DE890760C - Laufrad für Fahrradlichtmaschinen od. dgl - Google Patents
Laufrad für Fahrradlichtmaschinen od. dglInfo
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- DE890760C DE890760C DENDAT890760D DE890760DA DE890760C DE 890760 C DE890760 C DE 890760C DE NDAT890760 D DENDAT890760 D DE NDAT890760D DE 890760D A DE890760D A DE 890760DA DE 890760 C DE890760 C DE 890760C
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- Germany
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- impeller
- wheel body
- screw
- clamping jaws
- bicycle
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J6/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
- B62J6/06—Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
Die Fahrradlichtmaschinen erhalten 'meist ein Laufrad, "-das 'beim Einschalten der Lichtmaschine
an dem -Fahrradreifen umläuft. Dieses Laufrad, dessen Umfang geriffelt ist, schleißt nach einer gewissen
Zeit ab und wird glatt, so daß es auf dem Fahrradreifen gleitet und nicht mehr die notwendige
Geschwindigkeit erhält. Ein solches Rad muß dann durch ein neues Laufrad ersetzt werden.
Da es verschiedene Lichtmaschinenfabrikate mit unterschiedlichen Laufrädern und zudem mit unterschiedlichen
Durchmessern der Achse gibt und außerdem die Befestigung der Räder auch verschieden
ist, so ist die Anzahl der für den Ersatz notwendigen Ausführungsformen von Rädern außer-
*5 ordentlich groß. Dies erschwert den Ersatz1 der
Räder sehr, da die Fahrradhändler ein großes Lager an Ersatzlaufrädern vorrätig halten müssen.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß
der Erfindung eine Ausführungsform für das Laufrad vorgeschlagen, die auf jedes Fabrikat der vorhandenen
Lichtmaschine aufgesteckt werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß das Laufrad
mittels einer Klemmeinrichtung auf der Achse der Lichtmaschine befestigt wird. Diese Kletmimeinrichtung
gestattet die Aufbringung auf die verschiedensten Achsdurchmes'ser, ohne daß besondere Befestigungsmittel notwendig werden.
Bei der praktischen Ausführung kann der Radkörper mit einem Innengewinde und einem· Innenkegel
ausgerüstet sein, während die entsprechende Schraube mit Klemmbacken versehen ist, so daß
beim Anziehen der Schraube sich die Klemmbacken durcih den Innenkegel des Radkörpers auf der Achse
festklemmen. Bs kann auch ein Teil des Radkörpers
als Schraube mit Gewindezapfen und Klemmbacken
ausgebildet werden.
Nach einer anderen Ausführungsform erhält der Radkörper eine kegelige Bohrung, in der ein
Schraubbolzen mit Klemmbacken angeordnet wird, wobei 'der Schraubbolzen durch eine Mutter angezogen
wird, so daß sich der Schraubbolzen auf der Achse festklemmt.
In der Zeichnung sind drei verschiedene Ausführungsbeispiele
von Laufrädern gemäß der Erfindung dargestellt, und .zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch das Laufrad,
Fig. 2 die Ansicht der Schraube mit den Klemmbacken und
Fig. 2 die Ansicht der Schraube mit den Klemmbacken und
Fig. 3 und 4 zwei abgeänderte Ausführungsbeispiele.
Nach Fig. 1 und 2 ist der Radkörper 1 mit einem
Innengewinde 2 versehen, -während der restliche Teil der Bohrung als Innenkegel 3 ausgeführt ist.
In einen solchen Radkörper wird eine Schraube 4 eingedreht, die beispielsweise mit vier entsprechenden
Klemmbacken 5 ausgerüstet ist. Mit diesen Klemmbacken wird das Laufrad auf die Achse 6
der Lichtmaschine aufgesteckt und dann die Schraube 4, die .mit einem Schlitz 7 versehen ist,
fest angezogen, so daß sich die Klemmbacken 5 auf der Achse 6 aufkleramen. Es wird hierdurch eine
einwandfreie Befestigung des Rades auf der Achse erzielt. Wenn ein 'solches Laufrad am äußeren Umfang
die Griffigkeit verloren hat, kann es bequem ausgewechselt werden. Da.der kleinste Durchmesser
der kegeligen Bohrung 3 entsprechend groß gehalten ist, kann ein solches Laufrad auf Achsen mit
den verschiedensten Durchmessern ohne weiteres aufgesetzt wterden.
Nach Fig. 3 besteht der Radkörper aus den beiden Teilen 8 und 9, die etwa gleich' 'breit oder aber auch
unterschiedlich breit ausgeführt sein können. Der Teil 9 erhält den Gewindezapfen 10 und die vier
Klemmbacken 11, während der Teil 8 mit dem entsprechenden Innengewinde 12 und der kegeligen
Bohrung 13 ausgerüstet ist. Auch ein solches Laufrad
wird in gleicher Weise auf die Achse 6 der Lichtmaschine aufgesteckt und die beiden Teile
dann zusammengeschraubt, so daß sich die Klemmbacken Ii auf der Achse 6 festklemmen.
Statt den Radkörper mit einem Innengewinde zu versehen, kann man auch nach Fig. 4 den Radkörper
nur mit einer kegeligen Innenbohrung 14 ausrüsten und dann einen Schraubbolzen 15 mit
Klemmbacken 16 einsetzen. Der Schraubbolzen 15 wird dann durcih eine Mutter 17 angezogen, so daß
sich die Klemmbacken wiederum, auf die Achse 6 aufsetzen und diese festklemmen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausfü'hrungsbeispiel'e
beschränkt, so können beispieleweise die Mutter 4 oder der Radkörperteil 9 auch
mit einer durchgehenden Bohrung versehen werden. Statt der in Fig. 2 angedeuteten vier Klemmbacken
können auch mehr oder weniger Backen Benutzung finden. Wesentlich ist, daß das Laufrad mittels
einer Klemmeinrichtung aufgesetzt wird, wobei man von dem Durchmesser der Lichtmaschi'nenachse
unabhängig ist. Der Fahrrad'händler braucht mithin für sämtliche vorhandenen Lichtmaschinentypen
nur noch ein einziges Laufrad als Ersatzteil auf Lager zu halten.
Claims (4)
1. Laufrad jfürFahrradlichtmaschinen od. dgl·.,
dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad mittels einer Klemmeinrichtung auf der Achse (6) der
Lichtmaschine befestigt ist.
2. Laufrad nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Radkörper (1) mit einem Innengewinde (2) und einem Innenkegel (3) zur
Aufnahme einer Schraube (4) mit Klemmbacken (5) versehen ist (Fig. 1 und 2).
3. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil (9) des Radkörpers als Schraube mit Gewindezapfen (10) und
Klemmbacken (11) ausgebildet ist (Fig. 3).
4. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer kegeligen Bohrung
(14) des Radkörpers (1) ein durch eine Mutter (17) angezogener -Schnaubbolzen (15) mit
Klemmbacken (ιό) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE890760C true DE890760C (de) | 1953-08-13 |
Family
ID=580901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT890760D Expired DE890760C (de) | Laufrad für Fahrradlichtmaschinen od. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE890760C (de) |
-
0
- DE DENDAT890760D patent/DE890760C/de not_active Expired
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