DE1663118U - Zweiteilige felgenbremse fuer fahrraeder u. dgl. - Google Patents
Zweiteilige felgenbremse fuer fahrraeder u. dgl.Info
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Zweiteilige Felgenbremse für Fahrräder und dergleichen. Die üblichen Felgenbremsen für Fahrräder weisen zwei u eine gemeinsame Achse schwenkbare Bügel auf. die am Querteil der Rad- gahel angebracht ist Solche Felgenbremsen erfreuen sich groaser Beliebtheit und arbeiten unter normalen Terhältnissen einwandfreie Infoiger des. Aufkommens der Fahrräder mit Hilfsmotor hat sich jedoch. in neuerer Seit das Bedürfnis eingestellte stärkere'Felgen- bremsen auszubilden. Der Hebelarm an dessen Ende der Bremsklotz angebracht wird, ist ziemlich lang im Verhältnis zu demenigen an dem das Zugseil angreifte was : ftfr die Erzielung eines erhöhten Bremsdruckes nicht ganstig ist Es bestehen bereits. Felgenbremsen die nicht-mehr um eine gemeinsame-Achse drehbare Bügel aofweisen sondern die zweiteilig sind und. zwei Drehachsen besitzen die an den beiden Gabelscheiden angebracht sind. Biese zweiteiligen Felgenbremsen bieten den gras- sem Torteil dass der Hebelarme an dem der Bremsklotz angebracht is't sehr'ksrz gehalten msd kleiner gewählt werden kann als der Ke- bedlam, an den das. Zugseil angreifte Bit solchem zweiteiligem Fel- genbremaen lässt sich der Bremsklotz unter Anwendung derselben Eraf1 wie-be-i den ersterwähnten mit stark erhöhtem Brssk : gegen dia Brems- flacher der Fee-drSoken' B. a esteResden. zweiteiligen Fsigenbremsen. weisen edech-ash- he£ es ette* '&e6il& asf. Bei einer bekassten Konstruktion sind ; die ; Achsen an dem Gabelscheiden angelgtet was zur Felge hat dass dar Sebelsrm an e der ; ent den das Zugseil-angreift.,'ziemlich kuxz gehal-teum-werden zuse, clamt-t die Bremse beiderseits Bisht zn. weit orsteht der BBe&aEmdes : Ss- G=L$et Ge-tw RlG e ha er EeEew *n iez x Zus Ch u 6t n wat bels ist wohl bedestendt kgrser als bei der normalen : Felgesbremse mitBremsbageln abe ass&der Zagarm ist erheblich kSrzer : B& ist. aber auch eine zweiteilige-Bcemse diaser Art bekannte im welcher ab « a¢d @ e ; >e Bt er A eSt r dia-Drehachsen mit Hilfe eines Winkels nach innen dh gegem das Rad Terlegt sind Der Winkel wird mit Hilfe einer Rohrschelle an den Schenkel der Radgabel befestigte Diese Bremse weist zudem einen weiteren am Winkel unbeweglich befestigten Führungsteil auf der das Zugseil fahrt und auf den sich die Spiraln des : Zugseils ab- stützt. Bei dieser Bremse ist der Zugarm des Hebels länger als bei der vorher beschriebenen doch weist diese Konstruktion erhebliche 2. V Mängel au. die insbesondere in der Befestigung an den Gabelscheiden und am Vorhandensein des Pührungsteils zu-suchen sind. Bei der erwähnten zweiteiligen Bremse mit nach innen ver- legten Drehachsen ist es meist notwendige wenigstens eine der bei- den einzelnen Bremsvorrichtungen abzumontieren,, wenn das Rad demon át, riert werden muss. weil der Abstand zwischen den beiden Achsen für den Durchgang der Felge zu. klein ist. Nur bei Rädern mit sehr schma- len Felgen ist dies nicht erforderliche Es ist nun klar,. dass eine Befestigung mit Hilfe einer Rohrschelle-in dieser Sinsicht unbefrie- digend ist denn die Schelle muss vollständig geöffnet werden und es ist sehr schwierig, die Bremsvorrichtung wieder in der genau gleichen Lage anzubringen. Die Neuerung bezieht sich nun auf eine verbesserte, zweiteilige Felgenbremse"f Kr Fahrräder und dergleichen insbesondere für Fahrrä- der (Iiaped) t gegebezienfalla auch für leichte Motor- fahrräder (Nofa). Die erfindungsgemässe zweiteilige Felgenbremse weist auf beiden Seiten eine nach innen verlegte Drehaehse auf,. die mit Hilfe eines Winkelstückes an einen Bappen befestigt wird der mindestens einen mit seinem offenen Ende nsoh unten gerichteten schrägen Schlitz. ufweiatundandemSchenkelderRadgabeldurch metallischeSchmeijs- Verbindungfestangebracht(z.Bangeachweisstoderhartangelötet) ist. Vorzugsweise sind zwei Schlitze vorgesehen. Sweckmässigsinddiebeiden Zugsrmsdurcheins Seilschlaufe miteinander'verbundendatren obererTeilinderRinneeinesBügels liegt der am.ZugseiloberhalbdesHadesaufgehängt,istFürdasL Zugseil ist eine einzige SeilfWnmng-Torhanclez4 auf die siah die Zug seuil3 abstützt, Die XeichBung-Teranschaulicht ein Jsfunrungsbeispiel der Neuerung. Abb zeigt eine zweiteilige Felgenbremse in Torderan- sicht und Abb. 2 im Seitenansicht Abb. 3 stellt ein Detail achaa.- bildlich dsr< Die einseinen Bremsvorriahtungen 1 sind um eine Achae 2 drehbare die mit Sllf des Winkelstückes an einem Lappen 4 mit Hilfe von zwei Schrauben 5 fest angebracht ist. Der Lappen 4 weist zwei nach oben gerichtete schräge Schlitze 6 auf, die am Rande des Lappens offen sind und die Bolzen der Schrauben 5 aufnehmen. Die Schrauben 5 haben eine sehr geringe Gewindesteigung. so dass ein sehr starkes Anziehen möglich ist und sich eine besondere Sicherung gegen das Lesen erübrigte Der obere Teil der Seilschlaufe-7 ruht in der Rinne eines Bügels 8, und zwar derart, dase sich auf beiden Seiten derselbe Zug an die Zugabe 16 automatisch einstellte da das Seilstüskciia. $Sgel. s gleiten kann.. Die Seilschlaofet &ann durch eine Drahtachlau- fe ersetzt werden dessen Endende mit einer Regulierschraube ver- sehen sein können. die-Brahtschlaafe gleitet s. ber nicht so gut in der Rinne wie das Seil. Der Bügel 8 ist am Ende des Zugseils 9 auf- gehängte dessen Spirale-Q sich. saf dem abgekropften Lappen, tt ab- stützt der am oberen Ende der Radgabel angeschrao-bt ist Die Ga- belscheiden sind mit t2 bezeichnete daa Schutzblech, mit t3 der Gm- mireifen mit f nd die Felge mit T5 Vens. das Bremsen, dh. der Zug aaf den Hebelarm aufhört drilekt eine Feder 20 die-einerseits an einem Zapfen 2 am Hebel- arm und. andererseits am WinkBlatSek 3 angreifte den Bremsklotz in die R 3gff Ruhelage zurflek.. Wie ersie&tlioS ist der Drehpunkt 2 der Bremsvorrichtungen 1 nach innen, verlegte sodas& der Zngarm. 6 ziemlich : lang gestaltet werden kann" ohne dass er nach. anssen z weit. vorsteht Bs ander- saits'der Bradkarm ? ziemlich kars ist, lassen sich die Gummiein- laender Bremsklötze gQ'gesdieBremsflächen der Felge 15 mit hohem Draet anprassent was eine sehr arke Bremawirkong hervorruft die si normalen. BSgelbremsem nish. erreichbar ist. Badureh. dass die Schlitze Ei des Lappen : s. 4 offen sind ist es nicht notwendig, dte SchrazLben-5 aus der Gegenplatte tg$. izt der sich die Gewinde eawinde-befinden herasszaschranben. um die Bremsvorrichtong ab- if tiex hre :. erre nehmen zu kgEnes Bs gesNgt einet Bßckerang der SchraabeBbefestigsng. Bei dieser j&rbedLt stSrt kedbse ilführnngsteil da-die SeilfShrang dank der SKischensc&gltaBg eser Seilschlanfe nach oben. verlegt ist. n eS ee Iiookesg e=det Das Wiodermonti. eren lässt sich leicht nnd einwandfrei dsrchfShren D ademo=<s Be ewm=ei ixc~en Der Hebel besteht aus einem. Stück ; . nd die beiden Hebelarme lie- gen in der gleichen, Ebener im Gegensatz zu den erwähnten bekannten zweiteiliges Felgenbremse die-einen EebeL aus zwei spiegelgleizhen o Teilen oder mit einem abgekrSßftes. Arm aufweisen. Das Wesentliche-aderSenerung ist di& Befestigung am ge-i schlitzten Lappen in Zusammenhang mit dem nach innen verlegten Dreh- punkt. Die einzelne Bremavorrichtung lässt sich in wenigen Sekunden vom geschlitzten Lappen abmontieren wenn das Rad z. B. für einen Reifenwechsel demontiert werden muss Selb3tvers-tändlioh ist die geneigte Lage der Schlitze im Befesti- gungalappen. von erheblicher Bedeutung Der Lappen, des Winkelstückes lässt sich entweder an der Innenseite (Radseite) oder an der Aussenseite des geschlitzten Happens anschrauben. Dadurch ergibt aich eine zusätzliche MSglioh- kait : der Anpassung. Wird der Mappen des Winkelatückes an der In- nenaeite des geschlitztem Lappens angeschraubte aa ist es zweck- aäasig eis. verhältniamässig dünnes Unterlagsplättohen zwischen den SchraubenkSpfen und dem geschlitzten Lappen anzuordnen, so daas auch im diesem Falle die Gegenplatter deren LSsher mit Gewinde versehen súd.. nach innen verlegt werden kann. und sich die Schrauben von ansäen her anziehen, lassen. Seha. t'zanaprüohe* t. Zweiteilige'Felgenbremse für Fahrräder und dergleichen be- stehend im wesentlichen aus zwei an einer Gabelscheide ange-r bra. chten Bremaaebeln mit Rcemskltz Drehachse und Feder,. dadurch gekenszeiehnet, dass die D : rehae. hae- 2 ; der Bremshebel 1 naeh innen Tal-eg und. mittels eines Winkelstückes 3 an einem Lappen ange- schraubt ist dr mindestens <ine . mit seinem offenen Ende nacm- em gedichteten Schlitz, aafwdst. nd an. der Säbelscheide dorch ein metalunehe befestigt ist. 2 Zweiteilig Pelgenbremsei nach Anspruch t, dadurch gekenneich- m asdeyE&pe&an. der a&elacheide zwei Schlitze aufweist naah Anapruch 1 oder 2, daduroh geke=- dana dete Insabrax*ea der Winkelatücke mit Eilte einer bzw. eBBeSoBähraQ&em geschieht, die im eine Gegenplatte mit Gewin- deahBQSgea eisgrsifes gegebenenfalls nter NitverweBdusg eines zsgsplätteheas . Beifesigsmgsisex fEBE"dis AnbriBgung der beiden Teile-der Fel « gabr « a « mwh Anspruch 1"dadurch fekezmzeichnet"daas er durch Beslliso&ef S<Belza : K'biEdxmg säst der'Säbelscheide senkrecht asge- bracht ia m Btindeenar einea mit seinem offenen Ende nach unten gerishteten Selitx aodEweist.
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