläuft parallel zur Vorderwandung eines Kamins 24 von verhältnismäßig großer Höhe, der abnehtnbar auf einen hochstehenden Rand 24" des rückwärtigen Endes der über der Grundplatte i befestigten Haube 25 gesteckt ist.
  • Der Raum zwischen der Haube 25 und der Grundplatte i bildet die Verbrennungskammer des Bügeleisens. Die Unterkante26 der Haube ruht am rückwärtigen Ende unmittelbar auf dem erhöhten Randflansch i" der Grundplatte; während sie am vorderen Ende in einer geringen Entfernung von diesem Flansch liegt, so daß für den Zugang von Sekundärluft zur Verbrennungskammer nur der schmale Schlitz 27 (Fig.3) verbleibt, der zwischen dein Vorderteil der Unterkante der Haube 25 und der Grundplatte i besteht.
  • Wie Fig. 3 zeigt, liegt das Brennerrohr 7 mit seiner Mittelebene etwas oberhalb der Kante 26 und mit seiner Außenwandung dicht an der Innenfläche der Haube 25, so daß die Sekundärluft gezwungen wird, in der durch Pfeile angedeuteten Richtung durch den Schlitz 27 unter dem Brennerrohr 7 hinweg zu den von den Bohrungen 9 ausgehenden Flammen zu strömen und nicht unter der Einwirkung des vom Kamin 24 ausgeübten Zuges durch den Kamin abziehen kann.
  • Der Kamin a4 ist im Querschnitt rechteckig gehalten. Seine Vorderwandung verläuft etwa parallel zu der schräg nach hinten und oben gehenden hinteren Strebe des Griffträgers 28, der an der Haube 25 und an der Grundplatte i durch den Bolzen 29 und -den Stutzen 18 festgelegt ist. Dabei sind zwischen der Haube 25 und dein oberen Teil der Rippe 2 Unterlagsscheiben 3o angeordnet. Statt dieser Scheiben 3o können natürlich auch Ansätze an der Rippe 2 angegossen oder sonstwie angebracht sein.
  • Ein Handgriff 31 aus Holz oder anderem wärmeisolierenden Baustoff ist zwischen den Enden des Griffträgers 28 mit Hilfe eines durchgehenden Bolzens 32 (Fig. i) festgelegt. Das Gasrohr 22 trägt an seinem oberen Ende einen nach rückwärts gerichteten Nippel 33 für den Anschluß der biegsamen Gaszuleitung.
  • \Tach Fig. a und 4 hat der Kamin 24 eine senkrechte Seitenwand 34, die höher ist als die gleichfalls senkrechte Seitenwand 34d. Die obere Verbindungswand besteht aus einer verhältnismäßig kurzen, an der Wand 34 angeschlossenen Schrägfläche 35 und einer längeren und steiler verlaufenden, in die Wand 34a übergehenden Fläche 35a. In der Wand 35 sind Öffnungen 36 vorgesehen, durch welche die Verbrennungsgase aus dem Kamin 24 entweichen können. Die Wand 35a wirkt dabei als Leitfläche. Die Öffnungen 36 sind derart angeordnet, daß die heißen Gase von dem Handgriff -28, 31 und damit voll der Hand des Benutzers fortgeleitet werden. Wenn das Bügeleisen von einem Rechtshänder gebraucht werden soll, wird der Kamin so auf den Stutzen 24a der Haube 25 aufgesteckt, daß die mit den Öffnungen 36 versehene Wand 35 nach rechts hin liegt, wenn man das Eisen in Richtung der Spitze der Grundplatte (Fig.2) betrachtet. Für Linkshänder kann der Kamin 24 in entgegengesetzter Richtung auf den Stutzen 24a aufgesetzt werden.
  • Damit die Grundplatte i des Bügeleisens selbsttätig auf der gewünschten Temperatur gehalten werden kann, ist an der Grundplatte ein Thermostat zum Steuern der Gaszufuhr zur Düse i i angeordnet.
  • Der Thermostat besteht aus einer Stange 37 aus einem Metall oder einer Legierung von hohem Wärmedehnungskoeffizienten, z. B. aus Magnesium oder Duralium. Diese Stange ist axial in der Bohrung 3 der Rippe 2 angebracht und steht an ihrem inneren Ende mit der Düse i i in Verbindung. Das äußere Ende der Stange 37 ist in einen Stutzen 39 eingeschraubt, der seinerseits in einem mit Innengewinde versehenen Stutzen 40 sitzt. Der Stutzen 40 wiederum ist in der Bohrung 3 eingeschraubt. Ein Dichtungsring 41 ist zwischen dem Kopf des Stutzens 40 und dem Ende der Rippet und ein weiterer Dichtungsring 42 um den Stutzen 39 herum zwischen der Grundfläche der Bohrung des Stutzens 40 und einer in dieser Bohrung eingeschraubten Buchse 43 angebracht. Der Stutzen 39 kann mehr oder weniger weit in den Stutzen 4o eingeschraubt werden, um dadurch die Entfernung zwischen dem vorderen Ende des Stabes 37 und der konischen Einlaßöffnung der Düse i i zu ändern, ohne daß dabei eine Undichtigkeit in der Gasleitung entstehen kann.
  • Wie in Fig. 4 angedeutet, kann man an der Hinterwand der Haube 25 eine Temperaturskala anbringen und den Kopf des Stutzens 39 mit einem entsprechenden Zeiger ausstatten, so daß, wenn der Zeiger auf eine bestimmte Temperatur an der Skala eingestellt ist, sich auch der Thermostat 37 in einer derartigen Lage befindet, daß er die Gaszufuhr zur Düse vermindert, sobald diese Temperatur in der Grundplatte des Bügeleisens überschritten wird.
  • Die Ausdehnung des Stabes 37 bewirkt ein tieferes Eindringen seines Endes in die Düse i i und damit eine Verminderung des für den Durchgang zur Düsenöffnung 14 zur Verfügung stehenden freien Querschnittes unter entsprechender Verminderung der der Düse in der Zeiteinheit zuströmenden Gasmenge.
  • Die Anordnung der Einlaßöffnungen für die Primärluft unterhalb des oberen Endes des Kamins 24 sorgt dafür, daß keine Verbrennungsprodukte durch diese Öffnungen hindurchgesaugt werden und der Umstand, daß die Steuerung der Gaszufuhr durch den Thermostaten innerhalb der Düse erfolgt, gibt die Gewähr dafür, daß der durch die Mischkammer hindurchgeblasene Gasstrom immer die zylindrische Form behält, der für das Mitreißen der Primärluft am vorteilhaftesten ist.
  • In Fig. i sind am vorderen Ende der Haube ä3 noch (Öffnungen 38 angedeutet, die das Anzünden des aus dem Brennerrohr 7 ausströmenden Gases erleichtern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasbeheiztes Bügeleisen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer hohlen, die Gaszuleitung und die Mischkammer mit Mischdüse aufnehmenden, zur Einlagerung eines Thermostabes geeigneten Längsrippe der Grundplatte eine in geringem Abstand von der Grundplatte zur Bildung eines Spaltes für den Durchtritt der Sekundärluft angeordnete Haube mit dein Griff und mit dem möglichst weit nach oben gezogenen Kamin und in der Längsrippe hintereinanderliegend die Zuleitung (3), die Gasdüse (i i), die Mischdüse (.l) und der Brenner (7) angeordnet sind.
  2. 2. Gasbeheiztes Bügeleisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostab (37) - mit seinem vorderen Ende unmittelbar auf die Durchgangsöffnung der Gasdüse (i i) einwirkt.
  3. 3. Gasbeheiztes Bügeleisen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, rlaß die vor der Gasdüse (i i) liegende Mischdüse (.l.) eine als Injektor wirkende Bohrung (io, ioQ) hat, zu der die Primärluft durch einen Stutzen (i8) gelangt, der die Haube durchgreift und in einer Bohrung (i7) der Rippe (2) eingesetzt ist.
DEB168693D 1934-05-01 1935-02-17 Gasbeheiztes Buegeleisen Expired DE664487C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB664487X 1934-05-01
GB786926X 1934-05-01
GB2119094X 1934-05-01
GB13116/34A GB437522A (en) 1934-05-01 1934-05-01 Improvements in or relating to gas-heated laundry irons
GB187093X 1934-05-01

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DE664487C true DE664487C (de) 1938-08-30

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DEB168693D Expired DE664487C (de) 1934-05-01 1935-02-17 Gasbeheiztes Buegeleisen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983001369A1 (fr) * 1981-10-14 1983-04-28 Tittert, Curt Soupape de reglage du debit de gaz combustible en fonction de la temperature

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US4733651A (en) * 1985-09-27 1988-03-29 The Schawbel Corporation Portable curling iron

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US2119094A (en) 1938-05-31

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