DE1639627U - Spielfahrzeug. - Google Patents

Spielfahrzeug.

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Publication number
DE1639627U
DE1639627U DE1952N0001817 DEN0001817U DE1639627U DE 1639627 U DE1639627 U DE 1639627U DE 1952N0001817 DE1952N0001817 DE 1952N0001817 DE N0001817 U DEN0001817 U DE N0001817U DE 1639627 U DE1639627 U DE 1639627U
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DE
Germany
Prior art keywords
hinge
lid
holder
toy
bent
Prior art date
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Expired
Application number
DE1952N0001817
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English (en)
Inventor
Josef Neuhierl
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Individual
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Individual
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Description

  • Spielfahrzeug<
    d2
    BeseIiribaB
    Die Erfindung ist auf ein Spielzeugauto gerichtet, das mit
    einer offenbaren Kotorhaube versehen ist. Bei groastechsischen
    Autos deren Mo-torhaubendeckel um eine quer zur Fahrzeuglängs-
    achse gerichtete Drehachse aufklappbar ist kann dieser Deckel
    mu* teilweise geöffnet werden. Br wird in seiner öffBfBgestel-
    lung durch Mtzstangengehalten. Diese Ausbildumg bei Spiel-
    zeugautos anzuwenden, Ist untunlich. Im rieatigen Sstab gehal-
    tene Stützstangen sind nicht widerstandsfähig genug und verbie-
    gen sich bald. Werden sie aber kräftig genug gehalten, so sind
    sie zu klobig. Ausserdem wird durch die Stützstangen und die zugehörigen Einhängemittel die Herstellung eines Spielzeugautos zu sehr verteuert.
  • Es liegt nahe, an der hinteren Deckelkante ein Scharnier vorzusehen. Dieser Vorschlag ist aber unbefriedigend. Der Motorhaubendeckel ist nämlich nicht nur von hinten nach vom abwärts geneigt, er ist auch in seitlicher Richtung gewölbt. Es kann daher ein derart angelenkter Deckel nur wenig geöffnet werden, weil er im Bereich der hinteren Ecken des Deckels bald auf die KantendervonihmüberdachtenMotorhaubenausnhemungaufstösst.
  • Ausserdem wird durch ein solches Scharnier das Aussehen des Autos erheblich beeinträchtigt, da der Scharnier nicht im richtigen Abmessungsverhältnis zu den übrigen Wagenteilen gehalten werden kann, vielmehr aus Fertigungs-und aus Festigkeitsgründen grösser ausgefährt werden muss.
  • Es ist nun schon eine geeignete Lösung der aus dem Obengesagten sich ergebenden Aufgabe vorgeschlagen worden dahingehend, dass die Drehachse, um welche der Deckel schwenkbar ist, ihrerseits in Fahrtrichtung verstellbar ist und zu diesem Zweck an seitlichen Schwinghebeln sitzt, welche an geeigneten Tragwänden im Inneren des Fahrzeuggehäuses angelenkt sind.
  • Diese Ausbildung hat den Nachteil, dass besondere Schwinghebel nötig sind und dass zu deren Anlenkung Tragwände erforderlich sind, durch welche der Innenraum des Fahrzeuggehäuses beschränkt mithin das Unterbringen von Zubehörteilen des Fahrzeuges unter
    der Motorhaube z. B. das Einsetzen von Batterien erschwert wird.
    Erfindungsgemäss ist deshalb die Ausbildung so getroffen,
    dass die quer zur Fahrtrichtun verlaufende Drehachse, um wel-
    ehe der Deckel der Motorhaube nach innen schwenkbar ist, da-
    durch in Fahrtrichtung verstellt werden kann, dass sie ihrer-
    seits an einem Halter des hinten an die Motorhaubenöffnnng anschliessenden Querteiles des Fahrzeugaufbaues angelenkt ist.
  • Dabei dient als Halter vorzugsweise eine an den Querteil angewinkelterFortsatz.
  • Erfindungsgemäss ist der Vorteil erheblicher Vereinfachung erreicht. Es findet gewissermaasen ein Doppelschamier Verwendung, wobei die beiden Scharnierbolzen aus einem einzigen Drahtstück gebogen sind und wobei die Scharnierhülsen an den Deckel bezw. den Halter angerollt sein können. Darüberhinaus hat die Erfindung den Vorzage dass keines der für den Deckel notwendigen Gelenkteile in den unter den Motorhaubendeckel befindlichen Raum störend einragt. Ausserdem ergibt sich der Fortschritt, dass einerseits der Deckel soweit wie möglich nach hinten zurückgeklappt werden kann und dass andererseits der Deckel ohne störend
    sichtbare Fuge in der Verschlnsslage an den Oberteil des
    zeugaufbanes anschließt, welcher die hihtere Kante der Motor-
    haubenoffBnng bildet.
    Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Au. s-
    fo beispiel.
    Es zeigt
    Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Vorderteil
    eines Fahrzeugaufbau. es
    Fig. 2 eine Draufå. cht dazu
    Fig. 3 einen Querschnitt nach B-B der Fig. 2 bei
    geöffneter Haube.
    Der Aufbau a ist oben mit einer Ausnehmung versehen, wel-
    che sich nach vorn verjüngt und deren hintere Kante b durch
    das Querteil c gebildet wird, das an seiner gegenüberliegenden Kante d das Armaturenbrett im Fahrerhaus aufnehmen kann.
  • Die Motorhaubenöffnung wird von dem Deckel e überdacht, der vorn zu seiner handhabung einen geeigeneten handgriff f besitzen mag und zweckvoll an seinem vorderen Ende eine kleine Schnappraste g aufweist, welche die Verschlusslage sichert.
  • Es ist ein Doppelscharnier vorgesehen, dessen beide Scharnierbolzen h und i aus einem Drahtstück gebogen sind, wie Fig. 2 und 3 deutlich erkennen lassen. Den Scharnierbolzen h umgibt eine Scharnierhälse k, welche an die Platte 1 angerollt ist, die unterseitig am Deckel e angebracht ist. Ge-
    gebenenfalls kann die Hülse k jedoch auch von einem Fortsatz
    des Deckels gebildet sein, in welchem Fall sich eine besom dere Halteplatte 1 erübrigt.
  • Die Scharnierhülse m, in welcher der Scharnierbolzen 1 lagert, ist an einen Halter n angerollt, der als Fortsatz an dem Querteil c angewinkelt ist. Dieser Fortsatz ist zuerst bei o nach unten geboten und dann bei p schräg nach vorn geführt. Er bildet daher zugleich für die hintere Deckelkante einerseits eine Auflage p, andererseits einen Anschlag o.
  • Deshalb und weil die Schnappraste g den Deckel in der Verschlusslage sichert, legt sieh dieser mit seiner rückwärtigen Kante so dicht gegen den Quertell c an, dass nur eine kaum sichtbare Fuge entsteht, also das Aussehen der Motorhaube
    nicht beeinträchtigt wird.

Claims (1)

  1. Scmtmnsprüche t
    lo) Spielzeugauto mit öffenbarer Notorhaube, dadurch gekem- seiehnei, dass die quer zur Fahrtrichtung laufende Drehachse um welche der Deckel der Motorhaube nach hinten schwenkbar ist. dadurch in Fahrtrichtung verstellbar ipt, das6 sie Ihrerseits an einem Halter des hinten an die Notorhaaben- CtffBBt. ng anschliesesaäeR QaerteileB des Fahrzeagaafbaaes angelenkt ist. 2.) Spieijseuganto nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass als Balter ein an den Qu. erteil angewinkelter Fortsatz dient. 3.) Spielzeugaato nach Ansprachen 1 und 2, dadurch gekeBnseich- net, dass der Fortsatz im Anschluss an den Oberteil so-erst ein Stück weit nach unten und dann schräg nach vorn gebogen ist. 4.) Spielzeugnuto nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekemseichmt, dase am Deckel unten bei seiner hinteren Kante ein Scharnier angebracht ist, dessen Scharnierbolzen mit seinen beiden Bo- den in einen zweiten parallelen. im Abstand befindlichen Scharnierbolzen eines an den Halter angeordneten Scharniers übergeht. 5.) Spielzeug nach Ansprüchen 1-41, dadurch gekem=eichnet, dase die beiden oharnierbolsen einstückig aus eine. stück Drah't gebogen und die zugehörigen Scharnierhülecn aus an den Deckel bezw. an den Halter angebogenen Lappen gerollt sind.
DE1952N0001817 1952-02-27 1952-02-27 Spielfahrzeug. Expired DE1639627U (de)

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DE1952N0001817 DE1639627U (de) 1952-02-27 1952-02-27 Spielfahrzeug.

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DE1639627U true DE1639627U (de) 1952-06-11

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DE1952N0001817 Expired DE1639627U (de) 1952-02-27 1952-02-27 Spielfahrzeug.

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