DE166265C - - Google Patents
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- DE166265C DE166265C DENDAT166265D DE166265DA DE166265C DE 166265 C DE166265 C DE 166265C DE NDAT166265 D DENDAT166265 D DE NDAT166265D DE 166265D A DE166265D A DE 166265DA DE 166265 C DE166265 C DE 166265C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
- C12C7/06—Mashing apparatus
- C12C7/065—Mashing apparatus with a vertical stirrer shaft
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
- C12C7/06—Mashing apparatus
- C12C7/062—Mashing apparatus with a horizontal stirrer shaft
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/14—Lautering, i.e. clarifying wort
- C12C7/16—Lautering, i.e. clarifying wort by straining
- C12C7/17—Lautering, i.e. clarifying wort by straining in lautertuns, e.g. in a tub with perforated false bottom
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JKi 166265 KLASSE 6 b.
Die im folgenden beschriebene Aufhack- und Austrebermaschine ist derart eingerichtet,
daß sie auch zum Maischen verwendet werden kann. Zu diesem Zweck wird das einseitig
im Maischbottich angeordnete Austrebermesser in der Mitte an einer lotrechten,
durch ein ausrückbares Getriebe drehbaren Welle befestigt, die derart in einem umlegbaren
Bock gelagert ist, daß das Austrebermesser aus den Trebern herausgehoben werden,
in herabgelassener Lage aber auch als Maischflügel arbeiten kann.
Fig. ι zeigt einen Höhenschnitt und Fig. 2 einen Grundriß der Maschine. Die Fig. 3
zeigt eine Seitenansicht, Fig. 4 eine Endansicht und Fig. 5 eine obere Ansicht einer
Einzelheit der Maschine.
Die als Austrebermesser dienenden Flügel h sind an einer " für gewöhnlich lotrechten
Welle g befestigt, die in einem Bügel c1 ihre Lagerung findet, welcher auf einer am Gestell
ν gelagerten wagerechten Welle e lose, aber in deren Längsrichtung nicht verschiebbar
sitzt. Das Gestell ν ist an der lotrechten Hauptantriebswelle α angebracht und dient
nicht allein zur Lagerung der Welle e, sondern auch der dieser Welle gegenüber angeordneten,
die Hacker s tragenden Welle d. Beide Wellen (d und e) tragen je ein Kegelrad
b, welches mit dem festen, stehenden
Kegelrad c im Eingriff steht, so daß bei der Drehung der lotrechten Welle α die wagerechten
Wellen d und e in Umdrehung versetzt werden; die Welle e trägt aber innerhalb
des Bügels c1 noch ein zweites Kegelrad/, welches mit einem lose die Welle g
umgebenden Rade a1 im Eingriff steht. Dieses
steht mit der unteren Hälfte einer Kupplung k in Verbindung, deren obere Hälfte in
der Längsrichtung verschiebbar auf der Welle g, aber gegen diese undrehbar sitzt.
Diese obere Kupplungshälfte, welche durch einen Ausrückhebel i in der Längsrichtung
verschoben werden kann, ist oben mit zweckmäßig abgeschrägten Ansätzen / versehen,
die in Nuten i1 eines mit dem Bügel c1 durch
einen Rahmen gl verbundenen Sperrstückes m
passen. Unten ist letzteres mit derart abgeschrägten Flächen h1 versehen, daß beim
Anheben der oberen Hälfte e1 der Kupplung, wodurch die Kupplung k gelöst wird,
die Ansätze / an diesen Flächen entlang gleiten und eine Drehung dieser Kupplungshälfte zusammen mit der Welle g bewirken,
bis die Ansätze / in die Nuten i' sich einlegen,
wodurch die Flügel h parallel zu den Wellen e und d, also radial im Bottich eingestellt
werden. In dieser Stellung können die Flügel h als Austrebermesser verwendet
werden. Zum Feststellen in dieser Lage ist am Ende des Hebels / eine Klinke Z1 drehbar
angebracht, die zwischen die Zähne eines Sperrsegments w einzugreifen vermag.
Um die Maisch- oder Austrebermesser aus den Trebern herauszuheben, wenn aufgehackt
werden soll, ist ein durch Handrad ρ bewegbares Schneckengetriebe vorgesehen, das aus
einem am Bügel c1 befestigten Schneckenrad-
segment d1 und einer Schnecke q besteht,
deren Welle das Handrad ρ trägt und am Gestell ν gelagert ist. Das Segment d1 hat
die Verlängerung der Mittellinie der Welle e zur Drehmittellinie, so daß beim Drehen an
dem Handrad ρ der Bügel c1 und die an ihm angeordneten Teile sich um die Welle e
drehen.
Während des Maischens nehmen die Teile
ίο die in den Figuren gezeigte Stellung ein, und
die Welle α wird durch bekannte Hilfsmittel in der Pfeilrichtung der Fig. 2 gedreht, so
daß die Flügel h nicht nur um die Welle a in dieser Richtung kreisen, sondern auch
sich um die Welle g in entgegengesetzter Richtung drehen. Nach beendetem Maischen
wird die Welle α samt der ganzen Maschine in bekannter Weise bis zur Treberoberkante
gehoben, das Getriebe/α1 der Maischflügel h
durch Lösung der Kupplung k mittels des Hebels i ausgerückt und hierbei radial festgestellt.
Hierauf wird durch Drehen des Handrades ρ die Welle g mit dem an ihr befestigten
Flügel h in horizontale Lage gebracht. Zum Aufhacken wird die Welle a
gesenkt, und bei deren weiterer Drehung arbeiten lediglich die Hacker s. Ist das Aufhacken
beendet, so wird die Welle α nochmals gehoben und mittels der gelochten
Rohre t heißes Wasser in feinen Strahlen auf die gelockerten Treber gegossen. Zum Austrebern
wird die Welle wieder gesenkt, und während deren Drehung wird das Handrad ρ
absatzweise gedreht, wodurch die radial eingestellten, jetzt als Austrebermesser dienenden
Flügel h nach und nach gesenkt werden, bis die Welle g wieder lotrecht steht,
ziehen durch die Öffnung u ab.
ziehen durch die Öffnung u ab.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Die TreberMaisch-, Auf hack- und Austrebermaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das einseitig zum Maischbottich angeordnete Austrebermesser (h) in der Mitte an einer lotrechten, mit auslösbarem Getriebe versehenen Welle (g) befestigt ist, die in einem umlegbaren Bock (c1) ihre Lagerung findet, derart, daß das Austrebermesser auch als Maischflügel dienen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166265C true DE166265C (de) |
Family
ID=431675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166265D Active DE166265C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166265C (de) |
-
0
- DE DENDAT166265D patent/DE166265C/de active Active
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