DE1650397B2 - Viehselbsttraenker - Google Patents

Viehselbsttraenker

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DE1650397B2
DE1650397B2 DE1967H0063186 DEH0063186A DE1650397B2 DE 1650397 B2 DE1650397 B2 DE 1650397B2 DE 1967H0063186 DE1967H0063186 DE 1967H0063186 DE H0063186 A DEH0063186 A DE H0063186A DE 1650397 B2 DE1650397 B2 DE 1650397B2
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DE
Germany
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valve
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housing
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opening
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DE1967H0063186
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DE1650397A1 (de
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Adolf 7125 Kirchheim Haiges
Original Assignee
Chr. Haiges Kg, 7125 Kirchheim
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Viehselbsttränker mit einem an eine Wasserzuleitung anschließbaren Ventil, innerhalb dessen Gehäuse ein durch die Kraft einer Feder gegen die Strömur.gsrichtung auf der Ventilsitzbohrung aufliegendes Ventilverschlußstück angeordnet ist, das eine durch eine öffnung im Gehäuse herausragende Ventilstange aufweist, die vom Tier beim Tränken mit dem Maul in öffnendem Sinn betätigt wird, wobei die Größe der öffnung im Ventilgehäuse eine durch Kippbewegung der Ventilstange möglichst weitgehende Freigabe der Ventilsitzbohrung durch das Ventilverschlußstück erlaubt, nach P&ient 15 50 317.
Durch die DT-PS 11 81 480 und die GB-PS 10 63 960 sind Viehselbsttränker bekannt, deren Ventile durch eine Kippbewegung eines federbelasteten Ventilverschlußstückes geöffnet werden. Bei diesen bekannten Viehselbsttränkern wird das Ventilverschlußstück durch die Kraft der Feder auf das innere Ende der Ventilsitzbohrung gedrückt, so daß die durch eine öffnung im Gehäuse herausragende Ventilstange durch die Ventilsitzbohrung hindurchgeführt werden muß. Das hat zur Folge, daß der Durchmesser der Ventilsitzbohrung nicht nur so groß sein muß, daß die Ventilstange hindurchgreifen kann, sondern daß die Ventilstange auch zum öffnen des Ventils gekippt werden kann. Das bedeutet aber auch, daß der Hebelarm, über den die Kraft der Feder einem Kippen der Ventilstange entgegenwirkt, und damit das zum Kippen erforderliche Drehmoment verhältnismäßig groß sind. Beim Abheben des Ventilverschlußstückes zum öffnen des Ventils müssen daher nicht nur der auf dem Ventilverschlußstück lastende Wasserdruck, sondern auch dies verhältnismäßig große Drehmoment der Feder überwunden werden.
Dadurch, daß beim Gegenstand des Hauptpatentes das Ventilverschlußstück durch die Kraft der Feder gegen die Strömungsrichtung auf der Ventilsitzbohrung aufliegt und dadurch die Ventilstange nicht durch die Ventilsitzbohrung hindurchgeführt werden muß und dadurch, daß dort die Ventilstange durch eine öffnung im Ventilgehäuse herausragt, deren Größe und Form unabhängig von dem Ventilverschlußstück gewählt werden kann, wird beim Gegenstand des Hauptpatentes erreicht, daß durch Kippen der Ventilstange eine dem jeweiligen Bedarf entsprechende, weitgehende Freiga-S be der Ventilsitzbohrung mit verhältnismäßig geringer Kraft erreichbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die
Erfindung des Hauplpatentes so zu verbessern und
weiter auszubilden, daß die Öffnungsbewegung der
ίο Ventilstange mit einer möglichst geringen Kraft eingeleitet werden kann.
Diese Aufgabe ist bei einem Viehselbsttränker der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß von den einander zugekehrten und sich
berührenden Flächen des Ventilverschlußstückes und des Randes der Ventilsitzbohrung mindestens eine konvex gewölbt ist. Dadurch wird erreicht, daß beim Kippen der Ventilstange das Ventilverschlußstück zunächst um einen unmittelbar der Ventilsitzbohrung
benachbarten Punkt gekippt wird, der den minimal möglichen Hebelarm für das Abheben des Ventilverschlußstückes bildet. Schon eine ganz geringe Kraft genügt also, um bei dem Viehselbsttränker gemäß der Erfindung die Ventilstange seitlich zu kippen, um das Ventil zu öffnen. Dadurch wird dem die Ventilstange betätigenden Tier, besonders einem Jungtier, angezeigt, was es machen muß, um Wasser zu erhalten. Durch die Erfindung wird also der Viehselbsttränker gemäß dem Hauptpatent so verbessert, daß er auch besonders für »Anfänger« gut geeignet ist.
Für den Fall, daß nur eine der einander zugekehrten und sich berührenden Flächen des Ventilverschlußstükkes und des Randes der Ventilsitzbohrung konvex gewölbt ist, ist es zweckmäßig, vorzusehen, daß die der
Ventilsitzbohrung zugekehrte Fläche des Ventilverschlußstückes konvex gewölbt ist. Dies hat den Vorteil, daß dadurch das Ventilverschlußstück so ausgebildet werden kann, daß es sich zu seinem Rande hin verjüngt. Dadurch kann ein Verklemmen des Ventilverschluß-Stückes im Ventilgehäuse leicht und sicher vermieden werden.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels eines Viehselbsttränkerventils im einzelnen erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Axialschnitt des Ausführungsbeispiels.
Das dargestellte Viehselbsttränkerventil weist einen Düsenkörper 1 auf, der mit einem Außengewinde versehen ist, auf das ein Ventilgehäuse 2 aufgeschraubt ist, innerhalb dessen eine Schraubenfeder 3 angeordnet ist, die ein Verschlußstück 4 gegen eine Ventilsitzbohrung 5 des Düsenkörpers 1 drückt. Das Verschlußstück 4 ist mit einer Ventilstange 10 versehen, die durch eine Öffnung 6 im Ventilgehäuse 2 herausragt und an ihrem Ende einen kugelförmigen Kopf 7 trägt.
Die einander zugekehrten und sich berührenden Flächen 8 und 9 des Düsenkörpers 1 bzw. des Verschlußstückes 4 sind konvex gewölbt. In der Mitte der konvex gewölbten Fläche 9 des Verschlußstückes 4 ist in einer entsprechenden Aussparung eine gummielastische Dichtungsscheibe 11 angeordnet, die mit ihrem mittleren Teil unmittelbar auf der Ventilsitzbohrung 5 aufliegt und diese dadurch verschließt.
Die für die Ventilstange 10 vorgesehene öffnung 6 im Ventilgehäuse 2 ist als sich radial von einer Mittelbohrung nach unten erstreckender Schlitz ausgebildet, der ein Schwenken der Ventilstange 10 nur längs der
Längsachse der öffnung 6, also nur nach unten, zuläßt. Die konvexe Fläche 9 erstreckt sich bis zu einer ebenen, der Ventilstange 10 zugekehrten Flanschfläche 12, die als Stützfläche für die Feder 3 dient. Dadurch wird mit Sicherheit ein Verkanten dei Verschlußstückes 4 S innerhalb des Ventilgehäuscs 2 vermieden, wenn die Ventilstange nach unten geschwenkt wird.
Die Wirkungsweise des dargestellten Ventils ist im folgenden beschrieben. Durch die Feder 3 wird das Verschlußstück 4 mit der Dichtungsscheibe 11 fest auf dk Ventilsitzbohrung 5 gedrückt, so daß in der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung der Ventilstange 10 das Ventil geschlossen ist. Beim Trinken nimmt das Vieh das ganze Gehäuse 2 ins Maul und schwenkt die Ventilstange nach unten. Hierbei stützt sich die Dichtungsscheibe 11 an der unteren Kante der Ventilsitzbohrung 5 ab und schwenkt um diese Kante. Dabei hebt sich der an der oberen Kante der Bohrung 5 anliegende Teil der Dichtungsscheibe 11 von jener ab, so daß das Wasser aus der Bohrung 5 herausiriit und durch die Gehäuseöffnung 6 ins Maul des Viehs fließt. Durch die konvexe Ausbildung der beiden Flächen 8 und 9 wird erreicht, daß der Punkt, an dem sich das Verschlußstück 4 am Düsenkörper 1 abstützt, anfangs an der unteren Kante der Bohrung 5 liegt und sich mit zunehmender Schwenkung der Ventilstange 10 nur geringfügig von dieser entfernt, so daß der Hebelarm, über den die Kraft der Feder 3 einem Kippen der Ventilstange 10 entgegenwirkt, verhältnismäßig klein ist. Dies hat zur Folge, daß das durch die Kraft der Feder 3 verursachte, die Ventilstange 10 rücksiellende Drehmoment anfangs eine Mindestgröße hat und nur langsam bei größerer Schwenkbewegung zunimmt. Das Vieh kann also schon mit einer sehr geringen Kraft das Ventil öffnen.
Um das in der Zeichnung dargestellte Ventil auch für Kleinvieh benutzen zu können, das den ganzen herausragenden Teil der Ventilstange 10 nicht ins Maul nehmen kann, kann das Gehäuse 2 mit einer zitzenförmigen Tülle aus einem gummielastischen Stoff verbunden sein, die die Ventiistange 10 ganz oder teilweise umfaßt und dazu dient, das aus der Öffnung 6 herausfließende Wasser in das Maul des Tieres zu leiten.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiei ist anstelle der zylindrischen Schraubenfeder 3 eine kegelförmige Schraubenfeder vorgesehen, die sich mit ihrem verjüngten Ende am Ventiiversciiiußstück 4 abstützt. Dadurch wird das von der Feder verursachte Rückstelldrehmoment zum Rückstellen der Ventilstange 10 in ihre in der Zeichnung dargestellte Ruhestellung noch weiter verringert, so daß die Kraft, die zum Öffnen des Ventils erforderlich ist, auf ein Minimum herabgesetzt ist, ohne daß hierbei die Verschlußkraft des Ventils verringert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Viehselbsttränker mit einem an eine Wasserzuleitung anschließt) iren Ventil, innerhalb dessen Gehäuse ein durch die Kraft einer Feder gegen die Strömungsrichtung auf der Ventilsitzbohrung aufliegendes Ventilverschlußstück angeordnet ist, das eine durch eine öffnung im Gehäuse herausragende Ventilstange aufweist, die vom Tier beim Tränken mit dem Maul in öffnendem Sinn betätigt wird, wobei die Größe der öffnung im Ventilgehäuse eine durch Kippbewegung der Ventilstange möglichst weitgehende Freigabe der Ventilsitzbohrung durch das Ventilverschlußstück erlaubt, nach Patent 15 50 317, dadurch gekennzeichnet, daß von den einander zugekehrten und sich berührenden Flächen (8, 9; 208, 209) des Ventilverschlußstückes (4, 204) und des Randes der Ventilsitzbohrung (5) mindestens eine konvex gewölbt ist.
2. Viehselbsttränker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ventilsitzbohrung (5) zugekehrte Fläche (9) des Verschlußkörpers (4) konvex gewölbt ist.
DE1967H0063186 1967-07-03 1967-07-03 Viehselbsttraenker Granted DE1650397B2 (de)

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DE102005052161A1 (de) 2005-11-02 2007-05-03 Deere & Company, Moline Vorrichtung zum Sichern einer Welle-Nabe-Verbindung zweier Wellen

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent